In der Welt des professionellen Wrestlings gibt es viele bemerkenswerte Persönlichkeiten, die im Laufe der Jahre einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Eine dieser Persönlichkeiten ist Michelle Rhodes, deren Engagement und Talent sie zu einer Ikone in der WWE gemacht haben.
Frühe Karriere und Aufstieg in der WWE
Michelle Rhodes begann ihre Wrestling-Karriere mit dem Ziel, in der WWE erfolgreich zu sein. Was eigentlich passiert ist, ist das ich ein Buch geschrieben habe, dass von meinem Weg zur WWE von meinen Kindheitstagen aus handelt. Es umfasst meine gesamten Erfahrungen von 1990 bis zum Zeitpunkt, als ich 1999 bei meinem ersten Raw durch den Vorhang lief. Es geht um alle Erfahrungen, die ich auf dem Weg dahin gesammelt habe, von Mexiko über Deutschland, Japan, Kanada, Smokey Mountain Wrestling, ECW bis hin zur WCW.
Es ist ein langsamer Prozess, und nur manchmal gibt es Glückliche, die einen Senkrechtstart haben. Ich bin stolz darauf, dass ich alles selbst auf die Reihe bekommen habe. Ich hatte keinen Boss einer Filmgesellschaft, der hinter mir stand, ich musste mich selbst etablieren.
Erfolge und Errungenschaften
Im Laufe ihrer Karriere hat Michelle Rhodes zahlreiche Erfolge erzielt und sich einen Namen in der WWE gemacht. Sie hat Titel gewonnen, unvergessliche Matches bestritten und eine große Fangemeinde aufgebaut.
Trotzdem war die Arbeit mit ihnen schwer, aber ich konnte trotzdem einen Platz für mich selbst schaffen. Ich habe viel gelernt. Sie haben mich häufig gefragt, ob ich schon mal Improvisationstraining gemacht habe, weil ich gut darin bin. Nun, die Antwort ist ja und nein. Nein, weil ich noch nie so ein Training wie diese Typen hatte, und so ein Training ist sehr hart. Aber im Wrestling ist sehr viel improvisiert.
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Mit Stone Cold oder The Rock für zwanzig Minuten nach einem Kampf im Ring zu stehen und mit dem anderen zu improvisieren, dass ist auch eine Art der Improvisation. Ich habe einfach mein Ding durchgezogen und habe es in einer Nacht gesagt, und in der nächsten Nacht gab es bereits ein Schild in den Zuschauerreihen, auf dem „Never ever“ mit etwa zehn „e“s bei ever stand. Bingo, da wusste ich, dass ich eine Catchphrase hatte.
Einfluss auf das Wrestling
Michelle Rhodes hat nicht nur im Ring Erfolge gefeiert, sondern auch einen bedeutenden Einfluss auf das Wrestling als Ganzes gehabt. Sie hat neue Maßstäbe gesetzt, andere Wrestler inspiriert und dazu beigetragen, das Ansehen des Wrestlings zu steigern.
Für mich ist das eine großartige Sache. So bleibt mein Name im Gespräch, und wem sollte ich es übel nehmen, wenn mein Name groß genug ist, um als Teaser für etwas zu dienen? Ich meine, sie würden nicht den Namen von Funaki oder Big Bully Busick nehmen. Ich bin klug genug um zu wissen, dass solche Sachen - Gerüchte im Internet und die Nennung meines Namens bei TNA - ein Zeichen dafür sind, dass mich die Leute wieder zurück haben wollen. Ich sehe es als Kompliment an, wenn mic bei jedem Autogrammtermin Leute fragen, wann ich zurückkomme.
Niemand kennt deinen Charakter besser als du selbst, und niemand weiß so gut wie du, wie man diesen Charakter herüberbringt und verkauft. Es ist so etwas wie der vergessene Teil des Showbusiness. Leute denken nicht, dass Wrestler talentiert sind, und offensichtlich ist das ja nicht der Fall.
Weitere Projekte und Engagements
Neben ihrer Wrestling-Karriere hat sich Michelle Rhodes auch in anderen Bereichen engagiert. So hat sie beispielsweise in Filmen mitgespielt, Bücher geschrieben und andere kreative Projekte verfolgt.
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Letzten Sommer habe ich in Toronto ein Stück namens „Opening Night“ gespielt, was sehr viel Spaß gemacht hat. Das war ein anderes Ziel von mir, und wir haben jede einzelne Show ausverkauft, was großartig war. Ich bin gerade mit einem Horrorfilm namens „Albino Farm“ für Lionsgate fertig geworden, den Film habe ich im Mai und Juni gedreht.
Es war ja kein Buch, bei dem ich mit jemanden drei Stunden geredet habe und der daraus ein Buch gemacht hat. Wenn es ums Buch geht muss ich sagen, dass ich in der WWE niemals gefragt wurde, ob ich ein Buch schreiben möchte. Ich wollte schon immer eins machen.
Die Tatsache, dass ich zwei Wochen nachdem ich die WWE verlassen habe eine große Buchfirma angerufen hat, hat mir gezeigt, dass ich wirklich eine Story habe, die erzählt werden sollte. Und zu den Filmen - ich wurde niemals gefragt, ob ich in einem WWE Film mitmachen möchte, und die ganze Sache hat ja eigentlich erst angefangen, als ich weggegangen bin.
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