Michael Gruner: Ein Lebenslauf im Kampfsport

In der Welt des Kampfsports gibt es viele bemerkenswerte Persönlichkeiten. Eine davon ist Michael Gruner, der sich durch seine Fähigkeiten und sein Engagement einen Namen gemacht hat. Er hat schon ganz ansehnliche Filme gemacht, und das mit einer 'relativ' unspektakulären KK (keine sprünge und hohe tritte usw).

Komischerweise hab ich vor zwei tagen 'Belly of the beast' mit ihm gesehen. Ich wahr überrascht das er auf einmal mit special effects und sprungtritten arbeitet, und der für sein alter und gewicht doch noch verdammt fit ist....Mir fällt da noch Final Punch mit Oliver Gruner ein, die 1.000.000ste Variation der geheimen UNtergrundkämpfe.

Filme und Kampfstile im Vergleich

Die Welt der Kampfsportfilme ist vielfältig und oft umstritten. Während einige Filme wie "Karate Kid" als Klassiker gelten, gibt es auch solche, die eher kritisch gesehen werden. Karate Kid find ich persönlich ziemich gut, ich mag hald das klassische 'Alter kauz' Trainiert 'Weichei' zum 'superfighter'.

Einige Zuschauer bemängeln unrealistische Darstellungen von Kampfstilen oder schwache Handlungen. "American Fighter" könnte ich da noch nennen. Fängt an mit ner Szene, wo einer am Sandsack trainiert und ungefähr das Niveau eines Gelbgurtes hat (pardon. wollte keinen beleidigen, Gelbgurte sind in der Regel besser!).

Andere Filme, wie jene mit Jean-Claude van Damme, hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck. Ich kann mich bezeichnenderweise nicht mal mehr an den Titel erinnern, aber es war irgendwas mit Jean Claude van Damme. Eine Handlung war nicht zu erkennen, das einzige, was in diesen 90 Minuten passiert ist war, daß jedesmal, wenn zwei Leute aufeinander trafen, einer das aus nicht hinreichend geklärten Gründen nicht überlebte.

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Die Entwicklung des Judo in der DDR

Um die Entwicklung des Judo in der DDR zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf die frühen Jahre und die beteiligten Personen zu werfen. Dieses Kapitel soll als Nachschlagewerk für alle Intressenten dienen! Falls Angaben d.h. DAN-Prüfungen fehlen, bitte ich Sie mir Anzugeben! Dr.

Auf dem Kongreß der EJU im August 1952 in Zürich wurde die Sektion Judo der EJU-Kongreß in Brüssel die vollständige Mitgliedschaft der Sektion Judo der DDR erreicht werden. Im Februar 1952 nahm der Trainerrat seine Arbeit auf.

Von großer Bedeutung für die Entwicklung des DDR-Judo war die Gründung einer Fachrichtung an der DHFK im September 1953. In Verbindung mit der Ausbildung von Studenten im Judo wurde an der Vervollkommnung der Theorie und Methodik des Trainings gearbeitet. In dieser Zeit entstanden die ersten Lehrbücher von H. Wolf, die u.a.

Am 07.Februar 1959 beschloß der Trainerrat, den Sportfreund Ewald Schönrock, SC Dynamo mit dem 2. DAN auszuzeichnenBerlin, aus Anlaß seines 30jährigen Judo-Jubiläums und seiner großen Verdienste um die Entwicklung und Förderung des Judokampfsportes mit dem "2. DAN ehrenhalber" auszuzeichnen. Sportfreund Schönrock ist seit Gründung der Sektion Judo (später des DJV) Mitglied des Präsidiums (Vizepräsident).

Für seine Verdienste um den Judosports wurde dem Sportfreund Horst Wolf (DHFK Leipzig) anläßlich seines 25 jährigen Judojubiläums am 1. September 1959 der 4. Dan-Grad verliehen.

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Wichtige Daten und Ereignisse

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über wichtige Daten und Ereignisse in der Entwicklung des Judo in der DDR:

DatumEreignis
August 1952Sektion Judo wird Teil der EJU
Februar 1952Trainerrat nimmt Arbeit auf
September 1953Gründung einer Fachrichtung an der DHFK
Mai 1954Gründung des Dan-Kollegiums der Sektion Judo der DDR
07.Februar 1959Ewald Schönrock erhält den 2. DAN ehrenhalber
01. September 1959Horst Wolf erhält den 4. Dan-Grad

Kritische Betrachtung des Graduierungssystems

Das Graduierungssystem im Judo war nicht immer unumstritten. Es gab Bedenken hinsichtlich der kämpferischen Qualifikation und der mangelnden Anerkennung von Leistungen im Wettkampf. Es wird auch dadurch in der Zukunft nicht mehr häufig vorkommen, daß höher Graduierte von Sportlern mit einem niedrigeren Kyu besiegt werden.

Oft war es doch so, daß bei Wettkämpfen einem Laien gerade erklärt wurde, daß der dunklere Gurt ein höherer Leistungsstand bedeutet und dieser Sportler dann besiegt wurde. Das lag zum Teil daran, daß bestimmte Sportfreunde nur auf Kyu-Prüfungen bedacht waren und dabei ihre kämpferische Qualifizierung vernachlässigt haben.

Es ist doch auch ein Betrug an den Judoka, die sich bemühen, entsprechend ihrer Leistung graduiert zu werden. Liebe Sportfreunde, bedenkt auch das einmal! Braungurte, die z.B. einen dieser ewigen Grüngurte besiegen, erhalten nicht die wohlverdienten Kampfpunkte und werden dadurch benachteiligt.

Überprüft werden muß meiner Meinung nach auch der Beschluß, daß Kinder nur bis zum 3. Kyu graduiert werden dürfen. Gerade den Kindern ist hierdurch ein großer Anreiß genommen.

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Weitere Aspekte des Kampfsports in der DDR

Neben dem Judo gab es auch andere Kampfsportarten, die in der DDR eine Rolle spielten. Sportler die sich wegen eines gerichtlichen Verfahrens wegen staatsfeindlichen Äußerungen, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Mißbrauch der Judokenntnisse oder kriminalistischen Delikten zu verantworten haben, müssen dem Trainerrat zwecks Erziehungsmaßnahmen gemeldet werden.

Die genannten Abnehmmer schicken bitte ihre Privatadresse dem verantwortlichen Abnehmer ihres Bezirkes zu, zwecks Einsatz zu Gürtelprüfungen in den betreffenden Bezirken. Für alle Abnahmeberechtigten, die nicht mit aufgeführt wurden, erlischt die Abnahmeberechtigung ab 1. April 1962.

Vom 02. bis 04.12.1966 fanden in Berlin die Prüfungen für den 1., 2. und 3. Der Einsatz, in welchen Bez...