Die besten UFC-Fighter aller Zeiten

Die Ultimate Fighting Championship (UFC) hat sich als Spitzenreiter im Bereich des Mixed Martial Arts (MMA) etabliert. In diesem Beitrag nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die Karrieren der berühmtesten MMA-Kämpfer aller Zeiten. Findet heraus, wer diese Athleten wirklich sind - jenseits des Rampenlichts und der brutalen Kämpfe im Octagon.

UFC Champions und Gewichtsklassen

In der Ultimate Fighting Championship (UFC), der größten und besten Liga des Mixed Martial Arts, gibt es UFC Champions in insgesamt zwölf Gewichtsklassen: Acht für Männer und vier für Frauen.

Die acht UFC Gewichtsklassen der Männer von oben nach unten gereiht: Schwergewicht, Halbschwergewicht, Mittelgewicht, Weltergewicht, Leichtgewicht, Federgewicht, Bantamgewicht und Fliegengewicht.

Bei den Frauen wurden nach und nach auch eigene Ranglisten erstellt. Begonnen hat es mit der Bantamgewicht-Division. Es folgten danach das Strohgewicht, Federgewicht und zuletzt das Fliegengewicht.

Zehn Mal kam es in der UFC-Geschichte bislang vor, dass eine Person zwei Titel in unterschiedlichen Gewichtsklassen gewonnen hat. Randy Couture war der erste Titelträger in zwei verschiedenen Gewichtsklassen. In der jüngeren Vergangenheit kürten sich Alex Pereira und Ilia Topuria zu UFC Champions in zwei Gewichtsklassen.

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Liste der Doppel-Champions

  1. Randy Couture (Schwergewicht, Halbschwergewicht)
  2. B.J. Penn (Weltergewicht, Leichtgewicht)
  3. Conor McGregor (Federgewicht, Leichtgewicht)
  4. Georges St-Pierre (Weltergewicht, Mittelgewicht)
  5. Daniel Cormier (Halbschwergewicht, Schwergewicht)
  6. Amanda Nunes (Bantamgewicht, Federgewicht)
  7. Henry Cejudo (Fliegengewicht, Bantamgewicht)
  8. Jon Jones (Halbschwergewicht, Schwergewicht)
  9. Alex Pereira (Mittelgewicht, Halbschwergewicht)
  10. Ilia Topuria (Federgewicht, Leichtgewicht)

Längste Regentschaften in der UFC

Die längste Regentschaft in einem UFC Ranking hat Anderson Silva. Der Brasilianer regierte insgesamt 2.457 Tage im Mittelgewicht. Das schaffte er mit zehn Titelverteidigungen.

  1. Anderson Silva (2.457 Tage, Mittelgewicht)
  2. Demetrious Johnson (2.142 Tage, Fliegengewicht)
  3. Georges St-Pierre (2.064 Tage, Weltergewicht)
  4. Amanda Nunes (1.981 Tage, Bantamgewicht - Frauen)

Jon Jones ist wiederum in der UFC Rangliste der meisten Titelfights die Nummer 1 der MMA-Königsklasse. Insgesamt 17 Mal trat er im Halbschwer- bzw.

Deutsche UFC-Kämpfer

Mixed Martial Arts (MMA) hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig an Popularität gewonnen. Besonders die Ultimate Fighting Championship (UFC) - als größte und prestigeträchtigste MMA-Organisation der Welt - bietet Athleten aus allen Ländern die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau zu messen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die fünf erfolgreichsten deutschen Kämpfer, die in der UFC gekämpft haben.

  1. Dennis Siver ist zweifellos der bekannteste Name unter den deutschen UFC-Kämpfern. Geboren in Russland, wuchs er in Deutschland auf und trat ab 2007 in der UFC an. Siver fiel durch sein vielseitiges Striking und seine spektakulären Spinning-Kicks auf. Er erzielte mehrere Siege, die ihn zeitweise in die Top-10 der Federgewichtsdivision katapultierten. Trotz eines hochkarätigen Kampfes gegen Conor McGregor blieb ihm ein Titelkampf verwehrt.
  2. Ottman Azaitar, in Köln aufgewachsen, machte zunächst in regionalen Ligen auf sich aufmerksam, bevor er 2019 in der UFC debütierte. Sein explosiver Kampfstil und seine Knockout-Power verschafften ihm rasch einen Ruf als gefährlicher Finisher. Gleich in seinem ersten UFC-Kampf gegen Teemu Packalén gewann Azaitar mit einem krachenden K.o. und wiederholte das Kunststück im zweiten Kampf gegen Khama Worthy.
  3. Nasrat Haqparast, in Afghanistan geboren und in Hamburg aufgewachsen, ist ein weiterer aufstrebender Name im Leichtgewicht. Mit seinem aggressiven Boxstil und soliden Bodenkampf hat er sich in der UFC schnell einen Ruf als harter Gegner erarbeitet. Nachdem er anfangs einige spektakuläre Siege - darunter gegen Marc Diakiese - feiern konnte, wurde er auch als potenzieller Kandidat für einen Platz in den oberen Regionen des Rankings gehandelt.
  4. Abusupiyan “Abus” Magomedov wurde in Dagestan geboren, besitzt aber die deutsche Staatsbürgerschaft und kämpfte lange Zeit in Deutschland. Nach Erfolgen in verschiedenen europäischen Promotionen gab er 2022 sein UFC-Debüt und sorgte direkt für Aufsehen: Mit einem spektakulären K.o. in der ersten Runde machte er auf seine Ambitionen in der Mittelgewichtsklasse aufmerksam.
  5. Nick Hein, ein ehemaliger Polizeibeamter aus Köln, ging 2014 in der UFC an den Start und machte sich einen Namen als zäher und disziplinierter Kämpfer. Mit einem starken Judo-Hintergrund und guten Boxfähigkeiten konnte Hein mehrere Siege einfahren und begeisterte mit seinem Entertainer-Charakter sowohl die deutschen als auch die internationalen Fans.

Obwohl Deutschland bislang keinen UFC-Champion hervorgebracht hat, haben diese fünf Kämpfer bewiesen, dass deutsches MMA-Potenzial auf der größten Bühne des Sports existiert. Dennis Siver ebnete als Pionier den Weg für viele andere, während aufstrebende Talente wie Ottman Azaitar, Nasrat Haqparast und Abus Magomedov zeigen, dass der Traum vom UFC-Gold für deutsche Athleten längst nicht unerreichbar ist.

Bedeutende MMA-Fights

Der Hype um MMA ist und bleibt ungebrochen - und wird durch den aufreibenden Netflix-Film 60 Minuten mit Emilio Sakraya gerade noch einmal gesteigert. Doch die Faszination an den Mixed Martial Arts waren auch vorher schon ungebrochen und haben vor allem durch Charaktere wie Conor McGregor gewaltige Ausmaße angenommen.

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Boxen, Muay Thai, Brazilian Jiu Jitsu und vieles mehr: MMA vereint alles in einem - wie diese 7 Videos der besten MMA-Fights aller Zeiten beweisen. MMA ist ein Vollkontaktkampfsport, bei dem es bisweilen ordentlich zur Sache geht - und zwar so weit, dass Übertragungen von MMA-Kämpfen im Fernsehen 2010 in Deutschland verboten wurden. Das Verbot wurde allerdings 2014 wieder aufgehoben, wobei die meisten Kämpfe eh online geschaut werden - oder eben live bei den entsprechenden Veranstaltungen.

  • Dan Henderson gegen Mauricio „Shogun“ Rua (2011): Bei einem Kampf über fünf Runden besiegte der US-Amerikaner Henderson den brasilianischen Ex-UFC-Leichtschwergewichtsweltmeister Mauricio “Shogun” Rua im Jahr 2011 nach Punkten - und bis heute gilt dieser Fight als einer der besten MMA-Kämpfe aller Zeiten. Beide Kämpfer hatten massenweise Erfahrung und waren auf dem Zenit ihrer jeweiligen Karrieren, was man in diesem Kampf eindrucksvoll sehen konnte. Absolut auf Augenhöhe brachten sich die beiden Kontrahenten gegenseitig immer wieder an den Rand einer Niederlage, rappelten sich jedoch immer wieder auf und hielten alle fünf Runden durch.
  • Khabib Nurmagomedov gegen Conor McGregor (2018): Es war der absolute Mega-Fight des Jahres 2018: der UFC-Superstar Conor McGregor gegen den ungeschlagenen UFC-Weltmeister im Leichtgewicht Khabib Nurmagomedov. Der Russe gewann den Kampf in der vierten Runde, als er McGregor durch einen Würgegriff zum Aufgeben zwang. Fast ebenso spektakulär wie der Kampf selbst war aber der Eklat danach. Denn aufgrund der aufgeheizten Stimmung, die bereits Wochen vor dem Kampf immens hoch war, kletterte Nurmagomedov nach dem Kampf aus dem Oktagon und prügelte auf McGregors Team-Kollegen Dillon Danis ein. Parallel dazu wurde auch McGregor noch mal von zwei Leuten aus dem Lager Nurmagomedovs im Oktagon attackiert. So heiß ging es innerhalb und außerhalb des Oktagons selten bei einem MMA-Kampf her.
  • Jon Jones gegen Alexander Gustafsson (2013): Dieser Kampf gilt als der beste des Jahres 2013 - und brachte den Schweden Alexander Gustafsson für viele überhaupt erst so richtig auf die Map, obwohl der bereits Kämpfe gegen Thiago Silva und Mauricio Rua gewonnen hatte. Zwar gewann Jones den Kampf am Ende auch nach Punkten, doch dessen Sieg war innerhalb der MMA-Community sehr umstritten, weil Gustafsson einen sehr starken Fight ablieferte und dem Weltmeister insbesondere mit starkem Boxen, heftigen Tritten und seiner Taekwondo-Defense arg zusetzte. Er brachte Jones sogar auf den Boden, was bis dato noch keinem seiner Gegner zuvor gelungen war. Der Kampf ist ein super Beispiel dafür, wie ein Underdog zur Legende wird.
  • Weili Zhang gegen Joanna Jedrzejczyk (2020): Zu einem der besten MMA-Kämpfe aller Zeiten gehört ohne Frage auch der Titelkampf von Weili Zhang und Joanna Jedrzejczyk im Strohgewicht im Jahr 2020. Die Chinesin Weili Zhang war damals amtierender Champion, hatte eine atemberaubende Siegesserie von 21 Kämpfen hingelegt und die polnische Figherin Joanna Jedrzejczyk sollte das Sahnehäubchen dieser Serie werden - denn kaum eine Kämpferin war damals so dominant wie sie. Und was war das für ein Kampf! Insgesamt steckten die beiden über die vollen 25 Minuten 783 Treffer ein - ein absoluter Wahnsinn! Aber man sah es den Beiden am Ende auch an: Zhangs Gesicht war vor Blutergüssen ganz lila, ein heftiges Hämatom wiederum ließ Jedrzejczyks Gesicht anschwellen wie ein Ballon. Und tatsächlich: Zhang gewann am Ende nach Punkten, verteidigte ihren Titel und gewann damit ihren 22. Kampf in Folge.
  • Robbie Lawler gegen Carlos Condit (2015): Als 2015 bekannt wurde, dass die beiden Weltergewichtler Robbie Lawler und Carlos Condit gegeneinander antreten würden, war die MMA-Gemeinde aus dem Häuschen, denn es war klar: Dieser Kampf würde grandios werden! Die Beiden galten als die Besten ihrer Art, zudem stand ein Titel auf dem Spiel. Und es war tatsächlich der Kampf, den alle erwartet hatten - wenn nicht sogar besser. Es gab einen wilden Schlagabtausch auf beiden Seiten, stets auf Augenhöhe, den Lawler am Ende der fünf Runden nach Punkten für sich entscheiden konnte - ein Urteil, über dessen Richtigkeit bis heute noch diskutiert wird.
  • Forrest Griffin gegen Stephan Bonnar: Schon fast zwanzig Jahre ist der legendäre Kampf zwischen Forrest Griffin und Stephan Bonnar her, dennoch gilt er bis heute als einer größten und großartigsten Kämpfer der UFC- und gesamten MMA-Geschichte. Der Fight lief über drei Runden (es war kein Titelkampf) und zeigte zwei großartige Kämpfer auf Top-Niveau, die voll konzentriert ihre besten Techniken auspackten. Am Ende ging es nach Punkten 29:28 für Forrest Griffin aus.
  • Jorge Santiago gegen Kazuo Misaki: Ebenfalls ein unvergessener Kampf ist der zwischen Jorge Santiago und Kazuo Misaki. In den ersten vier Runden schlugen die beiden Kämpfer versiert aufeinander ein, versuchten sich gegenseitig zu Boden zu bringen und verwandelten den Fight in der fünften und letzten Runde in einen richtigen Zermürbungskrieg.

UFC-Ranking und System

Das UFC-Ranking spiegelt die Leistungen der besten Kämpfer in diesem Kampfsport wider. Das Ranking-System der UFC basiert auf einem komplexen Verfahren, bei dem ein Gremium aus Medienvertretern die Leistungen der Kämpfer bewertet. Faktoren wie Siege, Niederlagen und die Art des Kampfausgangs fließen in die Bewertung ein.

Das UFC-Ranking wird von einem Gremium aus Medienvertretern erstellt. Diese bewerten die Kämpfer basierend auf verschiedenen Faktoren wie Bilanz, Gegnerqualität, Aktivität und Siegesart.

Die Position im UFC-Ranking wird durch Faktoren wie Bilanz, Gegnerqualität, Aktivität, Siegesart und die Organisation, in der gekämpft wurde, beeinflusst.

Aktuelle Leistungen haben dabei mehr Gewicht als ältere Ergebnisse. Titelverteidigungen sind ein entscheidender Faktor im UFC-Ranking. Sie zeigen die Konstanz und Dominanz eines Champions.

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Das UFC-Ranking dient als Orientierung für Kampfpaarungen, hat aber keinen bindenden Charakter. Die endgültige Entscheidung über Kämpfe liegt bei der UFC selbst.

Top UFC-Kämpfer

Die UFC beherbergt einige der talentiertesten Kämpfer der Welt.

  1. Conor McGregor, geboren am 14. Juli 1988 in Irland, ist einer der bekanntesten UFC-Kämpfer aller Zeiten.
  2. Jon “Bones” Jones, geboren am 19. Juli 1987 in den USA, ist ein herausragender UFC-Kämpfer und gilt als einer der besten MMA-Athleten aller Zeiten.
  3. Khabib Nurmagomedov, geboren am 20. September 1988 in Russland, beendete seine Karriere ungeschlagen mit einer perfekten Bilanz von 29 Siegen.
  4. Georges St-Pierre, geboren am 19. Mai 1981 in Kanada, ist einer der angesehensten MMA-Kämpfer aller Zeiten.
  5. Anderson Silva, geboren am 14. April 1975 in Brasilien, ist eine Legende im MMA. Der Brasilianer dominierte die Mittelgewichtsklasse über Jahre hinweg und hielt den Titel für die längste Zeit in der UFC-Geschichte.
  6. Ronda Rousey, geboren am 1. Februar 1987 in den USA, war die erste weibliche Champion in der UFC und ein Pionier des Frauen-MMA.
  7. Amanda Nunes, geboren am 30. Mai 1988 in Brasilien, ist eine der dominantesten Kämpferinnen in der Geschichte der UFC.
  8. Daniel “DC” Cormier, geboren am 20. März 1979 in den USA, ist einer der erfolgreichsten Kämpfer in der UFC-Geschichte.
  9. Stipe Miocic, geboren am 19. August 1982 in den USA, ist ein außergewöhnlicher Schwergewichtskämpfer und hält den Rekord für die meisten Titelverteidigungen in der UFC-Schwergewichtsklasse.
  10. José Aldo, geboren am 9. September 1986 in Brasilien, dominierte das Federgewicht über Jahre hinweg und gilt als einer der technisch versiertesten Kämpfer in der UFC-Geschichte.

Weitere bemerkenswerte Kämpfer

  • Randy Couture ist eine lebende Legende. Er gewann den WM-Titel der UFC drei Mal im Schwergewicht und zwei Mal im Halbschwergewicht.
  • Cain Velasquez ist zweimaliger Schwergewichts-Champion und besiegte einige der besten Schwergewichtler der Welt.
  • Fedor Emelianenko gilt weithin als einer der größten MMA-Kämpfer aller Zeiten und wurde von 2003 bis 2010 durchgehend als bester Schwergewichtskämpfer und bester Kämpfer der 2000er Jahre bezeichnet.
  • Demetrious Khrisna Johnson gewann in einem Kampf gegen Joseph Benavidez den neu geschaffenen Titel im Fliegengewicht, den er acht Mal erfolgreich verteidigen konnte.
  • Matt Hughes gilt als einer der größten Kämpfer in der Geschichte des MMA. Er ist zweifacher UFC-Champion im Weltergewicht und Mitglied der UFC Hall of Fame und der NJCAA Hall of Fame.
  • Chuck Liddell gab sein MMA-Debüt am 15. Mai 1998 bei der Ultimate Fighting Championship (UFC).
  • B.J. Penn war Weltergewichts- und Leichtgewichtsmeister der Ultimate Fighting Championship (UFC) und Weltmeister der International Brazilian Jiu-Jitsu Federation.

Aktuelle UFC-Champions (Stand Februar 2025)

Aktuell sind die UFC-Champions: Jon Jones (Schwergewicht), Alex Pereira (Halbschwergewicht), Dricus du Plessis (Mittelgewicht), Leon Edwards (Weltergewicht), Islam Makhachev (Leichtgewicht), Ilia Topuria (Federgewicht), Sean O’Malley (Bantamgewicht) und Alexandre Pantoja (Fliegengewicht).

  • Jon Jones ist seit dem 4.
  • Islam Makhachev verteidigte seinen Titel im Leichtgewicht bereits dreimal.
  • Raquel Pennington wird ihren Bantamgewichts-Titel gegen Julianna Peña bei UFC 307 verteidigen.
  • Alex Pereira bereitet sich auf seine nächste Titelverteidigung bei UFC 303 vor.

Historische UFC-Erfolge

Die UFC-Geschichte ist geprägt von beeindruckenden Titelverteidigungen und legendären Siegesserien.

Zu den erfolgreichsten UFC-Kämpfern aller Zeiten gehören Anderson Silva, Demetrious Johnson, Georges St-Pierre, Jon Jones und Jose Aldo.

Die längste Siegesserie in der UFC-Geschichte hält Anderson Silva mit 16 aufeinanderfolgenden Siegen.

Anderson Silva dominierte die Middleweight-Division mit einer unglaublichen Titelserie von 2.457 Tagen. Seine 16 aufeinanderfolgenden Siege sind bis heute unerreicht.

Demetrious Johnson setzte mit 11 Titelverteidigungen im Flyweight einen beeindruckenden UFC-Rekord. Im Weltergewicht glänzte Georges St-Pierre mit neun erfolgreichen Verteidigungen.

Zu den legendären Kämpfen zählen St-Pierre gegen Hendricks und Silva gegen Sonnen. Diese Duelle prägten die UFC-Geschichte und begeisterten Fans weltweit.