Schwingen: Mehr als nur Ringen
Schwingen ist die traditionelle Schweizer Variante des Ringens. In einem Sägemehlring messen sich die Schwinger in kräftigen Duellen. Es erfordert Kraft, Technik und Respekt vor dem Gegner. Seit diesem Wochenende haben wir einen neuen Schwingerkönig. Beeindruckend auch, dass der Junge erst 20 Jahre alt ist!!!!! Auch beeindruckEnd, dass Wenger Kilian im Vergleich zum Rest ein Leichtgewicht ist.Ein Kranz ja...... Aber gleich König??? Ja Respekt!!JETZT gerade im Fernsehen: Doku übers Schwingen auf 3Sat!Hornussen: Ein bäuerlicher Sport mit Tradition
So ich geh' dann mal Hornussen... viel spass :D naja sieht halt ganz schön bauernmäßig aus... Wusste gar nicht, das die Sportart nicht über unsere Grenzen hinaus bekannt ist...Jodeln: Verständigung und Kunstform
Was früher als Kommunikationsmittel über weite Bergdistanzen genutzt wurde, ist heute eine Kunstform, die in vielen Regionen gepflegt wird. Neben dem Jodeln gehört auch die Ländler-Musik fest zur Schweizer Kultur.Weitere Schweizer Traditionen
* Alpabzug oder Alpabfahrt: Ein Highlight des Schweizer Herbstes ist der Alpabzug oder Alpabfahrt.* Wintervertreibung: In Zürich wird der Winter jedes Jahr mit dem Sechseläuten vertrieben. Dabei wird ein riesiger Schneemann, der „Böögg“, verbrannt. Je schneller der Kopf des Böögg explodiert, desto schöner soll der Sommer werden - zumindest laut der lokalen Legende.* Räbeliechtliumzug: Im Herbst schnitzen Schweizer Kinder aus riesigen weißen Rüben (Räben) kleine Laternen und ziehen damit durch die Straßen.* Glockengeläut: In vielen Bergregionen gehört das Glockengeläut zum Alltag. Beim Alpabzug oder traditionellen Festen sieht man oft Trychler, die große Kuhglocken (Trycheln) tragen und damit rhythmische Klänge erzeugen.* Silvesterchläuse: Im Appenzellerland ziehen die „Silvesterchläuse“ am 31. Dezember und am 13. Januar umher.* Maskierte Gestalten: Am 5. Dezember ziehen in manchen Regionen der Schweiz maskierte Gestalten durch die Straßen, um die bösen Geister des Winters zu vertreiben.Die Gen-Studie und der Ursprung der Eidgenossen
Eine Studie bringt neue Erkenntnisse über den Ursprung der Eidgenossen. Die Forscher gaben sich aber nicht geschlagen. „Es fügt sich alles zusammen“, sagt Pääbo: Die unwahrscheinlich langen Arme Roger Federers, die buschig behaarten Überaugenwülste von Max Frisch, die paläolithische Körpersprache eines Bruno Ganz, das uralte Geheimwissen, über das Erich von Däniken offenbar verfügt, die erstaunlichen Fähigkeiten Uri Gellers - all das liegt in den Neandertalergenen begründet.Diese Traditionen sind ein lebendiger Ausdruck der Schweizer Identität und tragen dazu bei, die kulturelle Vielfalt des Landes zu bewahren.
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