OKTAGON MMA und UFC: Einblick in die Verdienstmöglichkeiten

Die Welt des Mixed Martial Arts (MMA) hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Insbesondere Organisationen wie OKTAGON MMA und die Ultimate Fighting Championship (UFC) sind zu Milliarden-Dollar-Imperien aufgestiegen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Einblick in die Verdienstmöglichkeiten für MMA-Kämpfer, von den Kampfprämien bis zu Sponsorenverträgen, und beleuchtet die Karrieren von Athleten wie Kerim Engizek und Abus Magomedov.

OKTAGON MMA: Das lukrative Gamechanger-Turnier

OKTAGON MMA hat sich als eine der führenden MMA-Organisationen in Europa etabliert. Am Samstag kehrt die Mega-Organisation „OKTAGON MMA“ zurück nach Ostrava, Tschechien. Mit im Gepäck: der Auftakt im Gamechanger-Turnier. Acht Fighter aus dem Oktagon-Kader und acht weitere Weltergewichtler werden verteilt über das ganze Jahr gegeneinander antreten. Es wird das größte MMA-Turnier, das Europa je gesehen hat! Ein besonderes Highlight ist das "Gamechanger"-Turnier, das mit einem Preisgeld von über 1 Million Euro lockt. Der Sieger des Turniers erhält eine Prämie von 300.000 Euro.

Insgesamt werden 16 verschiedene Weltergewichtler aus 15 verschiedenen Ländern im Turnier gegeneinander antreten. Über fünf Events kämpfen sich die Käfig-Stars bis ins Finale. Pikant: Bei diesem Turnier ist alles anders. Nicht nur können Fight-Fans die hochklassigen Kämpfe genießen, sie können sogar wichtige Entscheidungen treffen. OKTAGON gibt den Fans die Möglichkeit, online einen „Lucky Loser“ zu wählen. Wenn sich ein Fighter verletzt, entscheidet die Stimme der Fans, wer wieder ins Turnier zurückkehrt. Heißt: Nach dem Ende der ersten Runde stimmen die Fans ab, wer der 1. und 2. „glückliche Verlierer“ sein wird. Diese Kämpfer werden dann in Reservekämpfen gegen zwei von OKTAGON ausgewählte Gegner gestellt. Dieses Prinzip wird während des gesamten Turniers nach jeder Runde wiederholt. „Es gab noch nie ein MMA-Turnier, bei dem die Fans so viel Kontrolle haben wie bei Tipsport Gamechanger“, so die Oktagon-Pressevertreter.

Preisgeldverteilung bei OKTAGON

Die Preisgelder bei OKTAGON sind gestaffelt und bieten auch den Verlierern in den verschiedenen Phasen des Turniers attraktive Summen:

  • Niederlage in der Eröffnungsphase: 15.000 Euro Preisgeld
  • Niederlage im Viertelfinale: 40.000 Euro Preisgeld
  • Niederlage im Halbfinale: 80.000 Euro Preisgeld
  • Niederlage im Finale: 130.000 Euro Preisgeld
  • Turniersieg: 300.000 Euro Preisgeld
  • Verlierer in der Eröffnungsrunde des Reserve-Kampfes: 4.000 Euro Preisgeld
  • Gewinner in der Eröffnungsrunde des Reserve-Kampfes: 6.000 Euro Preisgeld
  • Verlierer der Viertelfinal-Reserve-Kämpfe: 8.000 Euro Preisgeld
  • Gewinner der Viertelfinal-Reserve-Kämpfe: 11.000 Euro Preisgeld
  • Verlierer der Halbfinal-Reserve-Kämpfe: 11.000 Euro Preisgeld
  • Gewinner der Halbfinal-Reserve-Kämpfe: 14.000 Euro Preisgeld
  • Verlierer im letzten Reserve-Kampf: 14.000 Euro Preisgeld
  • Sieger im letzten Reserve-Kampf: 18.000 Euro Preisgeld

Insgesamt werden 870.000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet.

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Kerim Engizek: Vom GMC-Champion zum OKTAGON-Aushängeschild

Kerim Engizek ist ein bekannter Name in der deutschen MMA-Szene. Der Fighter aus Düsseldorf hat sich mit eindrucksvollen Kämpfen und klugem Management in die Spitze des europäischen Kampfsports vorgekämpft. In diesem Abschnitt werfen wir einen Blick auf seine Einnahmen, seine Entwicklung als Kämpfer und seine wichtigsten Stationen - von der GMC bis zu OKTAGON MMA.

Kerim Engizek begann seine Laufbahn im Kampfsport mit klassischem Boxen, ehe er sich dem Mixed Martial Arts widmete. Früh trainierte er im renommierten UFD Gym in Düsseldorf und legte dort den Grundstein für seine heutige Karriere. In seinen ersten Kämpfen bei kleineren nationalen Events bewies er, dass er sowohl physisch als auch taktisch auf höchstem Niveau agiert. Der Durchbruch gelang ihm bei der German MMA Championship, wo er sich als dominanter Mittelgewichtler etablierte. In der GMC wurde er Champion im Weltergewicht und verteidigte seinen Titel mit beeindruckender Konstanz. Diese Leistungen sorgten auch für die ersten nennenswerten Prämien, die sein Kerim Engizek Gehalt nach oben trieben.

Der Wechsel zu OKTAGON bedeutete für Kerim Engizek eine neue Herausforderung und gleichzeitig eine massive Steigerung in der öffentlichen Wahrnehmung. Bei OKTAGON MMA, einer der führenden Organisationen in Europa, wurde er schnell zu einem Aushängeschild der Mittelgewichtsklasse. Das Kerim Engizek Gehalt entwickelte sich in dieser Phase besonders dynamisch.

Zusammensetzung des Kerim Engizek Gehalts

Die Haupteinnahmen stammen aus Kampfprämien, die bei bekannten MMA-Events schnell fünf- bis sechsstellige Summen erreichen können. Ein weiterer Baustein sind Sponsoren, die sich besonders für Kämpfer mit sportlicher Disziplin und medialer Reichweite interessieren. Kerim Engizek erfüllt beide Kriterien. Besonders seine Reichweite über soziale Medien und sein Ruf als ehrgeiziger Athlet wirken sich positiv auf seine Einnahmen aus. In Zeiten digitaler Sichtbarkeit ist die Präsenz auf Plattformen wie Instagram oder YouTube auch für Kämpfer ein zentraler Teil der Vermarktung. Als Persönlichkeit mit Vorbildfunktion ist Kerim Engizek für viele Unternehmen ein glaubwürdiger Partner.

Das Gesamtvermögen von Kerim Engizek wird aktuell auf rund fünf Millionen Euro geschätzt. Diese Summe ergibt sich aus seinen Einnahmen der letzten zehn Jahre, besonders aus den erfolgreichen Kämpfen bei GMC und OKTAGON MMA. Dieses beeindruckende Vermögen ist das Ergebnis jahrelanger Disziplin, smartem Management und sportlicher Höchstleistungen. Was ihn im Käfig auszeichnet, ist eine Mischung aus technischem Boxen, schnellem Timing und hohem strategischen Verständnis. Nicht umsonst gilt er als Deutschlands bester Mittelgewichtler.

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Kerim Engizek trat gegen namhafte Gegner an, darunter Christian Eckerlin, Dulatov, Patrik Kincl und Stephan Pütz. Seine Bilanz ist beeindruckend: ein Großteil seiner Kämpfe gewann er durch KO oder klare Punktsiege. Die Entscheidung, bei OKTAGON zu kämpfen, war für Engizek ein strategisch kluger Schritt. Die Organisation bietet nicht nur sportlich starke Gegner, sondern auch eine hohe mediale Reichweite. Sein Name ist inzwischen eng mit der Liga verbunden. Als Aushängeschild von OKTAGON wurde auch der Begriff OKTAGON Kerim Engizek zu einem festen Bestandteil der Sportberichterstattung.

UFC: Gagen im Millionenbereich

Die UFC (Ultimate Fighting Championship) ist die "Königsklasse" des MMA und zieht weltweit die besten Kämpfer an. Die UFC Gagen liegen mittlerweile im Millionen-Bereich. Grundsätzlich bestehen die UFC Gehälter aus einem Basis-Fixum. Wie hoch das ist, hängt vom Bekanntheitsgrad des Kämpfers und von seinen bisherigen Erfolgen ab.

Die Bandbreite der UFC Gage für einen Kampf kann sich von ein paar tausend Dollar bis auf beispielsweise 750.000 Dollar strecken - dieses Fixum kassierte beispielsweise Schwergewichtler Stipe Miocic für seinen Titelkampf bei UFC 252. Noch namhaftere MMA-Superstars wie Khabib Nurmagomedov kassieren Beträge im Millionenbereich als UFC-Gage. Ein Sieg bei einem UFC-Kampf bringt eine entsprechende Prämie ein, die vorab vertraglich vereinbart wurde. Für bekanntesten Octagon-Gladiatoren sind diese Prämien aber nur ein kleines Taschengeld. Die Zahl der Pay-per-Views (PPV) - also die digitalen Eintrittskarten - über ESPN+ und den UFC Fight Pass belaufen sich auf mehrere Millionen Verkäufe.

Zur Verdeutlichung: Der Kampf zwischen McGregor und Khabib im Herbst 2018 hatte fast 2,5 Millionen PPV-Verkäufe erzielt und damit einen UFC-Rekord aufgestellt. McGregor hat damit fast 50 (!) Millionen Dollar verdient. Seine Fix-Gage von der UFC von 3 Mio. Diese extreme UFC Gage von McGregor ergibt sich daraus, dass der Ire an den Abschlüssen in Australien, Kanada, Irland und England beteiligt ist. Rund 90 Prozent der Einnahmen aus diesen Ländern fließen direkt in die Tasche von McGregor. Beeindruckend war auch die UFC Gage für McGregor für sein Comeback im Januar 2020 gegen Donald „Cowboy“ Cerrone. 40 Sekunden braucht McGregor für seinen Sieg - 4,4 Millionen Dollar bekam vorab als Fixum. Bombastisch war auch die UFC Gage für seine Kämpfe danach.

Damit ist McGregor mit Abstand der bestverdienende Käfig-Fighter aller Zeiten! Der Ire liegt im ewigen UFC Gehaltsranking auch ohne PPV-Einnahmen und Extra Bonus-Zahlungen meilenweit vor allen anderen Käfig-Gladiatoren - auch vor solchen, die aktuell sogar deutlich erfolgreicher und amtierenden Champions sind. Auch Islam Makhachev - neuer Champion in der Leichtgewicht-Division - kommt bei weitem nicht an die millionenschweren UFC Gagen eines Conor McGregor oder Khabib heran.

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UFC 300: Die Top-Verdiener

Beim Jubiläumsevent UFC 300 im April 2024 konnten die Fighter groß abkassieren. Hier die Top-Verdiener:

  • Alex Pereira: 2,8 Millionen US-Dollar (inkl. Titelverteidigung)
  • Justin Gaethje: 2.369.000 Dollar
  • Max Holloway: 2,1 Mio. Dollar
  • Zhang Weili: $ 2.250.000
  • Jamahal Hill: 540.000 Dollar

UFC Frauen Gagen

Dennoch dürfen sich die erfolgreichen Damen über recht üppige Gagen freuen. Andererseits fühlte sich die frühere UFC-Kämpferin Paige van Zant extrem unterbezahlt und ließ ihren UFC-Vertrag sogar auslaufen. Für ihren Geschmack deutlich zu wenig. Andererseits sind die UFC Frauen Gagen und Gehälter, die um die Titel in das Octagon steigen, deutlich höher. Wer im Käfig erfolgreich ist, kassiert nämlich nicht nur die fixen Antrittsgagen der UFC, sondern auch Titelprämien sowie einen Boni für „Performance of the Night“.

Dana White Gehalt

Der UFC-Boss verdient schätzungsweise rund 20 Millionen US-Dollar pro Jahr. 2001 kaufte White gemeinsam mit den Fertitta-Brüdern die MMA Organisation für 2 Millionen Dollar. Unter seiner Führung wurde die UFC zu einem Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen und er selbst hielt dabei 9% der Anteile.

Abus Magomedov: Die deutsche UFC-Hoffnung

Auch Abus Magomedov ist ein aufstrebender deutscher MMA-Kämpfer, der in der UFC für Furore sorgt. Erst im September letzten Jahres feierte der Düsseldorfer Abus Magomedov (32) sein heiß erwartetes UFC-Debüt in Paris. Dabei brauchte unser Käfig-Fighter lediglich 19 Sekunden, um seinen Gegner mit einem krachenden Kick und starken Punches zu besiegen. Was ein Einstand! Wird Abus unser erster deutscher UFC-Champion?

„Standard-Vertrag bei der UFC ist zehn plus zehn“, so Abus und erklärt: „Zehn Eintrittsgage und zehn bei Sieg. Das heißt, du machst bei einem Sieg 20.000 Dollar oder Euro.“ Doch was verdient unsere deutsche UFC-Hoffnung nun in den Staaten? „Was ich dazu sagen kann, ich habe keinen normalen Vertrag. Sagen wir mal so.“, schmunzelt der 32-Jährige. Klar ist: Bei seinem UFC-Debüt sicherte sich Magomedov direkt den saftigen Bonus von 50.000 US-Dollar. „Das hat geschmeckt“, gibt er zu und witzelt: „Jetzt ist fast gar nichts mehr da, alter“.

Manager Ivan Dijakovic ist sich sicher über seinen Kämpfer: „Wir alle wissen, dass Abus hat, was es braucht, um UFC-Champion im Mittelgewicht zu werden. Das ist das Ziel. Der erste UFC-Champion aus Deutschland!“

Die Zukunft des MMA in Deutschland

Das letzte Mal war die UFC vor acht Jahren in Deutschland zu Gast, die damalige Queen im Strohgewicht Joanna Jędrzejczyk verteidigte ihren Titel vor 8.000 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena in Berlin. Immer wieder gab es Gerüchte über ein erneutes Käfig-Spektakel in Deutschland, bisher aber ohne Aussichten.

Klar ist: Wenn der Düsseldorfer weiter seine Gegner im Oktagon auf die Bretter schickt, dürfen wir uns endlich wieder Hoffnungen auf ein UFC-Event in Deutschland machen - mit Magomedov als deutsches Aushängeschild.

Der Weg zum MMA-Profi

Angesichts der Popularität der Mixed Martial Arts, insbesondere der UFC, wollen viele in diesen Sport einsteigen und ihn professionell betreiben. Der Grund dafür ist, dass der menschliche Körper in jungen Jahren sehr viel lernfähiger ist. Es ist zwar nicht schlecht, mit Mitte bis Ende 20 andere Sportarten zu betreiben, aber um auf höchstem Niveau mithalten zu können, sollte man früher gezielt mit Kampfsporttraining anfangen.

Ein sehr berühmter und talentierter Kämpfer wie Connor McGregor begann im Alter von 12 Jahren mit dem Boxen und Taekwondo, später mit dem MMA Training. McGregor hat im Alter von 18 Jahren sein Debüt im Mixed Martial Arts in einem Amateurkampf gegeben, den er leicht gewann. Nach diesem Kampf wurde er Profi. Daher ist das beste Alter, um mit MMA anzufangen, ein Alter von 14 bis 16 Jahren, wenn man schon mit 18 Jahren antreten möchte.

Es gibt keine genaue Zeitspanne, die man braucht, um ein professioneller Kämpfer zu werden. Die Lernfähigkeit ist bei jedem unterschiedlich. Aber man muss mindestens 2 Jahre lang regelmäßig trainieren, und zwar am besten an fünf Tagen pro Woche. Danach kannst Du an Amateurkämpfen teilnehmen.

Die richtige Vorbereitung

Es ist wichtig, im eigenen Leben gesund zu sein, als Kämpfer ist dies jedoch besonders wichtig, vor allem wenn Du professionell kämpfen möchtest. Wichtig ist eine gesunde, ausgeglichene Ernährung, um immer Gewicht zu machen. Das kann für manche Menschen ein echtes Problem sein, also lerne lieber früher als später, wie Du dich richtig ernährst. Auch die richtige Fitness ist wichtig. Dazu gehört, dass Du Deinen Trainingsplan so zusammenstellst, dass er zu deinem spezifischen Stil passt. Wenn das bedeutet, dass du Kraft und Kondition brauchst, wie wir es bei den Wrestlern erwähnt haben, dann musst Dein Training dahin gehend aufbauen. Du solltest immer dafür sorgen, dass Dein Körper ein allgemein hohes Fitnesslevel hat.

Die Wahl des richtigen Gyms

Dies kann etwas schwierig sein, da MMA Gyms, die speziell nur MMA-Inhalte trainieren, selten zu finden sind. Es gibt zwar immer mehr davon auf der ganzen Welt, aber sie sind bei weitem nicht so leicht zu finden wie spezielle Kampfsportstudios. Kein ordentliches MMA Gym wird nur einen Trainer haben, denn selbst die besten Profikämpfer werden Dir sagen, dass sie nicht in allem der Beste sind. Dieselben Trainer helfen Dir auch bei der Auswahl der richtigen Ausrüstung. Achten auch auf erreichte Erfolge und Zertifizierungen. Richtige Trainer MÜSSEN zum Beispiel einen schwarzen Gürtel ersten Grades oder höher in ihrer spezifischen Kampfkunst haben.

Der Weg in die UFC

In die UFC zu kommen, ist wahrscheinlich der schwierigste Teil. Im Normalfall musst Du Dir erst einmal einen Namen in der Szene gemacht haben. Die meisten Kämpfer, die verpflichtet werden, werden von der UFC unter Vertrag genommen, nachdem sie anderswo großartige Erfolge gehabt haben. Das bedeutet nicht, dass die Person unbesiegt sein muss, aber sie muss jemand sein, den die UFC als echten MMA-Star für ihr Unternehmen vermarkten kann.

MMA Referee werden

Es gibt einige Anbieter von entsprechenden Ausbildungen/Seminaren gibt (gibt bestimmt noch mehr Anbieter als die unten aufgeführten). Und weiß auch jemand, ob es Bedarf an MMA Referees in Deutschland gibt? Mein Sensei ist GEMMAF Referee. Der hat bei uns eigentlich immer geworben dafür. Und ist am Wochenende auch regelmäßig auf Events unterwegs.

Allerdings wenn ich deutsches MMA schaue wird das meistens durch die gemmaf sanktioniert. Unter anderen auch die Events von Oktagon auf deutschem Boden. Refs werden gesucht. Wenn du gut bist, kannst du auch schnell zu den großen Events aufsteigen. Mein Trainer schiedst mittlerweile UFC im Ausland. Das ist eine junge Szene, wo viel möglich ist, wenn du dich bewährst.

1. Wiedereinstieg in den aktiven MMA Sport.2. Eine ordentliche Ausbildung. Die gibt es bei der GEMMAF. Nicht umsonst werden die Judges und Referees der GEMMAF von nahezu allen internationalen Organisationen angefragt.

Organisation/Person Verdienst/Gage Bemerkungen
OKTAGON MMA Bis zu 300.000 Euro (Turniersieg) Gamechanger-Turnier
Kerim Engizek Ca. 5 Millionen Euro (Gesamtvermögen) Einnahmen aus Kampfprämien und Sponsoren
Conor McGregor (UFC) Bis zu 50 Millionen Dollar (pro Kampf) Inkl. PPV-Anteile und Sponsoren
Alex Pereira (UFC 300) 2,8 Millionen US-Dollar Top-Verdiener bei UFC 300
Dana White (UFC-Präsident) Ca. 20 Millionen US-Dollar (pro Jahr) Gehalt und Gewinnanteile
Abus Magomedov (UFC) 10.000 Dollar Eintrittsgage + 10.000 Dollar bei Sieg Standard-Vertrag, Bonus möglich