WWE PPV Liste: Ein Rückblick auf unvergessliche Momente

WWE Pay-Per-View (PPV) Events sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Wrestling-Kalenders. Sie bieten Fans die Möglichkeit, die größten Matches und spektakulärsten Momente live zu erleben. Dieser Artikel wirft einen Blick auf einige bemerkenswerte WWE PPV-Veranstaltungen, Kontroversen und Entwicklungen.

Kontroversen und Comebacks

Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Kontroversen rund um WWE-Veranstaltungen, insbesondere bei internationalen Events. Ein Beispiel ist der Auftritt von Hulk Hogan in Saudi-Arabien im Jahr 2018. Trotz Kritik an der Menschenrechtslage des Landes gastierte die WWE in Riad, und Hogan, der zuvor wegen rassistischer Äußerungen in Ungnade gefallen war, kehrte zurück. Dies sorgte für gemischte Reaktionen, da einige Senatoren sogar die Absage der Veranstaltung forderten.

Einige US-Senatoren forderten gar, dass die Veranstaltung abgesagt wird, da das Land auf der arabischen Halbinsel in den letzten Wochen vermehrt negativ in den Schlagzeilen stand.

Unforgiven 2008: Ein Rückblick

WWE Unforgiven 2008, das in Cleveland, Ohio, stattfand, bot eine Reihe von spannenden Matches und unvergesslichen Momenten. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse:

  • ECW Championship Scramble Match: Matt Hardy besiegte The Miz, Mark Henry, Chavo Guerrero und Finlay und gewann den Titel.
  • World Tag Team Championship: Cody Rhodes & Ted DiBiase verteidigten ihre Titel gegen Cryme Tyme.
  • Unsanctioned Match: Shawn Michaels besiegte Chris Jericho durch KO.
  • WWE Championship Scramble Match: Triple H verteidigte seinen Titel gegen The Brian Kendrick, MVP, Jeff Hardy und Shelton Benjamin.
  • WWE Diva's Championship: Michelle McCool verteidigte ihren Titel gegen Maryse.

Money in the Bank: Meinungen und Überraschungen

In letzter Zeit bin ich, da der Chat hier hauptsächlich Richtung AEW abdriftet, eher passiv unterwegs. Ich habe mir den PPV angesehen und ja, einige der Matches konnte man in der Güte schon so erwarten wie die Paarungen auch aussahen. 1. Unterhaltsames Match, auch wenn man etwas mehr hätte rausholen können. Aber für den Opener eine gute Messlatte. Den Koffer hätte man hier (ausser Shotzi) jeder geben können. Trotzdem eine kleine Überraschung mit der Gewinnerin. 2. Bei der Paarung dachte ich: ok, das wird ne Beerdigung von Theory, wie will er bitte gegen Lashley auch nur ein paar Minuten durchhalten? Aber ehrlich: ich war positiv überrascht. Er hat einiges eingesteckt und ich fand das die Chemie zwischen den beiden gar nicht schlecht (oder zumindest besser als erwartet) war. 3. Ehrlich: ich kann mit dem EST Gimmick von Belair (ich denke hier immer an The Prince von Bel-Air...) überhaupt nichts anfangen. Carmella wurde von ihrem Mann während des ganzen Matches dermassen in den Himmel gelobt, das ich kurz davor war den Ton auszuschalten. Das Match war solide, keine großen Überraschungen. 4. Absolutes Hammer Match. Ich stehe auf die Usos und hier haben die (wie auch die Street Profits) gezeigt, was man machen muss um die Halle abzureissen. Absolutes Match des Abends, wenn man den PPV nicht sehen möchte sollte man sich das hier trotzdem reinziehen! Braucht man aber Zeit für, ging fast 30! Minuten. 5. In meinen Augen war das Match eine absolute Frechheit! Natalya ist so uninspiriert, ohne die Hart Foundation Hintergründe wäre die nichts im Business! Rousey wirkt auf mich seit ihrer Rückkehr auch nur so als wenn die ihr Pensum abspult. Ich fand damals das Triple Thread mit Becky und Charlotte Mega, von diesen Zeiten ist die aber so weit entfernt.....das mit Abstand schlechteste Match des Abends! Vor allem der Aufgabegriff mit dem das Match beendet wurde war so dermaßen määähhh..... 6. Match: Cash-In ! Ja, das vorherige Match war nur dafür da den Cash-In des Frauen-Koffers vorzubereiten. Trotzdem war es eine Frechheit. Das hier ging knapp 3 Minuten, daher gibts keine Bewertung! 7. Tja...alle sind im Ring...dann kommt Adam Pearce raus und added noch kurzerhand jemanden. Waren ja auch zu wenige Flyer im Match! Omos kann gar nix, das wusste man aber vorher. Wurde aber dafür halbwegs gut von den anderen durchs Match getragen. Einige (erwartbare) Highlights, die auch die Bewertung nach oben pushen und ein für das Setup recht gutes Match. Insgesamt also ein durschnittlicher PPV mit einem absoluten Hilghight und 2 sehenswerten Leiter-Matchen. Vermutlich nicht das was die AEW'ler gewöhnt sind, trotzdem waurde ich insgesamt (bis auch bei Natalya) gut unterhalten! Besonders der frühe Cash-In hatte mich gewundert, ist aber aufgrund der vorherigen Story plausibel.

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WWE im Jahr 2017: Ein monumentales Jahr

2017 war ein weiteres monumentales Jahr für die WWE, in dem neue Superstars sich durchsetzen konnten und Traum Matches Realität wurden. Die Stars von RAW und SmackDown haben das Level des Sports Entertainment ein weiteres Mal angehoben. Zu den Highlights gehörten das Match zwischen John Cena und Roman Reigns sowie das erste Women's Money In The Bank Match.

Die Bedeutung von Titeln

Mir gibt es generell auch eh zu viele Titel und da legt man auf die beiden wichtigsten den größten Fokus. Aber da es bei WWE eh an so vielen Dingen krankt, da darf einen das nicht wundern, das der IC-Titel den Bossen unwichtig ist. Schade und traurig bei der wie von euch beschrieben, tollen Historie. Weniger ist oft mehr im Leben, auch bei den Gürteln der WWE.

Der IC Titel könnte wunderbar herhalten um damit Ansprüche auf den Worldtitle zu haben. Die ganze Upper Midcard, also im Grunde alle ehemaligen World Champs außer Reigns und Lesnar, könnte hier gut eingebunden werden um den Titel wieder mehr Bedeutung zu geben.

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