Judo Gürtel Binden: Eine Anleitung für den perfekten Knoten

Das Binden eines Kampfsport-Gürtels mag auf den ersten Blick kompliziert erscheinen, aber mit ein wenig Übung wird es zur zweiten Natur. Ein falsch gebundener Gürtel kann nicht nur unprofessionell aussehen, sondern auch beim Training stören. Hier ist eine Anleitung, die dir hilft, deinen Judo-Gürtel richtig zu binden.

Die Grundlagen des Judo-Gürtels

Gürtellänge

Die richtige Gurtlänge ist sehr wichtig. Ein zu kurzer Gurt verhindert das korrekte Anlegen, während ein zu langer Gurt stören kann. Im Allgemeinen sollte der Gurt, wenn er einmal um den Körper geschlungen ist, an beiden Enden bis zu den Oberschenkeln reichen. Manche bevorzugen, dass die Enden bis zu den Knien reichen, aber das ist Geschmackssache.

Gürtelbreite

Die Gürtelbreite variiert je nach Kampfsport. Im Allgemeinen sollte der Gürtel breit genug sein, um fest und sicher zu sitzen, aber nicht so breit, dass er einengt oder unbequem ist.

Gürtelfarbe

Die Farbe des Gürtels repräsentiert den Rang und das Können in der jeweiligen Kampfsportart. Anfänger beginnen oft mit einem weißen Gürtel, und mit zunehmendem Können und Erfahrung ändert sich die Farbe des Gürtels.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Binden des Judo-Gürtels

  1. Gürtelmitte finden: Haltet den Gürtel an beiden Enden und findet die Mitte.
  2. Gürtel ca.: [Hier sollte der nächste Schritt folgen, basierend auf dem Originaltext.]
  3. Kreuzen (2): Nun das obere Gürtelende über das untere legen und von unten durch die Gürtelmitte führen.
  4. Ergebnis: Die beiden Enden des Gürtels sollten gleich lang sein und nach unten zeigen. Der Knoten sollte fest und flach gegen den Bauch liegen.

Der Trick für einen flachen Knoten

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Gürtel zu binden. Viele Varianten wurden ausprobiert, aber für das Training hat sich eine besonders bewährt. Sie hat den Vorteil, nicht so schnell wieder aufzugehen, und der Knoten ist schön flach, damit man sich nicht verletzen kann. Außerdem sieht er einfach gut aus. Das Ganze kommt aus Japan, dort ist der Kreuzknoten in vielen Budo-Sportarten üblich. Jetzt kommt der Trick mit dem flachen Knoten! So sieht das dann aus.

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Diese Anleitung ist nicht ganz einfach zuzugeben, aber es ist auch noch kein Meister vom Himmel gefallen, und mit etwas Übung kann man das blind. Viel Spaß beim Üben.

Zusätzliche Informationen

Auf der unten verlinkten Internetseite steht unter dem Punkt "f. Fortge. II - Kreuzen oder nicht", dass das Kreuzen des Obi eine ähnliche Funktion übernimmt wie das koshiita der Hakama. Inwieweit kann man das glauben und anwenden?

Seit meiner Kindheit faszinieren mich Kampfsportarten (u.a. Karate, Boxen, Kickboxen). Das Training im Verein und privat gibt mir Kraft und Energie. Die Vorteile des Sports (Fitness, Beweglichkeit etc.) sind das eine - sie sind aber auch der Schlüssel zu etwas viel Wichtigerem: Freiheit, Sicherheit und Selbstbewusstsein.

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