Kampfsportarten: Eine umfassende Liste und Übersicht

Es gibt eine breite Auswahl an Kampfsportarten, nicht nur aus dem asiatischen Raum. Zu den bekanntesten zählen Karate, Judo, Kickboxen, Boxen, MMA oder Krav Maga. Aber es gibt weitaus mehr Kampfsportarten.

Was ist Kampfsport?

Kampfsport wird häufig als Oberbegriff für verschiedene Kampfstile verwendet. Beim Kampfsport geht es vor allem um eines: den sportlichen Wettkampf. Die bekannteste Kampfsportart ist das Boxen. Weitere beliebte Kampfsportarten sind Judo oder Ringen.

Kampfkunst vs. Kampfsport

Wer Kampfkunst betreibt, der beschränkt sich nicht auf den sportlichen Bereich, sondern verfolgt einen ganzheitlichen Aspekt. Kampfkünste folgen häufig einer langen Tradition, die oft im fernen Osten ihren Ursprung haben. Dazu zählen zum Beispiel Kung-Fu, Aikido oder Karate. Bei Kampfkunst liegt der Fokus nicht auf dem sportlichen Wettkampf, sondern auch auf der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Selbstverteidigung

Bei Selbstverteidigung kommt es nicht auf den sportlichen Wettkampf an. Außerdem spielen Tradition und Disziplin keine Rolle. Denn: Bei Selbstverteidigung kommt es einzig darauf an, sich im Ernstfall gegen einen oder mehrere Angreifer zu schützen. Eine Fragestellung bei Selbstverteidigung ist häufig: Was tue ich, wenn mich jemand auf der Straße angreift? Die Antwort darauf ist in vielen Fällen eine einfache, aber hart und schnell ausgeführte Technik.

Welcher Kampfsport passt zu mir?

Ihr fragt euch sicher, welche Kampfsportart passt zu mir? Im Prinzip kann jede/r jeden Kampfsport ausüben, egal welches Alter oder körperlichen Voraussetzungen ihr habt. Euer Wille ist entscheidend. Allerdings sind manche Kampfsportarten härter als andere, erfordern mehr Beweglichkeiten etc. Daher eignen sich manche Kampfsportarten besser für manche Geschlechter bzw.

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  • Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass Kampfsportarten teilweise andere Zielstellung haben: Verteidigung (für das Militär oder Bevölkerung), sportliche Ertüchtigung oder Training des Geistes/ Konzentration.
  • Manche Kampfsportarten sind härter als andere: Kickboxen und MMA sind sehr hart, Tai Chi hingegen ist auf sanfte Abläufe ausgelegt. Und habt keine Sorge, bei einer Anfängergruppe im Kickboxen schlägt man sich nicht sofort die Zähne ein.
  • Probieren geht über studieren - nehmt an einem Probetraining teil: Es ist sehr empfehlenswert ein paar Schnupperkurse zu besuchen und sich einen Einblick zu verschaffen. Denn das Umfeld, eure Trainingspartner und der Trainer machen sehr viel aus. Sie entscheiden maßgeblich über den Erfolg.

➡️ Überlegt euch auch zunächst was euer Ziel ist.

Kriterien für die Wahl der richtigen Kampfsportart

  1. Wie schwer ist welche Kampfsportart? Wie komplex ist die jeweilige Kampfsportart zu erlernen, weichen die Bewegungsabläufe stark vom Alltag ab?
  2. Wie lange muss man Kampfsport üben bis man ihn beherrscht? In welcher Zeit lassen sich Grundtechniken erlernen und wie lange dauert es bis man die Sportart „beherrscht“?
  3. Wie effektiv sind die einzelnen Kampfsportarten? Kann die Kampfsportart im Ernstfall helfen sich gegen einen oder mehrere Gegner zur Wehr zu setzen?
  4. Wie viel Kondition braucht man für Kampfsport? Wie viel Fitness ist notwendig, um die Kampfsportart auszuüben und wie wirkt sich das Training auf das Fitnesslevel aus.
  5. Wie hoch ist der Kraftbedarf bei Kampfsportarten? Ist die Kampfsportart auch ohne hohen Kraftbedarf zu erlernen bzw. auszuüben - bzw. wie wirkt sich das Training auf das Training der Muskelkraft aus.
  6. Wie beweglich sollte man für Kampfsport sein? Die Anforderungen an die Beweglichkeit variieren innerhalb der Kampfsportarten mitunter erheblich.

Kampfsportarten für spezielle Zielgruppen

Für Kinder gibt es eigentlich keine auszuschließende Kampfsportart. Wichtig ist nur, dass sie in einem guten Kurs landen und der Trainer ein gutes Händchen für den Umgang mit Kindern hat. Die meisten Kampfkünste sind für Kinder eher spielerischer Natur.

Senioren sind zumeist in ihrer Beweglichkeit, Kraft und Schnelligkeit eingeschränkt. Daher gilt es hierbei einen geeigneten Kampfsport zu finden. Fokussiert auf Selbstverteidigung ist Krav Maga oder ein Selbstverteidigungskurs.

Es gibt keine Einschränkungen bei Kampfsportarten für Frauen. Falls gewünscht, werden oft spezielle Frauenkurse angeboten, die ohne Männer stattfinden. Beliebt sind auch Kampfarten, die eine gewisse Härte mit sich bringen. Effektiv ist u.a.

Liste bekannter Kampfsportarten

Es gibt unzählige Arten von Kampfsport - und es ist deswegen schier unmöglich, alle Arten aufzuzählen. Zu den gängigsten Stilen in Kampfsport und -kunst zählen:

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  • Aikido
  • Boxen
  • Brazilian Jiu Jitsu
  • Capoeira
  • Fechten
  • Hapkido
  • Jeet Kune Do
  • Jiu Jitsu
  • Judo
  • Karate
  • Kendo
  • Kickboxen
  • Krav Maga
  • Luta Livre
  • Muay Thai
  • Ringen
  • Systema
  • Taekwondo
  • Wing Chun
  • Wrestling

Kampfsportarten im Detail

Um Ihnen eine Entscheidungshilfe zu geben, welcher Kampfsport für Sie in Frage kommt, folgen hier elf populäre Kampfsportarten im Kurzportrait. Diese Kampfsportarten-Liste lässt Sportarten wie Fechten oder Kendo aus, für die eine (kostspielige) Spezialausrüstung erforderlich ist.

Aikido

Aikido ist eine japanische Kampfkunst aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die Kampfsportart Aikido ist defensiv: Hauptziel ist, die Bewegunsgenergie, die in einem Angriff steckt, abzuleiten und es dem Gegner oder der Gegnerin zu erschweren, den Angriff fortzuführen. Dazu gibt es spezielle Wurf- und Haltetechniken. Auf einen Gegenangriff wird verzichtet. Die Grundidee beim Aikido ist nicht, die angreifende Person zu bezwingen, sondern sie zur Aufgabe zu bewegen. Beim Aikido gibt es weder Alters- oder Gewichtsklassen noch eine Aufteilung nach Geschlechtern. Alle trainieren miteinander.

Boxen

Boxen gilt neben Ringen als die älteste Kampfsportart der Welt: Schon auf über 5000 Jahre alten Höhlenzeichnungen sind Boxer und Ringer abgebildet. Beim modernen Boxen versuchen die Sportler und Sportlerinnen Schläge auf den gegnerischen Kopf oder den Oberkörper zu landen, um Punkte zu erzielen oder einen Kampf durch K. O. zu gewinnen. Schläge auf den Kopf oder andere empfindliche Körperteile sind auch mit angemessener Schutzbekleidung gefährlich. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland das Leichtkontaktboxen. Hier sind harte Schläge verboten, um Verletzungen zu vermeiden. Es gibt keinen K. O.: Über Sieg und Niederlage wird ausschließlich nach Punkten entschieden.

Capoeira

Die afro-brasilianische Kampfkunst Capoeira vereint Kampf, Musik und Tanz. Capoeira entstand im 17. Jahrhundert unter den Sklaven auf den Plantagen Brasiliens als eine Art Kampftanz. Im 20. Jahrhundert kamen Einflüsse anderer Kampfsportarten hinzu. Bei Capoeira kämpft man nicht gegen sein Gegenüber, sondern spielt mit ihm. Zwei Personen inszenieren in fließenden Bewegungen einen Kampf. Es gibt eine Vielzahl von Bewegungen und Bewegungskombinationen, darunter Kopfstöße, Würfe und Fußfeger, wobei Angriffe im letzten Moment gestoppt werden oder der Gegner oder die Gegnerin ausweicht. Den Bewegungsabläufen liegen unterschiedliche erlernbare Regeln zugrunde. Es gibt Capoeira-Meisterschaften, aber nicht alle betrachten Capoeira als Wettkampfsport, da der Wettkampfgedanke nicht zum kulturellen Hintergrund der Capoeira passe.

Jiu Jitsu

Die Kampfsportart Jiu Jitsu geht auf die japanischen Samurai zurück. Die Grundidee ist „Siegen durch Nachgeben“. Deshalb ist die erste Verteidigungsmaßnahme beim Jiu Jitsu schnelles und geschicktes Ausweichen, um dann die Kraft eines Angriffs gegen die angreifende Person selbst zu verwenden. Dazu stehen verschiedene Wurf-, Griff-, Hebel- und Schlagtechniken zur Verfügung. Je nach Art des gegnerischen Angriffs gehören zur Selbstverteidigung beim Jiu Jitsu auch Tritte und Würgen. Es gibt verschiedene Schulen des Jiu Jitsu, in denen jeweils unterschiedliche Techniken bevorzugt werden.

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Judo

Der Jiu-Jitsu-Lehrer Jigoro Kano entwickelte Judo (deutsch: der „sanfte Weg“) Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Jiu Jitsu. Kano setzte den Schwerpunkt beim Judo auf Griffe, Hebel und Würfe - gefährliche Kampftechniken wie Schläge und Tritte strich er zugunsten von Fallübungen aus dem Training. Bei einem Judo-Wettkampf ist das Ziel, den Gegner oder die Gegnerin zu Boden zu bringen und dort für eine bestimmte Zeit festzuhalten. Außerdem gibt es Punkte für eingesetzte Wurf- und Grifftechniken.

Karate

Um 500 nach Christus erschufen chinesische Mönche aus gymnastischen Übungen eine waffenlose Kampfkunst zur Selbstverteidigung. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts etablierte sich diese Kampftradition in Japan unter dem Namen Karate als Sport mit eigenem Regelwerk. Beim Karate erlernt man Stoß-, Schlag- und Tritttechniken. Schläge und Tritte müssen aber im Training und im Wettkampf abgestoppt werden, bevor sie den Gegner oder die Gegnerin berühren. Das erfordert eine gute Körperbeherrschung, die bei dieser Kampfsportart systematisch trainiert wird.

Kickboxen

Kickboxen nahm als „Sport-Karate“ seinen Anfang in den USA der 1970er Jahre. Die Kampfsportart verbindet Schlagtechniken des klassischen Boxens mit Tritttechniken aus Karate und Taekwondo. Es gibt verschiedene Wettkampfarten des Kickboxens. Die Hauptvarianten sind Leicht-, Semi- und Vollkontakt. Die ersten beiden werden wie Karate auf der Matte ausgeübt. Es geht um die Anzahl der gelandeten Treffer und darum, wie sauber die Kämpfenden die Schlag- und Kicktechniken ausführen. Beim Vollkontakt-Kickboxen im Boxring ist ein Sieg auch über K. O. möglich.

Krav Maga

Krav Maga ist hebräisch und bedeutet auf Deutsch „Kontaktkampf“. Der Selbstverteidigungsstil wurde für israelische Sicherheitskräfte entwickelt. Nach eigenem Selbstverständnis ist Krav Maga kein Sport, sondern ein Selbstverteidigungssystem. Deshalb gibt es auch keine sportlichen Wettkämpfe. Krav Maga beruht vor allem auf den intuitiven menschlichen Reaktionsmustern und Reflexen. Es geht weniger um Spezialtechniken wie in der asiatischen Kampfkunst, sondern um einfache und dennoch effektive Methoden, um sich gegen Angriffe zu wehren.

Ringen

Seit 708 vor Christus ist Ringen eine Disziplin der antiken olympischen Spiele und ist bis heute olympisch. Schon in der Antike waren beim Ringen Schläge und Tritte verboten. Heute geht es bei der Kampfsportart darum, den Gegner oder die Gegnerin mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen oder Punkte zu sammeln. Es gibt zwei Ringstile: griechisch-römisch und Freistil. Beim griechisch-römischen Ringen dürfen nur die Arme und der Oberkörper eingesetzt und festgehalten werden. Beim Freistil setzen die Sportler und Sportlerinnen auch ihre Beine ein und dürfen ihr Gegenüber auch unterhalb der Taille festhalten. Punkte gibt es für Techniken wie Würfe, Schleuder- und Hebelgriffe.

Taekwondo

Taekwondo ist eine koreanische Kampfsportart und bedeutet auf Deutsch „Fuß, Faust, Disziplin“. Taekwondo stammt aus der Zeit um 50 vor Christus und ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts der populärste Kampfsport in Korea. Es ähnelt vordergründig chinesischen oder japanischen Selbstverteidigungsstilen, ist aber eine selbständige Kampfsportart, die seit dem Jahr 2000 olympische Disziplin ist. Besondere Merkmale von Taekwondo sind die ausgeprägten Fußtechniken, Tritte, Drehungen und Sprünge. Der Gebrauch der Hände ist erlaubt, sie werden aber nicht so oft eingesetzt wie etwa beim Karate.

Wing Chun (Wing Chun Kung-Fu, Wingtsun)

Wing Chun ist ein spezieller Kung-Fu-Stil. Kung-Fu ist der Oberbegriff für unterschiedliche chinesische Kampfkünste. Ähnlich wie bei Aikido kommt es auch beim Wing Chun darauf an, die Kraft des gegnerischen Angriffs durch Schritttechniken und geschickte Wendungen abzuleiten. Wing Chun ist eine effektive chinesische Kampfkunst, die sich durch ihre direkten Bewegungen und effizienten Techniken auszeichnet. Sie wird weltweit praktiziert und hat durch Filme und bekannte Meister wie Yip Man internationale Bekanntheit erlangt.

Weitere Kampfsportarten (alphabetisch sortiert)

Die folgende Liste enthält weitere Kampfsportarten in alphabetischer Reihenfolge:

  • Adlerkrallen Kung Fu
  • Affen Kung Fu
  • Aikijutsu
  • Amarok
  • Anti Terror Combat
  • Arnis/Eskrima/Kali
  • Baguazhang
  • Bajiquan
  • Bartitsu
  • Bein des Nordens
  • Betrunkenes Boxen
  • Boxen
  • Brazilian Jiu Jitsu
  • Bujutsu
  • Capoeira
  • Chon-Ji
  • Defendo
  • Ditang Quan
  • Drachenstil Kung Fu
  • Dynamic Fighting System
  • Escrima
  • Fu Lung Pai
  • Gatka
  • Greifhand Kung Fu
  • Hapkido
  • Hwarangdo
  • Jeet Kune Do
  • Jiu Jitsu
  • Jo-Do
  • Judo
  • Ju Jutsu
  • Kalarippayat
  • Kapap
  • Karate
  • Kempo
  • Kendo
  • Ketsugo
  • Kenjutsu
  • Krav Maga
  • Kyudo
  • Lama Kung Fu
  • Lethwei
  • Luta Livre
  • MMA (Mixed Martial Arts)
  • Muay Boran
  • Muay Thai
  • Mudo
  • Naginatajutsu
  • Ninjutsu
  • Okinawa-Te
  • Panantukan
  • Pankration
  • Pencak Silat
  • Pigua Quan
  • Pilates Boxen
  • Pradal Serey
  • Qigong
  • Ringen
  • Sambo
  • Savate
  • Schlangenstil Kung Fu
  • Schwingen
  • Silat
  • Shaolin Kung Fu
  • Shorinji Kempo
  • Shotokan Karate
  • Shuai Jiao
  • Systema
  • Taekwondo
  • Tai Chi Chuan
  • Tigerstil Kung Fu
  • Varmakalai
  • Wing Chun

Häufige Fragen zum Thema Kampfsport

Kann man einen Kampfsport zuhause erlernen?

Nein, eher nicht. Sicherlich könnt ihr eure Fitness verbessern und Grundtechniken zur Abwehr und zum Angriff üben. - Fehler in der Stellung und Lücken in der Abwehr werdet ihr allerdings nicht bemerken. - Zudem fehlt euch ein ganz wichtiger Baustein: Die Partnerübungen und Übungskämpfe. Im Verein oder mit erfahrenen Übungspartner lernt ihr die richtigen Grundlagen, macht schneller Fortschritte und schärft euer Auge für Bewegungen. Kurzum, zu Beginn solltet ihr auf alle Fälle in einen Verein gehen, Bewegungsabläufe können und sollten aber zuhause vertieft werden.

Wann ist man bereit für einen Wettkampf?

Es dauert mindestens Jahre bis man im Vollkontakt kämpfen kann, und nicht völlig untergeht. Je nach Kampfstil müssen Kampftechniken, Hebel, Faustkampf, Fußtechniken, Bodenkampf oder der Kampf mit Waffen lange geübt und perfekt beherrscht werden, bevor man für einen Wettkampf bereit ist. Man muss zwar keinen schwarzen Gürtel haben, bis man an einem Wettkampf teilnehmen kann, allerdings sollte man schon fortgeschrittener sein.

Wie oft sollte man Kampfsport trainieren?

Das ist ganz von eurem Ziel abhängig: - Wenn ihr an einem Wettkampf teilnehmen und euch mit den besten messen wollt, dann solltet ihr täglich trainieren oder mindestens 5-mal die Woche. Und das über mehrere Jahre. - Wenn ihr euch fit halten und im Ernstfall verteidigen möchtet, dann ist es ausreichend, wenn ihr zweimal die Woche trainiert. Und noch einen weiteren Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio…) ausübt. - Wenn euer Ziel ist, besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein, dann solltet ihr ein paar Intensivkurse besuchen (bspw.

Was kostet eine Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein?

Die Mitgliedschaft im Verein für Kampfkunst variiert sehr nach Region und beläuft sich auf 30€ bis 100€ im Monat. Das hängt ganz davon ab, wie viele Mitglieder es gibt, wie teuer die Miete ist, welche Ausrüstung vorhanden ist. Ein reiner Selbstverteidigungskurs, der einen Nachmittag lang geht, kostet meist um die 100€.