Gewalt, Mobbing und Fremdenfeindlichkeit sind leider allgegenwärtig. Kampfsportarten können hier einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention leisten. Es gibt eine Vielzahl von Kampfsportarten, von Aikido bis Taekwon-Do. Welche passt zu dir oder deinem Kind?
Was ist Kung Fu?
Kung Fu ist ein chinesisches Kampfsystem, das eine breite Auswahl an Techniken mit und ohne Waffen sowie harte körperliche Ertüchtigung in den Vordergrund stellt. Der Begriff „Kung-Fu" bedeutet „etwas durch harte, geduldige Arbeit Erreichtes" und vereint verschiedene chinesische Kampfkünste des Wushu. Das chinesische Wort „Wu" bedeutet Kampf und „shu" Kunst. Posen wie Tiger, Leopard, Drache oder die Gottesanbeterin sind Bewegungen aus der Tierwelt, die beim Kung-Fu imitiert werden. Das ist ähnlich wie beim Yoga.
In den fortgeschrittenen Graden wird zudem Wert auf ein tieferes Verständnis der Kampfkünste durch die Vermittlung philosophischer Grundlagen gelegt. Kung Fu ist daher von der Kampfkunst über das Handwerk bis hin zum Kochen alles, bei dem man durch stete Übung versucht, zu einer Perfektion zu gelangen, von der man weiß, dass man sie niemals erreichen wird. Und das ist in Ordnung.
Traditionell waren viele Wu-shu Praktizierende auch Ärzt:innen, Apotheker:innen oder Kräutermänner und -frauen. Es wird als Gesundheitssystem verstanden.
Wuji Wudao
Der Name besteht aus mehreren Komponenten. „Wu“ kann sowohl „5“ als auch „Krieg“ oder „Kampf“ bedeuten. „Ji“ oder auch „Yi“ heißt soviel wie „Kunst“, aber auch „(Ver-)Wandlung“ oder „Transformation“. Wuji kann also, je nach chinesischer Schreibweise, entweder als „die 5 Künste“ übersetzt werden, was sowohl auf die 5 Elemente als auch auf die 5 hauptsächlich von uns ausgeübten Kampfsportarten bezogen werden kann oder aber als „die 5 Transformationen“, was eine Anspielung auf die chinesische Philosophie darstellt.
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In einigen taoistischen Schriften hat „Wuji“ die Bedeutung von der „Einheit als der sich stets wandelnden Vielfalt“. „Wudao“ ist der Weg des Krieges. Das „Wuji Wudao“ ist ein Kung Fu Stil, der versucht sich selbst und die Kampfkünste im Allgemeinen weiterzuentwickeln, ohne dabei die Traditionen zu vernachlässigen.
Vor allem aber soll die Ausbildung des „Wuji Wudao“ zwei Dinge leisten: Erstens soll dem Schüler die Möglichkeit gegeben werden, seine eigenen Stärken, Schwächen und Vorlieben zu erkennen und zu kultivieren, damit er irgendwann seinen eigenen Weg finden kann, anstatt einem fremden Pfad zu folgen, der ihn nicht an sein persönliches Ziel führen kann. Und zweitens soll das Bewusstsein dafür geschärft werden, dass alle Kampfkünste im Kern das Gleiche tun. Keine ist über- oder unterlegen.
Kickboxen
Kickboxen nahm als „Sport-Karate“ seinen Anfang in den USA der 1970er Jahre. Die Kampfsportart verbindet Schlagtechniken des klassischen Boxens mit Tritttechniken aus Karate und Taekwondo. Kickboxen ist in aller Regel physisch recht anspruchsvoll, wobei es, wie in jedem Stil, auf den einzelnen Trainer ankommt.
Es gibt verschiedene Wettkampfarten des Kickboxens. Die Hauptvarianten sind Leicht-, Semi- und Vollkontakt. Die ersten beiden werden wie Karate auf der Matte ausgeübt. Es geht um die Anzahl der gelandeten Treffer und darum, wie sauber die Kämpfenden die Schlag- und Kicktechniken ausführen. Beim Vollkontakt-Kickboxen im Boxring ist ein Sieg auch über K. O. möglich.
Weitere Kampfsportarten im Überblick
Es gibt eine breite Auswahl an Kampfsportarten, zu den bekanntesten zählen Karate, Judo, Kickboxen, Boxen, MMA oder Krav Maga. Aber es gibt weitaus mehr Kampfsportarten, nicht nur aus dem asiatischen Raum.
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Aikido
Aikido stammt aus Japan und ist in seiner Ausrichtung defensiv. Das Konzept des Aikido wird klar, wenn wir uns die Übersetzung des Wortes anschauen: „Ai" bedeutet Harmonie, „ki" meint den Geist und „do" ist der Weg. Das Ziel des Aikido besteht darin, die Kraft eines Gegners abzuleiten und sie auf intelligente Weise zu nutzen. Wettkämpfe werdet ihr im Aikido vergeblich suchen. Es entspricht einfach nicht der Philosophie dieser sanften Verteidigungstechnik.
Boxen
Boxen und Kickboxen haben in den letzten Jahrzehnten einen Imagewandel durchlaufen. Während zu früheren Zeiten mit dem Boxsport Randalierer und Schläger assoziiert wurden, gelten heute beim Boxen wie in allen anderen Kampfsportarten Höflichkeit und Disziplin als chic. Das Boxen ist und bleibt natürlich eine Kontaktsportart, bei der es auch mal eins auf die Nase gibt oder auszuteilen gilt. Da für diese Sportart viel Körperbewusstsein erforderlich ist, liegt ein Schwerpunkt des Grundlagentrainings für Kinder und Jugendliche in Atemtraining, einer aufgerichteten Haltung und Dehnungsübungen.
Kinder ab vier Jahren können mit dem Boxtraining beginnen. Im Unterricht lernen die Kinder sich in die Gruppe zu integrieren und mit Selbstbewusstsein zu agieren, falls sie sich verteidigen müssen.
Kendo
Eine weitere japanische Kampfsportart ist Kendo. „Ken" bedeutet Schwert und „do" bezeichnet den Weg. Ausgeführt werden die Praktiken nicht mit Schwertern, sondern mit Bambusstäben, die dann allerdings mit voller Kraft auf den Gegner einprasseln, was erklärt, warum die Schüler:innen eine Rüstung brauchen. Wir alle wissen aus Samurai-Filmen, dass es sich beim Kendo nicht nur um Schwertkampf, sondern vor allem auch um Prinzipien wie Entschlossenheit und Moral handelt. Charakterbildung und -festigkeit kommen also inklusive.
Tai Chi
Tai Chi ist chinesisches Schattenboxen, bei dem die Bewegungen langsam, fließend und entspannt ausgeführt werden. Durch das Zurückziehen der Sinne aus dem Außen entsteht eine innere Zentrierung, die in die Meditation führt. Wer es einmal mit Meditieren versucht hat, weiß, dass es ein Zustand ist, für den man die Gegebenheiten durch regelmäßige Praxis lediglich vorbereiten kann. Der meditative Zustand ist dann ein Geschenk des Himmels. Doch natürlich geht das Tai Chi nicht nur auf den Geist ein.
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Capoeira
Capoeira stammt aus Brasilien und ist die Weiterentwicklung der Wushu-Kampfsportarten, die die afrikanische Bevölkerung ehemals im Geheimen ausübte. Irgendwie erwartet man es nicht anders, dass im Capoeira neben dem Element Kampf auch die Musik eine wichtige Rolle spielt. Im Unterricht werden Lieder und klassische Musikinstrumente wie die Trommel und das Tamburin gelernt. Das Berimbau, ein einseitiger Bogen ist dabei meist dem Meister vorbehalten. Er gibt den Rhythmus vor und es entsteht eine kraftvolle, gemeinsame Energie im Kreis. Das Verletzungsrisiko ist unerwartet gering. Das kommt auch daher, dass die Maxime „Du achtest auf mich und ich achte auf dich" fester Bestandteil des Trainings ist.
Alle, die Musik, Gesang, Akrobatik, Tanz und Körperausdruck lieben, kommen beim Capoeira voll auf ihre Kosten. Kinder trainieren mit Erwachsenen und Frauen mit Männern gemeinsam.
Kalaripayattu
Die aus Südindien stammende Kampfsportart ist eng verwandt mit Hatha Yoga, Ayurveda und dem indischen Tanz und wer einmal nach Kerala reist, sollte sich eine Vorführung auf keinen Fall entgehen lassen. Die historischen Wurzeln hat der Kalaripayattu in der Tradition altindischer Maharajas, die - um einen Krieg zu verhindern - zwei Kämpfer ihrer Elite entsandten, die in einem Duell um Leben und Tod rangen. Auch gegen die britische Kolonialherrschaft konnten die Kalari-Kämpfer einige Auseinandersetzungen gewinnen.
Kinder ab sechs Jahren können Kalaripayattu erlernen. Finden werden sie ein umfassendes System, das ihr Körper- und Selbstbewusstsein schult.
KiJudo
Austoben macht Spaß und die Bewegung schult die Wahrnehmungsfähigkeit. Beim KiJudo lernen die Kinder, dass sie Konflikten nicht aus dem Weg gehen müssen, sondern wie sie ihnen selbstbewusst begegnen können. Geschützt durch den gepolsterten Boden lernen sie, richtig zu fallen und brauchen keine Bange zu haben, dem:der anderen weh zu tun, wenn sie ihn:sie auf die Matte befördern. Auch das mentale Training unterstützt die Kinder beim Thema Selbstbehauptung. Die Konzentrationsübungen schulen die Kinder darin, fokussiert zu bleiben und auch in stressigen Situationen ihre Ruhe zu bewahren.
Der Unterschied zum klassischen Judo ist die entwicklungsgerechte Vermittlung der Judowürfe und -griffe nach neuesten neurophysiologischen Erkenntnissen. Die Judopädagogik integriert unterschiedlichste Konzepte der Körperarbeit und Bewegungserziehung. Tritte und Würgegriffe werden hier gezielt vermieden, da Kinder ihre Kraft oftmals noch gar nicht akkurat einschätzen können. Gelernt wird so, wie Kinder das am liebsten haben und wie es sich ohnehin ganz natürlich ergibt: Spielerisch.
KiJudo ist für Kinder von fünf bis zwölf Jahren konzipiert, die Spaß an Lauf-, Rauf- und Kooperationsspielen haben.
Karate
Wer denkt, die Karatekunst sei eine Wettkampfsportart, der mag sich irren. Denn hier geht es nicht um den Vergleich mit anderen. Jeder soll an sich selbst arbeiten, ein Leben lang. Gut, wer früh damit anfängt. Es geht darum, die eigenen Grenzen kennen zu lernen und dann Schritt für Schritt zu erweitern. Karate beginnt und endet mit Respekt. Sicher kann ein Kind Karate zur Selbstverteidigung nutzen.
In der Altersgruppe von vier bis sechs Jahren liegt der Schwerpunkt des Trainings auf Vielfalt. In den Stunden finden hauptsächlich abwechslungsreiche, spielerische Übungen statt, die den Gleichgewichtssinn aufbauen und ein partnerschaftliches Miteinander fördern. Ab sieben oder acht Jahren ändert sich der Unterricht und geht von Spiel und Spaß in Richtung Disziplin. Jetzt werden die Koordination und Motorik wichtiger. Hier geht es auch sehr darum, den:die Partner:in in seinen Übungen zu unterstützen. Zwischen zehn und 14 Jahren werden die Übungen deutlich komplexer und das Training fordernder. Es ist die letzte Zeitspanne, bevor die Schüler:innen in die Erwachsenengruppen einsteigen.
Jeder Mann, jede Frau und selbstredend jedes Kind kann Karate erlernen. Kinder ab vier Jahren werden von der Karatekunst sehr profitieren, wenn sie nach und nach die altersgerechten Stationen durchlaufen.
Taekwon-Do
Die koreanische Variante der Selbstverteidigung ist das Taekwon-Do, wobei „Tae" für die Füße und „Kwon" für die Hände steht. Mit Händen und Füßen lernen die Schüler:innen also, im Falle eines Angriffs angemessene Maßnahmen der Verteidigung zu ergreifen. Diese gehen von Ausweichen über Befreien aus Umklammerung bis hin zu Schlägen, Tritten und Stößen. Die Praktiken zielen immer darauf ab, den:die Gegner:in kampfunfähig zu machen und ggfs. zu entwaffnen.
Welche Kampfsportart passt zu dir?
Die Entscheidung für die richtige Kampfsportart hängt von deinen persönlichen Zielen und Vorlieben ab. Hier sind einige Fragen, die du dir stellen solltest:
- Was ist dein Ziel? (Selbstverteidigung, Fitness, mentale Stärke, Wettkampf)
- Wie viel Körperkontakt bist du bereit?
- Bevorzugst du harte oder weiche Stile?
- Welche körperlichen Voraussetzungen bringst du mit? (Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer)
Es ist sehr empfehlenswert ein paar Schnupperkurse zu besuchen und sich einen Einblick zu verschaffen. Denn das Umfeld, eure Trainingspartner und der Trainer machen sehr viel aus. Sie entscheiden maßgeblich über den Erfolg.
Wie effektiv sind die einzelnen Kampfsportarten?
Kann die Kampfsportart im Ernstfall helfen sich gegen einen oder mehrere Gegner zur Wehr zu setzen? Hier schneiden letztendlich alle Kampfsportarten gut ab. Denn ihr Hintergrund ist die Verteidigung. Davon ausgenommen sind nur sehr wenige, wo es eher um Fitness und Beweglichkeit geht (bspw. Tai Chi).
Wie viel Kondition braucht man für Kampfsport?
Wie viel Fitness ist notwendig, um die Kampfsportart auszuüben und wie wirkt sich das Training auf das Fitnesslevel aus. Wer schon einmal einen Trainingskampf hatte, weiß wie anstrengend das ist. Daher ist der Konditionspunkt ein wichtiger Faktor. Auch zur Selbstverteidigung ist es sehr sinnvoll eine gewisse Fitness mitzubringen. Das Gute an allen klassischen Kampfsportarten ist die Erhöhung der Fitness.
Wie hoch ist der Kraftbedarf bei Kampfsportarten?
Ist die Kampfsportart auch ohne hohen Kraftbedarf zu erlernen bzw. auszuüben - bzw. wie wirkt sich das Training auf das Training der Muskelkraft aus. Kampfkünste die explizit die Kraft des Gegners nutzen, um sie gegen diesen einsetzen sind für körperlich schwache Menschen gut geeignet. Das ist beispielsweise Judo sowie Jiu Jitsu. Aber auch sehr effektive Kampfsportarten gleichen diesen Faktor aus, so ist auch Krav Maga oder Sambo eine gute Wahl. Beim Training werdet ihr natürlich an Fitness zulegen. Allerdings werdet ihr dadurch nicht unbedingt Muskelpakete. Daher könnt ihr euer Kampfsport-Training noch um ein Muskeltraining ergänzen. Es ist jedoch selten entscheidend, wie viel Kraft ihr habt.
Wie beweglich sollte man für Kampfsport sein?
Die Anforderungen an die Beweglichkeit variieren innerhalb der Kampfsportarten mitunter erheblich. Das betrifft in erster Linie die Beweglichkeit für Würfe oder auch Fußtritte. In jeder Kampfsportart existieren beim Training für Fortgeschrittene Tritttechniken, die ein hohes Maß an Beweglichkeit erfordern. Jedoch kann das Anfängertraining auch mit geringer Beweglichkeit absolviert werden.
Krav Maga als effektive Selbstverteidigung
Als effektivste Kampfsportart zur Selbstverteidigung können wir Euch guten Gewissens das Krav Maga empfehlen. Der Begründer legte großen Wert darauf, dass es effektiv ist, schnell erlernt werden kann und dabei keine allzu hohen körperlichen Anforderungen benötigt. Ihr erlernt hier gezielt jene Techniken, die Euch im Notfall helfen können.
Kann man einen Kampfsport zuhause erlernen?
Nein, eher nicht. Sicherlich könnt ihr eure Fitness verbessern und Grundtechniken zur Abwehr und zum Angriff üben. Fehler in der Stellung und Lücken in der Abwehr werdet ihr allerdings nicht bemerken. Zudem fehlt euch ein ganz wichtiger Baustein: Die Partnerübungen und Übungskämpfe. Im Verein oder mit erfahrenen Übungspartner lernt ihr die richtigen Grundlagen, macht schneller Fortschritte und schärft euer Auge für Bewegungen. Kurzum, zu Beginn solltet ihr auf alle Fälle in einen Verein gehen, Bewegungsabläufe können und sollten aber zuhause vertieft werden.
Wie oft sollte man Kampfsport trainieren?
Das ist ganz von eurem Ziel abhängig: Wenn ihr an einem Wettkampf teilnehmen und euch mit den besten messen wollt, dann solltet ihr täglich trainieren oder mindestens 5-mal die Woche. Und das über mehrere Jahre. Wenn ihr euch fit halten und im Ernstfall verteidigen möchtet, dann ist es ausreichend, wenn ihr zweimal die Woche trainiert. Und noch einen weiteren Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio…) ausübt. Wenn euer Ziel ist, besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein, dann solltet ihr ein paar Intensivkurse besuchen (bspw. Krav Maga).
Was kostet eine Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein?
Die Mitgliedschaft im Verein für Kampfkunst variiert sehr nach Region und beläuft sich auf 30€ bis 100€ im Monat. Das hängt ganz davon ab, wie viele Mitglieder es gibt, wie teuer die Miete ist, welche Ausrüstung vorhanden ist. Ein reiner Selbstverteidigungskurs, der einen Nachmittag lang geht, kostet meist um die 100€.
Zusammenfassung
Die Wahl zwischen Kung Fu und Kickboxen hängt von deinen persönlichen Vorlieben und Zielen ab. Kung Fu bietet eine traditionelle Kampfkunst mit philosophischen Elementen, während Kickboxen ein moderner, wettkampforientierter Kampfsport ist. Probiere am besten beide aus, um herauszufinden, was dir besser gefällt!
Tabelle: Vergleich verschiedener Kampfsportarten
| Kampfsportart | Fokus | Körperkontakt | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Aikido | Defensive, Harmonie | Gering | Alle Altersgruppen |
| Boxen | Schläge | Hoch | Fitness, Selbstverteidigung |
| Capoeira | Kampf, Musik, Tanz | Mittel | Kreative, Musikliebhaber |
| Judo | Würfe, Griffe | Hoch | Kraft, Technik |
| Karate | Schläge, Tritte | Mittel | Disziplin, Selbstverteidigung |
| Kickboxen | Schläge, Tritte | Hoch | Fitness, Wettkampf |
| Kung Fu | Vielfältige Techniken | Variabel | Tradition, Philosophie |
| Krav Maga | Selbstverteidigung | Hoch | Effektivität, Realität |
| Taekwondo | Tritte | Mittel | Beweglichkeit, Wettkampf |
