Ich bin seit Anfang April in einem Kampfsportverein aktiv und liebe es. Allerdings ist es nicht ganz günstig.
Methodisch war die Vorgehensweise einfach: Google Gemini (AI) aufrufen und nach Kampfsportvereine recherchieren lassen.
Insgesamt wurden von Gemini 82 Vereine identifiziert. Die tatsächliche Anzahl der Kampfsportvereine könnte höher sein.
Die Tabelle zeigt wieder das Rechercheergebnis von Google Gemini und die Mittelwerte für eine monatliche und jährliche Zahlung.
Interessanterweise wurden sehr viel weniger Vereine analysiert, als in der ersten Tabelle dargestellt.
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Zu der Preisberechnung könnte ich ein eigenes Kapitel schreiben. Kurz zusammengefasst: Durch die unterschiedlichen Vertragsarten und Abos verwendete Gemini teilweise verschiedene Preismodelle je Verein zur Berechnung der Werte, nahm aber immer Preise für Erwachsene.
Die Preise habe ich stichprobenartig überprüft - Gemini hat die Preise richtig übernommen bzw.
Die Preisunterschiede sind spannend. Wie angenommen (durch die Dichte an Vereinen), kosten Vereine im Judo- und Taekwondo-Bereich weniger als andere. Boxen ist hiervon etwas losgelöst und teurer. Interessant finde ich auch Karate. Hier ist im Vergleich auch ein günstiger mittlerer Preis festzustellen.
Ökonomische gesehen bringt diese Dichte an Kampfsportvereinen günstige Preise mit sich und zwar dort, wo das Angebot groß ist.
Tatsächlich sind Judo- und Taekwondo-Vereine im Vergleich günstiger (Boxen ist ein Ausreißer).
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Wird kein Kampfsport präferiert, könnte ein Kampfsport nach Einkommensmöglichkeit gewählt werden, z. B. Judo als relativ günstiger Kampfsport.
Ich bin wirklich fasziniert von Gemini. AI bietet die Möglichkeit, Preise noch schneller zu vergleichen und bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen.
Die Mitgliedschaft in einem Verein für Kampfkunst kostet in etwa 30 bis 100 Euro pro Monat.
Hier ist jede*r willkommen und man wird im Team schnell aufgenommen.
Man kann sich zuweilen des Eindrucks nicht erwehren, dass die Jugendlichen jener Generation ohne Digitalisierung ein höheres kulturelles Zivilisationsniveau erreicht hatten.
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Hier ist eine Übersicht einiger Kampfsportarten und ihrer Merkmale:
- Boxen: Entdecke die Faszination des Boxens und lerne alles, was du für diesen spannenden Kampfsport brauchst! Boxen ist nicht nur ein Sport, sondern eine Lebenseinstellung.
- Brazilian Jiu Jitsu (BJJ): Das Brazilian Jiu Jitsu (BJJ) ist eine südamerikanische Weiterentwicklung des japanischen Judo und Jiu Jitsu, welche den Fokus auf Bodenkampf legt.
- Capoeira: Der weltbekannten Kampftanz “Capoeira” stammt aus Brasilien und wurde früher im Geheimen von Sklaven als waffenlose Kampfkunst betrieben.
- Grappling: Grappling steht für Bodenkampf oder Ringen mit Aufgabetechniken und wird beim bei vielen Kampfsportarten genutzt. Mittlerweile hat es sich als eigener Kampfsport etabliert.
- Jeet Kune Do: Jeet Kune Do ist ein Kampfkunststil, welcher von Bruce Lee entwickelt wurde. Das Konzept ist darauf ausgelegt, die größtmögliche Effizienz in einem Kampf zu erreichen.
- Ju Jutsu: Das moderne Selbstverteidigungssystem Ju Jutsu wurde 1969 in Deutschland gegründet. Es setzt sich aus Aikido, Karate und Judo zusammen und fokussiert Selbstverteidigung.
- Judo: Eine Einführung über die olympische Kampfsportart Judo aus Japan. Dessen geschichtliche Hintergründe, die Prinzipien, Strategien und über Judo in Deutschland.
- Karate: Eine Einführung über die im 19. Jahrhundert entstandene Kampfkunst Karate. Mehr über die Geschichte und den Wettkampf- und Fitnessaspekt des Karate. In diesem Beitrag erfährst du alles, was du wissen musst, um erfolgreich in den Karatesport einzusteigen. Lass uns gemeinsam die Welt des Karate entdecken!
- Kickboxen: Einführung und Detailinfos über den Kampfsport Kickboxen. Es gibt Semi-, Leicht- oder Vollkontakt im Wettkampf. Zudem ist es auch ideales Fitnesstraining.
- Krav Maga: Krav Maga ist ein israelischer Kampfsport, welcher heutzutage auch für die private Selbstverteidigung genutzt wird. Erfahre mehr über Krav Maga.
- Kung Fu: Kung Fu bedeutet ‘Etwas durch harte, geduldige Arbeit Erreichtes’ und wird im Westen mit chinesischen Kampfkünsten / Stilen in Verbindung gebracht.
- Kyokushin Kaikan: Kyokushin Kaikan ist eine Karate Organisation, welche sich auf den Vollkontakt konzentriert. Sie gilt als einer der härtesten Karate Stile weltweit.
- Lethwei: Lethwei ist ein Vollkontakt Boxkampfstil. Der traditionelle Kampfsport stammt aus Myanmar (Burma). Das Besondere sind die gefährlichen, aber erlaubten Kopfstöße.
- Luta Livre: Luta Livre ist eine dynamische Kampfsportart aus Brasilien. Sie zählt sich, ähnlich wie Sambo, Judo, BJJ oder Ringen zu den Grappling Disziplinen.
- Mixed Martial Arts (MMA): Mixed Martial Arts (MMA) ist ein moderner eigenständiger Wettkampfsport, bei dem verschiedene Kampfstile genutzt werden, um gegeneinander anzutreten.
- Muay Thai: Einführung und Details über in die traditionelle Muay Thai Kampfkunst. In Deutschland ist Fußball die Nationalsportart. In Thailand ist es das Muay Thai.
- Pankration: Pankration wurde bereits 648 Jahre v. Chr. bei den 33. Olympischen Spielen nachgewiesen. Gekämpft wurde ohne Waffen oder Schutzkleidung bis zum K.O. oder dem Tode. Die Kämpfer erlangten Ruhm und Ehre im Wettkampf. Nicht selten gingen die Gewinner auch mit schwersten Verletzungen vom Platz. Auch heute kann man den Kampfsport noch lernen.
- Ringen: Einblicke und Infos über den Wettkampfsport Ringen und in die bekanntesten und ältesten Kampfsportarten Deutschlands und weltweit.
- Sambo: Einführung und Details über die russische Kampfsportart Sambo. Was die Nahkampffähigkeiten der sowjetischen Arme verbessert, eignet sich auch als Kampfsport.
- Savate: Die Kampfsportart Savate aus Frankreich, ähnelt dem Kickboxen oder Boxen. Es wird mit Faustschlägen und Fußtritten gearbeitet. Es unterscheidet sich aber in der Ausführung der Techniken.
- Shaolin Kung Fu: Shaolin Kung Fu zählt zu den bekanntesten Kampfkünsten weltweit. Die chinesische Kampfkunst der Shaolin Mönche besticht durch harte Arbeit und Präzision.
- Sumo: Das japanische Sumo Ringen verbindet Wettkampf mit Tradition. Obwohl es einfache Regeln besitzt, können 82 Techniken zum Sieg führen. Ein Kampf dauert meist wenige Sekunden.
- Systema: Die russische Kampfkunst Systema zielt auf ein effektives Training ab. Die auf Prinzipien basierenden Bewegungen werden einstudiert und situativ angepasst.
- Taekwondo: Beim weltbekannten und modernen Wettkampfsport Taekwondo wird vorzugsweise mit Fußtechniken gekämpft. Die Techniken sind auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt.
- Vovinam: Vovinam ist eine vietnamesische Kampfkunst, welche auch mit Waffen trainiert. Die Werte und Prinzipien der Menschlichkeit werden gleichermaßen vermittelt.
- Wushu: Wushu stellt ein außergewöhnliches Erbe Chinas dar. Es fördert nicht nur die Körpertüchtigkeit, sondern auch die Weiterentwicklung des Charakters.
- Kalarippayat: Der Kampfstil Kalarippayat oder auch Kalaripayattu genannt, hat seine Wurzeln im südindischen Kerala. Auch heutzutage ist die Kampfkunst noch in Südindien weit verbreitet. In der altindischen Kriegsführung traten zwei Kalarippayat Krieger gegeneinander an, um die Streitigkeiten zweier Herrscher zu entscheiden. Der Kampf ging dabei um Leben und Tod.
Wie beim vielen asiatischen Kampfkünsten wurden die Kampfstile von Generation zu Generation mündlich übermittelt.
Wenn sich das Militär für eine Kampfsportart interessiert, dann soll diese möglichst schnell von jedem erlernt werden können.
Dies ist bei Krav Maga, Sambo und Kickboxen durchaus der Fall.
Wer zweimal pro Woche zum Training geht, wird die wesentlichen Bewegungsabläufe wie Schläge und Tritte oder Hebel und Würfe innerhalb eines Jahres gelernt haben.
Es gibt aber bei den meisten Kampfsportarten auch besonders schwierige Kicks, die eine sehr gute Beweglichkeit erfordern.
Wer schon mal an einem Trainingskampf teilgenommen hat, weiß, wie enorm anstrengend so etwas ist.
Daher ist eine gute Kondition die Grundvoraussetzung für den Sieg.
Dies gilt insbesondere für die Selbstverteidigung, bei der es nicht selten darum geht, es zugleich mit mehreren Gegnern aufzunehmen.
Wie oben schon erwähnt, wird bei Judo und Jiu Jitsu die Kraft des Gegners genutzt, sodass sich diese Kampfsportarten auch für weniger mit Muskelpaketen ausgestattete Menschen eignen.
Krav Maga oder Sambo ist in seiner Weise so effektiv, dass auch dafür die Muskelkraft nicht entscheidend ist.
Fast bei jeder Kampfsportart lernen die Fortgeschrittenen bestimmte Tritttechniken, die ohne eine gute Gelenkigkeit nicht zu meistern sind.
Dies gilt insbesondere für Muay Thai, Taekwondo und Kickboxen.
Dann sollten Sie unbedingt über Krav Maga nachdenken. Dessen Konzept sieht vor, dass es jeder schnell lernen kann, dass es sehr effektiv ist und keine zu hohen körperlichen Anforderungen stellt.
Es nutzt zudem ganz natürliche Reflexe aus.
So richtig sitzen die Kampftechniken erst nach Jahren und auch der Aufbau der nötigen Kondition erfordert seine Zeit.
