Dieser Artikel beleuchtet das Leben und die Karriere von Hans Hinz, insbesondere seine Verdienste im Kickboxen und sein Engagement in der Gemeinde Wandlitz.
Engagiert für die Gemeinde Wandlitz
Viele Jahre lang hatte sich Hans-Joachim Auge, früherer Ortsvorsteher von Prenden, für den Wohnmobilstellplatz engagiert.
Bei der offiziellen Eröffnung des Platzes dankte Rathauschef Oliver Borchert dem Prendener: „Mit der offiziellen Einweihung des Stellplatzes geht ein Herzensprojekt vieler Engagierter in die nächste Phase.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Hans-Joachim Auge, der sich über viele Jahre mit außergewöhnlichem Einsatz für diesen Ort starkgemacht hat.
Sein ehrenamtliches Engagement - sei es durch die persönliche Pflege des Platzes oder als direkter Ansprechpartner für Wohnmobilreisende - war und ist von unschätzbarem Wert für unsere Gemeinde“, so der Bürgermeister.
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Ausbau der Oranienburger Straße in Wandlitz
Nach einer Bauzeit von zwölf Monaten wurde der grundhafte Ausbau der Oranienburger Straße im Ortsteil Wandlitz nun erfolgreich abgeschlossen.
Die technische Abnahme erfolgte am 31. Juli 2025, letzte Restarbeiten werden bis Ende September durchgeführt.
Mit dem Ausbau wurde die wichtige dörfliche Hauptstraße zwischen dem Sportplatz und dem Ortsausgang zur Straße „Am Hasenberg“ umfassend modernisiert und an aktuelle verkehrstechnische Standards angepasst.
Details zur Modernisierung
Der rund 411 Meter lange Straßenabschnitt wurde grundhaft in Asphaltbauweise auf sechs Meter Breite ausgebaut.
Begleitet wurde der Ausbau durch eine Vielzahl ergänzender Maßnahmen zur Erhöhung von Sicherheit und Aufenthaltsqualität.
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Dazu zählt eine Verkehrsberuhigung durch zwei Fahrbahneinengungen - eine am Ortsausgang, die andere auf Höhe der Hausnummern 22/23, letztere dient auch als Überquerungsstelle für den Radverkehr.
Zudem wurden mit 28 Stellplätzen Parkmöglichkeiten aus Granitgroßsteinpflaster im Bereich des Sportplatzes geschaffen und ein zusätzlicher Gehweg gebaut für mehr Sicherheit der Fußgänger.
Die Anwohner haben im Zuge der Baumaßnahmen Grundstückszufahrten aus Betonsteinpflaster erhalten.
Auf der südlichen Straßenseite wurde ein neuer Gehweg mit Breiten zwischen 2,25 und 3,25 Metern, teilweise für Radfahrer freigegeben.
Fußgänger können die Straße nun mit sicherer Anbindung an bestehende Gehwege in Richtung Dorfkern queren.
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Auch die Straßenentwässerung wurde erneuert und optimiert; die Entwässerung erfolgt nun in Richtung Ablaufgraben zum Wandlitzsee.
Somit ist das Areal nun auch optimal bei Starkregen geschützt und das Wasser kann schadlos abgeleitet werden.
Zusätzlich wurde die Straßenbeleuchtung einschließlich des Stichwegs „Oranienburger Straße“ modernisiert und insgesamt 16 LED-Leuchten verbaut.
Umweltschutz und Baumbestand
Besonderer Wert wurde auf den Erhalt des bestehenden Baumbestandes im Bereich des Sportplatzes gelegt.
Als Ersatz für notwendige Eingriffe sind noch diesen Herbst entsprechende Ersatzpflanzungen vorgesehen.
Investition in die Zukunft
Das Bauvorhaben wurde im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung vergeben.
Der Auftrag ging an die Firma AS + BE Asphalt- und Betonstraßenbau GmbH aus Berlin.
Die Planung übernahmen das Ingenieurbüro Lehmann (Straßen- und Wegebau) sowie die HVB Ingenieurgesellschaft mbH (Gehwegbeleuchtung).
Eine archäologische Baubegleitung erfolgte durch das Archäologie Büro Ihde.
Das Investitionsvolumen betrug rund 1,6 Millionen Euro, einschließlich Planung, Bauausführung und archäologischer Begleitung.
Davon entfielen allein etwa 341.000 Euro auf die Sonderentsorgung von teerhaltigem Ausbauasphalt und belastetem Schottermaterial über die SBB (Sonderabfallgesellschaft Brandenburg/Berlin mbH).
Für das Projekt konnten 352.000 Euro Fördermittel eingeworben werden.
Herausforderungen gemeistert
Trotz erschwerter Bedingungen - insbesondere durch die unvorhersehbare Sonderentsorgung des alten teerhaltigen Straßenbaumaterials - konnte das Bauvorhaben erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.
Im Rahmen einer feierlichen Einweihung der Straße bedankte sich Rathauschef Oliver Borchert bei den beteiligten Firmen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seiner Verwaltung.
Zudem richtete er das Wort an die Anwohnerinnen und Anwohner der Oranienburger Straße: „Mir ist bewusst, wie belastend solche Maßnahmen für das tägliche Leben sein können.
Umleitungen, Baulärm, eingeschränkter Zugang zu den eigenen Grundstücken - all das verlangt viel Nachsicht ab.
Ausbau des Bernauer Wegs in Klosterfelde
Mit dem obligatorischen Banddurchschnitt und einem kleinen Umtrunk wurde am 16. September 2025 der Abschluss des grundhaften Ausbaus des Bernauer Wegs in der Klosterfelder Seegersiedlung offiziell begangen.
Die Bauzeit betrug nur einen Monat von Ende Juni bis Ende Juli 2025.
Die bis dahin unbefestigte und durch zahlreiche Schlaglöcher gekennzeichnete Sandstraße wurde von der Bahnlinie im Westen bis zur Einmündung in die Wildbahnstraße im Osten auf einer Länge von 245 Metern grundhaft ausgebaut.
Die Fahrbahn wurde in einer Breite von 4,80 Meter als sogenannte Mischverkehrsfläche in Asphaltbauweise mit beidseitigen Banketten ausgebaut.
Außerdem wurden die Zufahrten der anliegenden Grundstücke mit Betonsteinpflaster befestigt und für die Straßenentwässerung Mulden angelegt.
Insgesamt betrugen die Investitionskosten rund 200.000 Euro.
„Durch den grundhaften Ausbaus dieses Abschnitts des Bernauer Wegs ist für die Anwohner und Besucher der Seegersiedlung endlich eine Zufahrt über eine gut ausgebaute Straße möglich“, so Bürgermeister Oliver Borchert.
Vorher hatten viele aus Richtung Süden auf der L 100 kommenden Anwohner immer einen Umweg über die Bahnhofstraße in Kauf genommen.
Bereits in 2023 und 2024 waren der Zeisigweg und die Wildbahnstraße über eine Länge von 80 Metern bzw. 900 Metern grundhaft ausgebaut worden.
Zunächst hatte der NWA in den Jahren davor die Schmutzwassererschließung im Siedlungsgebiet realisiert, so dass der eigentlich schon seit 2010 geplante Straßenausbau zeitlich verschoben werden musste.
Im kommenden Jahr ist noch der Straßenausbau der Lindenallee geplant.
Die Wichmannstraße und der Kastanienhain werden bis auf Weiteres nicht ausgebaut, da sich die Anwohner dagegen ausgesprochen hatten.
SOS-Notfalldose für Wandlitz
Im Notfall zählt jede Sekunde - doch oft wissen Rettungskräfte nicht, wo wichtige medizinische Informationen im Haushalt aufbewahrt werden.
Die Lösung: die SOS-Notfalldose.
Diese Dose enthält alle notfallrelevanten Angaben - zum Beispiel zu Vorerkrankungen, Medikamenten, Kontaktpersonen oder der Patientenverfügung - und wird gut sichtbar in der Innentür des Kühlschranks aufbewahrt.
Zwei beiliegende Aufkleber (für die Wohnungstür und den Kühlschrank) weisen die Rettungskräfte darauf hin, dass im Haushalt eine SOS-Dose vorhanden ist.
So können Helfende in einer Notfallsituation sofort auf wichtige Informationen zugreifen - auch wenn die betroffene Person selbst nicht mehr ansprechbar ist oder unter Stress wichtige Details vergisst.
Die Gemeinde Wandlitz hat zu diesem Zweck solche SOS-Notfalldosen angeschafft, um unsere älteren Mitbürger sowie Pflegebedürftige oder Menschen mit Medikamentenplan und / oder Krankengeschichte im Notfall besser zu schützen.
„Ab sofort werden die Dosen bei Veranstaltungen der Gemeinde an Seniorinnen und Senioren verteilt“, so Michael Schäffer, Sozialkoordinator in der Verwaltung, „Alternativ können sie auch kostenlos bei uns im Rathaus abgeholt werden.“
Wer Interesse und Bedarf an einer SOS-Notfalldose hat, kann sich innerhalb unserer allgemeinen Sprechzeiten (Dienstag, 9-12 Uhr und Donnerstag, 14-18 Uhr) an die Mitarbeiter der Sozialkoordination, Herrn Schäffer und Herrn Lutherdt, im neuen Rathaustrakt wenden (2.
