WWE 2K24: Ein umfassender Überblick

Mit WWE 2K24 geht die alljährliche Wrestling-Simulation in die nächste Runde. Wieder passend auf der Road to WrestleMania beschert uns 2K den neuesten Ableger der erfolgreichen Spielereihe, die mit dem Vorgänger die höchsten Durchschnittswertungen der Seriengeschichte einfahren konnte.

WWE 2K24 läuft unter Cody Rhodes' Lebensmotto "Finish Your Story" und passend zum 40. Jubiläum von WrestleMania dreht sich der diesjährige Showcase um diese 40 Jahre lange Geschichte.

Doch nicht nur im Showcase gibt es Neues zu sehen. Die Entwickler bringen lange gewünschte Matcharten wie Special Referee, Ambulance Match und Casket Match in die Serie und sorgen so für noch mehr Abwechslung im und neben dem Ring.

40 Jahre WrestleMania

Am 31. März 1985 wurde im Madison Square Garden Geschichte geschrieben, als sich Hulk Hogan und Mr. T vor über zwanzigtausend Zuschauern ein erbittert ausgetragenes Duell mit „Rowdy“ Roddy Piper und „Mr. Wonderful“ Paul Orndorff lieferten. Als Gast-Ringrichter fungierte damals niemand geringeres als der legendäre Muhammad Ali. Und der alles überragende Name der dazugehörigen Veranstaltung lautete…WrestleMania.

Der Superbowl des Sports Entertainment wird in diesem Jahr zum vierzigsten Mal ausgetragen und WWE 2K24 feiert den runden Geburtstag, indem es seine Spieler einige der ikonischsten Matches aus vier Dekaden hautnah nacherleben lässt.

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Einen ordentlichen Haken hat die Sache aber, denn wo man seinerzeit noch eine gewaltige Palette aus fast fünfzig Matches als Querschnitt aus jeder bis dato ausgetragenen WrestleMania nachspielen durfte, gibt es hier nur knapp über zwanzig und davon nicht einmal die besten Kandidaten.

Gerade einmal acht Matches befassen sich mit der goldenen Ära der WWF, lausige zwei Auseinandersetzungen decken die Attitude Ära nicht einmal im Ansatz vernünftig ab, während der komplette Rest sich überwiegend mit den letzten zehn Jahren WWE-Geschichte auseinandersetzt. Da hat WWE 2K14 insgesamt eine um Welten bessere Zusammenstellung geboten.

Viele bedeutsame Einträge in der Geschichte von WrestleMania werden einfach komplett übergangen, stattdessen muss man z.B. mit Roman Reigns vs. Hell in a Cell Match: Jey Uso vs. Jimmy Uso. Das Leitermatch zwischen Shawn Michaels und Razor Ramon war das erste seiner Art und gilt heute als absoluter Klassiker. Schade, das es davon viel zu wenige ins Showcase geschafft haben.

Dazwischen gibt es immer wieder nahtlos in die Action übergehende, von Corey Graves moderierte Videoeinspieler, welche qualitativ je nach Alter stark schwanken können und wie schon im Vorjahr beim Showcase rund um John Cena teils unter starkem Blurring bei Plakaten und Gesichtern leiden.

Alles in allem hätte man aus dem Modus deutlich mehr herausholen können, zumal man mit der Auflistung von vor zehn Jahren bereits eine fantastische Zusammenstellung im Programm hatte, die man eigentlich nur hätte erweitern müssen. So fühlt sich der gesamte, abermals zielbasiert gestaltete Modus inhaltlich leider ziemlich durchwachsen an und lässt zahlreiche Wünsche offen - daran ändert auch die gewohnt umfangreiche Palette an freischaltbaren Goodies nichts.

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Immerhin: Authentisch umgesetzt wurden die Matches allemal und als Einstieg in den diesjährigen Ableger eignet sich der neue Showcase auf jeden Fall.

MyRISE: Der Karrieremodus

Den zweiten Hauptpfeiler des diesjährigen Ablegers bildet einmal mehr der Karrieremodus in Form von MyRise. Zwei verschiedene Geschichten warten hier darauf, ganz nach eurem Belieben ausgeformt zu werden.

Auf der männlichen Seite finden wir uns in Gestalt eines bisher eher unbekannten Superstars im RAW-Roster wieder. Ein Jahr sind wir nun für die WWE tätig, nur wirklich gerissen haben wir bisher noch nichts. Das soll sich jetzt ändern, denn als Roman Reigns überraschend seine Universal Championship niederlegt, um Cousin Dwayne „The Rock“ Johnson zu beweisen, dass er als Schauspieler in Hollywood mindestens genauso erfolgreich ist, finden wir uns plötzlich als Teilnehmer in einem Tournament um den vakanten Titel wieder.

Entscheiden wir uns stattdessen für eine Karriere als weibliche Wrestlerin, beginnen wir unsere Reise als Besitzerin einer vielversprechenden Indy-Promotion, die nunmehr die Chance erhält, ihr Können in der größten Wrestlingliga der Welt unter Beweis zu stellen. Der Rest ist mehr oder weniger bekannte Kost: Während wir die Karriereleiter langsam aber stetig weiter raufklettern, neue Allianzen eingehen und uns durch zahlreiche Rivalen kämpfen, verbessern wir laufend unseren Charakter.

Welche Pfade wir auf diesem Weg einschlagen, entscheidet maßgeblich über den weiteren Spielverlauf. Abzweigungen inklusive Nebentätigkeiten gibt es viele, weshalb sich kaum ein Durchgang vom anderen unterscheidet. Es bleibt also bei einer hochdynamischen Erfahrung, die auf dem Papier zahlreiche Stunden Spielspaß verspricht.

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Das große Problem dabei ist die anhaltend miese visuelle Inszenierung, welche man auch in diesem Jahr nur als Vollkatastrophe bezeichnen kann. Die potthässlich gestalteten Charaktere bewegen sich derart hölzern durch die gleichermaßen steril wie detailarm wirkenden Umgebungen, dass es einem beim Zusehen physische Schmerzen begleitet.

Hinzu kommen die überwiegend gekünstelt klingenden Sprecher. Schaut man sich die restlichen Komponenten von WWE 2K24 an, findet man wie immer viel Bekanntes. Etwas zu bekannt für meinen Geschmack, denn abseits kleinerer Erweiterungen bleibt hier fast alles beim Alten.

MyGM: Manage deine Marke

Am ehesten wurde der im letzten Jahr nach langem Bitten endlich zurückgebrachte MyGM um neue Features erweitert: Neben neuen General Managern und Brands haben es auch ein paar neue Matcharten ins Geschehen geschafft, welche den bisherigen Pool allesamt sinnvoll erweitern.

Scouts halten jetzt nach vielversprechenden Neuzugängen Ausschau, außerdem können wir unsere Superstars zum Tausch anbieten, Verträge verwalten und das neue Erfahrungssystem erlaubt den Mitgliedern unseres Kaders, durch Training und andere Aktivitäten mit der Zeit zusätzliche Vorteile zu nutzen. Beim alljährlichen Draft können wir unser Roster um neue Superstars erweitern - wenn denn die Kohle stimmt und die gegnerischen General Manager nicht vorher zugreifen.

Beim WWE Universe hat sich dagegen nicht ganz so viel getan. Ein paar kleinere Erweiterungen bei den Rivalitäten inklusive einer Verlierer-verlässt-die-Stadt-Klausel verfeinern allenfalls minimal, was bereits seit geraumer Zeit eine rundherum vollständig wirkende Erfahrung darstellt, auf der anderen Seite allerdings genauso bedeutet, dass der Modus für Wiederkehrer kaum genug zu bieten hat, um einen komplett neuen Durchgang zu rechtfertigen.

MyFaction: Sammeln und Kämpfen

Und in MyFaction dreht sich auch in diesem Jahr alles darum, möglichst mächtige Karten für sein Deck zu ergattern und damit sowohl on- als auch offline in zahlreichen Herausforderungen anzutreten.

Die Währungsausschüttung in MyFaction steht in keinem Verhältnis zu den Preisen für hochwertige Kartenpakete. Der Lockruf zusätzlicher Echtgeldkäufe ist allgegenwärtig. Dadurch lässt sich nicht nur massiv Zeit sparen, auch entsteht im kompetitiven Wettstreit ein unfairer Vorteil gegenüber Spielern, die ihre Decks auf regulärem Wege verbessern möchten. Wir werten daher aufgrund von Pay-2-Shortcut und Pay-2-Win um jeweils 5 Punkte ab.

Die Sammelwut wird leider auch in diesem Jahr immer wieder durch die Tatsache ausgebremst, dass der gesamte Modus ausschließlich auf Mikrotransaktionen aufbaut und einem ohne zusätzliche Investments kaum die Chance gibt, einen hochwertigen Kartensatz zu erlangen, ohne dabei einen schier unendlichen Grind hinzunehmen.

Wer also nicht bis zur Veröffentlichung von WWE 2K25 jede freie Minute damit verbringen will, um ein starkes und vor allem im Vergleich zu zahlenden Spielern konkurrenzfähiges Deck aufzubauen, kommt um den Erwerb zusätzlicher Währung kaum herum. Mit dem Starterdeck lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Wer auf unverhältnismäßig langen Grind verzichten will, muss zwangsläufig erneut zur Brieftasche greifen.

Dass dieser offensichtlichen Glückspielkomponente, welche in den Titeln von 2K mittlerweile aggressiver präsent ist als irgendwo sonst und sich sogar durch kindertaugliche Titel á la LEGO 2K Drive wie ein Kraken zieht, ist mir schleierhaft.

Generell ist WWE 2K24 ein wahres Groschengrab, dass einem an jeder Ecke kostenpflichtige Möglichkeiten anbietet, langwierige Wege abzukürzen. Es gibt DLC-Packs, Booster…wirklich alles, was man in irgendeiner Form monetarisieren konnte, hat unter dem Dach dieses Titels Platz gefunden. Dass man nicht gezwungen wird, vor jedem Match einen Euro in den mitgelieferten USB-Münzschlitz zu werfen, grenzt fast an ein Wunder.

Neue Matchtypen und Gameplay-Änderungen

Betrachtet man die Gesamtheit der Erweiterungen von WWE 2K24 im Vergleich zum Vorjahr, muss man schon sehr viel genauer hinschauen, um abseits der bereits besprochenen Modi überhaupt welche zu finden. Vier neue Matcharten wurden im Vorfeld angekündigt, die ein etwas älteres Publikum aber bereits aus älteren Ablegern kennen dürften.

  • Casket Match: Ziel ist es, den Gegner in einen offenen Sarg am Ringrand zu befördern und anschließend den Deckel zu schließen.
  • Ambulance Match: Ähnlich wie beim Casket Match, nur dass hier ein Krankenwagen zum Einsatz gelangt.
  • Backstage Brawl: Hier dürfen wir uns nach Herzenlust durch eine Tiefgarage prügeln, fast jedes der zahlreichen dort platzierten Objekte vom Auto bis zum Getränkeautomaten kann als Waffe eingesetzt werden.

Laut Entwicklern wurde ein Großteil der Gesichtsanimationen überarbeitet. Verglichen mit dem Vorgänger sieht man davon allerdings nicht allzu viel. Beim klassischen Gameplay könnt ihr jetzt ein Minispiel initialisieren, dass euch einen wilden Schellenabtausch mit eurem Kontrahenten austragen lässt. In Titelkämpfen können nun mehrere Gürtel gleichzeitig auf dem Spiel stehen und wer sich schon immer mal aus dem Ring in eine ganze Gruppe stürzen wollte, kann auch das jetzt erstmal tun.

Die altbekannten Super Finisher haben ihren Weg zurück ins Geschehen gefunden, gleiches gilt für Mülltonnen, Gitarren und Mikrofone, welche das bestehende Arsenal an Waffen um einige lange vermisste Komponenten ergänzen und nun auch geworfen werden können. Und die bisher fiktiven Ringrichter wurden durch sieben echte Persönlichkeiten ergänzt.

Das sind alles nette Kleinigkeiten und als solche gern gesehen, das war es dann aber auch schon. Ob das ausreichend ist, um dafür mindestens sechzig Euro auf den Tisch legen, ist natürlich jedem selbst überlassen.

Creation Suite und technische Aspekte

Was man aber auch in diesem Jahr wieder durchgehend loben muss, ist die gewohnt mächtige Creation Suite, in der ihr nahezu jeden Aspekt des Spiels nach euren persönlichen Wünschen anpassen könnt. Egal, ob ihr euch aus unzähligen Optionen und Objekten euren eigenen Superstar bastelt, das bestehende Roster um neue Outfits erweitert oder einen eigenen, unverkennbaren Gürtel kreiert, die nötigen Tools dafür stehen parat.

Erstmals gesellen sich zum bestehenden Sortiment die Möglichkeiten, einen eigenen Referee zu gestalten, während das Create-a-Sign-Tool nach langer Abstinenz auch wieder am Start ist.

Letztes Jahr habe ich noch die elendig langen Ladezeiten auf PlayStation 5 und XBOX Series X|S kritisiert, dieses Mal geht es zwischen den zahlreichen Menüs deutlich flotter zur Sache. Technisch sieht es unter der Haube gewohnt mau aus, denn auch mit dem aktuellen Ableger verweigern sich die Entwickler konsequent dem Einsatz eines grundlegend zeitgemäßen Grafikmotors, was nahezu an jeder Ecke durchscheint.

Das mit WWE 2K22 exklusiv für PC und aktuelle Konsolen implementierte Upgrade bei Beleuchtung und Effektdarstellung kann zwei Jahre später auch keinen mehr vom Hocker reißen. Außerhalb der Action im Ring muss man sich mit denselben mauen Texturen, hässlichen Zuschauern und Assets herumplagen, die in dieser Form bereits seit über zehn Jahren regelmäßig wiederverwertet werden.

Auf PlayStation 4 und XBOX One verharrt die Optik anhaltend auf dem Zustand eines WWE 2K20, wenngleich ohne dessen verheerende Anzahl an Bugs, die üblichen Verdächtigen wie Kollisionsprobleme und Physikaussetzer sind aber im Kleinen immer noch nicht behoben worden - und über die gewohnt miese Darstellung langer Haare brauchen wir gar nicht erst wieder eine Diskussion führen.

Das Roster

Das über zweihundert Charaktere umfassende Roster wirkt auf den ersten Blick ziemlich eindrucksvoll, was aber rasch vorüber geht, wenn man die mal im Detail gegenüberstellt. Dann wird schnell klar, dass die Macher erneut eher auf Masse, weniger auf Klasse setzen.

Subtrahiert man alleine die vielen mehrfach vorhandenen Superstars aus mehreren Ären der WWF-|WWE-Geschichte, bleibt von dem XXL-Roster gar nicht mehr so viel übrig. Gerade die Legenden stinken grafisch gegen die aktuelle Generation an Talenten ordentlich ab. Ich kann natürlich nachvollziehen, dass man überwiegend Tote nicht mehr in derselben Qualität zurückbringen kann, hier wurden aber oft einfach die Modelle aus den letzten Jahren wiederverwertet und dabei nur minimalst überarbeitet, was sich in der Praxis überdeutlich zeigt.

Die Entrances sehen immer noch gut aus, generell erzeugt WWE 2K24 wieder eine glaubhafte Atmosphäre, welche sich durch neue Kameraperspektiven weiter der aktuellen Realität annähert. Die im Vorfeld groß angepriesene freie Kamerasteuerung funktioniert jedoch nur bei komplett von der KI bestrittenen Kämpfen und was das angeht, kommt es immer noch zu einigen seltsamen Aussetzern.

Soundtrack und Kommentare

Für die Auswahl des Soundtracks hat man sich auch in diesem Jahr wieder prominente Unterstützung geholt, denn niemand geringeres als Post Malone - ihr wisst schon, der Typ der aussieht wie die Wände in den Schultoiletten - zeichnet sich für die Zusammenstellung der mit zehn Titeln zugegeben ziemlich mageren Tracklist aus. So richtig zündet die bei mir allerdings nicht, denn als alter Hase assoziiert man Wrestling eigentlich eher mit Alternative und Metal, weniger mit Hardstyle und Country.

Ein bisschen was lautes ist zwar dabei, aber eben nicht viel. Wem das generell nicht zusagt, kann sämtliche Themes der Superstars in einem separaten Reiter abspielen. Für die Kommentare sind ein einheitliches Team zuständig, das alle Shows begleitet.

Crossplay und Multiplayer

Vor der Einführung von Crossplay waren die meisten Online-Multiplayer-Spiele plattformgebunden, was bedeutet, dass Spieler nur mit anderen Spielern spielen konnten, die dieselbe Plattform nutzten. Crossplay kann eine sehr positive Erfahrung für die Spieler sein, da es die Spielerbasis vergrößert und längere Warteschlangen in Multiplayer-Spielen reduziert. Es ermöglicht auch Spielern, mit ihren Freunden zu spielen, die möglicherweise eine andere Spielekonsole oder einen anderen PC besitzen.

Crossplay-Titel erfreuen sich unter Gamern immer größerer Beliebtheit. Denn wie viele potenzielle Gaming- und Koop-Partner sind uns damals schon flöten gegangen, weil es plattformtechnisch einfach inkompatibel war? Richtig! Mehr als genug!

Crossplay, auch bekannt als plattformübergreifendes Spielen, bezeichnet die Möglichkeit, dass Spieler auf verschiedenen Spielsystemen online zusammen spielen können. Mit Fortnite und Call of Duty: Warzone wurde der Trend zum gemeinsamen Spielen aller Gamer, egal ob auf Konsole oder PC, populär gemacht. Mittlerweile haben viele Spieleentwickler nachgezogen und eine ordentliche Portion Koop-Action ist auch bei Titeln wie Borderlands 3 und Back 4 Blood möglich. Ist doch eine tolle Sache, oder?

Definitiv! Man kann natürlich stundenlang durch Seiten und Artikel scrollen. Aber seien wir mal ehrlich, wer hat denn schon die Zeit und die Lust dazu? Eben, keiner!

Leider ist Crossplay nicht gleich Crossplay! Einige Games haben zwar eine Crossplay-Funktion, allerdings ist diese nicht für alle Plattformen gleichermaßen verfügbar.

WWE 2K22 Crossplay ist für viele Spieler interessant, die plattformübergreifend in den Ring steigen wollen. Eine Crossplay-Funktion bietet das Spiel dagegen nicht. Anstelle von Crossplay setzt 2K bei WWE 2K22 auf Cross-Gen für die Konsolen von Sony und Microsoft. PS5- und PS4-Spieler können dadurch miteinander zocken. Das gilt ebenfalls für Besitzer der Xbox One- oder Xbox Series X/S-Version.

Weiterhin ist es möglich, die eigenen Kreationen als Community-Kreation mit anderen Spielern zu teilen. Dabei spielt die Plattform keine Rolle. Sie müssen nur Ihre Creations zum Teilen zur Verfügung stellen. Um Ihre Kreationen teilen oder die anderer Spieler herunterladen zu können, benötigen Sie ein 2K-Konto. Melden Sie sich im Spiel an. Anschließend müssen Sie in den Online-Optionen die Option für Cross-Plattform Community Creations aktivieren.

Cross Progression

Cross Progression, auch als Cross Save oder Cross Platform Progression bezeichnet, ist ein weiteres Konzept in der Videospielbranche, das sich auf die Möglichkeit bezieht, den Fortschritt eines Spielers über verschiedene Plattformen hinweg zu übertragen. Das bedeutet, wenn ein Spiel Cross Progression unterstützt, können Spieler denselben Spielstand auf unterschiedlichen Plattformen verwenden, wie zum Beispiel auf PC, PlayStation, Xbox oder Nintendo Switch.

Dieses Feature ist besonders nützlich für Spieler, die mehr als eine Plattform nutzen oder zu einer anderen Plattform wechseln möchten, ohne ihren Fortschritt zu verlieren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Spiele Cross Progression unterstützen. Ob Cross Progression verfügbar ist, hängt von den Entwicklern und den Plattformanbietern ab, da es bestimmte technische und rechtliche Herausforderungen geben kann, die berücksichtigt werden müssen.

Vorbesteller-Bonus: Bestellen Sie die Cross-Gen Edition von WWE 2K24 vor* und erhalten Sie die reine digitale Version von WWE 2K23, das Nightmare Family Pack mit Undashing Cody Rhodes mit seiner ikonischen Kutte und Maske, Dusty Rhodes aus dem Jahr 1976 und „Superstar“ Billy Graham.

*Vorbestellungsbonusangebot bis zum 7. März 2024 verfügbar. Bei digitalen Vorbestellungen werden Gegenstände automatisch im Spiel berechtigt. Bei physischen Vorbestellungen werden die Artikel im Spiel über den in der Box enthaltenen Code eingelöst. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.**Für das Online-Spielen einschließlich MyFACTION sind eine Internetverbindung und ein 2K-Konto erforderlich. Für das Online-Spielen auf der Konsole ist ein separates kostenpflichtiges Abonnement erforderlich.