Viele Vertreter der Generation „30+“ saßen an Abenden vor dem TV-Gerät, um bei Tele 5 und RTL 2 zu den Wrestling-Shows der damaligen WWF (heute WWE) einzuschalten. Wer erst später, etwa durch die Attitude-Ära, auf die heute WWE genannte Wrestling-Liga gestoßen ist, wird ebenfalls kaum an den Legenden der 80er und 90er vorbeikommen. Doch was machen die damaligen Wrestling-Stars heute eigentlich?
Die Karrieren von einigen berühmten Wrestlern lassen sich durchaus sehen, denn sie beschränken sich nicht nur auf die spektakulären Kämpfe im Ring. Das beweist zuletzt John Cena, den Du seit dem 5. Oktober in der Action-Komödie „Freelance“ sehen kannst. Er ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Wrestler als Schauspieler im Hollywood-Business Fuß fassen können. Welche Schaukämpfer es neben Cena sonst noch erfolgreich auf die Mattscheibe geschafft haben?
Wrestling Stars der 90er: Das machen sie heute
Anders als etwa beim Fußball hört die Wrestler-Karriere nicht in einem Alter zwischen 30 und 40 auf. Viele Wrestling-Stars der 90er waren bis vor kurzem noch aktiv im Ring. Andere Wrestling-Legenden sind hingegen leider viel zu früh verstorben. Was euer ehemaliger Wrestling-Held heute so treibt, zeigen wir euch auf den nächsten Seiten. In den Kommentaren könnt ihr uns euren All-Time-Favorite nennen.
Wrestling-Stars: Von Hulk Hogan bis „Ultimate Warrior“
Die ersten Schritte als „richtige“ Sportart nahm das Wrestling in den 50er-Jahren in den USA. Die WWE ist das weltweit bekannteste Wrestling-Unternehmen. Daneben gibt es jedoch zahlreiche actionreiche Ligen. Auch Deutschland kann etwa mit der wXw oder der GWF eigene Wrestling-Ligen aufweisen. Besonders in den Neunzigern waren die Wrestling-Superstars stark auf „Gimmicks“ und teils unrealistische Rollen ausgelegt.
Heute wird das Geschehen zwar etwas ernsthafter aufgezogen, dennoch steht immer noch der Kampf zwischen den „Guten“ („Faces“) und „Bösen“ („Heels“) im Ring im Mittelpunkt. Eine passende Story, die erklärt, warum es überhaupt zur Auseinandersetzung im Ring kommt, darf früher wie heute nicht fehlen. Die Stars von heute könnt ihr im Free-TV bei ProSieben MAXX sehen.
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Doch was machen die Wrestling-Stars von früher heute so?
Beliebte Wrestler der 90er und ihre heutigen Aktivitäten
Die 90er Jahre waren eine wichtige Zeit für die Wrestling-Industrie, insbesondere die „Attitude Era“ der World Wrestling Federation (WWF) und die „Monday Night Wars“ mit der World Championship Wrestling (WCW).
Hulk Hogan
Hulk Hogan war zu dieser Zeit der bekannteste und beliebteste Wrestler. Er hatte bereits in den 80er Jahren seinen Platz als Ikone gefunden, aber seine Rolle als Teil der nWo (New World Order) in der WCW gab ihm in den 90er Jahren einen neuen Schub. Aus dem Wrestler wurde schnell ein Schauspieler: Hogan mischte schon 1982 im Film-Business mit, als er in „Rocky III - Das Auge des Tigers“ passenderweise den Wrestling-Champion Thunderlips mimt. Nicht nur im Kino, sondern auch im Fernsehen ist Hogan öfters in Erscheinung getreten. Einblicke in sein turbulentes Familien-Alltagsleben gab er etwa von 2005 bis 2007 in der Reality-Soap „Hogan Knows Best“.
Ohne ihn wäre das Wrestling nie so groß geworden: Hulk Hogan, hier als „Hollywood Hogan“ in seiner Zeit bei der WCW.
Bret Hart
Einer dieser Superstars ist beispielsweise Bret Hart. 1984 begann er seine Profi Karriere in der WWF, doch segeln wir doch ins Jahr 1990. Dort war Bret Hart gemeinsam mit Jim Neidhart als Hart Foundation auf Achse und waren auf ihrem Höhepunkt als Tag Team. Nach WWF WrestleMania VI begannen sie eine Fehde gegen Demolition, welche sie beim WWF SummerSlam 1990 besiegten und neue WWF Tag Team Champions wurden. Die Titel konnten sie knapp über ein halbes Jahr halten, ehe sie diese bei WWF WrestleMania VII an die Nasty Boys verloren. Nach dieser Niederlage löste sich die Hart Foundation auf und Bret Hart war fortan als Single Wrestler unterwegs.
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Dies zahlte sich bereits beim WWF SummerSlam 1991 aus, nachdem Bret Hart Mr. Perfect bezwang und erstmals WWF Intercontinental Champion wurde. Kurz darauf gewann Bret Hart auch noch das King of the Ring Turnier. Seinen Titel verlor er dann im Januar 1992 an The Mountie, ehe er sich den Titel nach einem Sieg gegen Roddy Piper bei WWF WrestleMania VIII zurückholte. Diesen verlor er beim WWF SummerSlam 1992 an Davey Boy Smith im legendären Match im alten Londoner Wembley Stadion. Die Tür schloss sich, damit sich eine neue öffnen konnte und so besiegte er Ric Flair bei WWF Superstars im Oktober 1992 und wurde erstmals WWF Champion.
Bei WWF WrestleMania IX bestritt Bret Hart seinen ersten WrestleMania Main Event, doch gerade dort verlor er seinen Titel an Yokozuna. Beim WWF King of the Ring 1993 gewann Bret Hart das dortige Turnier und ist bis heute der einzige, der das King of the Ring Turnier doppelt gewinnen konnte. Nach intensiven Fehden gegen Jerry Lawler und Bruder Owen Hart, traf Bret Hart bei WWF WrestleMania X im Main Event auf Yokozuna, besiegte diesen und wurde wieder WWF Champion. Den Titel verlor er dann erst bei den WWF Survivor Series 1994 gegen Bob Backlund in einem Submission Match. Es dauerte dann ein ganzes Jahr bis sich Bret Hart einen weiteren Titel erkämpfen konnte. Bei den WWF Survivor Series 1995 besiegte er Diesel in einem No DQ Match und wurde ein drittes mal WWF Champion.
Bei WWF WrestleMania XII musste Bret Hart es mit Shawn Michaels in einem Iron Man Match aufnehmen, verlor dieses (und damit auch den Titel) in der Verlängerung, da in den 60 Minuten kein Pinfall erzielt wurde. Nach einer achtmonatigen Pause kehrte Bret Hart ins TV zurück und begann eine Fehde gegen Steve Austin. Im Februar 1997 traf er in einem Four Corners Elimination Match auf Steve Austin, Vader und den Undertaker. Bret Hart siegte hier und gewann die vakante WWF Championship. Am nächsten Abend bei WWF RAW verlor er den Titel aber wieder an Sycho Sid. Beim WWF SummerSlam 1997 traf Bret Hart dann auf den Undertaker. Sollte er dort nicht gewinnen, so wollte er nicht mehr in den USA kämpfen. Bret Hart siegte aber und wurde fünffacher WWF Champion. Den Titel verlor er dann bei den WWF Survivor Series 1997 an seinen Dauerrivalen Shawn Michaels.
Dieses Match ist heute noch als Montreal Screwjob bekannt und hing mit dem bevorstehenden Wechsel des Hitmans in die WCW zusammen. So wechselte Bret Hart für wesentlich mehr Geld zur WCW, doch ein Titelgewinn stand in der Anfangszeit aus. Im Juli 1998 jedoch konnte er Diamond Dallas Page bei WCW Nitro bezwingen und sicherte sich erstmals die vakante WCW United States Championship. Gut drei Wochen später verlor er den Titel aber an Lex Luger. Einen Tag später bei WCW Thunder konnte sich Bret Hart aber den Titel zurückholen. Den Titel hielt Bret Hart dann gute zwei Monate, ehe er ihn an Diamond Dallas Page bei WCW Nitro im Oktober 1998 verlor. Im November 1998 bei WCW Nitro kam es dann zu einem No DQ Match zwischen Bret Hart und Diamond Dallas Page und Bret Hart wurde mit dem Sieg erneut WCW United States Champion.
Nach erneuten zwei Monaten Regentschaft verlor er den Titel bei WCW Nitro im Februar 1999 an Roddy Piper. Im Oktober 1999 besiegte Bret Hart Goldberg um die WCW United States Championship und bescherte Goldberg seine zweite Niederlage. Den Titel verlor er in einem Ladder Match bei WCW Nitro im November 1999 an Scott Hall. Die weiteren Teilnehmer waren Sid Vicious und Goldberg. Bei WCW Mayhem 1999 bezwang Bret Hart dann Chris Benoit um die vakante WCW World Heavyweight Championship. Bei WCW Thunder im Dezember 1999 taten sich Bret Hart und Goldberg zusammen und besiegten die WCW World Tag Team Champions Creative Control. Die Titel verloren sie nur sechs Tage später bei WCW Nitro an die Outsiders. Im Dezember 1999 erklärte Bret Hart seine WCW World Heavyweight Championship für vakant, um in einem Match gegen Goldberg zu ermitteln, wer der wahre Champion sei. Bret Hart gewann dieses Match und wurde dadurch zweifacher WCW World Heavyweight Champion.
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Shawn Michaels
Platz eins, Shawn Michaels: Den Sieg beim Royal Rumble 1995 von Shawn Michaels habe ich als Zwölfjähriger gesehen - und er hat mich nachträglich beeindruckt. Als Erster von 30 Wrestlern kam er in den Ring, als Letzter stand er noch. Auch das selbstbewusste Auftreten , das jeder normale Mensch als arrogant bezeichnen würde, hat mich an der Figur, von der ich damals noch nicht wusste, dass es eine Figur war, beeindruckt. Ein großes Ego soll nicht nur seine Figur gehabt haben.
Michael Shawn Hickenbottom gehörte in den Neunzigern zu den Wrestlern der neuen Generation, die weniger groß und muskulös, dafür aber technisch versiert waren. Mit Bret Hart verband ihn eine persönliche Abneigung, die im als »Montreal Screwjob« bekannten Vorfall ihren Höhepunkt erreichte. Hart stand damals kurz vor einem Wechsel zu einer Konkurrenzorganisation und sollte seinen Titel im letzten WWF-Kampf auf kanadischen Boden laut Absprache gegen Shawn Michaels nicht verlieren. Nach einer geheimen Absprache zwischen WWF-Chef Vince McMahon, dem Ringrichter des Kampfes und Shawn Michaels kam es aber zu einer Niederlage von Hart.
Stone Cold Steve Austin
Mit seiner rebellischen Attitüde revolutionierte Austin das Wrestling. Im Ring trat Steve Austin unter dem Namen „Stone Cold“ auf. Er ist der Einzige, der dreimal den Royal Rumble der WWE eingeheimst hat - bei der Wrestling-Großveranstaltung treffen bis zu 30 Wrestling-Stars aufeinander. Brutal ging es nicht nur in den echten Wrestling-Kämpfen mit Austin zu, sondern auch in animierten: Austin wirkte nämlich an den früheren Staffeln der bitterbösen MTV-Knetfiguren-Serie „Celebrity Deathmatch“ (1998-2002) mit. Auf der großen Kino-Leinwand tauchte er ab 2005 auf, zunächst in dem Football-Streifen „Spiel ohne Regeln“ (2005) mit Adam Sandler.
The Rock (Dwayne Johnson)
Dwayne Douglas Johnson, eher bekannt unser seinem Wrestler-Name The Rock, gewann in seiner aktiven Wrestling-Phase zwischen 1996 und 2004 zehnmal den World-Championship-Titel der WWE. Neben all den Siegen hatte der Muskelprotz teilweise schon während seiner aktiven Wrestling-Zeit Erfolge mit Filmproduktionen vorzuweisen. 2001 spielte der er bei „Die Mumie kehrt zurück“ mit, wo er in einer Nebenrolle den Skorpionkönig Mathayus verkörperte. Actionreich ging seine Filmkarriere weiter: Als Luke Hobbs, ein Agent des Diplomatic Security Service, war The Rock in den Teilen fünf bis acht der Auto-Actionreihe „Fast & Furious“ (2001-2011) zu sehen. Zum Muskelpaket Johnson passte seine gleichnamige Rolle in „Hercules“ (2014) wie die Faust aufs Auge, wie wir finden. Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere war definitiv seine Rolle in „Jumanji - Willkommen im Dschungel“ (2017) noch einmal toppen. Du willst mehr Filme mit The Rock schauen? Dwayne Johnson hast Du außerdem im Netflix-Actionfilm „Red Notice” sehen können.
Weitere Wrestler und ihre aktuellen Projekte
Neben den bereits genannten Stars gibt es noch viele weitere Wrestler aus den 90er Jahren, die weiterhin aktiv sind oder sich neuen Projekten gewidmet haben:
- John Cena: Seine Anfänge im Wrestling-Business hatte Cena im Jahr 2000. Ende der 2000er beginnt Cenas Zweitkarriere als Hollywood-Schauspieler. Sein erster actiongeladener Streifen „The Marine“ (2006) kam bei Kritiker:innen zwar nicht ganz so gut an, doch das hat Cena nicht aufgehalten, weiter am Ball zu bleiben.
- Dave Bautista: Dave Bautista ist sechsmaliger WWE-Weltmeister in verschiedenen Ligen. Der heute 54-jährige Wrestler trat als Schauspieler erstmals 2010 in Erscheinung: Im Action-Kracher „Wrong Side of Town“ schlüpfte er in die Rolle des ehemaligen Navy-Seals Big Ronnie. Der nächste Auftrag folgte 2014, als er Teil des Marvel-Universums wird. Du könntest ihn aus „Guardians of the Galaxy“ kennen. Dort spielt er Drax, den Zerstörer, der sich nach dem Verlust seiner Familie an seinem Widersacher rächen will. Im jüngst erschienenen Mystery-Streifen „Knock at the Cabin“ (2023), inszeniert vom Mindfuck-Master M.
- Jesse Ventura: Wrestler, Schauspieler, Politiker - das Leben von Jesse Ventura lässt sich durchaus als facettenreich bezeichnen. Mit 24 Jahren stieg er erstmals in den Ring, das war im Jahr 1975. Nachdem er seine erfolgreiche Karriere aus gesundheitlichen Gründen beendet hatte, tat er aus dem Ring hinter das Kommentatoren-Pult. Mit Witz und Wissen kommentierte er von 1985 bis 1990 zahlreiche Wrestling-Kämpfe. Als wäre Wrestling und Schauspiel nicht genug, hat es Ventura am Ende der 90er in die Politik gezogen: Von 1999 bis 2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota. Seine Passion für die Politik fand sogar einmal den Weg auf den TV, als er in der Tim Allen-Dramedy „Joe Jedermann“ (2001) unter seinem eigenen Namen als Gouverneur auftrat. Nach einem Cameo in „Meister der Verwandlung“ (2002) zog sich Ventura immer mehr aus Hollywood zurück.
Die Bedeutung des WWF Wrestling Magazins in den 90ern
Das WWF Wrestling Magazin war ein Muss für jeden Wrestling-Fan in den 90er Jahren. Herausgegeben von der World Wrestling Federation (WWF), enthielt das Magazin detaillierte Informationen über die WWF-Storylines, Wrestler und Ereignisse. Die 90er-Jahre waren ein goldenes Jahrzehnt für Wrestling-Fans. Das WWF Magazin begleitete die Stars dieser Ära mit exklusiven Reportagen, Interviews und legendären Coverbildern.
Neben den informativen Inhalten bot das WWF Wrestling Magazin auch Merchandise und Fanartikel zum Kauf an. T-Shirts, Poster, Autogrammkarten und Sammlerstücke waren nur einige der Gegenstände, die man im Magazin bestellen konnte. Das WWF Wrestling Magazin war ein wichtiger Bestandteil der Wrestling-Kultur in den 90er Jahren und hat vielen Fans geholfen, ihre Liebe für Wrestling noch weiter zu vertiefen.
WWF New Generation und Attitude Era
Die WWF New Generation war eine bahnbrechende Ära in der Geschichte des Wrestling. Die WWF New Generation war geprägt von Wrestlern wie Bret „Hitman“ Hart, Shawn Michaels, Razor Ramon und Diesel, die sich durch ihre technischen Fähigkeiten und ihre charismatischen Persönlichkeiten auszeichneten. In dieser Ära wurden auch neue Arten von Storylines eingeführt, die die Fans fesselten und begeisterten. Die WWF New Generation war auch geprägt von einer neuen Art von Veranstaltungen, wie zum Beispiel Monday Night Raw und den ersten WrestleMania-Events in großen Arenen. Die WWF New Generation war eine Ära des Wandels und der Innovation für das Wrestling.
Die WWF Attitude Era war eine der einflussreichsten und aufregendsten Epochen in der Geschichte des professionellen Wrestlings. Die WWF Attitude Era war geprägt von ikonischen Wrestlern wie Stone Cold Steve Austin, The Rock, Triple H, und Mick Foley, die sich durch ihre unverwechselbaren Persönlichkeiten, charismatischen Auftritte und atemberaubenden Stunts auszeichneten. In dieser Ära wurden auch neue Formate wie Raw is War und SmackDown eingeführt, die ein breiteres Publikum erreichten und das Wrestling auf eine neue Ebene brachten. Die WWF Attitude Era war auch geprägt von der Entwicklung des Hardcore Wrestling, das eine härtere und realistischere Form des Wrestlings darstellte. Die WWF Attitude Era war ein Meilenstein in der Geschichte des Wrestlings und hat die heutige Unterhaltungslandschaft nachhaltig geprägt.
Die 15 legendärsten Wrestling-Stars aller Zeiten
Seit vielen Jahrzehnten begeistern Wrestling-Stars weltweit die Fans. Viele der besten Showkämpfer erlangten im Laufe der Zeit Kultstatus. Höchste Zeit, die Top 15 der größten Wrestler aller Zeiten zu küren.
- The Undertaker
- Hulk Hogan
- The Rock
- Bret "The Hitman" Hart
- "The Nature Boy" Ric Flair
- "Stone Cold" Steve Austin
- "Macho Man" Randy Savage
- The Ultimate Warrior
- John Cena
- André the Giant
- Triple H
- "The Heartbreak Kid" Shawn Michaels
- Bill Goldberg
- Sting
- Mick Foley aka Mankind aka Cactus Jack aka Dude Love
Die Veränderung von WWF zu WWE
Die World Wrestling Federation (WWF) war jahrzehntelang der Name der bekanntesten Wrestling-Organisation der Welt. In den frühen 2000er Jahren wurde der Name jedoch aufgrund von Rechtsstreitigkeiten mit der World Wildlife Fund in World Wrestling Entertainment (WWE) geändert. Obwohl sich der Name geändert hat, hat sich die WWE als die unangefochtene Nummer eins im Wrestling-Unterhaltungsgeschäft etabliert. Die WWE produziert regelmäßig spektakuläre Live-Events und TV-Shows, die in über 180 Ländern ausgestrahlt werden.
Auf unserer Webseite www.wrestling-magazine.de findest du eine umfassende Berichterstattung über die Geschichte der WWE und ihre größten Momente der 90er Jahre. Egal, ob du ein langjähriger Fan oder ein neuer Zuschauer bist, unsere Webseite bietet dir unzählige Artikel über die WWE und damalige WWF.
| Wrestler | Größte Erfolge | Heutige Tätigkeit |
|---|---|---|
| Hulk Hogan | Mehrfacher WWE-Champion, WCW-Champion | Schauspieler, Reality-TV-Star |
| Bret Hart | Mehrfacher WWE-Champion, WCW-Champion | Autor, Kommentator |
| Shawn Michaels | Mehrfacher WWE-Champion | Trainer, Kommentator |
| Stone Cold Steve Austin | Mehrfacher WWE-Champion | Schauspieler, Podcast-Host |
| The Rock | Mehrfacher WWE-Champion | Schauspieler |
