Manfred Heldt: Eine Biografie im Zeichen des Kampfsports

Dieser Artikel widmet sich dem Leben und der Karriere von Manfred Heldt, einer Persönlichkeit im Kampfsport.

An unserer Schule erhalten alle Schüler ab der 5. Klasse die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln. G. Seitz (5a) und B. Leichter Regen konnte unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-11 nicht davon abhalten, ihr sportliches Können in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen (bzw. 1000 Meter Lauf) unter Beweis zu stellen.

Raum um sich miteinander anzustrengen, sich mit dem Gegner zu messen, zu diskutiere und fair zu bleiben. Schließlich entschied die Klasse 6b mit der clevereren Taktik das Endspiel gegen die 7a für sich und wurde Unterstufenmeister bei den Jungen.

Die Vermittlung christlicher Werte in der Tradition Don Boscos haben wir uns als Schule auf die Fahnen geschrieben. Grund genug, ihm ein paar Minuten unserer Zeit zu schenken. So wird es zum Start in die neue Schulwoche online ein paar Gedanken zu Lk, 6,36 und einem Puppentheater geben. Was das alles mit Don Bosco zu tun hat?

„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“ - Für den Priester, Erzieher und „Sozialarbeiter“ Johannes Bosco (1815 - 1888) war dieser Satz weit mehr als ein netter Spruch: In ihm spiegelt sich die Grundhaltung seines Lebens und seiner erzieherischen und pastoralen Tätigkeit.

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Als Priester in Turin lernt er die Schattenseiten der Industrialisierung kennen, erlebt, wie viele junge Menschen auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben in die Stadt ziehen, dort aber auf der Straße oder im Gefängnis landen. „Ich will euch zeitlich und ewig glücklich sehen.“ Von diesem Wunsch war das ganze Leben des Turiner Jugendapostels bestimmt.

Mit seinem Wirken und seinen Werken wurde Don Bosco zum Anwalt der Jugend. Wie kein anderer hat er mit seinem ganzen Lebenseinsatz junge Menschen begleitet. Ihnen eine Heimat zu geben, Ausbildungsplätze zu finden, die Freizeit mit ihnen zu teilen und in den großen und kleinen Sorgen auf dem Weg zum Erwachsenwerden einfach da zu sein, das war Don Boscos Programm.

Unermüdlich trat der Priester und Pädagoge Jugendarbeitslosigkeit, Analphabetismus, Kinderarbeit und Ausbeutung junger Menschen entgegen. Mit seiner pädagogisch-pastoralen Arbeit setzte Don Bosco Maßstäbe. Er war überzeugt davon, dass in jedem jungen Menschen ein guter Kern steckt. Revolutionär zur damaligen Zeit war sein Erziehungsstil, der auf Liebenswürdigkeit, Einsicht, Glaube und Prävention setzte statt auf harte Strafen.

Für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen wird es darum gehen, Lücken zu schließen und sich wieder an den Schulalltag vor Ort zu gewöhnen. Dafür stehen in Buxheim nicht nur die Lehrkräfte bereit, sondern auch ältere Schülerinnen und Schüler aus den etablierten „Nachhilfetandems“. „Unseren künftigen Fünftklässlern wollen wir mit dem „Ganztakt+“ einen guten Start am Gymnasium ermöglichen.

Für die Sorgen unserer Schülerinnen und Schüler haben wir immer ein offenes Ohr. Als direkte Ansprechpartner stehen euch Elfriede Gröner (Schulseelsorgerin), Bernadette Steinhauser (Beratungslehrerin), sowie unsere Verbindungslehrer Christoph Borger (Unter- und Mittelstufe) und Peter Wassermann (Oberstufe) zur Verfügung. Gerne könnt ihr uns eure Sorgen und Nöte auch schriftlich formulieren. Hierzu haben wir neben dem Sekretariat einen Kummerkasten aufgehängt.

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