Wer aus einem Sportverein austreten möchte, muss die Mitgliedschaft per Kündigung beenden. Dabei ist es wichtig, dass alle relevanten Informationen enthalten sind und die vorgegebenen Fristen eingehalten werden. Sonst kann es passieren, dass die Mitgliedsbeiträge länger als gewünscht gezahlt werden müssen oder es Probleme beim Wechsel zu einem neuen Verein gibt.
Sportverein Kündigung - was ist zu beachten?
Sie können die Mitgliedschaft in Ihrem Sportverein in der Regel fristgerecht kündigen, wenn Sie zum letzten Tag eines Kalenderjahres jederzeit unter Einhaltung der Kündigungsfrist ein Kündigungsschreiben an die Verwaltungsadresse Ihres Sportvereins schicken. Die Kündigungsfrist wird als „Austrittsfrist“ bezeichnet und wird in der Satzung des Vereins festgelegt. Diese Frist sollten Sie unbedingt einhalten, wenn Sie Ihre Mitgliedschaft beenden möchten. Die Kündigung kann in den meisten Fällen bis zum 31. Dezember erfolgen.
Achten Sie bei der Auswahl der richtigen Adresse unbedingt auf die richtige Vereinsadresse. Sie haben Fragen zu Ihrer Sportverein Kündigung? Kontaktieren Sie die Mitgliederverwaltung oder den Vorstand direkt. Oft können sich so offene Fragen schnell erledigen und Ungewissheiten werden beseitigt.
Sie möchten ein Kündigungsschreiben verfassen und dieses per Fax oder per Einschreiben an die Faxnummer oder die Adresse des Ihres Sportvereins schicken? Das Einschreiben ist der sichere Weg. Eine Kündigung per Fax erfüllt nicht die erforderliche Schriftform. Wir haben die passende Vorlage zur Kündigung Ihrer Sportverein Mitgliedschaft. Ergänzen Sie die richtige Adresse Ihres Vereins in der Vorlage. Zusammen mit der Mitgliedsnummer erstellen Sie so in wenigen Schritten Ihr persönliches Kündigungsschreiben.
Alle Kündigungsschreiben sind fertige PDF Muster Vorlagen! Sie benötigen kein Office-Programm - Sie sollten allerdings einen kostenlosen PDF Reader haben, um die Datei öffnen zu können.
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So erstellen Sie Ihr Kündigungsschreiben:
- Tragen Sie Ihre Daten in die dafür vorgesehenen Felder ein. Ihr Daten tauchen nur auf der aktuellen Datei auf. Sie werden nicht gespeichert.
- Drucken Sie das ausgefüllte PDF Formular aus und unterschreiben Sie es mit Ihrem Namen unter "Mit freundlichen Grüßen"
- Frankieren Sie einen Briefumschlag und verschicken den Ausdruck an die auf der Kündigung angegebene Anschrift. Fertig!
Dieses PDF Formular sollte mit allen gängigen Browsern funktionieren. Es kann zu einem Problem der Anzeige auf mobilen Geräten ohne entsprechendes Plugin kommen.
Sollte die Datei nicht korrekt angezeigt werden, hilft eventuell ein Neuladen dieser Seite. Wenn das auch nicht hilft, können Sie das PDF Formular hier öffnen.
Nun müssen Sie nur noch die Kündigungsbestätigung abwarten und Ihr Vertrag ist gekündigt. Ihre Mitgliedschaft läuft dann nur noch bis zum bestätigten Beendigungszeitpunkt.
Kündigungsschreiben Kickboxen: Die wichtigsten Punkte
Die Vorlage und das Muster für das Kündigungsschreiben im Kickboxen sind in den Formaten PDF und Word erhältlich. Mit unserer Vorlage können Sie Ihre Kündigung zügig und rechtssicher formulieren, alle notwendigen Informationen einfügen und den Kündigungsprozess problemlos abschließen. Alle Textfelder sind mit Beispieltexten gefüllt. Passen Sie einfach die Angaben in eckigen Klammern [ ] an, um das Kündigungsschreiben für das Kickboxen korrekt auszufüllen und zu individualisieren.
Die Vorlage für das Kündigungsschreiben Kickboxen wird genau so, wie sie hier dargestellt wird, in das PDF übernommen. Anschließend können Sie das Dokument als Word speichern oder direkt ausdrucken.
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Ein gut strukturiertes Kündigungsschreiben sollte folgende Elemente enthalten:
- Absenderinformationen
- Empfängerinformationen
- Betreffzeile
- Einleitung
- Mitgliedsnummer und Eintrittsdatum
- Kündigungsgrund (optional)
- Bitte um Bestätigung
- Hinweis zu Mitgliedsbeiträgen und Rückgabe
- Abschließende Erklärung
Kündigungsbedingungen und -Fristen
Kündigungsbedingungen/-fristen sind in der Satzung des Vereins festgelegt (max. Außerordentliche Kündigung möglich bei unzumutbaren Gründen (z.B. Unter welchen Bedingungen Mitglieder eines Sportvereins kündigen können, muss in der Satzung des Vereins geregelt sein. Das legt § 58 BGB fest. Bei der Ausgestaltung der Kündigungsregeln und -fristen haben die Vereine viel Spielraum. Durch den Gesetzgeber ist lediglich vorgeschrieben, dass die Kündigungsmodalitäten festgelegt werden müssen - und dass alle Mitglieder eines Vereins die Möglichkeit haben, ihre Mitgliedschaft zu kündigen.
Es gibt keine Zwangsmitgliedschaft und damit keine Option für einen Sportverein, den Mitgliedern den Austritt zu verbieten. Es ist für Sportvereine empfehlenswert, in der Satzung festzulegen, dass die Kündigung der Vereinsmitgliedschaft schriftlich erfolgen muss. Ist auch eine mündliche Kündigung möglich, kann es später Differenzen darüber geben, wann in einer Streitsituation tatsächlich eine Kündigung ausgesprochen wurde und ob bzw. Dazu hilfreiche Verbrauchertipps und die neuesten Videos von unserem YouTube-Channel. Wer eine Kündigung im Sportverein einreichen will, sollte das also schriftlich tun.
Vor der Formulierung hilft ein Blick in die Satzung, um sicherzugehen, dass alle erforderlichen Angaben enthalten sind. Falls der Sportverein die Mitgliedsbeiträge per Lastschriftmandat einzieht, ist es ratsam, im Kündigungsschreiben direkt die Einzugsermächtigung zu stoppen.
Wichtige Hinweise zu Kündigungsfristen
Wie bereits erwähnt, sollte die Kündigungsfrist in der Satzung des Sportvereins enthalten sein. Hierbei gilt die gesetzliche Vorgabe, dass die Kündigungsfrist maximal zwei Jahre betragen darf - das regelt § 39 BGB. Ist in der Satzung eine längere Kündigungsfrist vorgegeben, ist das also unzulässig. Zu welchem Datum die Kündigung möglich ist, kann der Sportverein jedoch individuell entscheiden. Häufig ist der 31. Dezember und damit das Jahresende als mögliches Kündigungsdatum angegeben, es können aber auch weitere Stichtage genannt werden.
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Außerordentliche Kündigung
Es ist unter bestimmten Voraussetzungen auch möglich, die Mitgliedschaft im Sportverein unabhängig von den genannten Fristen zu kündigen - also eine außerordentliche Kündigung auszusprechen. Ein Leistungssportler möchte den Verein wechseln oder einen neuen Sponsoringvertrag unterschreiben? Ein Sportverein plant die Gestaltung einer neuen Satzung? Es geht um die Übertragungsrechte eines Sportevents?
Auch bei der Kündigung im Fußballverein gelten die bereits genannte Regelungen. Beginnt der Prozess der Kündigung, sollte das Mitglied also zunächst in der Satzung des Fußballvereins nachsehen, welche Vorgaben und Fristen für die Kündigung gelten. Im Anschluss sollte das Mitglied ein schriftliches Kündigungsschreiben verfassen, für das die obenstehende Vorlage verwendet werden kann.
Ausschluss durch den Verein
Nicht nur das Mitglied kann die Mitgliedschaft im Sportverein kündigen, auch der Verein selbst kann einzelne Mitglieder aus dem Verein ausschließen. Hierzu gibt es keine gesetzliche Regelung, allerdings kann jeder Verein in seiner Satzung Voraussetzungen für einen Vereinsausschluss festlegen. Hier sollten mögliche Gründe für einen Ausschluss klar geregelt sein, um Streitigkeiten vorzubeugen und im Ernstfall Klarheit zu schaffen.
Fehlt eine solche Regelung in der Satzung, ist es möglich, ein Mitglied fristlos aus dem Verein auszuschließen, wenn dies auf einer Mitgliederversammlung so beschossen wird. Grundsätzlich gilt: Solange eine Person Mitglied in einem Sportverein ist, kann sie die Angebote des Vereins vollständig nutzen. Das schließt auch die Teilnahme an Trainings, Wettkämpfen oder Mitgliederversammlungen ein. Ein Mitglied kann also auch weiterhin im Namen des Vereins zu Turnieren reisen oder bei vereinsinternen Abstimmungen über die zukünftige Gestaltung des Sportvereins mitbestimmen - auch wenn die Kündigung bereits eingereicht ist.
Vor allem wenn es zum Ausschluss eines Mitglieds durch den Sportverein kommt, ist dieser oft fristlos, sodass keine weitere Teilnahme an Veranstaltungen des Sportvereins möglich ist.
Probleme bei der Kündigung
Die Kündigung eines Sportvereins läuft nicht immer reibungslos ab - vor allem, wenn sie außerordentlich ausgesprochen wird oder wenn der Verein großes Interesse daran hat, das Vereinsmitglied zu halten und weiter von dessen Leistungen bei Wettkämpfen oder Spielen zu profitieren und versucht, die Kündigung abzuwenden.
Die Kündigung im Sportverein sollte neben Angaben zum Mitglied (Name, Adresse, Mitgliedsnummer) und zum Verein (offizieller Name, Adresse) die Information enthalten, dass die Mitgliedschaft beendet werden soll - inklusive Angabe des Zeitpunktes. Auch die Einzugsermächtigung für die Zahlung der Beiträge sollte gestoppt werden. Es ist ratsam, um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung zu bitten. Es sei denn, der Sportverein regelt in der Satzung etwas anderes.
Möchte ein Mitglied den Sportverein kündigen, sollte es also zunächst in die Vereinssatzung gucken und hier die entsprechenden Absätze zur Kündigung lesen sowie die Vorgaben beachten. Laut BGB kann ein Verein selbst über die Kündigungsfristen der Mitglieder bestimmen - die Frist darf allerdings höchsten zwei Jahre betragen. Häufig nennt der Verein Stichtage (beispielsweise das Jahresende), zu denen die Kündigung einer Mitgliedschaft möglich ist.
Zusätzlich zur fristgemäßen und ordentlichen Kündigung haben Mitglieder die Möglichkeit, außerordentlich zu kündigen - wenn es Gründe gibt, die das Fortbestehen der Mitgliedschaft für sie unzumutbar machen. Beispiele dafür sind der Umzug des Mitglieds, eine langfristige Erkrankung oder eine deutliche Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.
Wie schreibe ich die Kündigung des Sportvereins?
Unabhängig von der Vereinssatzung sollten in dem Kündigungsschreiben grundsätzlich jedenfalls folgende Angaben nicht fehlen:
- Adresse des Vereins
- Adresse des Mitglieds
- Vollständiger Vor- und Nachname
- Mitgliedsnummer
- Datum des Kündigungsschreibens
- Datum, zu dem die Mitgliedschaft enden soll
- Unterschrift
Ebenfalls nicht fehlen sollte die unter Frist gesetzte Bitte nach einer schriftlichen Kündigungsbestätigung. So kann man auch ohne besondere Form der Zustellung sichergehen, dass das Schreiben angekommen ist und die Mitgliedschaft nicht ungewollt fortbesteht. Sollte der Sportverein keine Kündigungsbestätigung übermitteln, muss die Kündigung per Einschreiben oder - als sicherste Variante - per Gerichtsvollzieher zugestellt werden. Unter Umständen bietet es sich an, den Sportverein auf diese Notwendigkeit hinzuweisen für den Fall, dass die Kündigungsbestätigung nicht innerhalb der dem Verein gesetzten Frist bestätigt wird. Als Frist zur Kündigungsbestätigung können ca. fünf bis sieben Tage als angemessen erachtet werden. Die Frist muss natürlich an die Kündigungsfrist des Vereinsmitglieds angepasst werden. Planen Sie genug zeitlichen Puffer ein, um ggf. eine zweite Kündigung zustellen lassen zu können.
Formvorschriften bei der Kündigung
Nach dem Gesetz sind für die Wirksamkeit keine festen Formvorschriften zu beachten. Das Gesetz sieht insbesondere nicht vor, dass eine Austrittserklärung schriftlich zu erfolgen hat. Sofern die Satzung des Sportvereins keine hiervon abweichenden Vorgaben macht, ist die Kündigung der Mitgliedschaft also formlos möglich. Wer die Mitgliedschaft kündigen möchte, sollte dies allerdings trotzdem unbedingt schriftlich tun, da eine mündliche Kündigung Beweisproblematiken Tür und Tor öffnet. Eine mündliche Kündigung ist zwar grundsätzlich wirksam, wer jedoch nur mündlich kündigt, riskiert, dass die Kündigung der Mitgliedschaft untergeht und weiterhin Beiträge gezahlt werden müssen, weil die Kündigung nicht bewiesen werden kann.
Denkbar ist deshalb, dass die Vereinssatzung für die Austrittserklärung die Schriftform vorschreibt. Nach § 127 Abs. § 39 Abs. 2 BGB kann die Satzung bestimmen, dass der Austritt nur zulässig istam Schluss eines Geschäftsjahres odererst nach Ablauf einer Kündigungsfrist.
Dem Sportverein wird insofern eine gewisse Gestaltungsfreiheit der Austrittsbedingungen eingeräumt. Trifft in Ihrem Sportverein die erste Variante zu, müssen Sie prüfen, ob das Geschäftsjahr des Sportvereins mit dem Kalenderjahr identisch ist. Das ist zwar meistens, aber nicht immer der Fall. Der Austritt aus dem Sportverein wäre dann nur am 31. Dezember des jeweiligen Jahres möglich.
In den meisten Fällen sieht die Vereinssatzung eine Austrittsfrist vor, an die Sie sich halten müssen. Bevor Sie die Austrittserklärung fertigen, schauen Sie also zunächst in die Vereinssatzung, um das Schreiben entsprechend anzupassen.
Das Gesetz sieht eine maximale Kündigungsfrist von zwei Jahren vor.
hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft in Ihrem Verein fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Bitte lassen Sie mir unmittelbar, aber spätestens bis zum XX.XX.XXX eine schriftliche Bestätigung über die Austrittserklärung und das konkrete Mitgliedschaftsende zukommen.
Fristlose Kündigung: Wann ist das möglich?
Um die Mitgliedschaft im Sportverein ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen zu können, müssen Sie einen wichtigen Grund für Ihre Kündigung haben. Ein wichtiger Grund liegt dann vor, wenn Ihnen die Fortsetzung der Mitgliedschaft im Verein bis zum Ablauf der Frist für eine ordentliche Kündigung unzumutbar ist. Bei der Frage, wann das der Fall ist, müssen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs alle Umstände des Einzelfalls berücksichtigt werden und Ihr Interesse an einer Kündigung mit sofortiger Wirkung mit dem Interesse des Vereins an der Einhaltung der Kündigungsfrist abgewogen werden. Schließlich hat der Verein zum Beispiel mit Ihren Mitgliedsbeiträgen gerechnet, hat mit den Beiträgen kalkuliert.
Fristlose Kündigung wegen Umzugs
Wenn Sie an einen weiter entfernten Wohnort ziehen, können Sie vielleicht nicht mehr an den Aktivitäten Ihres Sportvereins teilnehmen. Sie möchten eventuell an Ihrem neuen Wohnort auch in einen Sportverein eintreten, um wieder Sport machen zu können. Nachvollziehbar ist, dass Sie doppelte Mitgliedsbeiträge vermeiden wollen. Doch ein Umzug ist kein Grund für eine Kündigung des Sportvereins ohne Einhaltung der Frist. Denn hier überwiegen die Interessen Ihres Sportvereins an der ordentlichen Kündigung Ihrer Mitgliedschaft, weil der Umzug in der Regel Ihre alleinige Angelegenheit ist und gerade außerhalb der Sphäre des Vereins liegt. Nur in den Fällen, in denen Sie keinen Einfluss auf den Grund der Kündigung haben, also Ihren Umzug, dürfen Sie fristlos kündigen.
Fristlose Kündigung wegen Schwangerschaft
Einen wichtigen Grund für die Kündigung des Sportvereins mit sofortiger Wirkung stellt die Schwangerschaft dar. Wenn Sie beispielsweise seit Januar schwanger sind, ist es Ihnen nicht zumutbar, etwa die Kündigungsfrist zum Ende des Jahres bei Ihrem Sportverein einzuhalten. Sie dürfen dann ohne Einhaltung der Frist kündigen.
Einzugsermächtigung widerrufen
Die Einzugsermächtigung ist eine einseitige Willenserklärung. Eine solche Willenserklärung können Sie widerrufen. Die Einzugsermächtigung endet in der Regel nicht automatisch mit der Kündigung der Mitgliedschaft im Sportverein. Sie sollten sie also gegenüber dem Sportverein widerrufen, wenn Sie sichergehen wollen, dass der Verein kein Geld mehr von Ihrem Konto abhebt. Vorsorglich sollten Sie - sofern man dem Sportverein ein Lastschriftmandat erteilt hat - bereits in dem Kündigungsschreiben die Einzugsermächtigung widerrufen. Achten Sie darauf, ob nach Beendigung der Mitgliedschaft noch Beiträge abgebucht werden.
Kündigung für Minderjährige
Minderjährige Kinder können eine Mitgliedschaft im Sportverein weder allein begründen noch allein kündigen. Daher müssen Sie als sorgeberechtigte Eltern und Vertreter des Kindes für das Kind handeln. Wenn Sie die Mitgliedschaft Ihres Kindes im Sportverein kündigen möchten, geben Sie die Erklärung für Ihr Kind ab.
Kündigung der Fördermitgliedschaft
Auch die Mitgliedschaft in einem Fußballverein können Sie wie jede andere Vereinsmitgliedschaft kündigen. Auch in dem Fall, dass Sie selbst gar nicht Fußball spielen, sind Sie ordentliches Vereinsmitglied und berechtigt, aus dem Verein auszutreten.
