Kickboxen ist eine hervorragende Möglichkeit für Frauen, ihre Fitness zu verbessern, Selbstvertrauen aufzubauen und sich in Selbstverteidigung zu üben. Auch in Bern gibt es vielfältige Angebote für Frauen, die sich für diesen dynamischen Sport interessieren.
Kampfsporttraining in Luzern
Die Luzerner Kampfsportschule hat sich einer neuen Herausforderung gestellt, um ihre Fitness zu verbessern: Sie trafen sich im Dojo, um einige Trainingseinheiten mit dem erfahrenen Bajrami zu absolvieren. Auf ungewohntem Terrain wagten sie sich in die Welt des Kampfsports und zeigten dabei ihre Lernbereitschaft und ihren Mut. Mit Ehrgeiz und Disziplin setzten sie sich neue Ziele und verbesserten ihre körperliche Leistungsfähigkeit auf kreative und intelligente Weise.
In diesem Workout werden Ausdauer, Kraft und Rhythmus effektiv gesteigert, während du deiner körperlichen Verfassung einen umfassenden Boost verleihst. Unser Herzstück-Programm verspricht 60 Minuten vollgepackt mit energiegeladener Musik, während enthusiastische Trainer wie Tefik oder Xhavit Bajrami eine perfekte Symbiose aus Cardio- und Widerstandstraining kreieren. Kombiniert mit Schattenboxen, Sandsackarbeit und funktionellen Übungen, wird dein Körper Fett verbrennen und gleichzeitig Muskeln aufbauen.
Kickboxen für Kinder
Beim Thai Kickboxen für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren steht nicht allein die Perfektion der Techniken im Vordergrund. Es geht darum, die Grundlagen für zukünftiges Lernen und Auftreten zu legen - sei es im Sport oder im Alltag.
In der Kampfsportschule Bajrami Luzern sind die brillanten Brüder Xhavit und Tefik Bajrami die massgeblichen Trainer, die ihr umfangreiches Wissen und ihre Fähigkeiten an ihre Schüler vermitteln. Xhavit strahlt als aktueller Kickbox-Weltmeister und sein Bruder Tefik glänzt als regierender Box-Weltmeister und ehemaliger Thaibox-Weltmeister. Die beiden sind Fachleute in verschiedenen Kampfsportarten aus Asien und beherrschen perfekt das Muay Thai und Karate.
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Kampfsportverein in Leipzig
Unser Kampfsportverein in Leipzig bietet vielfältige Angebote, darunter Karate, Kickboxen, Frauenboxen und Kindersport.
Neue Trainingsanlagen in Bern
Die Olympischen Spiele in Paris boten viel Spektakel und auch für Pentathlon Suisse gingen sie erfolgreich über die Bühne, denn im Modernen Fünfkampf gab es gleich zwei Finalteilnahmen zu feiern. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht der Verband neue Trainingsanlagen. Denn in Paris war es der letzte Auftritt des Reitsports als Disziplin dieser vielseitigen Sportart.
Florence Dinichert, Nationaltrainerin von Pentathlon Suisse, betont: „Der Hindernislauf bringt die Sportart enorm weiter. Es ist eine viel einfacher zugängliche Disziplin als das Reiten, bringt einen physischen Mehrwert für die anderen vier Disziplinen, und das Format ist unglaublich spannend.“ Was sich nach viel Begeisterung anhört, brachte auch einige Herausforderungen für den Verband, die Trainerin und die Athlet:innen mit sich. Da gehören sportliche und trainingstechnische Fragen dazu. Noch mehr stellte sich in der Schweiz aber die Frage, wo diese Disziplin denn überhaupt trainiert werden soll.
Insbesondere die nächste Generation, also der Nachwuchs, stand vor diesem Problem mit dem Mangel an Trainingsanlagen. Vor allem an den Indoor-Trainingsvoraussetzungen hat sich auch bis heute nicht viel geändert, dies, obwohl Florence Dinichert aktiv und mit viel Energie nach Lösungen suchte. Immer wieder führte sie Gespräche mit Institutionen und Betreiber:innen von Sportanlangen. So auch mit Niklaus Jud, dem Mitbesitzer des Trampolin- und Freestylepark UNIK Playground in Bern.
Allerdings änderte sich dies schlagartig, als der Vermieter vom UNIK Playground eine definitive Absage zur Mietverlängerung am Zentweg 11 erteilte. Die Besitzer der Freizeitanlage machten sich auf die Suche nach einer neuen Location, neuen Angeboten und neuen Kooperationen. Im Zuge dessen nahmen die Betreiber der Sportanlage die Gespräche mit Pentathlon Suisse wieder auf. Aufgrund der neuen Ausgangslage wurden sie schnell vertieft und konkretisiert.
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Mit der ersten offiziellen indoor „Obstacle“-Anlage für den Modernen Fünfkampf werden der UNIK Playground und mit ihm die Stadt Bern auch künftig eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung dieser Sportart spielen. Peter Burger, Präsident von Pentathlon Suisse, zeigt sich sichtlich erfreut über den Zusammenschluss: „Es freut uns, mit dem UNIK Playground rasch eine gute Indoor-Trainingsmöglichkeit für unsere Athlet:innen gefunden zu haben. So können weiterhin alle fünf Sportarten zu jeder Jahreszeit in der Stadt Bern trainiert werden.“
Die Anlage im ehemaligen Ascom Areal wird Teil des Nationalen Leistungszentrums von Pentathlon Suisse und bietet eine erstklassige und gut erreichbare Trainingsinfrastruktur. Das Bundesamt für Sport hat die Obstacle-Anlage im UNIK Playground als „Sportanlage von nationaler Relevanz“ anerkannt und unterstützt die Umsetzung auch finanziell im Rahmen des nationalen Sportanlagenkonzepts (NASAK). Diese Unterstützung war Grundvoraussetzung für die Realisierung eines derartigen Vorhabens. Um dies erst zu ermöglichen, änderte die UNIK Playground AG ihren Zweck in eine Non Profit Organisation. Zusätzlich sichert ein mehrjähriger Nutzungsvertrag zwischen Pentathlon Suisse und dem UNIK Playground die langfristige Zusammenarbeit.
Ein besonderes Highlight ist die direkte Nachbarschaft zur NASAK-Anlage für Kickboxen in der Fusion Sports Academy, die sich ebenfalls auf der Bodenweid befindet. Im UNIK Playground werden aber nicht nur Bahnen für die Weltspitze stehen. Es werden auch zwei Ninja Warrior Parcours errichtet, die auf ein jüngeres, breitensportorientiertes Publikum ausgelegt sind. Dies verspricht Besucher:innen einerseits viel Spass und andererseits sichert es einer Vielzahl von Personen den Zugang zur noch jungen Sportart.
An den Hindernissen der Obstacle-Anlage für die Profis können sich aber alle die Zähne ausbeissen, denn jedes Parcours-Level steht allen Gästen des UNIK Playground offen. Dieses Setting hat den Vorteil, dass Profis und Amateure an den Hindernissen aufeinandertreffen und voneinander profitieren können.
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