Viele Kampfsportarten nutzen Stöcke als effektive Waffen. Seit vielen Jahren begeistert Rattan Menschen auf der ganzen Welt mit seiner Langlebigkeit und Natürlichkeit. Den meisten ist das Material vor allem aus dem Möbelbau bekannt - dabei kann es noch so viel mehr! Nicht nur verarbeitet zu Sesseln, Tischen, Hockern und Co. macht Rattan eine gute Figur.
Vorteile von Rattanstöcken im Kampfsport
Die Frage, weshalb im Kampfsport statt Rattanstöcken nicht einfach Stäbe aus Holz zum Einsatz kommen, liegt auf den ersten Blick nahe. Die innere Struktur von Rattanstöcken stellt eine optimale Schonung der Handgelenke beim Training sicher. Trifft ein Schlag auf den Stab, wird die Energie des Aufpralls teilweise vom Stock aufgenommen und die Gelenkbelastung so erheblich reduziert. Darüber hinaus hat die Verwendung von Rattanstöcken im Kampfsport auch einen sicherheitsrelevanten Grund: Wird ein Stab aus Hartholz zu stark belastet, splittert er - und kann dabei schnell zur Gefahr werden.
Die vielen Vorzüge, die Rattanstöcke zu bieten haben, macht man sich in zahlreichen Kampfsportarten zunutze. Wie lang der Kampstock aus Rattan sein sollte, hängt in erster Linie von der Art des Trainings ab. Welcher Rattanstock sich hinsichtlich Größe und Durchmesser am besten zum Trainieren eignet, ist immer auch Gefühlssache. Rattanstöcke mit unterschiedlichem Durchmesser (ab ca. 24 bis ca.
Philippinische Kampfkünste: Arnis, Eskrima und Kali
Im Vergleich zu populären Kampfsportarten wie Karate, Kung Fu oder Krav Maga sind die philippinischen Stile noch immer relativ unbekannt in Europa. Das ist eigentlich erstaunlich, denn Eskrima, Arnis und Kali bieten eine spannende Kombination aus effektiver Selbstverteidigung und traditioneller Kampfkunst. Die Philippinen sind ein Archipel mit über 7.100 Inseln in Südostasien. Die Region wurde seit prähistorischer Zeit von einer Vielzahl rivalisierender Stämme bewohnt.
Die indigenen Bewohner entwickelten komplexe Kampfkünste, sie setzten vor allem Macheten und Schwerter ein. Das wurde unter anderem dem Eroberer Ferdinand Magellan zum Verhängnis, der 1521 auf der Insel Mactan einem lokalen Stammesführer namens Lapu-Lapu im Kampf unterlag und starb. Der Sieg währte aber nur kurz. Im 16. Das hatte auch Auswirkungen auf die traditionellen Kampfstile. Einige Stämme kämpften auf Seiten der Eroberer und wurden im spanischen Fechten ausgebildet.
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Das beeinflusste deren Kampfkunst nachhaltig. Doch die europäischen Herren begannen, ihre Untertanen zu fürchten, nachdem sie ihre Macht gefestigt hatten. 1764 erließ die Kolonialmacht ein Verbot aller Kampfstile. Die philippinischen Kampfsportarten haben ihre Wurzeln in der Kampfkunst der alten Stämme. In ihrer modernen Form bildeten sich jedoch erst nach dem Ende der spanischen Kolonialzeit im 20. Jahrhundert heraus.
Heute steht das Training mit Stock und Messer im Zentrum. Traditionelle Techniken aus dem Schwertkampf bestehen allerdings fort. Die Filipino Martial Arts sind seit 2010 der offizielle Nationalsport. Die Kampfkunst wird an allen Schulen der Philippinen im Sportunterricht gelehrt. Es gibt eine Vielzahl von lokalen Stilen. Auch die Bezeichnungen für die Kampfkünste weichen ab, da praktisch jede Region der Philippinen ihre eigene Sprache spricht.
Normalerweise werden sie mit Oberbegriffen zusammengefasst. Im Norden des Archipels, etwa in der Region um die Hauptstadt Manila, wird zumeist von Arnis gesprochen. Im Zentrum um die Insel Cebu sind Eskrima oder Escrima gebräuchlicher. Südliche Regionen sprechen meistens von Kali. Auch in anderen asiatischen Regionen gibt es Waffenkampfkünste, etwa in Japan oder China. Auch dort üben Fortgeschrittene mit Stöcken und Messern.
Die Besonderheit der philippinischen Stile ist jedoch, dass hier zuerst mit dem Stock gearbeitet wird. Später lernt der Schüler dann, die Techniken auch waffenlos anzuwenden. Der Clou von Eskrima, Arnis und Kali ist nämlich, dass die Kampftechniken übertragbar sind. Die Techniken werden im Training in der Regel nummeriert. Das macht den Einstieg leichter, denn ein Anfänger braucht nicht zu viele philippinische Bezeichnungen zu erlernen. Bewegungsabläufe werden in Form von Drills erlernt.
Drills sind kurze Abfolgen von Einzeltechniken, die durch Wiederholung die Schnelligkeit und Reaktion verbessern. Eine wichtige Rolle spielen die Sinawali genannten Drills, die im Partnertraining mit zwei Stöcken pro Person ausgeführt werden. Für Anfänger stehen diverse Stilrichtungen zur Auswahl. Einige sind eher auf moderne Selbstverteidigung ausgerichtet, andere pflegen vorrangig die Traditionen. Der Einstieg ist einfach, denn die Techniken orientieren sich an natürlichen Bewegungsabläufen.
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Arnis, auch bekannt als Kali oder Escrima, ist der Nationalsport und die Kampfkunst der Philippinen. Arnis beinhaltet zudem Nahkampf-, Greif- und Waffenentwendungstechniken. Grundsätzlich beziehen sich Arnis, Escrima und Kali auf die gleiche Familie von philippinischen, meist waffenbasierten Kampfkünsten und Kampfsystemen. Sowohl die Begriffe „Arnis“ als auch „Escrima“ entstammen dem Spanischen, so ist z. B. Arnis eine Weiterentwicklung des Wortes „Arnés“ (Altspanisch für „Rüstung“).
Arnis/Escrima/Kali-Schüler beginnen ihren Unterricht meist mit dem Erlernen des Kampfes unter Verwendung von Waffen und gehen erst dann zum Leerhandtraining über, wenn die Stock- und Messertechniken ausreichend beherrscht werden. Die Grundsätze dieser Kampfsportarten basieren auch auf der Tatsache, dass eine ausgebildete bewaffnete Person den Vorteil gegenüber einer ausgebildeten unbewaffneten Person hat. Die meisten Systeme von Arnis, Escrima & Co. wenden die gleichen Techniken für Stock, Messer und den Kampf mit bloßen Händen an.
Da die Waffe als bloße Verlängerung des Körpers angesehen wird, werden die gleichen Griffe, Fußarbeit usw. mit und ohne Waffe angewendet. Die einfachste und am häufigsten anzutreffende Waffe in Arnis & Co. ist der Baston oder Yantok. Weiterhin kommen als Waffen diverse Harthölzer zum Einsatz, die jedoch im Allgemeinen nicht zum Training verwendet werden, da sie schwere Verletzungen verursachen können. Je nach Schule und Entwicklungsstufe gibt es verschiedene Kleiderordnungen. Die Verwendung von Handschuhen, Unterarmpolstern, Ellbogenschützern sowie Kopf- und Körperschutz ist Standard.
Der Kopfschutz ist kombiniert mit einer schlagfesten Gesichtsmaske, deren Spezifikationen einem vorgegebenen Standard entsprechen müssen. Sämtliches Equipment für Arnis, Kali & Co. erhalten Sie in Top-Qualität im Onlineshop von KWON. Ob Escrima Stöcke, Kopf- und Körperschützer, Handschuhe, Kali Westen und andere Bekleidungsstücke für Training und Kampf - KWON ist Ihr Escrima Shop mit Produkten ausschließlich in bester Qualität.
Andere Kampfkünste und Kampfsportarten wie Karate oder Kung Fu haben viele Gemeinsamkeiten mit Eskrima aber auch einen entscheidenden Unterschied. Während in den meisten Kampfsportarten das grundlegende Erlernen der Kampfkunst mit freien Handtechniken verbunden ist, wird im Eskrima sofort mit der Waffe begonnen. Da sich das Eskrima über Jahrhunderte aus einer Kriegskunst entwickelt hat, war vor allem das Training der Waffen primär entscheidend für den Erfolg der Soldaten.
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Somit sollten die Kämpfer zuerst den Umgang mit der Waffe meistern bevor sie dann freie Handtechniken für den Fall erlernten, falls ihre Waffe verloren geht oder unbrauchbar wird. In den Filipino Martial Arts (FMA) werden verschiedenste Waffen benutzt und gelehrt. Dazu gehören die Kurz- und Langstöcke, unterschiedliche Klingenwaffen wie Messer und Schwerter, Speere, Pfeil und Bogen sowie die Peitsche In unserem Verein werden einige dieser Waffen in das Training mit einbezogen.
Der Rattan-Stock
In unserem Training ist die erste Waffe mit der man Kontakt hat der Kurzstock. Dieser 60 - 70 cm lange Stock aus Rattan, gewonnen aus dem Stamm der Rattanpalme, ist im Gegensatz zu Bambus nicht hohl. Das Holz hat eine poröse Struktur, was den Stock recht leicht und elastisch macht. Dadurch bricht und splittert der Stock nicht, sondern fasert bei starker Beanspruchung eher auf. Durch das geringe Gewicht sind schnelle flüssige Schlagmuster möglich, die zu kunstvollen Dreh- und Wirbeltechniken weiterentwickelt werden. Im Eskrima lernt man neben Einhandtechniken auch das Kämpfen mit zwei Stöcken gleichzeitig. Zusätzlich zu den Kurzstöcken trainieren wir auch mit Langstöcken.
Polsterwaffen
Um sich beim Sparring nicht zu verletzen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ich polstere den Kämpfer oder ich polstere die Waffe. In unserem Verein haben wir neben den bereits oben beschriebenen Rattan-Stöcken auch verschiedene gepolsterte Stöcke. Diese, auch als Pompfen bezeichneten Waffen, erlauben es beim Training in einer höheren Intensität zu kämpfen ohne sich groß dabei weh zu tun. Sie erlauben zudem auch ein gefahrloses Ausprobieren verschiedener Techniken und Taktiken.
Die Pompfen gibt es in verschiedenen Ausführungen und sind sowohl den Kurz- und Langstöcken oder z. B. auch Hellebarden nachempfunden. Nicht zu vergessen ist, dass die Polsterwaffen neben dem möglichen intensiven Training auch ungeheuer Spaß machen. In unregelmäßigen Abständen werden Workshops zum Sparring angeboten, wo die Polsterwaffen immer wieder zum Einsatz kommen.
Klingenwaffen
Bei Klingenwaffen wird bei uns vor allem das Espada y Daga, also die gleichzeitige Benutzung von Schwert und Messer trainiert. Aber auch Einzeltechniken mit Schwert/Machete oder Messer stehen auf dem Programm. Besonders anspruchsvoll ist dabei die Verteidigung als Unbewaffneter gegen einen Angreifer mit Messer. Klingenwaffen haben auf den Philippinen eine lange Tradition und es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen und Formen . Oft leiten sich diese von Gebrauchsgegenständen aus Landwirtschaft und Fischfang ab. Wer die verschiedensten Waffen meistern möchte, findet bei uns das Passende für sich.
Hanbo-Jutsu
Hanbo-Jutsu (Hanbo = jap. "halber Stock"; Jutsu = jap. u.a. Methode, Fertigkeit) ist eine japanische Kampfsportart, bei der der Hanbo das zentrale Element für die Selbstverteidigung (kurz SV) ist. Zu Deutsch also etwa Stockkampf oder, etwas salopp ausgedrückt, "Stockfuchtelei". Das Kampftraining mit einem Spazierstock war, besonders im 19. Der Hanbo ist ein Stock, der etwa so lang wie ein Gehstock ist, also 90 bis 100 cm.
Einen Stock kann man - wie jeden anderen Gegenstand - auch zur SV verwenden. Stöcke oder stockähnliche Gegenstände, z.B. ein Gehstock, eine Krücke, ein Wanderstab oder Walkingstöcke, aber u.a. auch ein Regenschirm, ein Ast, ein Besenstiel oder eine eingerollte Zeitung, sind äußerst praktische, stockähnliche Hilfsmittel für den Ernstfall. Gegen menschliche Angreifer, aber notfalls auch gegen tierische wie etwa Hunde oder Wildschweine.
Angesprochen sind hier alle Sportler (und solche, die es werden wollen), die neben einer allgemeinen Fitness auch etwas mehr für die Koordination und die Geschicklichkeit tun möchten sowie lernen möchten, sich mit Alltagsgegenständen zu verteidigen. So stellt es auch eine sinnvolle Ergänzung zu jeder waffenlosen Kampfsportart dar. Es geht hier nicht um "maximale" Leistung, sondern darum, den Hanbo quasi als eine Verlängerung des Armes bzw. der Hand und nicht als Fremdkörper wahrzunehmen, um ihn im Ernstfall effektiv einsetzen zu können.
Ein Stock (ebenso jeder andere Alltagsgegenstand) kann im Ernstfall für den Verteidiger nämlich gefährlicher werden als der Angriff selbst, wenn dessen Handhabung nicht beherrscht wird. Das Training findet immer unter Beachtung der allgemeinen Werte einer jeden seriös betriebenen Kampsportart statt, u.a.: Respekt, Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und Teamgeist. Anfangs reicht ein normaler Trainingsanzug, später ist ein Gi (Trainingsanzug für ostasiatischen Kampfsport) nötig.
Ohne Gi können keine Prüfungen abgelegt werden. Auch ist ein Gi sinnvoll beim Kontakttraining. Außerdem wird ein glatter, ca. 90 bis 100 cm langer Stock mit gerundeten Enden und ohne Spitzen (Durchmesser je nach Handgröße i.d.R. zwischen 20 und 35 mm) benötigt.
Tosei Ryu Tanjōjutsu
Tosei Ryu Tanjōjutsu ist eine japanische Kampfkunst und ein äußerst effektiver, japanischer Stockkampf-Stil der hauptsächlich mit dem Tanjō, einem 90cm langen Stock (Gehstock) ausgeübt wird. Der Stil ist rein kampfbetont und dank seiner einfachen, direkten und effizienten Technik äußerst gut für Selbstverteidigungszwecke geeignet. Die Techniken des Tosei Ryu lassen sich auch mit verschiedenen alltäglichen Gegenständen wie zum Beispiel einem Regenschirm, Gürtel und vielen anderen ausführen.
Zu Beginn jedes Stockkampf-Trainings in Köln erfolgt die traditionelle Eröffnung der Unterrichtsstunde. Mit einer kurzen Meditation und der Begrüßung des Lehrers und der Mitschüler kann der Geist geschärft und die Alltagsprobleme hinter sich gelassen werden. Nach einer Aufwärmphase folgt das Drehtraining. Hier werden Stockdrehungen, Übergänge von einer Hand in die andere und Würfe geübt. Ziel dieses Teils des Stockkampf-Trainings ist es, ein Gefühl für den Stock und seine Handhabung zu erhalten.
Im Anschluss folgt die direkte Anwendung im Schlagtraining gegen einem imaginären Gegner. Die unterschiedlichen Schlagwinkel werden mit Präzision durchgegangen und trainiert. Durch die Wertlegung auf Sauberkeit kann der Schüler ein Muskelgedächtnis aufbauen und so aus einem Repertoire an Grundangriffen schöpfen. Dem Erlernen des Angreifens schließt sich im Stockkampf-Training das Erlernen des Blockens an.
In Partnerübungen erarbeiten sich die Schüler das Verständnis der passenden Blocks für unterschiedliche Angriffe. Auch hier liegt das Ziel des Stockkampf-Trainings wieder auf dem Aufbau eines Muskelgedächtnisses. Das Angreifen und Verteidigen wird schließlich in verschiedenen Katas miteinander verbunden. Mit diesen komplexen Bewegungsabläufen wird der Kampf gegen einen Partner geübt. In diesen Zweiergruppen ist immer ein Partner der festgelegte Angreifer und der andere der Verteidiger.
Im Tosei Ryu beginnen die Katas aus dem Gehen heraus. Um alle theoretischen Aspekte auch praktisch umzusetzen, bietet das Tenshinkai Dojo Köln im Stockkampf auch freies Kämpfen an. Hier wird ohne Regeln, in Schutzausrüstung und mit gepolsterten Schaumstockstöcken frei miteinander gekämpft. Die praktische Kampferfahrung schult Reaktion, Distanzgefühl und Timing. In dieser sicheren Umgebung erlernen die Schüler das Treffen und Getroffen werden.
In der Kampfkunst Tosei Ryu steht neben der effizienten Nutzung der Waffe vor allem das Verständnis für den Körper, Bewegung, die Körperachse und Dynamik im Vordergrund. Im Kampfgeschehen schult es Distanz und Reaktion auf den Gegner. Das Training wird auf Wunsch auch mit gepolsterten Waffen ausgeführt, um den Schüler ohne Verletzungsgefahr an Kampf-Kontakt zu gewöhnen.
Die Techniken werden anfangs langsam, locker und sauber einstudiert. In den ersten Kata, die ein Schüler beim Stockkampf in Köln im Tenshinkai Dojo lernt, benutzen beide Partner ein Tanjō. Zu Beginn liegt das Hauptaugenmerk auf dem richtigen Ablauf, sowie der korrekten Ausführung der Kata. Mit zunehmender Erfahrung verinnerlichen die Schüler den richtigen Angriff sowie die korrekte Distanz.
Nach jeder, auf Wunsch abgelegten, Prüfung erlernen die Schüler neuer Katas. So wird parallel zu der steigenden Sicherheit der Umgang mit neuen Waffen gelernt. Für das Erreichen des 1.
Weitere Kampfsportarten mit Waffen
Es gibt eine Vielzahl von Kampfsportarten, die Waffen einsetzen. Hier eine beispielhafte Liste:
| Kampfstil | Eingesetzte Waffen |
|---|---|
| Aikido | Bokken, Jo, Tanto |
| Budo | Bo, Bokken, Iaito, Jo, Hanbo, Kama, Katana, Kodachi, Kusarigama, Manjisai, Naginata, Ninjato, Nunchaku, Nuntebo, Rokushakukama, Sai, Shinai, Shuriken, Tachi, Tanto, Tecchu, Tekko, Tessen, Tinbei, Tonfa, Tsurugi, Wakizashi, Yari, Yumi |
| Fechten | Florett, Degen, Säbel |
| Filipino Martial Arts | Kurzschwerter, Messer, Macheten, Dolche, Kurzstöcke, Speer, Streitaxt |
| Hapkido | Kurzstock, mittellanger Stock, Langstock, Spazierstock, Schwert, Fächer, Messer |
| Hsing-I | Langstock, Speer, Bajonett, Langschwert |
| Iaido | Katana, Iaito |
| Kalarippayat | Holzwaffen, Dolch, Speer, Schwert, Schild, Peitsche |
| Kali | Kurzschwert, Messer, Machete, Dolch, Kurzstöcke |
| Kendo | Übungsschwerter aus Bambus |
| Kenjutsu | Wakizashi, Katana, Tachi, Tsurugi |
| Krav Maga | Alltagsgegenstände, Militärwaffen |
| Kobudo | Bo, Drei-Segment-Stock, Kama, Nunchaku, Sai, Tonfa |
| Kung Fu | Stock, Speer, Säbel, Schwert |
| Kyudo | Pfeil und Bogen |
Diese Tabelle bietet einen Überblick über die Vielfalt der Waffen, die in verschiedenen Kampfkünsten eingesetzt werden.
