JUDO Wasseraufbereitung in Backnang-Waldrems: Innovation trifft auf Tradition

Bei JUDO trifft Innovation auf Tradition. Seit fast 90 Jahren sind wir Vorreiter auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung. Das Erfolgskonzept unseres Familienunternehmens: in die Zukunft investieren, in Bewegung bleiben, nach neuen Wegen suchen - und dabei unseren schwäbischen Wurzeln treu bleiben. Regelmäßig bringen wir Lösungen auf den internationalen Markt, die die Branche maßgeblich mitbestimmen.

Ein Blick auf JUDO Wasseraufbereitung GmbH

Seit der Gründung vor fast 90 Jahren ist JUDO der Vorreiter auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung. Als weltweit agierendes Unternehmen bieten wir mit innovativen Lösungen immer neue Perspektiven für den verantwortungsvollen Einsatz von Wasser in der Haus- und Gebäudetechnik. Unter anderem entwickeln wir Produkte und Anlagen zur Filtration, Enthärtung und Entsalzung von Trink- und Brauchwasser. Unser Anspruch ist, Wasser für jede Anwendung optimal aufzubereiten.

Die Werte von JUDO

Als schwäbisches Familienunternehmen sind für uns Werte wie Zuverlässigkeit, Traditionsbewusstsein und Partnerschaft besonders wichtig. Im Mittelpunkt all unseres Handelns stehen Sie. Unser Kunde. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, für Ihre Zufriedenheit zu sorgen.

Innovation und Erfindergeist

Ein weiterer Faktor, der JUDO prägt, ist unser Erfindergeist. Schon nach der Gründung im Jahr 1936 meldete Julius Dopslaff seine ersten Patente an. Heute blicken wir auf zahlreiche Erfindungen zurück, die die Wasseraufbereitung maßgeblich bestimmt haben. Trotz unserer Erfolge in der Vergangenheit haben wir unseren Blick immer auf die Zukunft gerichtet.

Karrierechancen bei JUDO

Möchten auch Sie Teil von JUDO werden und mit uns die Zukunft der Wasseraufbereitung mitgestalten? Hier sind einige Einblicke in die Arbeitswelt bei JUDO, dargestellt aus der Sicht einer Auszubildenden:

Lesen Sie auch: Was ist der Unterschied?

Ausbildung bei JUDO: Ein Erfahrungsbericht

Ich bin Lisa, 19 Jahre alt und befinde mich momentan im ersten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau. Mein Wecker klingelt jeden Morgen um 5.30 Uhr, sodass ich möglichst früh anfangen kann, um nach der Arbeit noch etwas vom Rest des Tages zu haben. Derzeit bin ich in der Abteilung Marketing. Hier gefällt es mir wirklich gut. Alle im Team sind nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Das ist sehr hilfreich, gerade wenn man so wie ich jahrelang in der Schule war und plötzlich in einem richtigen Unternehmen mit anderen zusammenarbeitet.

Angefangen hat meine Ausbildung allerdings in der Produktion in Waldrems. Dort lernte ich erst mal alle JUDO Produkte kennen und mir wurde gezeigt, wie diese hergestellt werden. Eine wirklich interessante Erfahrung gleich zum Einstieg! Anschließend war ich in der Abteilung Einkauf. Dort habe ich erfahren, wie aufwendig es ist, die Produktion nicht in Stillstand geraten zu lassen. Außerdem lernte ich, wie die Rechnungen kontrolliert und anschließend für die Buchhaltung zur Zahlung freigegeben werden.

Der Weg zur Ausbildung bei JUDO

Ich fühlte mich nach meinem Realschulabschluss noch nicht bereit genug, direkt eine Ausbildung zu machen. Außerdem hatte ich auch keine Idee, in welche Richtung diese gehen sollte. Also entschloss ich mich dazu, mein Fachabitur zu machen. Dort lernte ich schon die grundlegenden Dinge in BWL und Rechnungswesen. Ich war schon vor meiner Ausbildung oft in Winnenden unterwegs und habe dort an verschiedenen Stellen den JUDO Schriftzug gesehen. Aber was genau für eine Firma dahintersteckt, wusste ich damals noch nicht.

Schon kurz nach dem Einreichen meiner Bewerbung, wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Die Aufregung legte sich aber schnell, als ich von der Ausbildungsleiterin zum Gespräch abgeholt wurde. Der Empfang war so freundlich und herzlich, dass ich mich nur wohlfühlen konnte. Eine Woche später klingelte dann tatsächlich das Telefon. Die Ausbildungsleiterin von JUDO teilte mir persönlich mit, dass ich den Ausbildungsplatz erhalten hatte.

Die richtige Entscheidung?

Auf jeden Fall. Ich wachse an jeder neuen Aufgabe, bin selbstständiger, verdiene mein eigenes festes Gehalt und leiste eigene Beiträge. Was mir besonders gefällt: Ich kann selbst etwas bewegen, sehe Veränderungen und entwickle mich ständig weiter.

Lesen Sie auch: Exploring Precht's Philosophy

Standort Backnang-Waldrems

Für unseren Standort in Backnang-Waldrems suchen wir ab sofort einen Leiter Qualitätssicherung (m/w/d). Sie haben die fachliche sowie disziplinarische Leitung für die Bereiche Qualitätssicherung, Messtechnik und Wareneingang. Sie besitzen mehrjährige Berufserfahrung in dem Bereich Qualitätssicherung von Kunststoffteilen.

Für unsere Montage am Standort Backnang-Waldrems suchen wir, zunächst befristet für 12 Monate einen Montagemitarbeiter (m/w/d). Sie sind zuständig für die termingerechte Baugruppen- und Gerätemontage nach Auftragsunterlagen, Fertigungsanweisung, Prüfanweisung und Stücklisten. Sie besitzen bereits Berufserfahrung in der Serienmontage.

Weitere Standorte und Tätigkeitsbereiche

JUDO Wasseraufbereitung GmbH ist an verschiedenen Standorten aktiv und bietet vielfältige Karrierechancen:

  • Winnenden: Hier suchen wir Mitarbeiter für den Kundendienst, IT-Support, die Abteilung Chemie - Forschung und Verfahrensentwicklung, sowie einen Technischen Schulungsreferent / Trainer.
  • Großraum München, Großraum Gütersloh/Herford, Großraum Würzburg, Raum Frankfurt a. M, Großraum Heilbronn: Hier werden Servicetechniker SHK (m/w/d) gesucht.

Bewertungen und Unternehmenskultur

JUDO Wasseraufbereitung wird als Arbeitgeber von Mitarbeitenden mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet JUDO Wasseraufbereitung schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). 58% der Bewertenden würden JUDO Wasseraufbereitung als Arbeitgeber weiterempfehlen. Ausgehend von 85 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt:

Lesen Sie auch: Was sind die Judo Regeln?

  • Parkplatz (49%)
  • Essenszulage (44%)
  • Mitarbeiter-Events (37%)
  • Kantine (35%)
  • Flexible Arbeitszeiten (35%)
  • Homeoffice (35%)
  • Betriebliche Altersvorsorge (35%)
  • Firmenwagen (34%)

Verbesserungspotenziale laut Mitarbeitern

Mitarbeiter schlugen folgende Verbesserungen vor:

  • Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter zeigen, nicht nur durch Prämien.
  • Mehr in die Weiterbildung der Techniker investieren.
  • Flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen.
  • Bessere Ausstattung in Sachen Firmenwagen.
  • Überarbeitung und Umsetzung der laufenden Prozesse.
  • Veraltete Software durch zeitgemäße Systeme ersetzen.
  • Überdenken der Führungspositionen in bestimmten Bereichen.
  • Aus- und Umbau der gegebenen Fläche.

Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter der Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühestmöglichen Eintrittsdatums. Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung die Referenz-Nummer WRP2356 an.