Der Verein wurde am 01.12.70 gegründet und am 29.01.71 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schwäbisch Hall eingetragen. Erster Vorsitzender war Hans-Christoph Suhr, der dieses Amt im Jahr 1980 an Bodo Gaidas übergab. 1985 übernahm dann Bert Mikula dieses Amt und übergab es 1991 an mich. Seit dieser Zeit, also nunmehr 29 Jahren, habe ich dieses Amt ununterbrochen inne.
Bert und ich sind die beiden prägenden Personen des Budokwai, beide sind seit den 70er Jahren als Trainer tätig und haben vielfältige Aufgaben im Vorstand ausgeübt, nicht nur als 1. Vorsitzender und 2.
1974 hatten wir für ein Jahr unser erstes eigenes Dojo im Lehen 3, ein weiteres kleines Dojo erfolgte später in Gschlachtenbretzingen. 1977 war es dann endlich soweit: Mit dem Dojo im Hebelweg 1 haben wir unser derzeit noch genütztes Trainingszentrum bezogen, welches wir immer wieder mal umbauten und erweiterten.
Zwischenzeitlich trainierten wir zusätzlich im Schulzentrum West und in der Max-Kade-Halle in Steinbach. 1980 hat sich der Verein dann in die zwei eigenständigen Vereine Budokwai Schwäbisch Hall e.V. und Budokwai Öhringen e.V.
Unser Mann für das Internet und 2. Vorsitzender Enno Häberlein, eine weitere Stütze des Vereines, hat hierzu 2020 eine kleine Zeitreise auf unserer Homepage eingerichtet.
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Ich habe ein riesiges Archiv zu unserem Verein und versorge hieraus Enno mit Material. Aber sicherlich fehlt mir auch noch einiges.
Jürgen Schenk, 1. Begründer des Shōtōkan-Karate angesehen. Sein Stil basiert auf Matsumuras Shōrin-Ryū. Trainingshalle (im Frühjahr 1935 in Tōkyō eingeweiht) wurde aus diesem Grund Shōtōkan („Haus des Shōtō“) genannt. Schulung von Geist, Charakter und innerer Einstellung.
„Bevor du den Gegner besiegst, musst du dich selbst besiegen.
Hand.“ (D. h. Sanbon-Kumite und Ippon-Kumite. Insgesamt ein dynamischerer und kämpferischerer Stil. Außerdem den Mawashi-Geri, Yoko-Kekomi, Yoko-Keage, Ura-Mawashi-Geri und Fumi-Komi.
Kase Taiji entwickelte zeitgleich als Schüler Yoshitakas den Ushiro-Geri und den Kaiten-Geri (jap.
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Professor Nakayama Masatoshi (1913-1987), Schüler von Funakoshi Gichin, studierte 1937-1946 unter anderem in China Kampfkünste. Nakayama entwickelte das Jiyū-Kumite, welches später die Grundlage für den Wettkampf im Shōtōkan-Karate darstellte.
eine gute Grundlage für die strategische Analyse, die auch zur Verbesserung der Selbsteinschätzung führte. Nach dem Krieg war Nakayama Direktor der sportwissenschaftlichen Fakultät der Takushoku-Universität. So kam es erstmals zu einer wissenschaftlichen Aufarbeitung des Karate.
reich bebilderte „Dynamic Karate“ und die mehrbändige Buchserie „Karate-Perfekt“ entstanden. Nach dem Tode Funakoshis spalteten sich dessen Anhänger in zwei Gruppen.
Shōtōkai-Karate veranstaltet keine Wettkämpfe.
Qigong beeinflusst wurde.
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