Mixed Martial Arts (MMA), eine Vollkontakt-Kampfsportart, erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Auch in Europa, insbesondere in Wien, finden regelmäßig MMA-Veranstaltungen statt, die ein breites Publikum anziehen.
Neuer TV-Sender für MMA-Fans in Europa
Für Mixed Martial Arts Fans in Europa gibt es einen neuen TV Sender. Markus Posset, Verwaltungsratspräsident & CEO der Star Troopers Media, Entertainment und Investment AG, bestätigt die Übernahme eines TV-Senders in der Balkan Region und das Engagement, einen reinen TV-Sportsender für Mixed Martial Arts (MMA) nach Vorbild Amerika für Europa zu etablieren.
Ab nun haben sämtliche MMA-Organisationen in Europa, CEE, den Balkanländern und Zentralasien die Möglichkeit, ein Teil von MMA Sports Europe TV zu werden. Star Troopers AG ist bereits in Tschechien, Slowakei, Österreich und in der Balkanregion an der MAXIM Magazin Group beteiligt und hat in diesen Ländern bereits sehr gute Zugänge zu Sponsoren und Partnern.
Gemeinsam mit dem Sportmanager Erwin Tauber wird die Star Troopers AG mit Anfang 2023 / 2024 MMA Sports Europe TV in ganz Europa ausrollen und spannende Kämpfe wie auch Hintergrundgeschichten, Events wie z.B. MAXIM Top 100 Eventreihe und Merchandising auf den Markt zu bringen.
Aleksandar Rakić (MMA Fighter, UFC Ranking #5):“ Mit Honorarkonsul Markus Posset haben wir einen Freund des MMA Sports und somit einen idealen TV & Medienpartner, der diese Sportart im TV & Online perfekt vermarkten und ausbauen wird. Die MMA-Community wurde die letzten Jahre in Europa stark ausgebaut. Alle europäischen Vereine haben nun die Chance, MMA-Kämpfe sowie auch Hintergrundgeschichten bei MMA Sports Europe TV zu bringen.
Lesen Sie auch: Mehr über UFC Kämpfe
Erwin Tauber: “Mit MMA Sports Europe TV werden wir diese Sportart noch bekannter, größer und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Aufgrund dieser Sportart sprechen wir auch viele neue Sponsoren und Werbekunden an, die bei Sportveranstaltungen mitwirken wollen. Gemeinsam mit MMA Sports Europe TV werden wir 2024 die MAXIM Top 100 Eventreihe in Österreich und Monaco etablieren.”
Über die MMA Sports Europe-Genossenschaft haben zukünftig auch Organisationen, Sportler und Privatpersonen die Möglichkeit, sich direkt an der MMA Sports Europe Holding AG zu beteiligen und somit Miteigentümer zu werden.
Die Faszination des Kampfsports
Am Preisboxen scheiden sich die Geister, doch verhält es sich damit wie mit anderen Lustbarkeiten der anrüchigen Art: Man schaut hin - offen die einen, verhohlen die anderen. Flackern nach jedem Unfall im Ring Rufe nach einem Verbot auf, so verhallen sie ohne Wirkung, denn gleichermassen wie beim Grundsatz des sex sells gilt: Gewalt verkauft sich.
Wer möchte die Faszination auch abstreiten, die vom brutalen Zweikampf ausgeht? Wer sich durch die prickelnde Stimmung in den Minuten vor dem Beginn eines Titelkampfs nicht bezirzen lassen? Seit über einem Jahrhundert gehören grosse Boxkämpfe zur gesellschaftlichen Agenda.
Vor allem in Zeiten, da in der Königsklasse des Faustkampfs keinerlei grosse Figuren existieren, ist es Mode, das Preisboxen totzusagen. Auch jetzt fehlen Persönlichkeiten vom Schlage eines Rocky Marciano, Vorbild der enorm erfolgreichen Hollywood-Filmserie, oder eines Muhammad Ali, weltweit populärster Athlet des 20. Jahrhunderts und als Idol der Bürgerrechtsbewegung der schwarzen Amerikaner auch von politischer Bedeutung.
Lesen Sie auch: Hinter den Kulissen des Kämpfers: Michael Smoliks persönlicher Kampf
Das Manko am gleichermassen unwiderstehlichen wie unheimlichen Faszinosum des prize fighting haben sich in den USA, seit je Eldorado des Profiboxens, die sogenannten Mixed Martial Arts (MMA) zunutze gemacht. Bei dieser zeitgenössischen Version des altgriechischen Pankration gehen Menschen mit blossen Fäusten und Füssen in achteckigen Käfigen aufeinander los: eine Ersatzlösung fürs herkömmliche Boxen, infolge Austauschbarkeit der Kontrahenten indes von begrenztem Zuschauerpotenzial.
In Europa blieben die aus der Ukraine stammenden Gebrüder Witali und Wladimir Klitschko nicht mehr als regionale Ereignisse. Die anderen in ihrer deutschen Wahlheimat, wo ihre perfekt inszenierten Schauläufe des einschläfernden, aber clever kalkulierten Boxstils mit voraussehbaren Heimsiegen mehr Bewunderer fanden als Kritiker.
Leben in die Bude brachte letztmals der von irischen Zigeunern abstammende Tyson Fury, ein Gigant von 206 Zentimetern Körperlänge und gesegnet mit Showtalent, aber handicapiert durch mentale Probleme.
Es wird weitergehen. Sicher hingegen ist, dass das Business mit den harten Fäusten eine Fortsetzung finden wird - wie stets seit 1885 und ungeachtet aller Tiefschläge. Jedenfalls stehen genügend Anwärter bereit, um die Lücken zu füllen, die durch den Abgang Furys beziehungsweise des 41-jährigen Wladimir Klitschko entstanden sind.
MMA als Ersatzlösung
Das Manko am gleichermassen unwiderstehlichen wie unheimlichen Faszinosum des prize fighting haben sich in den USA, seit je Eldorado des Profiboxens, die sogenannten Mixed Martial Arts (MMA) zunutze gemacht.
Lesen Sie auch: Judo: Kampf und Technik
Bei dieser zeitgenössischen Version des altgriechischen Pankration gehen Menschen mit blossen Fäusten und Füssen in achteckigen Käfigen aufeinander los: eine Ersatzlösung fürs herkömmliche Boxen, infolge Austauschbarkeit der Kontrahenten indes von begrenztem Zuschauerpotenzial.
