Die Frage, wer der härteste Puncher im MMA ist, führt zu hitzigen Diskussionen. Namen wie Mike Tyson fallen oft, wenn es um die härtesten Puncher der Welt geht. Tyson war in seiner Prime mit unglaublichem Handspeed, einer fantastischen Oberkörperbewegung und Kombinationen wie eine Bazooka in meinen Augen der aufregendste und stärkste Boxer aller Zeiten.
Betrachten wir Mike Tyson genauer. Er gilt als einer der härtesten Puncher in der Geschichte des Boxens und ist bis heute der jüngste Schwergewichtsweltmeister im Boxsport. Mit unglaublichen Knockouts stürmte er Mitte und Ende der 1980er in den Box-Olymp.
Laut einem Bericht hatte Tyson starke Minderwertigkeitskomplexe und holte sich die Anerkennung im Ring. Das war wohl seine Motivation Nummer Eins. In einer Dokumentation wurde er als 17-Jähriger kurz vor einem Fight gezeigt, wo er vor lauter Angst geweint hat wie ein kleines Kind. Diese unglaubliche Angst zu verlieren befähigte ihn zu dieser hammermässigen Aggressivität.
Tyson gesteht sich immerhin zu, dass er im Vergleich zu den anderen Box-Größen "schneller war".
"Nichts an mir war naturgegeben. Nur mein Wunsch zu gewinnen war naturgegeben, ich hatte einen grossartigen Lehrer. Nur du kannst das tun. Man wird damit geboren, aber jemand muss es hervorrufen", sagte er.
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Tyson im Vergleich zu anderen Größen
Einen Tyson von 85 - 88 hätte kein Ali, Foreman, Lewis oder Holyfield schlagen können. Interessant war auch damals, dass man sich nicht fragte, wer gewinnt, sondern wann ist es vorbei?
Bei aller Spekulation kann man schon sagen, dass die beiden zu besten aller Zeiten gehört haben und ich gegen keinen von denen hätte antreten wollen. Wahrscheinlich dann noch eher gegen Ali, der mich zwar noch mehr dominiert hätte, aber mich nicht gleich beim ersten Treffer gekillt hätte.
Aktuelle Entwicklungen im MMA
Nicht nur die 1. zu Ende, auch die härteste Kampfsportliga feierte ihren Saisonabschluss. 2018/2019 statt. oder die kleine Olympiahalle in München. zu sammeln. Kampfsportfans höher. Titelkampf im Leichtgewicht gekrönt. West Fight Elite) ein Duell der Extraklasse. Schnelligkeit und Kicks bestimmt. die Initiative. In der 2. Hamburg. Arena als Abeku Afful sein MMA-Comeback des Jahres feierte. Vaselin Dmitov. Bein verloren hätte, hat sich mit einem unbändigen Willen zurück gekämpft. laufen, geschweige denn jemals wieder kämpfen können. Leben und in den Cage zurück gekämpft. ganzen Lebens- und Kämpferwillen aufblitzen. in der ersten Runde zur Aufgabe. besser schreiben können. Serkan Agca (Kenpokan Hannover). Armbar gegen Serkan Agca zu wagen. Die 44. MMA-Spektakel des Jahres. Titelkampf heraus. Und auch hier dominierte der Titelträger den Fight. dann am Boden mit einer Guillotine zum technischen KO zu bringen. beeindruckende Weise verteidigte. Mittelgewicht Tim Richter in den Käfig. Kampfsportnacht, die Laien und MMA-Kenner gleichermaßen begeisterte. (Suum Cuique Mainz) geboten. punkten. Niederlage seiner Karriere einstecken. Tanz. Doch ich will wieder Tanzen. Leckerbissen. (Combat Club Cologne). verlagern und Mokoyoko mit Schlagsalven eindecken. der Bodenumklammerung vom Mainzer nicht mehr lösen können. Die 47. Sitzen. deutsche MMA Nachwuchsfighter suchte. - 77kg). Den Gürtelkampf der Nachwuchskämpfer im Leichtgewicht (67,1 kg - 70kg) lieferten sich Önder Tuncer (SVA Nackenheim) und Saman Mozafar (Combat Club Bonn). Kochen. zweiten Runde Druck und bewies seine MMA-Fähigkeiten. behielt Akkilic stets die Oberhand. konnten den explosiven Kämpfer Akkilic nicht bezwingen. Ismael Akkilic. beglückwünschte den Nachwuchskämpfer Ismael Akkilic zu seinem Triumph. Cage ein. verteilte harte Lowkicks. und so verwandelte sich der Kampf in ein wildes Grappling. Önder Tuncer verliehen. Am 28.
Benz Arena auf. stehen für die Saison 2019/2020 auf dem Programm. We Love MMA Eventsgibt es ab 20,00 Euro (incl. oder auf www.welovemma.de. Wer wird der neue deutsche Käfig-Champion?: Diesen Titelkampf will jeder MMA-Fan sehen!„We Love MMA“ ist zurück - am Samstag ab 22 Uhr exklusiv bei BILDLeo Lauber (l.) gilt als Favorit auf den Mittelgewichts-TitelFoto: we love mma02.10.2021 - 17:35 Uhr Endlich knallt es wieder in den deutschen Käfigen!„We Love MMA“ ist endlich wieder zurück. Die Corona-Pandemie verpasste der härtesten Liga Deutschlands einen heftigen Punch. Doch K.O. gehts hier nur im Ring.Am Samstag zeigte BILD „We Love MMA 54“ aus Nürnberg - exklusiv ab 22 Uhr. Diesen Titelkampf will jeder sehenÜber Jahre war Dustin Stoltzfus nicht nur DER erfolgreichste Mittelgewichtler der deutschen MMA-Szene - sondern natürlich auch der Champion.Doch der Amerikaner ist zurück in seiner Heimat und wechselte 2020 in die UFC.Dustin Stoltzfus war der unumstrittene Champion von „We Love MMA“Foto: We love MMA / N. Kryvosheyev Der Titel ist vakant! Ein neuer König im Mittelgewicht wird gesucht. Am Samstag wird er gekrönt. SIE WOLLEN DAS GOLD!Leo Lauber und Peter Nyari stehen im Main EventFoto: we love mma► Leo Lauber aus Frankfurt (MMA Spirit) Lauber ist ein Eigengewächs von „We Love MMA“ und konnte bisher jeden seiner vier Kämpfe für sich entscheiden. ► Peter Nyari aus Braunschweig (Tiger Warriors Gym).Nyari hat drei seiner vier Kämpfe bei „We Love MMA“ gewonnen. Nach einem holprigen Start im Jahr 2019 konnte er in seinen letzten beiden Kämpfen als Sieger aus dem Käfig stolzieren - jeweils schon nach der ersten Runde.MMA-Highlights: Die Top-5 Knockouts 2020Quelle: We Love MMA29.09.2021Dustin Stoltzfus schätzt für BILD das Duell ein:„Beide sind auf dem gleichen Niveau - jeder könnte gewinne. Lauber ist aber der etwas flüssigere und ausgeglichenere Kämpfer. Sein Wechsel zu MMA Gym Frankfurt könnte sich auf lange Sicht für ihn auszahlen.“Wer wird der neue Champion? Samstagabend erleben Sie es exklusiv bei BILD!TV-Star steigt in den KäfigIm zweiten Main Event steigt Mario Wittmann in den Käfig. Der erfahrene MMA-Fighter wurde im Jahr 2020 als Kandidat der RTL-Show „Temptation Island VIP“ zum TV-Star.Nach 3 Jahren feiert er sein MMA-Comeback. Das gibt es nur bei BILD zu sehen.Dustin Stoltzfus zu BILD: „Ich sehe Mario als den Favoriten. Er ist ein erfahrener und technisch sauberer Kämpfer. Das Beste: Es gibt einfach keinen langweiligen Wittmann-Kampf. Das wird spannend.“Hier die komplette Fight-Card:Was Sie über „We Love MMA“ wissen müssen ► „We Love MMA“ ist die größte MMA-Liga (MMA steht für Mixed Martial Arts) in Deutschland - mit insgesamt bereits 53 Events seit 2010.In den ersten Jahren war die Liga ausschließlich in Deutschland zu sehen. Seit 2016 stehen auch Shows in Österreich und der Schweiz auf dem Veranstaltungsplan.Hier können Sie die Kampfabende von „We Love MMA“ erleben. BILD überträgt alle Events exklusiv.Tickets können Sie hier erwerben.Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren?
Fury vs. Ngannou: Ein Showkampf der Extraklasse
Tyson Fury stimmt sich mit einem eher skurrilen Showkampf in Saudi-Arabien auf seine Titelvereinigung gegen Usyk ein. Der Brite sieht die Gefahr, dass der von Mike Tyson mitbetreute, frühere UFC-Champ Francis Ngannou ihn blamiert.
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Tyson Fury weiß, was für ihn auf dem Spiel steht.
„Wenn ich verliere, werde ich mein Gesicht nie wieder in der Öffentlichkeit zeigen können“, sagt der Schwergewichts-Weltmeister im Boxen vor dem teils mit Spannung, teils mit Skepsis erwarteten Mega-Fight gegen MMA-Star Francis Ngannou im saudi-arabischen Riad am späten Samstagabend.
Während die gesamte Box-Welt sehnsüchtig auf den Vereinigungskampf zwischen Fury und dem Ukrainer Alexander Usyk wartet, tobt sich der Brite lieber für viel Geld und den inoffiziellen Titel des „Baddest Man on the Planet“ („bösester Mann auf dem Planeten“) in einem Showkampf gegen einen Vollkontaktsportler aus - und muss dabei zusätzlich die Erfahrung und Expertise von Mike Tyson fürchten.
Denn die Box-Legende bereitete den früheren UFC-Schwergewichtschamp Ngannou auf den ungewöhnlichen Kampf vor, agierte als Trainer und „psychologische Hilfe“ für den 37-jährigen Franko-Kameruner. „Ich weiß nicht, ob Fury nervös ist, aber er hätte allen Grund dazu“, sagte Tyson, der seinem Schützling eine Überraschung zutraut.
Für den 35 Jahre alten, der als haushoher Favorit in den Kampf nach herkömmlichen Boxregeln geht, wäre eine Niederlage „eine Demütigung. Man wird mich verspotten und die Leute werden mir das für immer ins Gesicht schleudern“, sagte der in 34 Kämpfen (33 Siege, ein Unentschieden) noch ungeschlagene WBC-Champion.
Angst hat Fury keine, auch wenn der Punch des bei der UFC im Streit geschiedenen Ngannou gefürchtet ist. Laut Guinness-Buch der Rekorde ist der Käfigkämpfer der Mensch mit dem härtesten Schlag auf Erden.
„Wenn er einen Schlag auf Furys Kiefer landet, wird er ihn ausknocken. Niemand überlebt das“, glaubt Mike Tyson.
Das ungewöhnliche Aufeinandertreffen ist dabei nicht das erste dieser Art. 1976 stand Muhammad Ali der im vergangenen Jahr verstorbenen Wrestling-Legende Antonio Inoki gegenüber. Der Kampf, der eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Phänomens MMA spielte, war geprägt von Inokis kurioser Taktik, im Krabbelgang Alis Schlägen auszuweichen und ihn mit Tritten zu malträtieren - für die Zuschauer damals schwere Kost.
2017 ging das Duell zwischen Floyd Mayweather und der MMA-Ikone Connor McGregor nach herkömmlichen Boxregeln über die Bühne - Mayweather siegte ohne Probleme. (Mayweather vs. McGregor: So viel Geld floss)
Usyk findet den Kampf „seltsam“
Und Alexander Usyk? Der findet das ganze albern. „Ist es nicht seltsam, dass er statt eines Top-10-Typen jemanden wählt, der noch nie geboxt hat?“, fragte sich der WBA-, WBO-, und IBF-Champion, der wohl am 23. Dezember nach zähen und langwierigen Verhandlungen zum ultimativen Showdown gegen Fury in den Ring steigen wird. Die Verträge sind unterschrieben.
Dann steht anders als am Samstag auch Furys WM-Gürtel auf dem Spiel. Der Kampf gegen Ngannou hat erstmal keinen sportlichen Wert, es geht vor allem um eines: Geld. Für das Event soll Fury mächtig abkassieren, von einer Börse der 50- bis 100-Millionen-Dollar-Marke ist die Rede.
„Manchmal schaue ich in den Spiegel und denke, dass ich ein absolutes Genie bin“, sagte Fury, der noch keinen Gedanken an den Vereinigungskampf mit Usyk verschwendete: „Ich muss mich erst um diese Riesenwurst kümmern.
Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury hat den Showkampf gegen MMA-Star Francis Ngannou in Saudi-Arabien trotz eines Niederschlags nach Punkten gewonnen. Der Brite hatte im Duell mit dem früheren UFC-Fighter, der von Box-Legende Mike Tyson trainiert wurde, unerwartet große Probleme. In der dritten Runde schickte Ngannou den "Gypsy King" gar auf die Bretter, doch Fury siegte letztlich hauchdünn.
Es war ein Kampf, über den sicherlich noch lange diskutiert wird. Tyson Fury errang einen umstrittenen Split-Decision-Sieg über Francis Ngannou nach extrem knapper Entscheidung der Kampfrichter (96:93, 95:94, 94:95). "Das stand definitiv nicht im Drehbuch", sagte Fury nach den zehn Runden vor den Augen von Alexander Usyk, dem Champion der Verbände WBA, WBO und IBF. Ngannou, der seinen ersten Profi-Boxkampf überhaupt absolvierte, habe ihm "hier den Kopf abgeschlagen", kommentierte Fury. Der Ex-UFC-Champion schickte Box-Weltmeister Fury mit einem linken Haken in der dritten Runde sogar zu Boden. "Er ist ein unbeholfener Mann und ein guter Puncher", erklärte Fury nach dem Showkampf und führte fort: "Ich respektiere ihn sehr. Er hat mir einen meiner härtesten Kämpfe der letzten zehn Jahre geliefert."
Ngannou sicherte sich am Sonntag indes den Titel als "bösester Mann der Welt". Der UFC-Star gab sich dennoch zufrieden nach dem Duell: "Ich bin sehr, sehr glücklich", sagte er. "Mit etwas mehr Erfahrung werde ich noch besser. Ich weiß, dass ich es kann."
Furys WBC-Gürtel stand gegen den Käfigkämpfer nicht auf dem Spiel, im Dezember oder Januar soll es aber zum langersehnten Vereinigungskampf mit Usyk kommen - dem gefallen haben dürfte, was er aus der ersten Reihe beobachten konnte. Für den ungeschlagenen Fury war es in seinem 35. Profi-Kampf der 34. Sieg (ein Unentschieden). In den mit Spannung erwarteten Fight gegen Ngannou war Fury als klarer Favorit gegangen, im Vorfeld sprach der 35-Jährige davon, sein Gesicht im Falle einer Niederlage "nie wieder in der Öffentlichkeit zeigen zu können." Auch im Netz wurde der Kampf heiß diskutiert. Viele User sprachen von einem Skandal.
Der Franko-Kameruner Ngannou hatte zuvor nie nach herkömmlichen Boxregeln gekämpft - und in Riad alle mehr als nur überrascht. "Ich weiß, dass ich zu kurz gekommen bin, ich werde zurückkommen und härter arbeiten", sagte Ngannou.
Sportlich hatte der Kampf nur wenig Wert, finanziell lohnte er sich für beide Kontrahenten aber umso mehr: Fury soll laut Medienberichten eine Gage von rund 50 Millionen US-Dollar verdient haben, auch Ngannou wurde fürstlich entlohnt.
Zahlreiche Stars waren bei der Show in Saudi Arabien anwesend, darunter Box-Legende Lennox Lewis, Cristiano Ronaldo, Ex-Bayern-Star Sadio Mané und Evander Holyfield. Auch die Rapper Kanye West und Eminem nahmen den weiten Weg auf sich, um sich den Kampf zwischen Fury und Ngannou anzuschauen.
Fury steht schon bald wieder im Ring. Angeblich soll der Vereinigungskampf zwischen dem Schwergewichtsweltmeister und Alexander Usyk noch vor Weihnachten am 23. Dezember steigen.
Weitere bemerkenswerte Kämpfer
Mit „Ironhead“ Norman Jendrejczyk ist einer der härtesten Puncher des deutschen MMA-Schwergewichts nach mehrjähriger Abstinenz und Ausflügen ins Boxen zurück im MMA. Das will auch Marco Knöbel. Das Halbschwergewicht aus dem Planet-Eater-Stall will in diesem Jahr den Sprung in die German Top Ten schaffen. Er trifft auf den Schweriner Christoph Meyer.
Daneben werden viele junge, lokale Talente, wie Niklas Stolze oder Tobias Nierlich gegen fähige Gegner aus der gesamten Bundesrepublik sowie aus Polen, Tschechien und Russland antreten.
MMA Gladiators Fightcard
Die bisherige Fightcard im Überblick:
- Christoph Meyer vs. Marco Knöbel
- Norman Jendrejczyk vs. Ivo Cuk
- Niklas Stolze vs. Max Rose
- Jerry Otto vs. Wojciech Bulinski
- Tobias Nierlich vs. Sanny-Mike Schöndube
- Mikahail Korobkov vs. Vahit Arslan
- Sergej Kramer vs. Erik Schmidt
- Silvio Haufe vs. Olda Pospichil
Mike Tyson gilt als einer der härtesten Puncher in der Geschichte des Boxens. Zwischen 1973 und 1974 war er unumstrittener Weltmeister der Verbände WBC und WBA.
Tyson bereut Comeback-Kampf angeblich nicht
In seinem umstrittenen Crossover-Kampf gegen Jake Paul im vergangenen November unterlag Tyson einstimmig nach Punkten.
Manche Fans und Beobachter werteten es als peinlich für Tyson, der gegen den 31 Jahre jüngeren Gegner kaum eine Chance hatte.
"Das ist einer dieser Momente, in denen man verliert, aber dennoch gewinnt", schrieb Tyson.
