MMA Trainingsplan Kampfvorbereitung: Dein Weg zum Erfolg

Boxen ist nicht nur ein physisches Kräftemessen, auf der mentalen Ebene wird genauso hart gekämpft. Deshalb sind für Boxer Kraft, schnelle Reflexe, Ausdauer sowie starke Mentalität und blitzschnelle Gedankenarbeit die entscheidenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere. Boxen gilt als der brutalste und körperlich anspruchsvollste Kampfsport.

Wer sich auf den Wettkampf gut vorbereiten will, muss den Trainingstempo frühzeitig intensivieren. Dies sieht man in erster Linie am Trainingsprogramm und der Vorbereitung auf die Kämpfe.

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Zur Auswahl stehende Disziplinen

  • MMA - Komplettes Kampfsystem
  • Boxen - Technik, Schlagkraft und Ausdauer
  • Kickboxen - Dynamisches Training für Körper und Kopf
  • Muay Thai - Traditionelles Thaiboxen mit Stil
  • Selbstverteidigung - Realistische Techniken für den Alltag

Trainingsort: Victorious Dojo in Meyrin

Dein Training findet im Victorious Dojo in Meyrin (Genf) statt - einer der besten MMA-Clubs der Schweiz. Mit Oktagon, Ring, Sandsäcken, Matten und Fitnessbereich bietet der Club alles, was du für ein professionelles Training brauchst. Eintritt ist in der Session inbegriffen - kein Abo nötig.

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Ausrüstung fürs Boxen

Boxer und Boxerinnen werden in unterschiedliche Gewichtsklassen eingeteilt. Um sich einen gewissen Vorteil gegenüber dem Gegner oder der Gegnerin zu verschaffen, sollte das Körpergewicht am besten bis zum Limit der ausgewählten Gewichtsklasse geführt werden. Für eine gesunde und ausgewogene Gewichtskorrektion muss man sich genug Zeit nehmen, denn über Nacht geht es einfach nicht. Empfohlen wird nicht mehr als 3 kg im Monat zu verlieren.

Mentale und Physische Vorbereitung

Die mentale Vorbereitung ist von der physischen nicht zu trennen. Für einen Sieg ist die Vorbereitung alles, und sie beginnt zuerst im Kopf. Jeder Boxer muss vor dem Wettkampf bewusst sein, was er von seiner Teilnahme erwartet.

Ein Amateur, der zum ersten Mal an einem Boxkampf teilnimmt, wird sich zum Beispiel mit der neu erworbenen Erfahrung zufriedenstellen, während ein erfahrener Boxer sich den Sieg zum Ziel setzt. Die Weltmeister wissen es schon, wie wichtig es ist, eigene Schwächen und Stärken zu kennen. Wer seine eigenen Schwächen und Stärken in Erfahrung bringt, wird in der Lage sein, sie zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Je mehr Sie Ihren Gegner oder Ihre Gegnerin kennen, desto mehr steigt die Möglichkeit zum Sieg. Dies bringt Punkte in jeder Sportart, und beim Boxen ist dies in den meisten Fällen auch entscheidend. Boxen ist eigentlich wie ein Schachspiel im Ring. Jeder Schlag ist ein Schachzug, der im Kopf vor der Ausführung gut überlegt werden muss - wird der Schlag effektiv sein, was kann der nächste Schlag meines Gegners sein, wie kann ich noch reagieren.

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Beim Kämpfen ist es wichtig hoch konzentriert zu sein und schnellstmöglich reagieren zu können. Deshalb muss man mit kühlem Kopf in den Ring gehen und strategisch auf den Gegner losgehen.

Der Tag des Wettkampfs

Der Tag des Weltkampfs steht vor der Tür und Sie fragen sich, ob Sie bereit sind. Geduld führt zum Erfolg. Am Tag vor dem Kampf sollten Sie sich auf keinen Fall überfordern. Es ist nicht möglich, an einem Tag alles Versäumte nachzuholen. Fokussieren Sie sich dagegen auf Ihre Gedanken. Sie sollten Sich entspannen und etwas zurückziehen, um die Ruhe zu bewahren. Ein guter Schlaf ist für gute Leistungen beim Boxen entscheidend.

Das A und O vor jedem Kampf ist das Aufwärmen. Jeder Profiboxer hat eine eigene Routine beim Aufwärmen und wird unmittelbar vor Beginn des Kampfes durchgeführt.

Unterstützung beim Training

Haben Sie sich zur Teilnahme an einem Boxwettkampf entschieden, sollten Sie sich am besten eine Unterstützung beim Training suchen. Das Fitness-Studio hat alles, was ein Boxer braucht. Egal auf welchem Niveau oder wie alt Sie sind, werden Sie mit einem Trainer die besten Resultate erzielen. Auch für diejenigen, die nur einen guten Weg suchen, effektiv fett zu verlieren und fit zu werden, vereint ein Boxkurs alle Workouts, die Sie zum Ziel schnell führen. Aus diesem Grund ist in den letzten Jahren das Interesse für Boxen bei Frauen stark gestiegen.

"Champions werden nicht in Gyms gemacht. Champions werden von etwas gemacht, dass sie tief innen drin haben: Eine Begierde, ein Traum, eine Vision. Sie müssen das Letzte-Minute-Durchhaltevermögen haben, sie müssen ein wenig schneller sein, sie müssen das Können und den Willen haben. Aber der Wille muss stärker sein als das Können." - Muhammad Ali (1942-2016)

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Vorbereitung auf den Boxkampf

Du hast vor einigen Monaten ernsthaft mit dem Boxen Lernen und dem Boxtraining begonnen. Du hast die ersten grundlegenden Techniken erlernt und denkst, dass es nun an der Zeit wäre, Dich einem/r Boxgegner/in mit ähnlichem Niveau in einem Boxkampf zu stellen?

Dein Coach oder ein/e Freund/in mit Erfahrung bestätigt Deinen Wunsch: Du bist bereit endlich in Aktion zu treten. Der Ring mit seinen eisernen Regeln wartet auf Dich, Deine Kampflust ist entfacht!

Die Boxbegegnung ist organisiert, der Termin wurde festgelegt. Der Boxkampf ist eine neue Erfahrung, die Dir viele noch ungewohnte, starke Sensationen bringen wird. Wie bereitest Du Dich am besten darauf vor? Mental und physisch?

Was für ein Training kurz vor einem Boxkampf?

Wer gerade erst mit dem Boxsport angefangen hat, hat meist mit dem eigentlich Boxkampf noch nicht viel am Hut. Das ist normal, das Boxtraining für Anfänger besteht zunächst auch hauptsächlich aus grundlegenden Übungen, die bis zum Umfallen wiederholt werden. Ausserdem müssen die Theorie, die Spielregeln und die verschiedenen Boxschläge und Deckungen gelernt und verinnerlicht werden.

Wenn der Tag der Konfrontation mit einem/r anderen Boxer/in naht, sieht Dein übliches Sportprogramm natürlich ein wenig anders aus. Du brauchst eine spezifische Vorbereitung für den großen Tag!

Feind Nummer eins sind Verletzungen und vor einem Boxkampf auch die Übermüdung durch zu intensives Trainieren. Das Wichtigste ist, dass Du Deine volle Energie in den Ring mitbringst. Du musst frisch und erholt sein. Das heisst konkret, dass Du die letzten zwei Wochen vor dem Kampf eine Stunde Training pro Tag nicht überschreiten, und Dir den Sonntag als Ruhetag einräumen solltest.

Versuch Informationen über Deine/n Boxgegner/in herauszufinden: Wie gross ist er/sie? Abhängig von der Grösse, kannst Du Deine Schlaghöhe beim Training anpassen. Für Fortgeschrittene: Vielleicht hat Dein/e Boxgegner/in ja schon bei einem gefilmten Event geboxt? Mit so einem Video kannst Du seine/ihre Technik und Geheimmoves studieren und im Voraus Box-Kombinationen vorbereiten, die ihn/sie zum Schwanken bringen werden.

Vorbereitung des Körpers auf die Anstrengung

Die körperliche Vorbereitung ist beim Boxen, wie bei allen anderen Kampfsportarten auch, das A und O vor einem Kampf. Du wirst schnell verstehen warum... Wie Du es vielleicht schon weisst: Boxer/innen werden nach Gewicht in verschiedene Kategorien eingeteilt. Wenn sie einen Vorteil gegenüber ihrem/r Gegner/in haben wollen, setzen sie alles daran am maximalen Limit zu sein... ohne es jemals zu überschreiten.

Wenn Dein Kampf in einem Monat stattfindet, solltest Du Dein Gewicht immer im Auge behalten und eventuelle Abweichungen registrieren und korrigieren. Um kein Risiko einzugehen, raten Sportmediziner/innen davon ab mehr als 3 kg in einem Monat zu verlieren. Einen Monat vor dem Kampf kannst Du also eine Gewichtsklasse auswählen, die 3 kg unter Deinem aktuellen Gewicht liegt, aber nicht mehr!

In 15 Tagen darfst Du übrigens nicht mehr als 1,5 kg, in einer Woche nicht mehr als 750g verlieren. Alles muss also sehr gleichmässig vor sich gehen. Was wichtig ist, ist dass Du am Tag vor Deinem Kampf nicht schlapp machst. Du wiegst Dich noch einmal und falls doch einige Gramm zu viel auf der Wage sind, solltest Du vielleicht Kaffee und Pflaumen zu Dir nehmen. Das fördert den Transit und macht leichter. Ausserdem sollte Dein Magen bei einem Boxkampf wegen der Schläge sowieso nicht zu gefüllt sein.

Selbst wenn Du etwas Gewicht verlieren willst, solltest Du niemals Deine Muskulatur in Gefahr bringen. Alles hat seine Grenzen, auch Dein Körper! Ausserdem sollte es beim Abnehmen nicht zu folgenden negativen Folgen kommen: Dehydratation, Unterzuckerung, Verlust an muskulärer Dichte und Geschmeidigkeit.

Im Idealfall solltest Du vor einem Boxkampf (am Tag davor) noch einmal voll Energie auftanken können. So kannst Du beim Boxkampf gedenklos Kalorien verbrennen.

Auf einen der weit verbreitetsten Mythen der Sportwelt wollen wir Dich auch noch hinweisen: Vor einem wichtigen Wettkampf sollte der Sportler keinen Sex haben! Aber genau, Du hast richtig gehört: Das ist ein Mythos! Wissenschaftler der Universität Florenz, darunter die Leiterin der Studie Laura Stefani, sind sich sicher: „Wir haben keinen handfesten wissenschaftlichen Beweis dafür gefunden, dass sexuelle Aktivität einen negativen Effekt auf athletische Leistung hat.“

Die mentale Vorbereitung vor dem Boxkampf

Die Motivation ist sehr wichtig: Sie ist hat einen grossen Einfluss darauf, wie der Boxkampf ausgehen wird. Sie sollte mit dem Herannahen des Boxtermins immer grösser werden. Die Ungeduld und der Wille alle Hindernisse zu überwinden feuern sie noch zusätzlich an. Du solltest also zu Beginn auf keine Gewichtskategorie hinzielen, die schwer für Dich zu erreichen ist. Das würde nur unnötigen Stress schaffen.

Um ruhig an den Kampf heranzugehen, solltest Du Dich am Tag davor etwas zurückziehen und entspannen. Meditation oder alles was wirklich entspannend und erholsam für Dich ist: Das sollte auf dem Programm stehen!

Ein Muss vor jedem Boxkampf: das Aufwärmen

Kein/e erfahrene/r Sportler/in würde jemals einen Wettkampf machen und sich davor nicht aufwärmen und stretchen. Und das gilt erst recht, wenn die Sportart sehr intensiv ist und Explosivität bei der Ausführung gefragt ist.

Bei der Aufwärmung werden alle Muskeln und Gelenke des Körpers auf die Anstrengung und die bevorstehenden Bewegungen vorbereitet. Damit Du auch wirklich keinen einzigen vergisst, solltest Du eine bestimmte Reihenfolge haben, am besten von oben nach unten, indem Du beim Kopf anfängst und mit den Füssen aufhörst. Der ganze Organismus muss bereit sein. Allerdings sollten Dich die Aufwärmübungen auch nicht ermüden!

Wenn der Kampf anfängt solltest Du noch nicht ins Schwitzen gekommen sein. Was Wichtig ist und hier hilft die Routine: das Timing. Du solltest mit den Aufwärmübungen nur wenige Sekunden (maximal einige wenige Minuten) vor dem Beginn des Boxkampfs aufhören. Sonst kühlt sich Dein Körper wieder ab.

Der erste Boxkampf: ein spezifischer Fall

Alles was wir hier gerade gesagt haben gilt natürlich für jeden Boxkampf, egal was Dein Niveau oder Alter ist. Wenn es allerdings Dein absolut erster Boxkampf ist, solltest Du Dich besonders gut unterstützen lassen. In diesem Fall macht es Sinn auf den Support eines/r privaten Boxcoachs zu zählen.

Sei nicht schüchtern! Wenn Du mit Deinem Coach Deine Ängste und Zweifel teilst, wirst Du Dich danach viel besser und entspannter fühlen. Und das ist perfekt für Deinen Boxkampf!

Was solltest Du alles dabei haben?

In jedem Fall Deine Boxhandschuhe (zusätzlich noch ein zweites Modell, falls Du sie austauschen musst), Bandagen, Mundschutz, eventuell auch Schienbeinschoner und Deinen Kopfschutz. Den brauchst Du in jedem Fall, Du bist nämlich noch ein/e Amateur/in und kein Profi!

Erinnere Dich daran, dass es sich hier nicht mehr um Deinen Punchingball, sondern um eine/n echte/n Gegner/in handelt. Ausserdem solltest Du auch Shorts, Socken, Schuhe und ein T-Shirt haben, in denen Du Dich ganz besonders gut fühlst.