Kung Fu Kampfsport Linz: Tradition und moderne Kampfkunst

Kung Fu Kampfsport in Linz bietet eine vielfältige Auswahl an traditionellen und modernen Kampfkünsten. Ving Tsun Kung Fu ist eine Kampfkunst aus China, die über Generationen weitergegeben wurde. Seit fast 10 Jahren leite ich meine eigene Kung Fu Schule. Das Training ist meine persönliche Leidenschaft und bedeutet mir sehr viel, deshalb möchte ich meine Erkenntnisse und meine Philosophie mit meinen Schülern teilen.

Ving Tsun Kung Fu: Respekt, Motivation und Humor

Im Training ist mir Respekt, Motivation und Humor wichtig. Vor allem versuche ich, in jedem Training, das Beste aus jedem einzelnen herauszuholen. Jeder ist im Training willkommen. Jeder, unabhängig von seinem Fitnesslevel, ist im Training willkommen. Bei der Kampfkunst spielt der gegenseitige Respekt eine große Rolle. Wir vermitteln nicht nur den Kampf und körperliche Fitness, sondern auch wie man mit sich selbst oder anderen umgehen kann.

Mittlerweile habe ich in einigen Ländern mit vielen unterschiedlichen Menschen trainiert und dadurch tolle Erfahrungen gemacht die ich im Training gerne mit euch teilen möchte. Kampfkunst kann dir im Ernstfall helfen heikle Situationen zu lösen. Die Prinzipien auf denen Kung Fu beruht, sind jedoch auch oft im Alltag eine große Hilfe.

Shotokan Karate im Budokan Linz e.V.

Seit 1987 kann jeder Interessierte im Budokan Linz e.V. die Kunst des Shotokan Karate erlernen. Die jüngsten Mitglieder starten mit sechs Jahren, die ältesten haben bereits die 80 überschritten und trainieren noch immer fleißig mit. Jeder kann Karate erlernen!

In drei Trainingseinheiten pro Woche (Montag, Mittwoch und Freitag) können Sie nicht nur eine Kampfkunst mit einer langen Tradition erlernen, sondern auch effektive Techniken für die Selbstverteidigung kennen lernen. In der Kindergruppe am Freitag lernen die Jüngsten nicht nur Karatetechniken, sondern auch Geduld, Koordination und Ausdauer. Da kein Leistungssport betrieben wird im Budokan Linz jeder in seinem eigenen Tempo trainieren, ganz ohne Zwang.

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Die Geschichte des Karate

Lernen Sie hier mehr über die Entstehung des Karate, seine Traditionen und die Veränderungen, die unsere Kampfkunst in den letzten Jahrhunderten durchgemacht hat. Ist Karate das Richtige für mich? unseres Kampfsystems darzulegen. die Grundlagen des Karate dar. über sich selbst, die Überwindung der eigenen Schwächen und Mängel.

Ursprünge und Entwicklung

Heimat vieler Flüchtlinge aus Japan, China und Korea. japanischen Karate. dortige König Satsudo die Oberhoheit des chinesischen Kaisers an. Ausgesuchte, regimetreue chinesische Siedler wurden auf die Inseln entsandt. Seeschifffahrt, dem Buchdruck und anderen Handwerken zu unterrichten. Bezeichnung umfasst sowohl den chinesischen Faustkampf (orig. Gebirge, Nanzan, das südliche, und Chuzan, das mittlere Gebirge.

königlichen Truppen und der Feudalherren, das Tragen von Waffen. Anfang des 17. Verweigerung von Unterstützung in den Koreafeldzügen 1592 und 1597-1598. Hieran nahmen 3000 Samurai des Shimazu-Clans teil. die Steuereintreiber getötet und einige Samurai-Konvois geplündert hatten. Jeder, der sich im Besitz einer scharfen Waffe befand, wurde hingerichtet. Schmieden wurden geschlossen und Eisengegenstände verboten. Die Bevölkerung Okinawas schloss sich zu Geheimsekten zusammen und begann, Selbstschutzvereinigungen zu bilden.

Geheime Kampfkünste und ihre Entwicklung

Hierzu genügten einige wenige Kempo-Meister. Kempo hieß zu dieser Zeit Okinawa-Te (jap.: „Te“ = „Hand“, d.h. „Nahkampf von Okinawa“) oder To-Te („die Wunderhand“). Während des 17. Jh.s agierten diese Schulen im Untergrund. legten einen Blutsschwur ab. Samurais durchschlagen konnten. an einem den Schlag abfangenden Stock oder Brett. sollte erhöht und die Polsterung von Armen und Beinen verbessert werden. Eisen. In der freien Natur nahm man hierzu junge Bäume. sie mit einem Schlag durch.

erreicht einen Mittelwert von rund 700 kg, ein Fußtritt rund 1 Tonne. Handwaffen. mit Riemen, ähnlich einem Dreschflegel). schließlich Bauern. Begriff Karate taucht öffentlich erstmals 1722 auf. im erweiterten Sinne „großes China“, und „Te“ für „Hand“. das Zeichen auch „Zweikampf“. Kenntnisse im Kempo zu vervollkommnen. man Sokon den Titel des obersten Kampfkunstlehrers Okinawas. Fu geprägt wurde.

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Prinzipien und Stile des Karate

bewaffneten Gegnern. Spontaneität, Kraft und eine genaue Kenntnis der Basistechniken. Zurückweichen unter Einsatz von Wendungen, Neigungen und Ablenkungsmanövern. Gegen Ende des 19. Jh.s bildeten sich endgültig zwei Hauptrichtungen des Karate heraus. Heftigkeit. Dieser Stil nennt sich Shorei-Ryu (Erleuchtete Seele). diesen Stil sind schwankende Bewegungen und vorgetäuschte Aktionen.

Menschen erhöhte Aufmerksamkeit. man dem leichteren Shorin-Stil den Vorzug. Er wurde von Gichin Funakoshi aufgenommen und weiterentwickelt. die Verbindungen zu China verloren. Einführung im 20. Jh. betrachtet. Natur. Nutzen bringt. das Karate des 20. die Interessen der herrschenden Macht ausgenutzt. Karate ist eng mit der politischen Geschichte der Zeit verbunden.

Karate im 19. und 20. Jahrhundert

wurde in der ersten Hälfte des 19. Aufmerksamkeit. großem Nutzen gewesen war. eingeführt. Demonstrationsauftritte in der Öffentlichkeit, die ersten ihrer Art. Okinawa) auf . gehört. für Kampfmoral zu präsentieren. für Karate, welches aber beim Tokyoter Erdbeben vernichtet wurde. blieb in Japan und gründete an der Keil Universität den ersten Karate-Klub.

Philosophie des Karate

Kampf auf mittlerer Distanz für optimal. Minimum. eins mit dem Himmel und der Erde. Mond. schließt Härte und Sanftheit ein. Wandlungen. kommt nach dem Begreifen des Weges. für Trennung und Begegnung. nicht die geringste Veränderung in der Umgebung übersehen. Sunzi (chin. Heerführer 5. Jh. kennst, und dich kennst, es wird keine Gefahr bestehen. aber ihn nicht, dann wirst du einmal siegen und einmal verlieren. Kämpfen hundertmal zu siegen, das ist noch nicht die höchste Kunst. Gegner ohne Waffe zu besiegen, das ist die höchste Kunst. auszubreiten. spitzt die Ohren. Philosophie (hier Taoismus) wieder.

Entwicklung des sportlichen Karate

betrieben alle Stilrichtungen Kontaktsparring. man den Wert des sportlichen Karate und ging zu kontaktlosem Sparring über. gab. der Techniken, auf korrekte Ausführung und sportliche Parameter. International“ unter der Leitung von Kanazawa Hirokasu. strebten, trennten sich schon 1956 vom Shotokan. Shotokan ab. von Egami Shigeru. und die innere Konzentration. unter der Bezeichnung Shito-Ryu. Naha-Te. unterlag seit ihrer Gründung im Jahre 1930 wesentlichen Wandlungen. Nachfolger wurde Gogen Yamaguchi. energetischer Katas wie Sanchin. Fritz Nöpel, 8. auch Oyama Masutatsu. Er gründete die Schule des Kyokushinkai. rund 50 Stiere mit der bloßen Hand tötete. Pflastersteine mit den Fingern durchbohrte.

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Graduierungen im Karate

Stilrichtungen gleich sind die Graduierungen: Schülergrade bis zum 1. Dangrade von 1 bis 10, ab dem 5. Gürtel, mit einem roten Band. 9. Dan (Shihan: höchster Lehrer, sie leiten das gesamte Ryu, d.h. die Schule oder Stilrichtung) oder 10. Dan (Saikoshihan). heutiger moderner Stil von den Ursprüngen entfernt hat.

Weitere Kampfsportarten und Persönlichkeiten

Beim Kampfsport differenziert man zwischen unbewaffneten Kampf, dem Kampf mit Waffen, welche man grob in Kurzwaffen und Langwaffen einteilen kann, sowie einem Mix aus beiden Stilarten. Zu den bekanntesten unbewaffneten Stilen gehören u.a. Boxen, Kickboxen, Krav Maga, Judo. Karate und Taekwondo.

Kampfsport für Kinder

Es gibt verschiedenste Meinungen, welche Kampfsportarten ab welchem Alter geeignet sind. Definitiv dazu gehören traditionell Judo, Karate und Taekwondo. In den letzten Jahren lässt sich auch eine Zunahme der Kinder-Angebote bei Kickboxen und Krav Maga beobachten.

Michael Mayr und das JI AN KAN-Dojo in Sierning

Michael Mayr ist der Dojo-Leiter der des JI AN KAN-Dojos in Sierning. Seine Begeisterung für die japanische Kultur und die Samurai entwickelte sich bereits in seiner Jugend, als er fasziniert, die TV-Serien Kung Fu und Shogun verfolgte. Während seiner Studienzeit in Wien widmete er sich mit großer Hingabe dem Bogensport, mit dem Traum, auch Kyudo, den japanischen Bogensport, zu erlernen. Diese Ambition blieb ihm aufgrund der (damals) hohen Kosten verwehrt. Durch einen glücklichen Zufall stolperte er im 3. Wiener Bezirk über die Takeda Ryu und begann 1997 dort Aikijutsu zu trainieren.

Beruflich nach Hongkong umgesiedelt, begann er 2002 bei der Hong Kong Aikido Association intensiv zu trainieren. Dort erfuhr er Einflüsse von lokalen Lehrern wie Edmund Wan, Samson Li, Alan Chan und Yoshiaki Hikita Sensei unter der Führung von Kenneth Cottier Shihan, einem Aikido-Pionier aus England. Aufgrund seiner beruflichen Verantwortung für 13 Länder in Asien reiste er ausgiebig und fand überall begeisterte Trainierende, mit denen er in allen Ländern trainiert hat. Nach seiner Rückkehr nach Österreich im Jahr 2010 fand er bei der Aikido Union Linz einen Platz. Sein Interesse am japanischen Zen-Buddhismus wurde durch seine Eltern früh geweckt. Sein großer Traum war es, ein eigenes Dojo zu besitzen. Diesen Traum erfüllte er sich 2018 mit dem Kauf eines Bauernhofs in Sierning. Michael hält derzeit den 5.

Sifu Jan-Holger Nahler: Ein Leben für die Kampfkunst

Als Teenager der 80er-Jahre startete Sifu Jan-Holger Nahler mit dem Kampfsport „Shaolin-KungFu“Chan-Shaolim-Si nach Dschero Tze Kahn im TV-Heddesdorf beim Trainer-Ehepaar Willi & Sunay Schmengler und Kickboxenbei Ex-Vollkontakt-Europameister Abdullah Gomez, Schüler der TaeKwonDo-Legene Wolfgang Hirschgänger in Neuwied. Aufgrund der hohen Trainingsmotivation konnte er ab Ende 80er Jahren auf Wettkämpfen Podestplatzierungen erreichen und erkämpfte sich 1990 einen 1. und einen 2. Denn 1988 lerne er WingTsun bei Sifu Heiko Martindamals noch 1.

Fasziniert und motiviert von der Logik und Effektivität des WingTsun nutzte er jede Gelegenheit des Trainings und der Fortbildung u.a. bei Großmeister und EWTO-Cheftrainer Keith R. Kernspecht und weiteren angesehenen WingTsun-Lehrern, wie z.B. Dieser Trainingseifer zahlte sich aus, denn im Jahr 1992 erlangte Sifu Jan-Holger die Ausbilder-Qualifikation und eröffnete zeitgleich mit dem Start seines Diplom-Informatik-Studiums im Auftrag seines Lehrers Sifu Heiko Martin die erste offizielle WingTsun-Schule in Koblenz - im Rahmen des damals ausschließlich studentisch organisierten AHS (Allgemeiner Hochschulsport) an der Universität auf dem Koblenzer Oberwerth.

Der Weg zum Meistergrad

Der Weg zum 1. In dieser spannenden Zeit besuchte er regelmäßig Seminare und Events auf „Schloss Langenzell“ der legendären und idyllisch gelegenen exklusiven EWTO-Trainerakademie, vernetzte sich national und international und schloss Freundschaften mit Kollegen, die bis heute noch standhalten, wie z.B. Eines der größten Highlight von Sifu Jan-Holgers WingTsun-Laufbahn war sicherlich die Prüfung zum 1. Lehrergrad / 1.

Sifu Jan-Holger im Sicherheitsbereich

Ab Mitte der 90er Jahre war Sifu Jan-Holger im Bereich „Security“ in unterschiedlichen Aufgabenbereichen aktiv. Die einprägsamsten Erlebnisse und Erfahrungen rühren aus seiner jahrelangen Tätigkeit als „Türsteher“ in der legendären Koblenzer Großraumdiskothek ExtraEhemals größte Diskothek Europas, mit 5 Floors inkl. dem berüchtigten Planquadrat - in besten Zeiten über 8.000 Besucher am Abend.

Begegnung mit Sifu Hans-Peter Edel

Im Jahr 2000 lernte er Sifu Hans-Peter EdelSifu Hans-Peter Edel - einer der ersten EWTO-Meistergrade und heute 7. Meistergrad - startete WingTsun vor über 40 Jahren in der EWTO im Jahr 1978 und gilt als einer der erfahrensten und im traditionellen WingTsun höchst versiertesten Experten. kennen und wurde mit der wohlwollenden Erlaubnis von Sifu Heiko Martin als dessen Privatschüler angenommen. Die Weise, wie Sifu Edel traditionelles WingTsun interpretiert, auszuführt, lehrt und lebt, empfand Sifu Jan-Holger als einzigartig und fasziniert ihn noch bis heute.

BlitzDefence und die EWTO

Im Jahr 2000 stellte Großmeister Kernspecht sein neues und völlig revolutionäres BlitzDefence-Unterrichtskonzept vor, welches die traditionellen Lehrweise um viele zeitgemäß fehlenden und ergänzenden Methoden und Inhalte ergänzte. Damals bekamen alle EWTO-Ausbilder die Möglichkeit, sich auf mehreren Wochenend-Seminare in dieser Methode schulen zu lassen. Es entstanden sehr viele denkwürdig eindrucksvolle Bekanntschaften und Freundschaften. Aus dieser Zeit stammt z.B. Auf der großen Abendgala dieser Veranstaltung bekam er von unserem Großmeister Leung TingLetzter Schüler von Yip Man und Gründer des WingTsun (Schreibweise mit WT), SiFu von EWTO-Gründer und Cheftrainer Großmeister Kernspecht persönlich den nur auf Empfehlung des eigenen SiFus erreichbaren Ehrentitel Sifu of WingTsunAls SiFu darf man seine eigene WingTsun-Generation innerhalb des Systems gründen. SiFu bedeutet sinngemäß Vater i.S.d.

Weitere Einflüsse und Erfahrungen

Ob es Glück oder Zufall oder beides war, weiß er bis heute nicht, aber Sifu Jan-Holger geriet stets an interessante Menschen und lernte außergewöhnliche Dinge, die zwar im weitesten Sinne mit der Kampfkunst und Selbstverteidigung assoziiert sind, jedoch weit über die gewöhnlichen Ausbildunginhalte hinausgehen. So auch z.B. bei dem befreundeten fortgeschritteneren Privatschüler von Sifu Edel - Sifu Lars Lipke - bei dem er sich viele Jahre ergänzendes Wissen und Tipps im Unterricht aneignete und in dessen Nonletal-AkademieDie Nonletal-Akademie war eine Ausbildungsstätte für Einsatztaktik und Einsatzmittel, wie z.B. Taser, Pepperball, Tonfa, EMS-Leicht, Schusswaffenausbildung etc.

Engagement bei der Polizei und GdP

Für die Junge Gruppe GdPGewerkschaft der Polizei Rheinland-Pfalz entwickelte er ein Praxis-Seminar-Konzept, welches dann regelmäßig im Fortbildungsformat für Polizeibeamte angeboten wurde. Diese Idee wurde vom Kollegen Sifu Volker Martin im Saarland aufgegriffen und zu einem Großprojekt in Kooperation von EWTOEuropäische WingTsun-Organisation mit Headquater in Heidelberg und GdPGewerkschaft der Polizei entwickelt. Daraus entstanden zwei bisher denkwürdige große und mehrtägig professionell ausgerichtete Bundesseminare „Eigensicherung ist kein Zufall“ für Polizisten und Angehörige von Militär und Sicherheits-/Ordnungsbehörden.

Livorno/Pisa-Aufenthalt und Hellweek

Nicht minder eindrucksvoll erlebte er seinen Livorno-/Pisa-Aufenthalt im Jahr 2010, während dessen er im mehrtägigen Privat-Unterricht bei seinem SiFu (Großmeister Kernspecht) die anspruchsvolle praktische Prüfung zum 5. Seit vielen Jahren war das Intensiv-TrainingsCamp „Hellweek“Hellweek = angelehnt an die gefürchtete Qualifikationsprüfung bei den US-Marines, bei denen extreme und schickanöse körperliche und mentale Fähigkeiten abverlangt werden - mit hoher Durchfallquote.

Bei uns besteht das Hellweek-Logo aber aus einem Hello-Kitty-Totenkopf, was die Ernsthaftigkeit unserer Hellweek, bei der alle neben Lernen und Kämpfen auch viel Spaß erleben sollen, unterstreicht das Jahresereignis, bei der die Kollegen und Freunde Sifu Frank DurstSchulleiter des EWTO-Zentrums Gießen. Unser Waffenkampf-Zauberer, gibt seit Jahren Escrima-Intensivtage für unsere gemeinsamen Schüler im Bereich Koblenz und Gießen, Sifu Manfred HinrichsDDR-Pionier im WingTsun, seit Anfang der 80er Schüler bei dem verstorbenen Sifu Thomas Roggenkamp gewesen. Seit 1992 mit Sifu Jan-Holger kollegial befreundet und Sifu Stefan Crnko6.

Projekte an der Universität Koblenz

Mittlerweile als Projektleiter im Allgemeinen Hochschulsport halbtags berufstätig und der Universtität in Koblenz seit fast 30 Jahren stets verbunden durfte Sifu Jan-Holger offizielle universitäts-verbundene Projekte planen und gestalten, wie z.B. preisgekrönte Sicherheitsseminare im Auftrag des PersonalratsSicherheit am Arbeitsplatz - Umgang mit schwierigen Personen. Mit Hilfe dieses hochspezialisierten Gewaltpräventionsseminars erhielt der Personalrat der Koblenzer Universität den 3. Platz Bronze vom BUND Verlag und dem DGB für das Projekt Krisen-, Deeskalations- und Bedrohungsmanagement, wissenschaftliche Seminare mit Kampfkunst-Bezug für Informatonsmananger und ein großes Anti-Terror-/Krisen-Bewältigungs-SeminarSpezialseminar mit Unterstützung von Stefan Crnko und Dr.

Herausforderungen durch die Corona-Pandemie

Die Bedrohung durch den Corona-Virus seit Anfang 2020 führt zu besonderen Herausforderungen, da die zeitweisen und länger andauernden LockDowns zu einem Unterrichtsverbot bei Präsenzveranstaltungen führen. Aber im (Er-) Finden neuer bzw.

Dank an Wegbegleiter

Darunter befanden sich viele Menschen, die Sifu Jan-Holger als Lehrer erleben durfte und sich gerne an diese zurückerinnert - sei es, weil er eine Zeit lang intensiv und regelmäßig bei ihnen Unterricht erhielt, oder sei es selbst, dass er sie nur selten z.B. Sifu Jan-Holger sagt: „Danke für alle schönen, großartigen, verrückten und erhellenden Momente, die ich mit Euch und in Eurer Gesellschaft erleben durfte!

Empfohlene Literatur

  • Albrecht Pflüger: Karate.
  • Tommy Morris: Karate - Vom Schüler zum Meister.