Ist UFC echt oder fake? Eine umfassende Betrachtung

Die Frage, ob UFC (Ultimate Fighting Championship) echt oder inszeniert ist, beschäftigt viele Menschen. Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Unterschiede zwischen UFC und anderen Kampfsportarten wie Wrestling zu verstehen.

Was ist UFC?

Mixed Martial Arts (MMA), abgeleitet vom brasilianischen Vale tudo ("alles geht"), wurde vor zwei Jahrzehnten ins Leben gerufen, um festzustellen, welcher Sport in einem Kampf mit minimalen Regeln am effektivsten ist. Die drei Buchstaben UFC wurden zur Marke, die für Brutalität, aber eben auch für Unterhaltung stand.

In einer Zeitspanne von 15 Jahren entwickelte sich Mixed Martial Arts immer schneller immer weiter: Die TV-Produktionen wurden perfektioniert, es kamen mehr Zuschauer, Frauenkämpfe etablierten sich, Antidopingregularien wurden eingeführt, die in vielen anderen populären Sportarten gemieden werden. Seriosität steht sowieso ganz oben auf der Agenda.

MMA-Kämpfe sind nicht gespielt

MMA-Kämpfe sind nicht gespielt. Es werden auch Aufgabegriffe verwendet, die keine Schäden am Gehirn verursachen. Sobald ein Kämpfer bewusstlos ist, wird auch der Kampf beendet. Überdies hat auch das Team und der Arzt das Recht einen Kampf zu unterbrechen und zu beenden. Unsportliches Verhalten, Festhalten der Finger, Griffe in Mund, Nase und Auge, Shorts greifen und Knie gegen einem am Boden liegenden Gegner zu nutzen, sind immer verboten.

Betrachtet man aber die kleineren Kämpfer einzeln, so verdienen sie abhängig von ihrem Können und von ihrer Organisation unterschiedlich. Der Verdienst kann bei 500 € beginnen und bis zu über 20.000 € pro Kampf liegen. Außerdem empfehlen viele zu Beginn einige Amateurkämpfe zu bestreiten, um Erfahrung zu sammeln.

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Verletzungen und Risiken

Diese darf man auf keinen Fall unterschätzen, denn regelmäßiges Sparring und harte Schläge können schwere Gehirnschäden als Folge haben, gleichfalls können bereits falsche Bewegungen bei Hebeltechniken Verletzungen mit sich führen. Solche Verletzungen können beim Training vermieden werden, wenn man vorbeugend trainiert. Bei einem Kampf kann es passieren, dass man einen Schlag auf das Ohr bekommt auf dem starke Reibung folgt. Dadurch entsteht ein Hämatom, welches die Versorgung des Knorpels verhindert.

Die Profis trainieren, dass ihr Gehirn schon total zermatscht sein muss eh sie umfallen. Nur weil die da im Nahkampf mit kurzen Hieben aufeinander einschlagen, muss da noch lange nichts passieren. Die sind das mehr gewohnt, auch wenn deren hirn noch völlig o.k ist. Und die meisten schläge beim boxen sind ja auch keine volltreffer - wenn ein boxer mal k.o geht, dann hat es ihn idR wirklich VOLL erwischt, perfekter "wirkungstreffer".

Bei Wettkämpfen werden meistens 4 Oz. Handschuhe verwendet, zum Trainieren sollte man sich jedoch 6 oder 8 Oz. Zu lose Handschuhe sollten vermieden werden, sie könnten abrutschen, zu enge könnten jedoch offensichtlich unbequem werden.

Regeln

Das Regelwerk der UFC ist über die Jahre sehr umfangreich geworden. Der Käfig mag martialisch anmuten, erfüllt aber den gleichen Zweck wie ein klassischer Ring. Den Kampf am Boden wird er mit Kicks beenden. Hier kennt man sich sowohl im Stand als auch am Boden gut aus und kommt nicht in unbekannte Situationen.

Einige verbotene Aktionen im MMA sind:

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  • Einhaken der Finger
  • Griffe an kleine Gelenke
  • Feigheit

Wrestling: Show und Unterhaltung

Im Gegensatz zur UFC ist Wrestling eine reine Show. Die Stars steigen meistens nicht unter ihrem echten Namen in den Ring. Auch charakterlich nehmen sie nur eine Rolle („Gimmick“) ein, die sich im Laufe der Karriere ändern kann.

Das Vorgehen im Ring, die Moves und die Resultate sind vorher abgesprochen. Die Aktionen wie Schläge werden nicht wirklich durchgezogen. Es geht im Ring also nicht zu wie etwa bei einer Kneipenschlägerei. Es ist auch kein Kampf wie bei „Mixed Martial Arts“-Events (MMA), etwa in der UFC.

In der WWE wird der Ausdruck „Wrestling“ (Deutsch: Ringen) als Sportart vermieden. Die Akteure sind auch offiziell keine „Wrestler“, sondern „Superstars“. Man verkauft sich nicht als Wettkampfsport, sondern als „Sports Entertainment“ (Sport-Unterhaltung).

Vergleich: UFC vs. Boxen

Beim Boxen ist die Anzahl an Schlägen jedoch viel höher. Die Kämpfer haben die Chance, trotz großem Schaden, wie zum Beispiel nach einem Knock-Down weiterzukämpfen. Es kommt nämlich einfach nur drauf an den gegner auszuknocken und das gehirn zu verletzten. bei der ufc passier das zwar auch aber meistens geht es um submissions(aufgaben wie armchoke usw.) und ganz wichtig die sind trainiert dazu und die reglen sind viel mehr und umfassender wie beim boxen.

Boxen schlägt zu 100% schlimmer auf die gesundheit als ufc. Ein arzt der früher bei der ufc tätig war und jetzt im boxen sagte es selber.

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