Judo Gürtelprüfung: Orange bis Grün – Anforderungen und Vorbereitung

Auf dieser Seite werden die wesentlichen Aspekte des Graduierungssystems im Judo für Interessenten und Eltern erläutert. Es werden die Grundlagen und Eckdaten der Gürtelprüfungssystematik erklärt. Der Gürtelprüfungs-Erfolg ist planbar und hängt von der Vorbereitung ab.

Der Judo-Gürtel (Obi) hat eine weitergehende Funktion, als nur den Judoanzug (Judo-Gi) zusammenzuhalten. Die Gürtelfarbe gibt die Graduierung des Judokas wieder und gibt Auskunft über die Anzahl der erfolgreich abgelegten Gürtelprüfungen. Dies dient den Trainern bei der Zuordnung zu Übungsgruppen und der Zuweisung von Aufgaben, die dem Entwicklungsstand entsprechen.

Die Judo-Gürtelprüfung ist eine Prüfung, bei der nach vom Deutschen Judo-Bund (DJB) festgelegten Kriterien überprüft wird, ob das Prüfungsprogramm für die jeweilige Graduierung ausreichend beherrscht wird. Der Verein und die Trainer bereiten die Prüflinge darauf vor, und die Prüflinge müssen sich entsprechend vorbereiten.

Soll man eine Prüfung machen?

Jeder sollte den Gürtel erwerben, der dem Stand seines Judowissens und -könnens tatsächlich entspricht. Übermäßige Eile bei beschränktem Trainingseinsatz ist genauso wenig zweckmäßig wie die Weigerung, eine Prüfung anzutreten, um der Beste seiner Graduierung zu sein. Es ist verständlich, dass man den nächsten Gürtel möglichst schnell erreichen möchte.

Daher werden immer wieder dieselben Fragen gestellt: Welches Mindestalter muss/soll ich für die (nächste) Prüfung haben, wie lange muss/soll ich bis zur (nächsten) Prüfung warten? Eine „Wartezeit“ gibt es nicht, denn es geht nicht um das „Warten“, sondern um den Zeitraum, der üblicherweise erforderlich ist, um bei regelmäßigem Training die (nächsten) Prüfungsinhalte so zu erlernen, dass sie sich gesetzt haben und beherrscht werden. Es geht also um den Vorbereitungszeitraum.

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Diesbezüglich sowie der jährlichen Anzahl von Prüfungen bezüglich hat der DJB folgende Empfehlungen herausgegeben bzw. „Die empfohlene Vorbereitungszeit beträgt für Judoka bis 14 Jahre 6 Monate. Es können maximal drei Prüfungen pro Jahr abgelegt werden. „Für Judoka, die älter als 14 Jahre sind, beträgt die empfohlene Vorbereitungszeit bis zum 3. Kyu-Grad 3 Monate. Es können maximal vier Prüfungen pro Jahr abgelegt werden.“ „Für den 2. Kyu- und den 1. Kyu-Grad beträgt die empfohlene Vorbereitungszeit 6 Monate.

Die Empfehlungen sind vernünftig. Der DJB ist nicht auf dem Kopf gefallen und hat sich sehr vernünftige Gedanken gemacht. Es ergibt Sinn, sich die Zeit zu lassen und die Kyu-Grade über das Lebensalter zu verteilen. Die DJB-Empfehlung entspricht der schnellstmöglichen noch Sinn ergebenden Vorgehensweise im Hinblick auf die Ablegung von Prüfungen.

An dieser Tabelle wird auch ersichtlich, dass das vorgegebene Mindestalter für die höheren Graduierungen bei „zu schnellem Erwerb“ von Kyu-Graden letztlich irgendwann zu einem Graduierungsstau (längeren Wartephase) führen muss. So ist beispielsweise die Zulassung zur Prüfung zum 1. Dan grundsätzlich erst nach dem vollendeten 16. Lebensjahr und nach einer zweijährigen Vorbereitungszeit nach der letzten Prüfung möglich.

Gewisse Techniken setzen motorische Fähigkeiten und eine Körperbeherrschung voraus, die Kinder erst im Laufe der Zeit erwerben (z.B. einbeinige Hüftwürfe; komplexe Bewegungen nach vorne und hinten, usw.). Es ergibt keinen Sinn, auf eine Prüfung zu drängen und sich selbst zu überfordern.

Fast immer ergibt es mehr Sinn, sich mehr Zeit zu lassen, auf der Matte mehr Spaß zu haben - und auch andere Aspekte des Judos zu vertiefen (Selbstkontrolle, körperliche Stärkung, Wettkampfjudo, usw.). Natürlich gibt es „Überflieger“, die schon als Babys auf der Matte waren, schneller lernen, mehr Talent haben, bessere Vorkenntnisse/körperliche Voraussetzungen haben (z.B. 12-jähriger Leistungsturner fängt mit Judo an), als der Durchschnitt.

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Sollte dies der Fall sein, geht der Trainer direkt auf diese zu und wird von sich aus ein Vorziehen der nächsten Prüfung vorschlagen.

Schaffe ich die Prüfung? Muss ich davor Angst haben? Wer macht was?

Angst braucht keiner zu haben, denn Angst ist ohnehin kein guter Ratgeber. Die Gürtel-Prüfung ist bei ordentlicher Vorbereitung gut zu schaffen. Keiner möchte durch eine Prüfung fallen - auch freut sich kein Prüfer, wenn er jemanden durchfallen lassen muss. Aber „verschenkt“ wird die Prüfung deswegen auch nicht. Deswegen muss jeder Prüfungsteilnehmer sich ordentlich vorbereiten.

Der Verein (organisatorisch), der Trainer und jeder fortgeschrittene Judoka unterstützen, wenn ein Kandidat in der Vorbereitung nicht weiterkommt und Hilfe braucht. Dazu hat das Trainerteam ein System entwickelt, welches die Prüfungsteilnehmer so gut wie möglich vorbereiten soll und das Risiko des Durchfallens möglichst minimieren soll (dazu gleich). Aber jeder trägt eine Eigenverantwortung für das eigene Vorankommen im Judo, vor allem bei der Prüfungsvorbereitung.

Folgende Punkte sind wichtig:

  • Kenntnis der japanischen Namen
  • Information über die Prüfungsanforderungen
  • Vorgabe eines Mindesttrainingspensums, welches durch den Gruppentrainer kontrolliert wird
  • Kyu-Gürtelprüfungs-lehrgänge durch andere Trainer
  • Leistungsorientierte Zulassungskontrolle zur Prüfung durch andere Trainer im Rahmen des letzten Kyu-Gürtelprüfungslehrgangs
  • Unterrichtung, Erläuterung, Wiederholung der Prüfungsinhalte

Hinweise bzgl. Prüfungsinhalte

Die Prüfungsinhalte werden durch den DJB vorgegeben und sind auf der DJB-Seite „Prüfungsprogramm“ nachlesbar. Das offizielle Prüfungsprogramm für Kyu-Gürtelprüfungen ist dort der Grundsatzordnung des DJB und v.a. der Prüfungsordnung des DJB für Kyu-Grade zu entnehmen. Die dort genannten Inhalte sind Kerngehalt der Prüfung.

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Unser Service für unsere Mitglieder

Für Mitglieder bieten wir im internen Bereich auf dem persönlichen digitalen Account folgende Informationen:

  • Welche die nächste Qualifikationsstufe für Euch ist („welcher Gürtel“)
  • Wann Ihr sie frühestens angehen könnt (unter Berücksichtigung des Mindestalters und der Vorbereitungszeit)
  • Welches genaue Programm Ihr lernen und beherrschen müsst (Prüfungsprogramm)
  • Welche Vokabeln dazu gelernt werden müssen (Glossar pro Gürtelstufe: Japanisch-Deutsch)
  • Wann der Verein die nächsten Gürtelprüfungs-vorbereitungslehrgänge anbietet (Termine)
  • Wann der Verein die nächste Prüfung für Euch anbietet (Termine)
  • Ob Ihr seit der letzten Gürtelprüfung das notwendige Trainingspensum erreicht habt

Auf diesem Weg kann die „Kopfarbeit“ auch vereinfacht werden.

Notwendiges Trainingspensum

Die Zulassung zur Prüfung setzt voraus, dass jeder Kandidat in einem Mindestumfang tatsächlich auf die Prüfung trainiert hat. Wie schon bei den Ausführungen zur Vorbereitungszeit ausgeführt, geht es nicht darum, auf die nächste Prüfung zu warten, sondern darum, sich darauf durch Training vorzubereiten.

Dabei ist logischerweise derjenige, der dreimal die Woche trainiert, schneller „prüfungsreif“ als derjenige, der nur einmal trainiert. Genauso nachvollziehbar ist es, dass derjenige, der gut und konzentriert mittrainiert, schneller den Ausbildungsstand erreicht, als derjenige, der nur halbherzig mitmacht. Die Trainer notieren sich bei jedem Training, wer anwesend war und beurteilen am Ende des Trainings die Trainingsteilnahme. Die damit erreichten Punkte kann jedes Mitglied in dem internen Bereich auf dem persönlichen digitalen Account einsehen.

Gürtelprüfungs-Vorbereitungslehrgänge

Eine erfolgreiche Prüfung setzt eine gute Prüfungsleistung voraus. Auf der anderen Seite hat die bestandene Prüfung nur einen Wert, wenn sie eine Leistung wiedergibt und nicht verschenkt wird - nur dann hat man sie verdient und kann stolz darauf sein. Dennoch kommt es vor, dass Prüflinge ggf. die formellen Prüfungsvoraussetzungen erfüllen, allerdings technisch noch nicht „prüfungsreif“ sind. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Kumpel Prüfung macht und man selbst sich „dran hängt“, obwohl man selbst lange nicht mehr richtig trainiert hat und u.U.

Daher bieten wir systematisch vor den Prüfungen sog. Kyu-Gürtelprüfungs-Vorbereitungslehrgänge an, bei denen wir das gesamte Prüfprogramm durchgehen und uns den Stand der Prüflinge anschauen. In der Regel werden zwei solche Lehrgänge angeboten, etwa 5 Wochen und 2 Wochen vor der Prüfung, so dass etwaige Mängel nicht nur angesprochen, sondern in der Zeit bis zur Prüfung behoben werden können.

Im ersten Fall wird eine uneingeschränkte Prüfungsempfehlung abgegeben. Im zweiten Fall wird eine eingeschränkte Prüfungsempfehlung abgegeben und dem Gruppentrainier mitgeteilt, der dann - kurz vor der Prüfung - die letztendliche Prüfungsempfehlung ausspricht oder versagt.

Damit wird das Risiko des „Durchfallens“ reduziert, auch wird durch diese „Vorabprüfungssituation“ die Aufregung in der echten Prüfung vermindert.

Muss ich daran teilnehmen?

Ja. Die Teilnahme an dem Lehrgang ist Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung und letztere ist notwendig, um an der Prüfung teilzunehmen. Sofern/soweit für Euch an keinem der zwei Termine die Möglichkeit besteht, daran teilzunehmen, sprecht bitte Euren Trainer an.

Was kostet das?

Der Lehrgang kostet 5 €. Damit wird den helfenden Personen eine kleine Aufwandsentschädigung bezahlt, ein etwaiger Rest kommt in die Vereinskasse. Bei „Buchung“ der Prüfung wird die Lehrgangsgebühr in Eure Rechnung eingestellt und mit dem nächsten Beitragseinzug eingezogen, so dass weder Bargeldzahlung noch Überweisung notwendig sind.

Von wem bekomme ich die Prüfungsempfehlung? Was soll ich damit tun?

Die (ggf. eingeschränkte) Prüfungsempfehlung wird vom Trainer auf der Matte ausgesprochen und erklärt/erläutert und danach im internen Bereich auf dem persönlichen digitalen Account eingepflegt, so dass Ihr es dort jederzeit nachschauen könnt (und Eurerseits nichts mehr zu veranlassen ist).

Wann findet der nächste Lehrgang statt?

Die Termine können im internen Bereich auf dem persönlichen digitalen Account eingesehen werden.

Prüfungsformalia

Wann finden Prüfungen statt?

In der Regel finden zwei bis drei Prüfungen im Jahr statt; Prüfungszeiträume sind demnach in der Regel die Woche vor den Osterferien, die Woche vor den Sommerferien und die Woche vor den Weihnachtsferien. Die genauen Prüfungstermine werden im internen Mitgliederbereich mitgeteilt.

Wie melde ich mich zur Prüfung an?

Man muss sich dazu rechtzeitig (d.h. im dann bekannt gegebenen Anmeldezeitraum) anmelden, die Prüfungsgebühr in Höhe von 20 € entrichten, Hinweis: - Von den 20 € gehen 16,00 € an unseren Landesverband, der uns dafür eine Prüfungsmarke, eine Urkunde und ein Lernheft für die nächsthöhere Prüfung für Euch schickt; der Rest geht in die Vereinskasse. - Bei uns werden ausschließlich (!) Prüfer eingesetzt, die ehrenamtlich und aus ideellen Gründen tätig sind; keiner der Prüfer verdient mit der Prüfung Geld (Kaffee und Brötchen gibt es aber schon).

Weitere Voraussetzungen sind Judopass mit gültiger (aktueller) Jahressichtmarke vorlegen. Die Vereinsmitglieder, die bei uns im Judo aktiv gemeldet sind (d.h. den normalen ‚Aktivenbeitrag‘ bezahlen), werden jährlich beim Verband als ‚aktive Judoka‘ gemeldet. Bei diesen Mitgliedern wird auch jährlich der Verbandsbeitrag in der vom Verband vorgegebenen Höhe von uns als Verein eingezogen und dem Verband weitergeleitet. Im Gegenzug erhält der Verein die entsprechende Anzahl an Jahressichtmarken, die bei diesen aktiven Mitgliedern in den Judopass eingeklebt werden.

Die Jahressichtmarke ist zwingende Voraussetzung um an einer Prüfung teilzunehmen. Der Verein wiederum gibt nur denjenigen Mitgliedern Jahressichtmarken, die tatsächlich Mitglied und im Judo „aktiv“ gemeldet sind und auch den normalen Mitgliedsbeitrag bezahlen. Es ist also nicht möglich, als „Nichtmitglied“ oder „passives (Judo-) Mitglied“ eine Jahressichtmarke zu bekommen und/oder an einer Prüfung teilzunehmen.

Die Anmeldung erfolgt elektronisch im internen Bereich auf Eurem persönlichen digitalen Account. Bei „Buchung“ der Prüfung wird die Prüfungsgebühr in Eure Rechnung eingestellt und mit dem nächsten Beitragseinzug eingezogen, so dass weder Bargeldzahlung noch Überweisung notwendig sind. Die Erfassung der Teilnahme an den Gürtelprüfungs-Vorbereitungslehrgängen und der Prüfungsfreigabe durch die Trainer erfolgt ebenfalls automatisch und wird Euch auf Eurem Account angezeigt.

Von Weiß bis Schwarz: Die Gürtelgrade im Judo

An der Gürtelfarbe kann man erkennen, welche Techniken (Wurftechniken, Halte- u. Hebeltechniken und Würgegriffe) du kannst, also welchen Ausbildungsstand du hast.

Es gibt die Schülergrade (Kyū) und Meistergrade (Dan). Wenn du mit Judo beginnst, ist dein Gürtel ein weißer Gürtel und du kannst dann durch eine Prüfung die nächste Gürtelfarbe (den nächsthöheren Grad) erlangen. Du demonstrierst bei der Prüfung Fallübungen, Stand- und Bodentechniken, die nach Höhe der Gürtelfarbe (Graduierung) immer schwieriger werden.

Die Kyu-Grade im Überblick:

Grad Name Farbe Mindestalter
8. Kyu weiß-gelb
7. Kyu gelb
6. Kyu gelb-orange
5. Kyu Gokyū Orange vollendetes 8. Lebensjahr
4. Kyu Orange-Grün
3. Kyu Sankyū Grün vollendetes 11. Lebensjahr
2. Kyu Blau
1. Kyu Ikkyū Braun vollendetes 13./14. Lebensjahr

Seit Januar 2024 gibt es Seitens des Deutschen Judo-Bundes eine neue Grundsatz- und Verfahrensordnung für Kyu-Grade. Für den 8. Kyu (weiß-gelb) gilt der Leitspruch „Der erste Schritt zum schwarzen Gürtel“. Hier wird ausschließlich das Grundverständnis von und über Judo abverlangt. Dazu gehören die Judowerte, Fallen zur Seite und nach Hinten sowie zwei Haltegrifftechniken beherrschen. Ebenso im Judo-Standkampf sollen sich die Kämpfenden kontrolliert werfen. Für den 7.Kyu (Gelbgurt) stehen „Fallen, Werfen und Halten“ im Vordergrund. Bei Wurftechniken ist besonders zu beachten, dass nach beiden Seiten geworfen wird. Der 6. Kyu (Gelb-Orangegurt) steht unter dem Motto „Vertiefung und Variationen des Fallen, Werfen und Halten.

Für den 5.Kyu (Orangegurt) ist Dynamik und Festigung von Wurftechniken erforderlich. Für den orangenen Gürtel muss du mindestens 8 Jahre alt sein. Judo Grundprogramm wird mit den Kyustufen vom 7. Kyu bis zum 4. du auch fleißig die Techniken des Judo- Grundprogramm zum 7. den 7. Festhalten im Boden im Vordergrund. einen Wurf zur Hauptseite, zur Gegenseite und eine Fußtechnik heraus. Prinzip ist jede Prüfung gleich aufgebaut. Bodenprogramm demonstriert werden. ankommt. Im Bodenprogramm werden die bisher erlernten Techniken vertieft.

Vorbereitung auf den 4. zum Trainingspartner erfordern. verlassen, dass der Partner die Techniken sauber ausführt. Denn zum 4. Judo Erweiterungsprogramm wird mit den Kyustufen vom 3. Kyu bis zum 1. alte Kyu- Programm angezeigt. angekommen, ist man schon mindestens 3 Jahre dabei. Ab dem 3. der Anwendungsaufgabe demonstriert werden. Vorzeigen Wert gelegt. sollen. demonstrieren. diesem Gürtel zu demonstrieren. dem Partner abverlangt wird. Das mit dem 3. Erreichen des 1. Kyu ist die Grundausbildung eigentlich abgeschlossen. bisher erlernten Techniken müssen selbstverständlich beherrscht werden. diesen Vorkenntnissen ist das Prüfungsprogramm zum 1.

Gewandtheit erfordern. Meisterprüfung, den ersten DAN, vorbereiten. anderen Augen sehen. unterschiedlichen Kriterien demonstriert werden.