Daniela Graf: Eine Biographie im Zeichen des Kickboxens

In der Welt des Kampfsports gibt es viele bemerkenswerte Athleten, doch nur wenige hinterlassen einen so bleibenden Eindruck wie Daniela Graf. Ihre Karriere im Kickboxen ist geprägt von harter Arbeit, Disziplin und dem unbedingten Willen zum Erfolg.

Frühe Jahre und sportliche Anfänge

Die Grundlagen für ihre spätere Karriere wurden in ihrer Jugend gelegt, wo sie frühzeitig ihre Leidenschaft für Sport entdeckte. Schon in jungen Jahren zeigte sich ihr Talent und ihre Begeisterung für körperliche Betätigung.

Der Weg zum Kickboxen

Was zunächst als Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einer ernsthaften Leidenschaft. Daniela Graf fand im Kickboxen ihre Berufung und begann, sich intensiv mit dieser Sportart auseinanderzusetzen. Durch hartes Training und die Unterstützung erfahrener Trainer konnte sie ihre Fähigkeiten kontinuierlich verbessern.

Erfolge und Meilensteine

Im Laufe ihrer Karriere feierte Daniela Graf zahlreiche Erfolge und erreichte beeindruckende Meilensteine. Ihre Teilnahme an nationalen und internationalen Wettkämpfen krönten sich mit diversen Titeln und Auszeichnungen. Sie etablierte sich als eine der herausragenden Athletinnen im Kickboxen.

Besondere Fähigkeiten und Talente

Daniela Graf zeichnet sich durch eine Kombination aus technischem Können, strategischem Denken und außergewöhnlicher körperlicher Fitness aus. Ihre Fähigkeit, sich schnell an unterschiedliche Gegner anzupassen und ihre Stärken gezielt einzusetzen, macht sie zu einer unberechenbaren Kämpferin.

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  • Aikido
  • Tanz
  • Kontaktimprovisation
  • Reiten
  • Schwimmen

Einfluss und Inspiration

Neben ihren sportlichen Erfolgen ist Daniela Graf auch eine wichtige Inspiration für viele junge Menschen, insbesondere Mädchen und Frauen, die sich für Kampfsport interessieren. Sie ermutigt sie, ihre Träume zu verfolgen und Hindernisse zu überwinden.

Aktuelle Projekte und zukünftige Pläne

Auch nach ihrer aktiven Karriere bleibt Daniela Graf dem Kickboxen treu. Sie engagiert sich als Trainerin und Mentorin, um ihr Wissen und ihre Erfahrung an die nächste Generation weiterzugeben. Zudem arbeitet sie an Projekten, die den Kampfsport einem breiteren Publikum zugänglich machen sollen.

Das Studium an der ADK

Die Schauspielausbildung ist einerseits in Lehrveranstaltungen aufgebaut, die Produktionszyklen in Theater und Film nachempfunden sind. Neben diesen konzentrierten künstlerischen Arbeitsprozessen begreifen wir vier Jahre Ausbildung als kontinuierlichen Entwicklungsprozess hin zur künstlerischen Souveränität. Er wird von den Jahrgangsmentor*innen sowie den Dozierenden für Theater und Film durch die stetigen Unterrichte Sprechen, Gesang und Körpertraining begleitet. Dabei sind Barrierefreiheit und Inklusion, die Schnittstellen zwischen Theater und Digitalität sowie Nachhaltigkeit wichtige Grundlagen der Ausbildung. Die Arbeit der Schauspielstudent*innen überschneiden sich regelmäßig mit den Ausbildungsjahrgängen Regie, Dramaturgie und Bühnenbild/Kostümbild. Regie-, Dramaturgie- und Schauspielstudent*innen belegen zu Beginn der Ausbildung dieselben Basisunterrichte. Ab dem 2. Studienjahr wirken sie gemeinsam in den künstlerischen Teams der gemeinsamen Projekte und Arbeiten mit. Die Filmschauspielausbildung reicht von Grunderfahrungen vor der Kamera, über Filmkunde, Einsatz von digitalen Medien bis zum Mitwirken in professionellen Fernseh- oder Kinofilmformaten. Durch Begegnungen mit den Student*innen der Filmakademie werden Arbeitszusammenhänge gezielt gefördert und initiiert, die über die Ausbildung hinaus Bestand haben.

Nach bestandener dreistufiger Aufnahmeprüfung werden acht bis zwölf Schauspielstudent*innen über acht Semester im Jahrgangsverbund ausgebildet.

Studieninhalte

  • Körpertraining
  • Aikido
  • Tanz
  • Kontaktimprovisation
  • Sprech- & Musiktraining
  • Körperstimmtraining
  • Sprechen
  • Gesangsunterricht ⁄ Chor
  • Stimme & GesangMediendramaturgie & -theorie
  • Theater und Digitalität
  • Vergleichende Mediendramaturgie
  • Theater und Medien
  • DrehbuchSchauspieltraining
  • Grundlagen I - Einführung in die schauspielerische Arbeit
  • Grundlagen II - Szenische Improvisation
  • Grundlagen III - Terminologie des Bühnenhandwerks
  • Grundlagen IV - Spielen - Form und Freiheit
  • Szenische Werkstatt
  • Szenenstudium Sprache I
  • Szenenstudium Bewegung
  • Szenisches Singen
  • Szenisches Spieltraining
  • Grundlagen V - Zeitgenössische Performance
  • Szenenstudium Sprache II
  • Wahlrolle
  • Szenenstudium Dialog ⁄ Biomechanik
  • Performing Body
  • Ensemble & Persönlichkeit
  • Szenenstudium Kompakt
  • Szenen & Monologe
  • Nomadische Recherche
  • Szenische Projekte (Themenmodul A und B)
  • Gesangswoche
  • Absolventen*innen-Vorspiel. Solo
  • Hörspiel-Workshop
  • Reflexion (DasArts-Methode)
  • TanzFilmschauspieltraining
  • Film I: Einführungskurs
  • Film II: Meisner Technik I, Filmcoaching I, Vorbereitung und Dreharbeiten
  • Film III: Ein Schauspieler berichtet, Filmcoaching II und Chubbuck-Technik, Szenische Arbeiten, Meisner Technik II, Drehbuch und Schnitt
  • Film IV: Meisner Technik III, Filmcoaching III, Dreharbeiten, Casting
  • Filmisches Rechercheprojekt mit der FilmakademieTheorie & Geschichte des Theaters
  • Theatergeschichte im Überblick
  • Lektürekurs Theatergeschichte
  • Lektürekurs Gegenwart
  • Aufführungsanalyse inkl. Schultz | ADKStudieninfos1. Vorlesungsverzeichnis2. StudienbeginnDas Studium wird jeweils zum Wintersemester aufgenommen. Studienbeginn zum Wintersemester 2024|25: Mo. 23. September 20243.

Aufnahmeprüfung

Liebe Bewerber*innen, die 1. Stufe der Aufnahmeprüfung Schauspiel findet in Präsenz statt. Eine frühe Begegnung erscheint uns grundlegend für die gemeinsame Arbeit und ermöglicht ein direktes gegenseitiges Kennenlernen und eine erste kleine Arbeitserfahrung miteinander. Ein persönliches Feedback-Gespräch ist wesentlicher Bestandteil der Prüfung, da hier eine mögliche Basis für eine gemeinsame Ausbildungszeit gelegt werden kann. Deshalb haben wir uns für die aufwändigere Variante des Bewerbungsprozesses entschieden und würden uns freuen, wenn Sie diesen Bewerbungsschritt mit uns gehen. Bis bald an einem intensiven Arbeits- und Vorsprechtag in Ludwigsburg. Die 1. Prüfungsstufe von Montag, 10. März bis einschl. Mittwoch, 19. Die 2. Prüfungsstufe und Endrunde von Mittwoch, 11. Juni bis einschl. Samstag, 14.

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Informationen zur 1. Prüfungsstufe

Für die 1. Unter Monolog verstehen wir eine theatrale Auseinandersetzung mit einem Text. Sie können dafür literarische Texte aus Drama, Prosa oder Lyrik wählen - aber auch Sachtexte und andere Textformen, die z.B. aus Medien stammen, sind möglich. Eigene Texte sind erlaubt. Achten Sie bitte darauf, dass sich die Monologe möglichst voneinander unterscheiden. Mindestens einer der Texte sollte auf Deutsch gespielt werden. Es folgt ein Einzelgespräch mit einem kurzen Feedback zu den gezeigten Rollen und Fragen aus dem Bereich der darstellenden Kunst. Die Prüfungskommission entscheidet nach der ersten Stufe der Eignungsprüfung, welche*r Bewerber*in zur zweiten Prüfungsstufe eingeladen wird.

Informationen zur 2. Prüfungsstufe

Die 2. Prüfungsstufe und Endrunde erstreckt sich über vier Tage und ist in zwei Prüfungsphasen unterteilt: Phase 1 / (Gruppe 1): ODER Phase 1 / (Gruppe 2): UND Phase 2 und Endrunde : (mit der Auswahl aus Phase 1) In Phase 1 werden von der Kommission zwei Monologe von max. 4 Minuten Länge an einem der jeweils ersten beiden Tage geprüft. An einer der beiden Szenen, die dieselben aus der ersten Stufe sein dürfen, aber nicht müssen, wird möglicher Weise gearbeitet. Die Kommission behält sich vor, auf den musikalischen Vortrag der ersten Prüfungsstufe zurückzukommen und/oder in der ersten Prüfungsstufe eine Aufgabe für die 2. Stufe zu stellen. Die Entscheidung über die Zulassung zu Phase 2 erfolgt am Ende der jeweiligen Phase 1. Phase 2 besteht aus Einzel- und Gruppenimprovisationen sowie der Arbeit an der Eigenarbeit. Am letzten Tag der Endrunde entscheidet die Kommission über die Zulassung zum Schauspielstudium an der ADK und teilt diese den Bewerber*innen persönlich vor Ort mit. Seitens der ADK werden für das Vorsprechen ein Tisch und zwei Stühle zur Verfügung gestellt. Weitere Requisiten sind nicht erwünscht. Unterbringungs- und Reisekosten werden nicht erstattet.

Bewerbungen an der ADK sind bis zu zweimal möglich. Bei einmaligem Nichtbestehen der Zulassungsprüfung kann diese frühestens nach einem Jahr wiederholt werden. Weitere Wiederholungen sind nicht zulässig.

Studiengangsleitung/MentorInnen

  • Studiengangsleitung Prof. Benedikt Haubrich
  • Stellv. Leitung Hon.-Prof. Wulf Twiehaus
  • Mentor*innen Hon.-Prof. Antje Siebers, Mentor*in des 1. Studienjahres
  • Hon.-Prof. Wulf Twiehaus, Mentor des 2. Studienjahres
  • Anne Greta Weber|Hon.-Prof. Caspar Weimann, Mentor*innen des 3. Studienjahres
  • Prof. Benedikt Haubrich, Mentor des 4. Studienjahres
  • Leitung Filmschauspiel Kai Wessel

Die Studiendauer beträgt acht Semester.

Das Land Baden-Württemberg erhebt seit dem Sommersemester 2012 keine allgemeinen Studiengebühren mehr. Am 3. Mai 2017 hat der Landtag von Baden-Württemberg das Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes beschlossen. Damit werden ab dem Wintersemester 2017/18 Internationale Student*innen, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, einen Eigenbeitrag von €1.500 pro Semester leisten. Für das Zweitstudium werden € 650 pro Semester erhoben. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Pro Semester fällt aktuell im Studienjahr 2023|2024 ein Studierendenwerks-Beitrag in Höhe von derzeit € 86,50 sowie ein Versicherungs- und AStA-Beitrag von derzeit insgesamt € 35,- an (Gesamt € 121,50). Ab dem Wintersemester 2024|2025 beträgt der Studierendenwerks-Beitrag € 96,50 sowie der Versicherungs- und AStA-Beitrag € 35. Somit beträgt die Semestergebühr ab diesem Zeitpunkt insgesamt € 131,50. Informationen des Studierendenwerkes Stuttgart s. auch www.studierendenwerk-stuttgart.de

Produktionen und Filmprojekte

  • »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle Sirene
  • »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. »Everything | (Wirklich alles)« Kurzfilm, HR, Regie, Produktion: Jakob Vyzina, Testbild Filmproduktion, Finn Wege u.
  • »HAZE« Kurzfilm, NR: Celine, Regie: Kevin Koch und Emma Holzapfel, Filmakademie Baden-Württemberg. Solopreis
  • »freibaden (AT)« Ein kollektives Eintauchen | Stückentwicklung des 3. Studienjahrs Schauspiel, Rolle: Orpheus
  • »Conny- Drake ist auch nicht glücklich« Musikvideo, Rolle: Mrs.
  • »My body is not your temple« Performative Eigenarbeit, Regie und Dramaturgie
  • »Seelen« Kurzfilm, HR, Regie: Lorena Mannz, Lorena Mannz-Produktion. Prämiert als »Überzeugendster Film« beim 15.
  • »Lina« Dokumentarfilm, HR, Improvisation, ungarische Serienmörderin.
  • »Herz Seele Kniekehle« Kurzfilm, Rolle: A, Regie: Alessa Antonia Bollack, Filmakademie Baden-Württemberg | 44.
  • »Auf der Kippe« Kurzfilm, HR: CAT, Regie, Produktion: Veronika Sophie Hauger, Johanna Marie Scheler | Aufführungen: 58.
  • »YOU CAN’T DO IT!« Werkstatt Inszenierung
  • »Mahagonny« von Berthold Brecht, Rolle: Jenny, Regie: Christian v.
  • »DEADLINE« Unart, Deutsches Theater (1.
  • »YOU CAN´T DO IT« Werkstatt | Regie: Yana Eva Thönnes | Werkstatt des

Die Schauspielausbildung ist ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess hin zur künstlerischen Souveränität. Dabei sind Barrierefreiheit und Inklusion, die Schnittstellen zwischen Theater und Digitalität sowie Nachhaltigkeit wichtige Grundlagen der Ausbildung.