UFC Wetten erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit, da der MMA-Sport generell boomt. Neben Box Wetten ist Mixed Martial Arts (MMA) aktuell DER Kampfsport, der die Welt fasziniert - so auch in Deutschland! UFC Wetten bzw. Wetten auf MMA erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit, was nicht zuletzt mit vermehrter TV und Streaming Übertragungen zu tun hat.
Aufgrund der Lizenzierung in Deutschland sind UFC Wetten derzeit nicht möglich. Kein seriöser Wettanbieter in Deutschland hat UFC Wetten und Quoten im Angebot (Stand: 19. September 2025). Das kann sich aber jederzeit ändern.
Die besten UFC Wettanbieter im Überblick
Der Testsieger der UFC Wetten und damit der beste UFC Wettanbieter für Deutschland und Österreich ist Betway. Das hat mehrere Gründe: Zum einen liefert Betway eine sehr große Auswahl an UFC Wetten - es werden nicht nur alle aktuellen Kämpfe angeboten, sondern auch schon Quoten für Events lange im Voraus. Was Betway auch noch zum derzeit besten UFC Wettanbieter Deutschland macht: Das Angebot an Langzeitwetten.
Die Wettquoten für UFC Fights sind bei Bet365 sehr stark. Zudem hat Bet365 im Rahmen der UFC Quoten auch eine große Auswahl anzubieten. Was bei UFC Wetten ebenfalls noch ein Argument für Bet365 ist - die Qualität der Livewetten.
Wettarten für UFC und MMA
So abwechslungsreich, wie Fights also sein können, kann sich auch das Wettprogramm bei Online Buchmachern rund um MMA Wetten bzw. UFC Wetten gestalten:
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- Siegwette: Im Fachjargon Moneyline genannt; es wird ganz klassisch auf den Gewinner in einem Fight getippt.
- Siegmethode: Wobei auch spezifischer gewettet werden kann - etwa auf die Art des Sieges bzw. die Gewinnmethode.
- Doppelte Chance: Diese aus dem Fußball bekannte Wettart, bei der Tipper sich für gleich zwei der drei Spielausgänge absichern können, wird bei UFC Wetten bzw. MMA Wetten in modifizierter Form ebenfalls angeboten. Da für gewöhnlich Zweiweg-Wetten bei den Siegwetten offeriert werden, bezieht sich die Doppelte Chance aber nicht auf den Kampf-Ausgang, sondern beispielsweise auf die Gewinnmethode - zum Beispiel: Gewinnt durch K.O.
- Over/Under-Wetten: Auch im Bereich von MMA bzw. UFC Wetten können Über/Unter Wetten abgegeben werden.
- Spezial Wetten: Eine sehr breitgefächerte Kategorie, unter die zahlreiche Wettmärkte fallen.
- Langzeitwetten: Die gibt es freilich auch bei UFC Wetten, aber in abgespeckter Form. Wetten auf den Turniersieger bzw. Meisterschaftssieger sind gerade bei UFC Fights eher seltener anzutreffen.
Je nach MMA Wettanbieter, stehen Ihnen unterschiedliche Wettsysteme zur Auswahl:
- Einzelwetten: Wie der Name schon sagt, wird hier bloß ein einzelnes Event separat ausgewertet. Das sorgt für ein geringeres Risiko als bei der Kombiwette; im Gegenzug sind jedoch oft höhere Wetteinsätze oder Gewinnquoten Voraussetzung dafür, um einen hohen Wettgewinn einzufahren.
- Kombiwetten: Bei der Kombiwette verhält es sich genau andersherum. Mehrere Einzelevents können zusammen zu einer großen Kombi zusammengefasst werden, mit dem Vorteil, auch bei niedrigeren Wettquoten bzw. Einsätzen größere Wettgewinne abzustauben.
- Systemwette: Die Systemwette verbindet die Kombinationsmöglichkeit der Kombiwette mit der Ausfallsicherheit der Einzelwette. In der Regel werden mehrere Kämpfe zu unterschiedlichen Kombis zusammengestellt; jene, die nicht aufgehen, fallen heraus, es bleiben etwaige Wettgewinne aus den übrigen System-Kombis.
- Livewetten: Selbstverständlich können auch auf UFC Wetten live abgeschlossen werden.
Strategien für erfolgreiche UFC Wetten
Wer auf UFC Wetten möchte, sollte dies natürlich nicht ohne das nötige Hintergrundwissen bzw. Strategie tun. Es empfiehlt sich daher, vor einem Fight, genügend Infos und Statistiken einzuholen bzw. Dabei ist es besonders wichtig, über die Kampftechniken und die Stärken des Fighters Bescheid zu wissen.
Man kann die Gedanken unendlich weiterspinnen: etwa, welcher Kampfstil gegen einen anderen am erfolgversprechendsten sein könnte und inwieweit wird dieser vom eigenen Kämpfer überhaupt beherrscht. Unser Tipp für UFC Wetten: Wer auf einen Außenseiter tippen möchte, sollte den einzelnen Kampftechniken umso mehr Aufmerksamkeit schenken. So ist bekannt, dass gerade Jiu-Jitsu-Fighter oft auch in der Außenseiterrolle zu glänzen vermögen.
Gleichzeitig sollte man sich von Statistiken aber nicht blenden lassen. Fast genauso wichtig wie die Siegbilanz ist die Vorerfahrung einzelner Kämpfer. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass Kämpfer anderer Kampfsportarten in die UFC wechseln.
Gerade in dermaßen fordernden Sportarten wie MMA kann ein junger, hungriger Fighter einem etablierten Kämpfer körperlich schnell mal die eigenen Grenzen aufzeigen. Gerade in einer komplexen Sportart wie MMA, in der mehrere Kampfstile zum Einsatz kommen und zig Gewichtsklassen bestehen, ist es wichtig, sich genügend Infos einzuholen.
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UFC vs. Bellator: Die Unterschiede
Gerade Neulingen wird sich, sobald sie über diese beiden Begriffe stolpern, recht schnell die Fragen stellen, worin genau der Unterschied UFC und Bellator besteht. Sie gilt unter MMA-Fans zwar nur als die zweite Geige nach der UFC, erfreut sich allerdings bei Kennern großer Beliebtheit, da die Ausscheidungskämpfe in drei Monaten stattfinden und einer MMA-Liga gleichkommen und auch sonst einige regulative Unterschiede bestehen.
Manch einer würde die Bellator wohl näher am „Ursprung“ dran sehen, wohingegen der UFC mehr Eventcharakter nachgesagt wird.
MMA vs. UFC: Was ist der Unterschied?
Wenn von MMA oder UFC Wetten die Rede ist, so ist oft wahrscheinlich ein und dasselbe gemeint. Doch genau hier liegt der Fehler! Als MMA wird nämlich die Sportart an sich bezeichnet: Mixed Martial Art. Bei der UFC handelt es sich hingegen um eine bestimmte Organisation bzw. Denn MMA und UFC verhalten sich zueinander genauso wie Fußball und FIFA.
Wissenswertes über die UFC
Oft ist bei einem UFC Kampf eine Ziffer angehängt, etwa UFC 229, wohinter sich der Fight Conor McGregor vs Khabib Nurmagomedov verbirgt oder UFC 242: Khabib Nurmagomedov vs. Dustin Poirier. Es handelt sich hierbei schlicht um die chronologische Reihenfolge der Kämpfe. Ausgenommen sind etwa Kämpfe der UFC Fight Night, die dazwischen eingestreut werden.
UFC 1: The Beginning war im November 1993 der aller erste UFC Kampf, oder besser gesagt das erste Turnier. Damals duellierten sich sechs Fighter in drei K.o.-Runden, woraus am Ende der Niederländer Gerard Gordeau als Sieger hervorging. Die einzelnen Kämpfe wurde fast ohne Regeln ausgetragen.
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Der bekannteste (und auch reichste), aktive UFC Fighter ist allerdings ohne Frage der Ire Conor McGregor. Geht es nach der reinen Titelanzahl, so sind der Kanadier Georges St-Pierre und der US-Amerikaner Jon Jones mit je 13 Titeln (Stand Nov. 2021) die erfolgreichste Fighter.
Die Regeln der UFC
Mixed Martial Arts bedeutet eine Kombination aus verschiedenen Kampfkünsten, darunter Boxen, Kickboxen, Taekwondo und Brazilian Jiu-Jitsu. Die Fighter versuchen sich mit ihren jeweiligen Kampfkünsten und Strategien am Ende durchzusetzen.
Eine Runde dauert fünf Minuten, die Pause beträgt eine Minute. Grundsätzlich geht ein Kampf über drei Runden, Titelkämpfe und Hauptkämpfe in der UFC werden immer für fünf Runden angesetzt. Ziel ist es, den Gegner im Kampf zu besiegen. Folgende Möglichkeiten für einen Sieg gibt es:
- Knockout
- Aufgabegriff (Submission)
- Punktentscheidung
- Disqualifikation
- Schiedsrichterabbruch
Seit 2009 gelten in den meisten Organisationen die „Unified Rules of Mixed Martial Arts“. Ein kleiner Einblick in das Regelwerk:
- keine Angriffe unter der Gürtellinie
- Kniestöße oder Tritte gegen den Kopf eines Gegners, der sich am Boden befindet, sind verboten
- Verboten sind auch: Kopfstöße, Haare ziehen, beißen, in die Augen greifen, in die Handschuhe oder in den Mund greifen
- Schläge oder Griffe an die Kehle sind verboten
- Ellbogenschläge dürfen nicht senkrecht nach unten erfolgen
Insgesamt gibt es 31 Fouls wie unsportliches Verhalten oder verbotene Angriffe, die mit entsprechenden Strafen geahndet werden (Verwarnung, Punktabzug, Disqualifikation).
Gewichtsklassen in der UFC
In der UFC gibt es aktuell neun verschiedene Gewichtsklassen:
- Strohgewicht, bis 52,15 kg
- Fliegengewicht, bis 57 kg
- Bantamgewicht, bis 61 kg
- Federgewicht, bis 66 kg
- Leichtgewicht, bis 70 kg
- Weltergewicht, bis 77 kg
- Mittelgewicht, bis 84 kg
- Halbschwergewicht, bis 93 kg
- Schwergewicht, bis 120 kg
Der UFC-Oktagon
Seit 1993 kämpfen die Fighter der UFC im Oktagon, einem achteckigen Käfig. Im Gegensatz zum Boxen, wo die Kampffläche durch Ringseile begrenzt ist, befindet sich im UFC-Oktagon ein Maschendrahtzaun. So können die Kämpfer bei wilden Wrestling-Sequenzen nicht durch den Käfig fallen.
Die Form ist wohl ursprünglich gewählt worden, damit kein Kämpfer sich in einer Ecke verstecken kann. Im Gegensatz zum Wrestling ist die Matte im Oktagon nicht gepolstert und federt Aufpralle nicht ab. Würfe, Takedowns und Knockdowns sind somit doppelt schmerzhaft für UFC-Fighter.
Der Innendurchmesser beträgt 9,1 m, der Zaun ist vom Boden 1,80 m hoch.
Begriffe im MMA
Ähnlich wie in der NFL wird im MMA mit englischsprachigen Begriffen nur so um sich geworfen:
- Takedown: Den Gegner aus der Balance bringen und auf den Boden werfen.
- Submission: Bestimmte Hebel und Griffe, mit denen der Gegner zur Aufgabe gezwungen werden soll. Es gibt Hebelgriffe am Arm, Bein oder der Schulter, mit bestimmten Griffen kann auch die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn gestoppt werden.
- Knockout: Der Schiedsrichter stoppt den Kampf, wenn der Fighter durch einen Schlag oder Kick ohnmächtig wird.
- Ground and Pound: Schläge aus der Oberlage, während der Gegner auf dem Rücken liegt.
- Judges: In der UFC sitzen bei jedem Kampf drei Punkterichter neben dem Käfig und bewerten den Kampf pro Runde.
- Decision: Punktentscheidung, die eintritt, nachdem der Kampf die volle Distanz erreicht hat.
- Main Card: Die Hauptkarte eines Events.
- Weight Cut: Vor einem Event müssen alle MMA-Fighter zum Einwiegen.
Andere MMA-Organisationen
Obwohl die UFC die größte MMA-Organisation der Welt ist, sind in den letzten Jahren immer mehr Konkurrenz-Ligen dazugestoßen.
- Bellator MMA: Zählt zu der zweitgrößten amerikanischen Organisation.
- ONE Championship: Seit 2011 veranstaltet ONE FC regelmäßig Veranstaltungen.
- KSW: KSW aus Polen ist einer der größten MMA-Organisation in Europa.
Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede: UFC vs. Bellator
Bezüglich der Organisationsstruktur und der Kampf-Regeln trennt die UFC und Bellator nicht viel, was insbesondere für Sportwetten-Fans von Vorteil ist und daher viele Wett-Möglichkeiten bietet.
Die UFC hat jedoch auch ein paar Gewichtsklassen mehr zu bieten, da sie Wettbewerbe in 8 Divisionen für Männer und 4 für weibliche Kämpfer hat. Bellator hat jedoch nur 7 Klassen für Männer und lediglich 2 für Frauen.
Die Kampfdimension der UFC hat einen Durchmesser von 30 Fuß (9,1 Meter) mit einem 6 Fuß (1,83 Meter) hohen Käfig und eine Fläche von 750 Quadratfuß (69,7 m2) zum Kämpfen. Bellator verwendet einen kreisförmigen Käfig mit einer Breite von 36 Fuß (11 Meter und einer Fläche von 1.020 Quadratfuß (94,8 m2) zum Kämpfen.
Letztendlich ist der Hauptunterschied zwischen der UFC und Bellator die Leistungsfähigkeit der Kämpfer. Aufgrund ihrer überragenden Popularität und ihrer guten finanziellen Situation zieht die UFC fast immer die größten und besten Kämpfer an.
MMA-Organisationen und ihre Besonderheiten
Hier eine Tabelle, die die wichtigsten MMA-Organisationen und ihre Schwerpunkte zusammenfasst:
| Organisation | Sitz | Besonderheiten |
|---|---|---|
| UFC (Ultimate Fighting Championship) | Las Vegas, USA | Größte und bekannteste MMA-Organisation, höchste Leistungsdichte |
| Bellator MMA | Santa Monica, USA | Zweitgrößte Organisation, Einzelkampf-Events und Grand-Prix-Turniere |
| ONE Championship | Singapur | Führende MMA-Organisation in Asien |
| KSW (Konfrontacja Sztuk Walki) | Warschau, Polen | Größte MMA-Organisation in Europa |
