Karate ist ein Kampfsport, dessen Ursprünge bis etwa zum Jahr 500 n. Chr. zurückreichen. Das Karate hat seine Wurzeln in Kampfkünsten aus China und Indien.
Der Schauplatz der frühesten Entwicklungsphase des heutigen Karate wie auch vieler anderer Kampfkünste war das alte China, das schon seit dem 12. vorchristlichen Jahrhundert komplexe Kampfsysteme hervorbrachte. Die meisten von ihnen basierten auf traditionellen Methoden des Kräftemessens oder überlieferten Ritualen, in denen man Kämpfe simuliert hatte.
Im 6. Jhd. kam der buddhistische Mönch Daruma Boddhidharma, der auch Begründer des Zen war, von Indien nach China. Im Kloster Shao Lin unterwies er seine Schüler in kräftigenden Übungen, denn ihre Religion verlangte eine kräftige Konstitution. Diese Übungen entwickelten sich zu der später bekannten Shao-Lin-Kampfkunst. Im Jahre 523 bereiste der indische Zen-Gelehrte Bodhidharma (Daruma, Ta Mo) das chinesische Kloster Shaolin in der Provinz Henan, um den Zen-Buddhismus zu verbreiten. Er war Meister der indischen Kampfkunst Vajramushti und unterrichtete die Shaolin-Mönche, um ihre Kondition zu stärken und sie bei guter Gesundheit zu halten.
Mittlerweile hatten sich viele nicht nur militärisch orientierte Schulen im ganzen Land etabliert und lehrten die Kampfmethoden unter dem Namen „Quanshu“ oder „Quanfa“ (auch Ch’uan-Shu, Ch’uan-Fa). In dieser Zeit wurden erstmals bewußt Elemente in die Systeme aufgenommen, die in den meisten Fällen nicht in ihren Ursprüngen enthalten gewesen sind. Zu diesen bedeutenden Neuerungen gehörte die erstmalige Integration esoterischen, darunter taoistischen Gedankenguts sowie alter Gymnastik- und Therapiemethoden.
Die Blütezeit des Shaolin-Quanshu war im Laufe des 16. Jahrhunderts erreicht, als das Hauptkloster zerstört und die Bewohner im ganzen Land verstreut wurden. Zu dieser Zeit enthielt das komplexe System außer einer Fülle bewährter Kampfmethoden mittlerweile aus anderen Stilen importierte Techniken des Boxens, Ringens und Greifens sowie das Wissen um Taktik und Strategie des Kampfes.
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Nach der Zerstörung des Shaolin-Klosters lehrten die Mönche ihren Hauptstil an verschiedenen Orten und mit eigenen Schwerpunkten weiter, so daß neben den separat expandierenden Stilen außerhalb des Klosters die verschiedenen Interpretationen des Shaolin-Quanshu eine starke Präsenz entwickelten.
Die sogenannten „äußeren“, harten oder „buddhistischen“ Stile umfassen alle Quanshu-Richtungen, deren Ursprung oder großer Einflußbereich im Shaolin-Boxen und den buddhistischen Methoden des Bodhidharma liegt. Die zweite Gruppe bilden die „inneren“, auch „weichen“ oder „taoistischen“ Stile.
Entwicklung auf Okinawa
Okinawa ist der Geburtsort des eigentlichen Karate, dass früher Tode oder Tode jitsu genannt wurde. Über Okinawa drangen die Selbstverteidigungskünste nach Japan und wurden dort perfektioniert.
Eine eigene Art des Kampfes hatte auf Okinawa seit frühester Zeit existiert. Die Techniken waren rein kämpferisch und wiesen weder esoterische, noch gesundheitlich-therapeutische oder besondere künstlerische Aspekte auf. Sie wurden „Te“ („Technik“) genannt und waren lange Zeit die einzige etablierte Form der Kampfkunst auf dem Archipel.
Seit dem 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung hatte das kleine Inselreich Kontakt zu Japan und China, zahlte beiden Großmächten Tribut und profitierte von deren kulturellem Einfluß. So gelangten auch Formen des chinesischen Quanshu und des japanischen Bujutsu im Laufe der Jahrhunderte nach Okinawa, wurden dort in ihrer traditionellen Form und in verschiedenen Interpretationen gelehrt und beeinflußten auch das einheimische Te.
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Im 17. und 18. Jhd. brachten Chinesen einige Techniken nach Okinawa. Im 14. Jahrhundert wuchs nach einem internen Konflikt der Einfluß Chinas auf den Archipel entscheidend an, und der chinesische Kaiser entsandte die sogenannten „36 Familien“, die sich auf Okinawa niederließen und in führenden politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Positionen die Entwicklung des vergleichsweise eher primitiven Landes vorantrieben. Ebenso gingen viele Okinawaner nach China und genossen dort eine exquisite Ausbildung auf verschiedenen Gebieten.
Eine wesentliche Rolle in der Entwicklung der okinawanischen Kampfkunst spielten Waffenverbote, die von verschiedenen Zentralgewalten in der Geschichte des Inselreiches über dessen Bevölkerung verhängt wurden und die Entfaltung der waffenlosen Kampfsysteme maßgeblich anregten. Die ersten beiden Verfügungen traten um 1429 und 1477 in Kraft, als zwei okinawanische Herrscher aus Angst vor internen Übergriffen des Adels und Militärs das Tragen von Waffen und die Ausübung der Kriegskünste untersagten.
Ein drittes verhängnisvolles Waffenverbot wurde im Jahre 1609 erlassen, nachdem der Clan der japanischen Satsuma-Samurai Okinawa besetzte. Die Satsuma erließen zahlreiche Gesetze, die das Leben der Okinawaner beschränkten und oft sogar bedrohten, darunter ein drastisches Verbot aller Waffen und Kampfkünste.
Um sich vor der ständigen Gefahr zu schützen, entwickelten die einheimischen Meister des To-De und Quanshu ihre Kampfsysteme mit außergewöhnlichem Eifer weiter und vervollkommneten sie. Bis ins 18. Jahrhundert hinein wurde das Volk von Okinawa von den Besetzern grausam unterdrückt, und die Kampfkunstexperten gingen organisiert gegen die Invasoren vor.
Das To-De hatte in dieser Zeit ein hohes Niveau an Technik und Effizienz entwickelt und zeigte nur noch wenige Gemeinsamkeiten mit dem primitiven Kampfsystem der frühen Tage. Es etablierten sich im Laufe der Jahre auch andere Bezeichnungen für die populären und streng gehüteten Kampfmethoden. Sie wurden neben Te und To-De auch als „Kara-Te“ oder „Okinawa-Te“ bezeichnet.
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Durch die unterschiedliche Gewichtung zwischen Te- und Quanshu-Einflüssen und individuelle Eigenentwicklung der Meister waren im Laufe der Zeit zahlreiche Stile des Karate entstanden, die sich räumlich in den drei wichtigsten Städten Okinawas konzentrierten: Naha, Shuri und Tomari.
Dabei faßt man die Stile aus Shuri und Tomari unter dem Begriff „Shorin-Ryu“ oder „äußere (harte) Schulen“ zusammen, während die Methoden aus Naha als „Shorei-Ryu“ oder „innere (weiche) Schulen“ bezeichnet werden. Das Shorin zeichnet sich dabei durch flüssige Technik und mehr Dynamik aus und soll auf die alten äußeren Schulen des chinesischen Quanshu zurückgehen. Das Shorei hingegen, auf den inneren Quanshu-Richtungen basierend, beinhaltet mehr stabile Stände und atembetonte Techniken.
Die Ursprünge des Shorin-Ryu gehen auf den Okinawaner Shungo Sakugawa (1733-1815) zurück, der in seinem späteren Leben als „Karate Sakugawa“ bekannt wurde. Er lernte ein System des Quanshu von Kushanku, einem der damals auf Okinawa lebenden chinesischen Gesandten. Sakugawa nannte seinen Stil „Shuri-Te“ („Technik aus Shuri“) und unterrichtete Sokon Matsumura, der dieser Karate-Richtung erstmals die Bezeichnung „Shorin-Ryu“ verlieh.
Etwa zur gleichen Zeit entstand in der Stadt Naha die Basis für die Schulen des Shorei-Ryu, die neben dem Shorin als zweite große Stilgruppe des Karate gilt. Kanryo Higashionna (1853-1916) lernte Quanshu von zwei verschiedenen chinesischen Meistern und verband ihre Konzepte mit eigenen Ideen zu einem Stil, der als „Naha-Te“ und später als „Shorei-Ryu“ bekannt wurde.
Von Beginn der Satsuma-Invasion bis ins 20. Jahrhundert hinein war Karate eine populäre und bisweilen legendäre Kampfkunst, deren Ausübende und Methoden unbekannt blieben. Die geheime Lehre wurde von den Meistern nur innerhalb der Familie oder an engste Vertraute weitergegeben, und so war sie weder für den Großteil des okinawanischen Volkes, noch für die Besatzer zugänglich.
Durch die Satsuma gelangte der Ruf über das Karate bis nach Japan, wo er auf großes Interesse stieß. Yasutsune Itosu, ein Schüler Matsumuras und Meister des Shorin-Ryu, hatte die Kata verschiedener Meister gelernt und systematisiert und machte es sich zur Aufgabe, das Karate dem okinawanischen Volk zugänglich zu machen. Er entfernte die gefährlichsten Techniken und betonte die gesundheitsfördernde Komponente in seinem Stil. Er setzte sich für die Veröffentlichung dieses Konzepts ein und erreichte 1908 die Einführung des Karate an okinawanischen Schulen.
Verbreitung in Japan
Einige seiner zahlreichen Schüler verfolgten seine Idee weiter und nahmen sich die Verbreitung außerhalb Okinawas zum Ziel. Unter ihnen war Gichin Funakoshi, der außer Itosus Shorin-Ryu auch das Shuri-Te von Yasutsune Azato studiert hatte. Die berühmtesten Meister des Karate, wie Funakoshi, Miyagi und Mabuni stammten aus Okinawa. Sie verbreiteten ihre Art des Karate in Japan.
Anfang des 20. Jhd. Meister Gichin Funakoshi sollte 1922 dem japanischen Publikum die bisher geheimgehaltene Kunst des Karate vorführen. Seine Darbietung beeindruckte die Zuschauer so stark, dass er mit zahlreichen Bitten bedrängt wurde, in Tokio zu unterrichten. Er ging 1921 nach Japan, um sein Karate-Konzept vorzustellen und zu unterrichten.
Seine Bemühungen fanden großen Zuspruch, doch er mußte den Namen („Kunst aus China“) und die Begriffe für Techniken und Formen in japanische Bezeichnungen umändern, um Karate offiziell als japanische Kampfkunst auszuweisen und nur so legal unterrichten zu können. So gab er den überlieferten Kata neue, japanische Namen und benutzte für die Stilbezeichnung eine Schreibweise, die noch immer „Karate“ gelesen wurde, übersetzt jedoch „leere Hand“ bedeutete.
Meister Gichin Funakoshi änderte die Schriftzeichen, sodass sie nunmehr - bei gleicher Aussprache - “leere Hände” bedeuteten. Er schrieb unter anderem: “So, wie die blanke Oberfläche eines Spiegels alles wiedergibt, was vor ihm steht, und wie ein stilles Tal selbst den schwächsten Laut weiterträgt, soll der Karateschüler sein Inneres leer machen von Selbstsucht und Boshaftigkeit, um in allem, was ihm begegnen könnte, angemessen zu handeln.
So gab er den überlieferten Kata neue, japanische Namen und benutzte für die Stilbezeichnung eine Schreibweise, die noch immer „Karate“ gelesen wurde, übersetzt jedoch „leere Hand“ bedeutete. Er begründete diesen Begriff zunächst mit dem waffenlosen Charakter seiner Kunst und interpretierte ihn später philosophisch, indem er die „Leere“ als Symbol für Selbstlosigkeit und Edelmut deutete.
In den zwanziger Jahren begann Funakoshi, das so modifizierte Karate in Japan zu unterrichten. Zunächst nur in einem unbeachteten Rahmen, lehrte er bald das an verschiedenen Universitäten und erfreute sich großen Respekts. Obwohl er an seinen traditionellen Übungsmethoden, vor allem der intensiven Kata-Wiederholung festhielt, mußte er im Laufe der Jahre sein Trainingskonzept widerstrebend verändern, um sich an die Mentalität seiner modernen japanischen Schüler anzupassen.
Ende der vierziger Jahre wurde das Training nach kriegsbedingter Unterbrechung an einigen Universitäten wieder aufgenommen, doch ohne die aktive Mitwirkung des mittlerweile über 80jährigen Funakoshi fanden seine Schüler keinen gemeinsamen Weg. Die Übungsleiter und Meister Shigeru Egami und Genshin Hironishi nahmen sich vor, das Karatesystem Funakoshis in seinem Sinne weiterzuführen und nannten ihre Stilrichtung „Shotokan“ nach dem Hauptdojo ihres Meisters.
Den gleichen Namen verwendeten Schüler der zweiten Generation, darunter Masatoshi Nakayama und Hidetaka Nishiyama, für ein eigenes, modernes Stilkonzept, das die Verbreitung des Karate als Wettkampfsport anstrebte. 1949 organisierten sie ihr Shotokan in der „JKA“ („Japan Karate Association“) und begannen mit systematischer Öffentlichkeitsarbeit.
Um sich von dieser kommerziellen Organisation und ihrem Karatekonzept zu distanzieren, änderte indessen die Schülergruppe um Shigeru Egami ihre Stilbezeichnung in „Shotokai“ und gründete ebenfalls einen Dachverband, der jedoch den Wettkampfgedanken wie jegliche Kommerzialisierung strikt ablehnte.
Außer Gichin Funakoshi fanden auch andere okinawanische Karatemeister ihren Weg nach Japan und suchten Möglichkeiten zur Verbreitung. 1928 kam Kenwa Mabuni, ein Schüler Itosus und Higashionnas, nach Japan und etablierte sein Karatekonzept, das einer Symbiose von Shorin- und Shorei-Elementen entsprach.
1933 bereiste der Okinawaner Chojun Miyagi die japanische Hauptinsel und unterrichtete ein System, das auf den Lehren seines Meisters Higashionna beruhte und „Goju-Ryu“ genannt wurde. Als letzter der vier großen japanischen Karatestile wurde 1939 das „Wado-Ryu“ von Hironori Otsuka, einem japanischen Schüler Funakoshis, begründet.
Otsuka war Meister des Jiu-Jitsu und hatte unter Funakoshi und später Motobu das okinawanische Karate gelernt. Sein wettkampforientierter Stil ist heute nicht nur in Japan, sondern vor allem auch in Europa sehr bekannt und bildet mit Shotokan, Goju-Ryu und Shito-Ryu die vier ersten Karatesysteme, die in Japan Fuß fassen konnten und sich gleichzeitig zu den bedeutendsten modernen Stilen entwickelten.
Karate heute
Von Japan drang Karate-do in die ganze Welt. Die JKA bewahrt die Tradition Funakoshis, Karate zur Entwicklung eines erhabenen Geistes und einer Haltung der Demut zu lehren. Karate dient als Selbstverteidigung und als Mittel zur Gesunderhaltung des Körpers.
Karate wird in drei Teilbereichen trainiert. Die Entstehung des Karate ist weitgehend mit der Einführung der chinesischen Dao (Kata) auf Okinawa identisch. Der Ursprung der Kata liegt in China. Im Zuge des gegenseitigen Kulturaustausches zwischen China und Okinawa im Mittelalter gelangte die chinesische Dao (Kata) aus dem dort ansässigen Quan-Fa nach Okinawa.
Dort beeinflusste sie das seit langem bestehende Selbstverteidigungssystem, genannt Tōde, nachhaltig. Dieses Kampfsystem, aus welchem später das Karate hervorging, hatte somit seine Ursprünge gleichermaßen im chinesischen Quan-Fa wie auch im okinawanischen Tōde. Die chinesische Kata wurde auf Okinawa den kämpferischen Ansichten der dortigen Meister angepasst.
Auch die chinesische Gewohnheit die Bewegungen zu verschlüsseln, damit keine Uneingeweihten den Kampfstil verstehen konnten, wurde auf Okinawa übernommen. So war es einem Laien nicht möglich die Kata zu entschlüsseln, auch wenn er ihre rein technische Form gelernt hatte. Dazu benötigte er die Hilfe des Meisters.
Mit dem Erfolg in Japan durchdrang der erhabene Geist des Budo das Karate. Die Einheit von Körper und Geist - der Weg - wird zum Ziel.Schließlich wurde Karate-do Dank Meistern wie Funakoshi, Mabuni, Miyagi u.a.
Als Sport ist Karate relativ jung: Erst Anfang des vergangenen Jahrhunderts entstand in Japan aus der traditionellen Kampfkunst ein Kampfsport mit eigenem Regelwerk.Auch heute noch spiegelt sich im Karate-Do die fernöstliche Philosophie wider. Übersetzt bedeutet "Karate-Do" so viel wie "der Weg der leeren Hand".
Im wörtlichen Sinne heißt das: Der Karateka (Karatekämpfer) ist waffenlos, seine Hand ist leer. Das "Kara" (leer) ist aber auch ein ethischer Anspruch. Danach soll der Karateka sein Inneres von negativen Gedanken und Gefühlen befreien, um bei allem, was ihm begegnet, angemessen handeln zu können.
Im Training und im Wettkampf wird dieser hohe ethische Anspruch konkret: Nicht Sieg oder Niederlage sind das eigentliche Ziel, sondern die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch Selbstbeherrschung und äußerste Konzentration. Die Achtung vor dem Gegner steht an oberster Stelle.
Aufgrund seiner vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist ist Karate ideal als Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags: Der Karateka trainiert Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Das macht fit! Mit Entspannungstechniken, Atemübungen und Meditation steigert er seine Konzentrationsfähigkeit und schult die eigene Körperwahrnehmung.
Karate eröffnet allen Altersgruppen und Interessenlagen ein breites sportliches Betätigungsfeld. Karate ist nicht nur interessant für Jung und Alt. Durch die Vielseitigkeit fördert Karate Gesundheit und Wohlbefinden. Auch deshalb haben sich viele junge und ältere Menschen für diesen Sport entschieden.
Im Karate werden grundsätzlich zwei Wettkampf-Disziplinen unterschieden: Beim "Kumite" (Freikampf) stehen sich zwei Karateka auf einer Kampffläche gegenüber und versuchen, Stoß-, Schlag- und Tritt-Techniken anzubringen. Die Disziplin "Kata" ist eine Abfolge genau festgelegter Angriffs- und Abwehr-Techniken gegen mehrere imaginäre Gegner, die sich aus verschiedenen Richtungen nähern.
