Mitarbeiterbewertungen bei JUDO Wasseraufbereitung

JUDO Wasseraufbereitung wird von seinen Mitarbeitern mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. Im Vergleich zur Branche Industrie, die einen Durchschnitt von 3,4 Punkten aufweist, schneidet JUDO Wasseraufbereitung etwas schlechter ab. Die Mitarbeiterzufriedenheit wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, die in den Bewertungen hervorgehoben werden.

Mitarbeiterzufriedenheit im Detail

Die Mitarbeiterzufriedenheit setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen, die in den Bewertungen detailliert betrachtet werden:

  • Gehalt/Sozialleistungen: 3,1
  • Image: 2,4
  • Karriere/Weiterbildung: 2,4
  • Arbeitsatmosphäre: 2,6
  • Kommunikation: 3,5
  • Kollegenzusammenhalt: 3,1
  • Work-Life-Balance: 2,9
  • Vorgesetztenverhalten: 3,4
  • Interessante Aufgaben: 2,8
  • Arbeitsbedingungen: 3,0
  • Umwelt-/Sozialbewusstsein: 3,3
  • Gleichberechtigung: 3,7
  • Umgang mit älteren Kollegen: 3,7

Besonders positiv hervorgehoben wird der Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten. Der am schlechtesten bewertete Faktor ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten.

Was Mitarbeiter gut finden

Einige Mitarbeiter loben das angenehme und kollegiale Umfeld. Die meisten Kollegen arbeiten professionell und freundlich. Die Chefin wird von einigen als freundlich, sachlich und professionell wahrgenommen. Auch die Eltern der Chefin werden als freundlich und respektvoll beschrieben.

Weitere positive Aspekte sind:

Lesen Sie auch: Was ist der Unterschied?

  • Das Gehalt kommt immer pünktlich.
  • Die Arbeitszeiten sind in Ordnung.
  • Kollegen- und Vorgesetztenumgang wird als top bewertet.
  • Das Gehalt ist gut, vorausgesetzt man verhandelt gut.
  • Prämien und Zulagen sind auch gut.
  • Arbeitskleidung ist super.

Insgesamt sind viele Mitarbeiter zufrieden, besonders angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage. Die Wasseraufbereitung ist sehr gefragt, was den Job sicher macht.

Was Mitarbeiter schlecht finden

Einige Mitarbeiter bemängeln den Bruder der Chefin, der sich einmischt und das Leben vieler schwer macht. Entscheidungen werden teilweise aus persönlichem Interesse getroffen und nicht immer auf Basis objektiver Fakten - typisch für einen Familienbetrieb. Es gibt keine strukturierte Einarbeitung in bestimmten Positionen, was besonders bei Schlüsselrollen wünschenswert wäre.

Weitere Kritikpunkte sind:

  • Keine vernünftige Einarbeitung
  • Keine klare Kommunikation
  • Teilweise veraltete Prozesse
  • Produktionsleiter schreien und drohen
  • Mangelnde Wertschätzung für Mitarbeiter
  • Gefühl, als Techniker das letzte Rad am Wagen zu sein

Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter

Mitarbeiter haben verschiedene Verbesserungsvorschläge, um die Arbeitsbedingungen und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen:

  • Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter zeigen, nicht nur mit Prämien.
  • Mehr in die Weiterbildung der Techniker investieren.
  • Flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen.
  • Bessere Ausstattung in Sachen Firmenwagen ermöglichen.
  • Überarbeitung und Umsetzung der laufenden Prozesse.
  • Veraltete Software durch zeitgemäße Systeme ersetzen.
  • Überdenken der Führungspositionen in bestimmten Bereichen.
  • Aus- und Umbau der gegebenen Fläche.
  • Flexiblere Arbeitsplatzwahl (mehr Homeoffice) ermöglichen.
  • Schulung der verschiedenen Geräte verbessern.
  • Die Jüngeren mehr in Verantwortung nehmen und offene Stellen mit internen Fachkräften besetzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen wird positiv bewertet. Ältere, gebrechliche Kollegen müssen im Normalfall keine schwere Arbeiten ausführen. Es wird berichtet, dass mit den älteren Kollegen sehr fair umgegangen wird.

Lesen Sie auch: Exploring Precht's Philosophy

Karriere und Weiterbildung

Der Bereich Karriere und Weiterbildung wird als verbesserungswürdig angesehen. Es gibt wenig bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Techniker. Vereinzelt werden Mitarbeiter gefördert, aber es gibt kaum Weiterbildungsmaßnahmen oder Angebote. Auch Schulungen im Sinne von MS Office-Schulungen werden aktuell nicht angeboten.

Benefits für Mitarbeiter

JUDO Wasseraufbereitung bietet seinen Mitarbeitern verschiedene Benefits:

  • Parkplatz (49%)
  • Essenszulage (44%)
  • Mitarbeiter-Events (37%)
  • Kantine (35%)
  • Flexible Arbeitszeiten (35%)
  • Homeoffice (35%)
  • Betriebliche Altersvorsorge (35%)
  • Firmenwagen (34%)
  • Betriebsarzt (34%)
  • Diensthandy (34%)
  • Rabatte (25%)
  • Gute Verkehrsanbindung (20%)
  • Internetnutzung (18%)
  • Barrierefrei (8%)
  • Coaching (7%)
  • Gesundheits-Maßnahmen (6%)
  • Mitarbeiter-Beteiligung (6%)
  • Hund erlaubt (1%)

Unternehmenskultur und Innovation

JUDO Wasseraufbereitung setzt Maßstäbe in Sachen Innovation. Das Unternehmen entwickelt umweltschonende Produkte zum alternativen Kalkschutz und optimiert den Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser. Die fortschreitende Digitalisierung verschiedenster Unternehmensprozesse trägt ebenfalls dazu bei.

Für Mitarbeitende bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeitenmodelle und einen sicheren Arbeitsplatz. Die finale Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber hängt ferner von der Außenwahrnehmung des Unternehmens und dem „Sinn in der Arbeit“ ab.

Zusammenfassung der Bewertungen

Die Mitarbeiterbewertungen von JUDO Wasseraufbereitung zeigen ein gemischtes Bild. Während einige Aspekte wie Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen positiv hervorgehoben werden, gibt es in Bereichen wie Karriere/Weiterbildung und interner Kommunikation Verbesserungspotenzial.

Lesen Sie auch: Was sind die Judo Regeln?

Faktor Bewertung (von 5)
Gehalt/Sozialleistungen 3,1
Image 2,4
Karriere/Weiterbildung 2,4
Arbeitsatmosphäre 2,6
Kommunikation 3,5
Kollegenzusammenhalt 3,1
Work-Life-Balance 2,9
Vorgesetztenverhalten 3,4
Interessante Aufgaben 2,8
Arbeitsbedingungen 3,0
Umwelt-/Sozialbewusstsein 3,3
Gleichberechtigung 3,7
Umgang mit älteren Kollegen 3,7

58% der Mitarbeiter würden JUDO Wasseraufbereitung weiterempfehlen.