Möchten Sie an Kampfsporttraining teilnehmen und haben sich für zwei scheinbar sehr ähnliche Bereiche entschieden - Thai-Boxen (Muay Thai) und Kickboxen? Dann sollten Sie die Unterschiede zwischen diesen Kampfsportarten genauer verstehen. Für viele, die gerade erst anfangen, Kampfsport in Bergisch Gladbach oder Köln zu üben, stellt sich die Frage, inwiefern sich Kickboxen von Thai-Boxen unterscheidet. Auf den ersten Blick ist der Unterschied fast unsichtbar.
Herkunft und Geschichte
Der erste grundlegende und wichtige Unterschied ist der Herkunfts- und Geschichten. Kickboxen ist relativ neu aufgetaucht - in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in Nordamerika, während die Geschichte des Thai-Boxens mehrere tausend Jahre zurückreicht und in Thailand ihren Ursprung hat. Das Thai-Boxen oder Muay-Thai ist auf natürliche Weise entstanden und gilt als eine der starrsten und effektivsten Kontaktsporte, da es praktisch keine Einschränkungen gibt. Jedes Jahr wird eine Kampfsport wie das Thai-Boxen (Muay Thai) in der zivilisierten Welt immer beliebter.
Was Thailand betrifft, so war diese Art des Kampfes lange Zeit nicht nur Boxen, sondern echte Kunst und Disziplin mit eigenen Regeln und Anforderungen. Erstmals eingesetzt und entwickelt wurde es im alten Siam, dem heutigen Thailand. Damals verteidigten die Kämpfer mit Muay Thai ihr Königreich erfolgreich gegen die aggressiven Nachbarstaaten.
Die Wurzeln des modernen Muay Thai liegen im Muay Boran, welches auf den Schlachtfeldern Thailands im reinen Kampf ums Überleben entwickelt wurde und von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Bekannt sind unter anderem die Lehren der „Mae Mai“, „Look Mai“ und „Mai Kret“ Techniken die eine kunstvolle Wissenschaft darstellen.
Die Entstehung von Thaiboxen geht bis in 9. Jahrhundert zurück. Gingen bei den kriegerischen Auseinandersetzungen Waffen wie Schwerter und Lanzen verloren, konnten die Soldaten durch effektiven Kampftechniken mit Händen und Füßen auch Waffe weiterkämpfen. Aus diesem waffenlosen Kampfsystem entstand das Thaiboxen.
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Im Krieg zwischen Siam (heute Thailand) und Birma (heute Myanmar) von 1767 wurden bei der Eroberung der damaligen Hauptstadt Ayutthaya die meisten Aufzeichnungen über die Kunst und die Traditionen des Muay Thai vernichtet. Einige Quellen berichten, das Thaiboxen gehe bis auf das Jahr 1560 zurück, als König Naresuan von Siam in burmesischer Gefangenschaft war. Der König hatte Erfolg und das Thaiboxen wurde zum Nationalsport.
Techniken und Stile
Jede dieser Sportarten hat ihre eigenen spezifischen Stile. Beide Kampfkünste verwenden im Aussehen einen Arbeitsstil mit Armen und Beinen. Die Hauptunterschiede sind jedoch genau dies. Beim Kickboxen werden hauptsächlich lange und kurze Distanz zum Schlagen genutzt. In Muay Thai können solche Aktionen durch einen engeren Kontakt ergänzt werden - einen Clinch. Darüber hinaus sind die Unterschiede zwischen Thai-Boxen und Kickboxen auch an Kampftechnik auffällig.
Beim Kickboxen sind es nur Hände und Füße. Dann im Thai-Boxen dazu gehören: Ellenbogen, Knie, Unterarm, Unterschenkel. Die Ähnlichkeiten in Stilen sind in gemeinsamen Kombinationen. Sie basieren auf kombinierten Ansätzen in 2-5 Treffern. Kickboxen kombiniert verschiedene Arten von Kampfkünsten: Karate, Wushu, Taekwondo, Thai und Englisch Boxen.
Aus englisch in deutsch übersetzen, bedeutet „Kickboxen“ „Duell mit Armen und Beinen“, was dieser Art von Kampf sowohl in der Mitte als auch in der Ferne entspricht. Der Prozess beinhaltet Hände und Füße, die überall geschlagen werden dürfen, ohne Kräfte einzudämmen. Der Kampf kann in der klassischen Version - barfuss oder französisch - in Spezialschuhen und anderen Ausrüstungsgegenständen zum Kickboxen stattfinden.
Muay Thai ist ein Vollkontaktkampfsportart, auch Ellenbogen- und Knietechniken finden bei Muay Thai regen Einsatz. Muay Thai bietet eine breite Palette an Faust- und Fußtechniken. Fausttechniken werden in „gerade“, „kurve“ und „gemischt“ klassifiziert. Die Abwehrtechniken in Muay Thai sind vielfältig und umfassen sowohl Block- als auch Kontertechniken.
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Die Grundstellungen in Muay Thai sind entscheidend für die Effektivität der Angriffs- und Abwehrtechniken. Die Techniken erfordern eine gute Körperbeherrschung und koordinative Fähigkeiten. Muay Thai wird ohne Waffen gekämpft, der Körper ist die Waffe. Daher ist die Kampfsportart auch als „Kunst der acht Waffen“ bekannt.
Stilistisch auffällige Merkmale des Thaiboxens im Gegensatz zum Kickboxen sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen. Im Muay Thai (Thaiboxen auf Thailändisch) wird darauf geachtet Tritttechniken nach Möglichkeit mit dem Schienbein und nicht mit dem Fussspann auszuführen. Beim klassischen Clinch versuchen sich die Gegner oder Trainingspartner im Stehen aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen den Oberkörper oder die Oberschenkel des Gegners- es werden auch Ellbogenschlagtechniken benutzt.
Muay Thai als Nationalsport und Selbstverteidigung
Der Kampfsport ist in Thailand Nationalsport. Popularität: Muay Thai wird in fast 130 Ländern betrieben. Alle diese Länder sind Mitglieder der International Federation of Muaythai Amateur (I.F.M.A.), mit Sitz in Bangkok.
Muay Thai ist nicht nur eine Kampfsportart, sondern eine Kunst mit verschiedenen Stilen. Muay Thai fasziniert durch seine Mischung aus Tradition, Fitness und Selbstverteidigung. Als Nationalsport Thailands hat es sich weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht.
Muay Thai gehört wohl unbestritten zu den effektivsten Kampfkünsten der Welt. Es wurde auf den Schlachtfeldern Thailands, aus der Erfahrung von realen Kämpfen entwickelt und ständig verfeinert. Nur die Techniken konnten bestehen, die sich im realen Kampf als erfolgreich erwiesen.
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Im Muay-Thai verzichtet man auf Showtechniken und überflüssige Elemente die in der Realität unbrauchbar sind. Das Muay-Thai ist eine Kampfkunst, die alle Elemente des realen Kampfes miteinander kombiniert und dadurch geradezu unglaublich effektiv ist. Es umfasst sowohl die Abwehr unbewaffneter Attacken (z.B. Faustschläge, Knie- und Ellenbogentechniken, Tritte, Würgegriffe, Umklammerungen oder Haltetechniken) als auch die Abwehr bewaffneter Angriffe (z.B. Messer, Stöcke und andere Gegenstände).
Im traditionellen Muay Thai, genannt Muay Boran, werden unter anderem auch Techniken verwendet, die in der heutigen Zeit im Wettkampf verboten sind, wie zum Beispiel Armbrecher, Genickhebel, Beinhebel, Würgetechniken und Kopfstöße sowie Techniken am Boden. Muay Thai und Muay Boran ist das offizielle Selbstverteidigungssystem der Royal Thai Army.
Regeln und Wettkämpfe
Muay Thai folgt einem strengen Regelwerk, das 1945 offiziell eingeführt wurde. Die thailändische Regierung gründete 1995 den World Muaythai Council (WMC), dem alle Muay-Thai-Verbände weltweit angehören. Das Graduierungssystem in Muay Thai ist nicht so formalisiert wie in anderen Kampfsportarten wie Karate oder Judo.
Im Gegensatz zu anderen Kampfsportarten wie Karate, die ein Gurtsystem verwenden, hat Muay Thai ein eigenes Graduierungssystem namens „Khan". Die Khan-Stufen repräsentieren die Erfahrung und Fähigkeiten eines Kämpfers. Um die Khan-Stufe darzustellen, werden traditionelle Kopf- und Armschmuckstücke, bekannt als Mongkols und Prajeads, in verschiedenen Farben getragen.
Um eine bestimmte Khan-Stufe zu erreichen, müssen Sportler Prüfungen bei den oben genannten Verbänden ablegen. WBC Muaythai: Gegründet nach einem historischen Treffen zwischen dem König von Thailand und dem WBC-Präsidenten Dr.
In früheren Jahrhunderten wurden die Wettkämpfe ohne Boxhandschuhe, ohne Zeitlimitierung, ohne Gewichtsklassen und ohne Regeln auf Leben und Tod ausgetragen. Heutzutage im modernen Muay Thai gibt es ein feststehendes Regelwerk und wird in Profi Muay Thai und Amateur Muay Thai unterteilt.
Im Profi Muay Thai wird ausser den Boxhandschuhen und Ellenbogenschonern (bei A-Klasse Kämpfen ohne Ellenbogenschonern) keine weitere Schutzausrüstung benützt. Im Amateur Muay Thai sind zusätzlich noch Kopfschutz und Schienbeinschoner vorgeschrieben, da bei Amateurturnieren die Kämpfer meist mehrmals am Tag in den Ring steigen müssen.
Sowohl im Amateur Muay Thai als auch im Profi Muay Thai werden im Wettkampf alle Faust-, Tritt-, Knie-, Ellenbogen-, und Clinchtechniken eingesetzt. Das Muay Thai ist die realistischste Art zu Kämpfen und gilt ohne Zweifel als eine der härtesten, vielfältigsten und spektakulärsten Kampfsportarten weltweit. Deswegen ist Muay Thai sowohl für Zuschauer als auch für Kämpfer besonders attraktiv.
Im Amateur Muay Thai gibt es die Möglichkeit Newcomerturniere, Ranglistenturniere sowie Landesmeisterschaften, Deutsche Meisterschaften und Europameisterschaften zu bestreiten. Alle zwei Jahre findet in Thailand die offizielle Weltmeisterschaft im Amateur Muay Thai statt.
In Thailand und in vielen anderen Nationen auch, ist das Amateur Muay Thai bereits vom Nationalen Olympischen Komitee anerkannt. Ausserdem wurde die Sportart Muay Thai im April 2006 von der GAISF aufgenommen, was als Vorstufe zur Olympischen Anerkennung gilt. Somit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese faszinierende Kampfsportart weltweit vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannt wird.
Im Profi Muay Thai besteht die Möglichkeit im In- und Ausland auf Muay Thai Galas zu kämpfen. In Thailand finden jeden Tag, also sieben mal in der Woche, in vielen verschiedenen Stadien, Profi-Kämpfe statt, die auch vom thailändischen Fernsehen übertragen werden und die thailändischen Profi Thai-Boxer werden dort verehrt wie bei uns Fußball- oder Popstars.
Training und Vorteile
Kickboxen und Thai- Boxen wirken gut , machen fit und selbstbewusst. Eine größere körperliche Form und Technik kann jedoch nur beim Üben von Thai-Boxen erreicht werden. Alle Trainings in dieser Art von Kampfkunst sind ziemlich aktiv. Mit Clinch können Sie auch zusätzliche Fähigkeiten entwickeln, indem Sie den Nahkampf zu Ihrem Gegner führen. Außerdem lernt Muay Thai, nicht nur Hände und Füße, sondern auch Arme und Beine zu benutzen.
Dank des Trainings können Sie Ihren Körper in guter Form halten, den Zustand des Zentralnervensystems positiv beeinflussen und auch die Flexibilität und Kraft verbessern. Darüber hinaus wirkt sich diese Praxis nicht nur positiv auf den Körper aus. Regelmäßiges Training im Kick-Thai-Boxen trägt auch zur Entwicklung gemeinsamer moralischer Regeln bei, die im Leben immer nützlich sein werden.
Durch das Herausbilden wertvoller Charaktereigenschaften, z.B. Rücksichtnahme und gleichermaßen auch Durchsetzungsvermögen, sowie Selbstdisziplin, Willenskraft und Selbstvertrauen, ist diese Sportart sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche zu empfehlen.
Der Unterschied zwischen Thaiboxen und Kickboxen
Muay Thai wird von Aussenstehenden oft mit dem Kickboxen verwechselt. Dabei handelt es sich beim Kickboxen um eine deutlich reduzierte Form des Muay Thai: Während beim Kickboxen nur Faustschläge und Tritte erlaubt sind, umfasst das Muay Thai noch zusätzlich eine ganze Vielfalt von (sehr effektiven) Stößen und Schlägen mit Ellenbogen und Knien.
Einzigartig ist beim Muay Thai auch das so genannte Clinchen. Im Nahkampf, dem Clinch, ist das Festhalten des Gegners (auch beim Schlagen, Treten oder beim Einsatz von Knie- oder Ellenbogentechniken) ausdrücklich erlaubt. Weiter fehlen dem Kickboxen traditionelle Elemente des Muay Thai wie beispielsweise der Whai Kru, das traditionelle Ritual vor dem eigentlichen Kampf, in dem der Kämpfer seinem Trainer und seiner Schule Respekt zollt. Kickboxen könnte man also als eine stark beschnittene Art des Muay Thai bezeichnen.
Muay Thai und andere Kampfsportarten
Früher reisten unzählige Vertreter aus anderen Kampfsportarten nach Thailand, um sich mit den thailändischen Muay Thai Kämpfern zu messen. Die Muay Thai-Kämpfer beeindruckten durch ihre knallharten und effektiven Techniken, und die Vertreter aus anderen Kampfkünsten mussten gegen die Muay Thai Kämpfer meist eine KO Niederlage hinnehmen. Oft wurde der Kampf schon in der ersten Runde beendet.
Inzwischen hat sich die hohe Effektivität des Muay Thai herumgesprochen und es wird heutzutage wohl kaum jemand gegen einen Muay Thai Kämpfer in den Ring steigen ohne vorher die Techniken des Muay Thai erlernt zu haben. Kein Wunder, dass das Muay Thai weltweit immer populärer wird.
Beziehung zwischen Lehrer und Schüler
Die Kampfkunst Muay Thai ist mit sehr vielen Traditionen verbunden. Die wichtigste Tradition im Muay Thai ist die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler. Aufgabe des Trainers ist es zu vermitteln, dass der Schüler sein Umfeld respektvoll behandelt. Wer Muay Thai nur trainieren will, um eigene Interessen mit seiner körperlichen Überlegenheit durchzusetzen, dem wird das Training verweigert.
In Thailand ist es Tradition, dass ein Schüler, bevor er in einer Muay Thai Schule aufgenommen wird, erst mal eine Probezeit durchläuft, in der er getestet wird, ob er auch die notwendigen charakterliche Eigenschaften erfüllt um diese Kampfkunst zu erlernen. Erst danach entscheidet sich der Trainer ob er den Schüler im Muay Thai ausbildet.
Wenn der Lehrer verkündet, dass er eine Entscheidung getroffen hat wird eine traditionelle Zeremonie durchgeführt in der er dem Schüler einen Mongkong aufsetzt. Dieser Mongkong wird immer beim Wai Kruh/Ram Muay vor jedem Kampf getragen. Es ist im Muay Thai eine sehr lange Tradition, dass der Muay Thai Lehrer es als seine Aufgabe betrachtet, die ihm anvertrauten Schüler zu respektvollen Menschen zu erziehen.
Es gilt als Selbstverständlichkeit, dass ein Schüler niemals ohne Zustimmung seines Trainers in einer anderen Kampfsport-Schule trainiert. Wenn ein Schüler sich ein sehr hohes Wissen angeeignet hat und sein Trainer sich entscheidet, dass dieser Schüler selbst unterrichten darf, wird dafür eine lange Zeremonie ausgeführt. Bei dieser Zeremonie wird zum Schutz und zum Glück für den Schüler ein weiterer Mongkong durch seinen Lehrer überreicht. Diese Zeremonie und dieser Mongkong ist sehr wichtig, ohne diese Zeremonie ist es nicht möglich als Muay Thai Lehrer zu arbeiten. Ein Schüler darf niemals ohne Zustimmung seines Trainers eine eigene Schule aufmachen.
Unterschied zwischen Niederländischem Kickboxen und Muay Thai
Der Unterschied zwischen holländischem Kickboxen und Muay Thai besteht darin, dass beim holländischen Kickboxen kraftvolle Tritte mit schweren Schlägen und soliden Verteidigungstechniken kombiniert werden. Im Gegensatz dazu verfügt Muay Thai über Kick und Boxtechniken im Thai Style. Das sind Ellbogen und Knietechniken, ringerähnliche Techniken und sogar Würfe, Feger und Submissions.
Muay Thai ist viel älter als das niederländische Kickboxen; es geht auf das 16. Jahrhundert in Thailand (früher Siam) zurück. Thaiboxer setzen kraftvolle Tritte, Schläge und Knie ein; sie verwenden auch Ellenbogen, um ihren Schlägen zusätzliche Kraft zu verleihen. Einzigartig unter den Kampfsportarten ist, dass Muay Thai es den Kämpfern auch erlaubt, sich im Stehen gegenseitig zu packen.
Weitere Unterschiede
Was ist der Unterschied zwischen Thai-Boxen und Kickboxen noch? Die Unterschiede umfassen die Dauer der Runde sowie besondere Zeremonien, die bei Wettkämpfe in Muay Thai abgehalten werden.
Wo kann man trainieren?
Wer für das Kampfsport in Köln oder in Bergisch Gladbach Interesse hat und möchte es ausprobieren, laden wir zum unverbindlichen, kostenlosen Probetraining ein. Das Best Gym Team führt das professionelle Kick- Thai-Boxen Training auf der Kalkstraße 41 in Bergisch Gladbach Zentrum.
Hier bei MMA Spirit Frankfurt werden dir Möglichkeiten geboten, mit aktiven Profi-Kämpfern zu trainieren. Die Kick & Thaibox-Kurse finden zweimal täglich statt. Dem Training sind keine Grenzen gesetzt, unabhängig aus welcher Klasse du startest, alle können uneingeschränkt teilnehmen. Unser Team wird dich mit langjähriger Erfahrung beim Training fördern und unterstützen. Unsere Kick/Thaibox-Kurse werden vom professionellen Thaiboxer Samir Al Mansouri geleitet. Samir selbst ist ein aktiver Profi-Kämpfer und hat mehr als 40 Siege als Profi gefeiert.
Vormittags finden unsere Thaiboxen Kurse montags, mittwochs und freitags jeweils von 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr statt, dienstags & donnerstags 12.45 Uhr bis 14.00 Uhr. Abends kannst du gerne montags um 18.30 Uhr bis 19.45 Uhr, dienstags 20.45 Uhr bis 22.00 Uhr, mittwochs 19.15 Uhr bis 20.30 Uhr, donnerstags 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr und freitags 19.45 Uhr bis 20.45 Uhr an unseren Kick & Thaibox Kursen teilnehmen.
