Aktueller WWE Champion: Eine detaillierte Analyse

Die WWE Championship ist ein Wrestling Weltmeisterschaftstitel der US-amerikanischen Promotion World Wrestling Entertainment (WWE), der an männliche Wrestler des SmackDown-Rosters vergeben wird. Seit April 2024 bildet der Titel gemeinsam mit der Universal Championship die Undisputed WWE Championship. Obwohl beide Titel ihre individuellen Abstammungslinien beibehalten, wird die Undisputed Championship als ein Titel verteidigt.

Die Geschichte der WWE Championship

Der originale Welt-Schwergewichtstitel der WWE wurde am 25. April 1963 von der damaligen World Wide Wrestling Federation (WWWF) als WWWF World Heavyweight Championship eingeführt, nachdem sich die Promotion von der National Wrestling Alliance (NWA) getrennt hatte. Der erste Champion war Buddy Rogers. Seit der Einführung hat der Titel aufgrund von Namensänderungen der Promotion und Titelvereinigungen viele Namensänderungen erfahren. Es ist die älteste Meisterschaft, die derzeit bei der WWE aktiv ist. Von seiner Einführung bis 2001 wurde die Meisterschaft als einziger Welt-Schwergewichtstitel der WWE präsentiert. Im Jahr 2001 wurde nach dem Kauf von World Championship Wrestling (WCW) ein zusätzlicher Welt-Schwergewichtstitel, die WCW World Heavyweight Championship, hinzugefügt. Beide Titel wurden später zur Undisputed WWE Championship vereinigt.

Nach der ersten Brand-Extension im Jahr 2002 wechselte der Titel exklusiv zu SmackDown. Anschließend wurde die World Heavyweight Championship exklusiv für Raw geschaffen. Beide Titel wurden im Jahr 2013 zur WWE World Heavyweight Championship vereinigt.

Cody Rhodes: Der Aufstieg zum Champion

Legenden-Sohn Cody Rhodes steigt bei WrestleMania zum ultimativen neuen Helden von WWE auf - die Liga, die er vor einigen Jahren noch im Zorn verlassen hatte. Es ist keine zweieinhalb Jahre her, dass der neue Megastar von WWE Cody Rhodes noch auf offener Bühne über seinen aktuellen Arbeitgeber gespottet hatte. Es ist viel passiert seitdem. Unglaublich viel.

Es ist der 19. Januar 2022, in der US-Hauptstadt Washington übertrug WWE-Konkurrent AEW seine TV-Show Dynamite. Rhodes stand im Ring und hielt live im TV eine flammende Rede, in der er ein brisantes, kurz zuvor durchgesickertes Gerücht kommentiert: Er hätte seinen Vertrag auslaufen lassen bei der Liga, die er selbst mitgegründet hatte, heißt es - und könnte bald wieder bei WWE zu sehen sein.

Lesen Sie auch: Dominik Mysterio im Fokus

7. April 2024: Cody Rhodes gewann vor über 70.000 jubelnden Fans in Philadelphia den Hauptkampf der WWE-Megashow WrestleMania 40, triumphierte über Roman Reigns und den an dessen Seite mitmischenden Dwayne „The Rock“ Johnson. Er ist der neue „Undisputed Universal Champion“ von WWE. Der neue Bannerträger des Entertainment-Riesen, der wieder die unumstrittene Nummer 1 der Branche ist und den größten Boom seit Jahrzehnten erlebt.

Die Wurzeln des "American Nightmare"

Wie jeder Wrestling-Fan weiß, ist der 38 Jahre alte Cody (eigentlich: Cody Garrett Runnels) der jüngste Sohn des „American Dream“ Dusty Rhodes, einem der populärsten und charismatischsten Wrestler der Geschichte - und seit seinen WWE-Anfängen 2006/07 auf dessen Spuren unterwegs. Viele stellen sich Cody Rhodes deshalb als privilegierten Adelsspross vor, tatsächlich ist das nur die halbe Wahrheit: Als Cody aufwuchs, war seine Familie in finanziellen Schwierigkeiten, Vater Dusty hatte Millionen Dollar mit einem gefloppten Ligaprojekt versenkt.

Seine Familie habe zwischenzeitlich die Stromrechnung nicht bezahlen können, berichtete Cody vor zwei Jahren: „Wir waren pleite.“ Vater Dusty versetzte Wertgegenstände wie eine goldene Rolex-Uhr, um Codys Schulbildung zu finanzieren (WWE hat sie inzwischen aufgespürt und Cody nach WrestleMania zurückgeschenkt). Dass WWE Dusty 2005 einen neuen Job als Talententwickler gab, half der Familie aus der Not.

Die frühen Jahre bei WWE

Der damals 20 Jahre alte Cody unterschrieb ein Jahr später bei WWE, ein Ruf als Top-Talent eilte ihm schnell voraus, 2008 bekam er seine erste große Rolle als Teil der Gruppierung Legacy mit den anderen Second-Generation-Wrestlern Randy Orton und Ted DiBiase Jr. Rhodes bestritt im Windschatten des damals schon etablierten Orton Topstars wie Shawn Michaels und dem heutigen WWE-Lenker „Triple H“ Paul Levesque. Trotzdem schien der Weg nach oben damals eine Grenze für ihn zu haben: Rhodes war körperlich schmächtiger als der Durchschnitt, die größere Zukunft schien Partner DiBiase zu gehören - von WWE inzwischen längst vergessen (und wegen einer mutmaßlichen Beteiligung an einem Millionen-Betrug derzeit von lebenslanger Haft bedroht).

Der Abschied und die Gründung von AEW

Rhodes verließ WWE 2015 im Zorn. Der junge Rhodes versuchte noch viele Jahre lang, sich für den ganz großen Durchbruch zu empfehlen, vollzog viele Look- und Charakterwandlungen („Dashing“ Cody Rhodes, Stardust), nichts jedoch brachte ihn über einen gewissen Punkt hinaus. Gegen Ende seines ersten Engagements versandete der jüngere Bruder von „Goldust“ Dustin Rhodes in der Undercard, hatte mittlerweile den Ruf eines ewigen Talents.

Lesen Sie auch: Liste der MMA-Titelträger

Böses Blut war die Folge, Rhodes verriet später, dass Levesque - treibende Kraft hinter späten WWE-Backstagekarriere des verstorbenen Dusty - auch persönlich enttäuscht von seinem damaligen Verhalten war. Und davon, dass Cody ihn als Bremsklotz seiner Karriere hingestellt hätte.

Rhodes ging neue Wege, zu einem Zeitpunkt als WWE noch de facto das Monopol hatte. Er nahm Independent-Engagements in kleinen Hallen an (unter anderem auch für die deutsche wXw in der Turbinenhalle Oberhausen), bereiste oft die Wrestling-Hochburg Japan und wurde dort Teil der populären Kult-Gruppierung „The Bullet Club“.

Der „American Nightmare“, der damals begann, sich die Haare wie Legende Ric Flair platinblond zu färben, baute sich ein neues Image auf. Und er schloss Freundschaft mit den Bullet-Club-Kollegen Kenny Omega und Nick und Matt Jackson (The Young Bucks), die es damals ebenfalls schafften, sich abseits der WWE-Welt eine große Fanbasis aufzubauen.

Die Viererbande wurde zur Keimzelle der neuen Liga AEW, die Rhodes und Co. 2018/19 gemeinsam mit Tony Khan gründeten: Der Milliardärssohn und Wrestling-Fan erkannte am Erfolg des Bullet Club, dass zwei Jahrzehnte nach dem Untergang von WCW wieder ein Markt für eine ambitionierte WWE-Alternative vorhanden war. Der weltgewandte Rhodes präsentierte sich im ersten AEW-Jahr mehr als jeder andere als das öffentliche Gesicht der Liga, deren „EVP“ (Executive Vice President) er auch war - und zeigte WWE dabei mehrmals den Stinkefinger, nicht nur im übertragenden Sinn.

Die Rückkehr zu WWE

WWE nutzte die Gunst der Stunde und lockte den verlorenen Sohn nach dem Vertragsende Anfang 2022 zurück. Der damals noch amtierende WWE-Patriarch Vince McMahon überzeugte Rhodes mit ungewohnten kreativen Freiräumen und Plänen für eine Main-Event-Rolle. Und mit „einem absurden Haufen Geld“, wie Rhodes selbst die finanzielle Ebene umschrieb.

Lesen Sie auch: Gunther: Aktuelle Entwicklungen

Die Multi-Millionen-Dollar-Investition zahlte sich aus, mehr als womöglich jede andere der jüngeren WWE-Geschichte: Die Fans empfingen den Rückkehrer euphorisch, der „Nightmare“ wurde den Vorschusslorbeeren gerecht, indem er sich ihnen in der Form seines Lebens präsentierte, auch körperlich. Der gereifte Rhodes - schon immer ein herausragender „Storyteller“ am Mikro und im Ring - erzählte fulminant die große Geschichte seiner Jagd nach dem Titel, den auch Vater Dusty nie gewonnen hatte.

Für Rhodes fügten sich bei WWE auch die Dinge, die er nicht selbst in der Hand hatte: Sein Comeback fiel zusammen mit einem neuen kreativen Hoch bei WWE, begünstigt durch den neuen, von AEW entfachten Konkurrenzdruck. Und den Aufstieg Levesques zum starken Mann und den mittlerweile endgültigen Skandal-Sturz des zuletzt oft erratisch agierendem McMahon.

Zupass kam Rhodes auch der lange Atem, den WWE unter Federführung von Kreativ-Mastermind Paul Heyman (ein Jünger von Codys Vater) in den Aufbau von „Tribal Chief“ Roman Reigns als ultimativen Oberbösewicht steckte. Die dreieinhalb Jahre lange Schreckensherrschaft von Reigns und seiner Bloodline nährte die Sehnsucht nach Rhodes als weißem Ritter - umso mehr, als WWE 2023 überraschend die riskante und nicht unumstrittene Entscheidung traf, Rhodes das erste große WrestleMania-Match gegen Reigns unfair verlieren zu lassen und auf eine große, ein Jahr lange Rachestory hinzuarbeiten.

Die Zukunft von Cody Rhodes

Die Vorfreude der Fans auf die absehbare Vollendung der Rache wurde groß. So groß, dass WWE auch den zwischenzeitlichen Plan fallen ließ, bei WrestleMania das Mega-Match zwischen Reigns und Dwayne „The Rock“ Johnson dazwischenzuschieben. Als Ikone Rock zurückkehrte, wurde er von zahlreichen Anhängern mit Buhrufen empfangen - und dem Schlachtruf „We want Cody!“

Als Johnson die Kraft der Bewegung spürte, ordnete er sich unter. Und verhalf Rhodes als Feind und „Final Boss“ der Heldenreise zu noch mehr Hype. Vor WrestleMania zog das Quotenhoch von WWE - im Herbst weiter verstärkt durch den nach einem großen Zerwürfnis mit AEW zurückgekehrten Punk - noch mehr an. Der neue WWE-Boom ist mittlerweile klar auch ein Verdienst von Cody, der seinen WWE-Vertrag kürzlich um mehrere Jahre verlängert hat. Innerhalb weniger Jahre hat er die Milliarden-Branche zum zweiten Mal mit auf den Kopf gestellt.

Die große Inszenierung des umjubelten Matches und der anschließenden emotionalen Siegesfeier verdeutlichte, wo WWE Rhodes sieht: Als ebenso großen Star wie Reigns, als Erbe der Giganten wie Cena, Rock, Undertaker, Steve Austin, Hulk Hogan. Ein Blockbuster-Einzelmatch zwischen Rhodes und Rock scheint der nächste Langzeitplan zu sein.

Mögliche Titelwechsel im Jahr 2025

Hinter den Kulissen laufen Gespräche über mögliche Gegner und einen potenziellen Titelwechsel im Jahr 2025. Die WWE denkt offenbar über einige der größten Namen in der Wrestling-Welt nach, um Codys Regentschaft zu beenden. Als mögliche Gegner bei WrestleMania 41 wurden CM Punk, Roman Reigns, John Cena und sogar The Rock genannt.

Neben den Legenden CM Punk, Roman Reigns und The Rock steht Drew McIntyre als einer der ernsthaftesten Kandidaten für den Titelwechsel im Fokus. Laut internen Berichten soll McIntyre von Triple H und anderen Top-Managern „sehr hoch“ eingeschätzt werden. Drew McIntyre hat sich in den letzten Jahren als einer der beständigsten und charismatischsten Performer der WWE etabliert.

Weitere Entwicklungen im WWE-Universum

Die WWE setzt auf WrestlePalooza: Wird es die WrestleMania Nordamerikas? Mit WrestlePalooza steht ein neues Großevent unter dem Banner der WWE bevor. Die Show markiert nicht nur das Debüt auf ESPN, sondern wird auch als strategische Antwort gesehen.

Ab Januar 2025 wird Monday Night Raw auf Netflix ausgestrahlt. Laut Dave Meltzer vom Wrestling Observer Radio bleibt die Show jedoch vorerst im traditionellen dreistündigen Format. Die Umstellung auf Netflix bietet der WWE mehr kreative Flexibilität, dennoch unterliegt das Unternehmen weiterhin den Bedingungen bestehender internationaler TV-Verträge. „Die Flexibilität von Netflix eröffnet der WWE langfristig neue Möglichkeiten“, erklärte Meltzer.

Kürzlich wurde bekannt gegeben, dass Friday Night SmackDown ab dem 3. Januar 2025 ebenfalls auf ein dreistündiges Format erweitert wird. Diese Änderung soll den Fans mehr sehenswerte Inhalte bieten und die Reichweite der WWE-Storylines vertiefen.

Aktuelle Champions im Überblick

Inzwischen gibt es bei der WWE zahlreiche verschiedene Gürtel zu gewinnen. Doch welche Stars sind aktuell die Champions?

Derzeit sind ganze zehn Titel bei der größten Wrestling-Liga der Welt im Umlauf:

  • Undisputed WWE Champion: John Cena
  • World Heavyweight Champion: Jey Uso
  • World Tag Team Champions: The New Day (Kofi Kingston und Xavier Woods)
  • WWE Tag Team Champions: The Street Profits (Angelo Dawkins und Montez Ford)
  • WWE United States Champion: Jacob Fatu
  • WWE Women’s Champion: Tiffany Stratton
  • Women’s World Champion: Iyo Sky
  • Women’s Intercontinental Champion: Lyra Valkyria
  • Women’s United States Champion: Zelina Vega
  • WWE Intercontinental Champion: Dominik Mysterio
  • WWE Women’s Tag Team Champions: Becky Lynch und Lyra Valkyria
  • WWE Speed Champion: El Grande Americano
  • WWE Women’s Speed Champion: Sol Ruca

WWE Backlash 2025

Am vergangenen Wochenende wurde WWE Backlash 2025 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, der Heimat von Randy Orton, ausgetragen. Auf dem Plan standen 5 spannende Matches, darunter das Hauptmatch zwischen John Cena und Randy Orton.

Die Gewinner der Matches im Überblick

  • Fatal Four-Way Match um den WWE United States Championship: Jacob Fatu (Champion) besiegte LA Knight, Damian Priest und Drew McIntyre via Pinfall.
  • Singles Match um den WWE Women's Intercontinental Championship: Lyra Valkyria (Champion) besiegte Becky Lynch via Pinfall.
  • Singles Match um den WWE Intercontinental Championship: Dominik Mysterio (Champion) besiegte Penta via Pinfall.
  • Singles Match: Gunther besiegte Penta via Technical Submission.
  • Singles Match um den Undisputed WWE Championship: John Cena (Champion) besiegte Randy Orton via Pinfall.

John Cena: Rekord-Champion

John Cena besiegt bei WWE WrestleMania 41 mit Hilfe von Rapstar Travis Scott Cody Rhodes und schreibt damit Geschichte: Er ist nun der Rekord-Champion der gesamten Wrestling-Welt. An Abend 2 der Megashow im NFL-Stadion von Las Vegas gewann Megastar John Cena mit Hilfe von Rapstar Travis Scott das Gigantenduell mit WWE-Champion Cody Rhodes.

Der 47-Jährige ist damit der allererste Wrestler überhaupt - laut offizieller WWE-Zählung -, der zum 17. Mal einen bedeutsamen World Title gewonnen hat. Cena, der seinen Rücktritt zum Jahresende angekündigt hat, überflügelte damit die Ikone Ric Flair als Rekordchampion der Branche.

Der Titelgewinn bei WrestleMania 41

Das Match gegen Rhodes - gegen den er sich im Februar gewandt hatte, zusammen mit Scott und seinem alten Rivalen Dwayne „The Rock“ Johnson - war auf die Rolle zugeschnitten. Das Duell lief lange wie ein typisches „Big Match“ bei WWE, in dem die beiden Protagonisten versuchten, sich mit ihren jeweiligen Spezialaktionen niederzuringen, ohne Erfolg.

Eine neue Richtung bekam der Showdown, als nach einem K.o. des Ringrichters plötzlich Scott auftauchte, einen fast sicheren Sieg Rhodes' durch Herausziehen des Ringrichters verhinderte und sich dann einmal mehr mit dem „American Nightmare“ anlegte. Rhodes wehrte Scott mit seinem Finisher Cross-Rhodes ab - und rächte sich damit für das blaue Auge, das Scott ihm im Februar verpasst hatte -, lief dann aber in eine Falle Cenas.

Die Kontroverse um den Titelgewinn

Cena schnappte sich den Titelgürtel Rhodes' und wollte damit auf ihn einschlagen. Rhodes rechnete zwar damit, blockte ab und griff sich den Gürtel selbst. Rhodes zögerte dann allerdings, den Gürtel gegen den bettelnden Cena einzusetzen und sich damit auf dessen Niveau zu begeben - genau das war zentrales Motiv der verbalen Duelle vorab. Cena nutzte es mit einem Tritt in Rhodes' Weichteile aus und gewann so letztlich das Match.

Die Kommentatoren von WWE diskutierten nach dem Match die Frage, ob Cena mit seinem Titelgewinn nun endgültig der GOAT („Greatest Of All Time“) der Liga ist oder ob er sein Vermächtnis durch die unfaire Natur seines Titelgewinns befleckt hat.

Geografische Fauxpas der WWE

Die WWE hat in dieser Woche mal wieder gezeigt, dass Erdkunde nicht das Lieblingsfach der Amerikaner ist. Denn bei „RAW“ wurde World Champion Gunther plötzlich zu einem Deutschen. Dabei stammt Walter Hahn (so sein echter Name) aus Wien - und das liegt bekanntermaßen in Österreich.

Für die WWE ist Gunther wohl jetzt ein Deutscher. Also haben wir jetzt einen deutschen World Champion in der WWE? Es darf gefeiert werden! Auch wenn die WWE nicht auf geografische Details achtet, die Fans dagegen schon.

Traditionell nimmt es die WWE nicht so genau, wenn es um Geografie geht. Hauptsache, die Story stimmt. So wurde aus dem Bulgaren Alexander Rusev vor zehn Jahren eben ein böser Russe, mit einer Vorliebe für Putin. Klar, wer kennt schon Bulgarien in den USA? Aus dem Kanadier Jinder Mahal wurde für die Shows ein Inder. Ja, Mahal hat indische Wurzeln. Aber geboren und aufgewachsen ist er eben in Kanada. Alles egal - Indien jetzt!

Die größten WWE Events

Die nächste Großveranstaltung der WWE steht bereits am 5. August an, wenn es zum zweitgrößten Event nach WrestleMania kommt: dem Summerslam.

Datum Event
Samstag, 28. Januar 2023 Royal Rumble
Samstag, 18. Februar Elimination Chamber
Samstag, 1. April & Sonntag, 2. April WrestleMania 39
Samstag, 6. Mai WrestleMania Backlash
Samstag, 27. Mai Night of Champions
Samstag, 1. Juli Money In The Bank in London
Samstag, 5. August Summerslam
vermutlich November Crown Jewel