Die Welt des professionellen Wrestlings ist bekannt für ihre spektakulären Inszenierungen, charismatischen Persönlichkeiten und athletischen Höchstleistungen. Doch hinter der glitzernden Fassade verbirgt sich eine dunkle Realität, die von tragischen Todesfällen, Drogenmissbrauch und den körperlichen Anforderungen des Sports geprägt ist. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf einige der schmerzlichsten Verluste in der Wrestling-Geschichte und beleuchten die Faktoren, die zu diesen Tragödien beigetragen haben.
Die erschreckende Statistik
Auf Yahoo.com wurde nach dem Tod von "Macho Man" Randy Savage ein Artikel veröffentlicht, der sich mit dem Tod von Wrestlern beschäftigt und diese mit dem Ableben in anderen Sportarten und dem Entertainment vergleicht. Der Artikel von Yahoo Sports gibt an, dass rund 25% der Performer von Wrestlemania VII mittlerweile verschieden sind (14 von 51 Teilnehmern), viele davon aufgrund von Drogenproblemen und deren Folgen.
Zum Vergleich: Von den 44 Teilnehmern am Super Bowl 1991 (dem selben Jahr, von dem diese Liste startet) ist bisher noch niemand verstorben. Diese Zahlen sind auf den ersten Blick erschreckend und genau das bezweckt meiner Meinung nach dieser Artikel.
Ursachen für die hohe Sterblichkeit
Besonders auffällig sind bei den Todesfällen die vielen Herz- und Drogentode. Als Gründe für diese Todesfälle wurden ja bereits Steroide und Painkiller genannt. Diese haben sicherlich einen nicht zu leugnenden Einfluss auf die Gesundheit. Bei der damaligen Generation von Wrestlern war man sich über die negativen Folgen dieser Mittel auch noch nicht so im Klaren, wie heute, da dise erst seit nicht so langer Zeit gebraucht wurden und die negativen Wirkungen noch nicht aufgetreten waren.
Ich will das hier auch nicht schönreden, aber es hat damals niemanden gejuckt und man kann jetzt nur noch versuchen, es in der Zukunft besser zu machen. Man kann mir nicht erzählen, dass die Worker damals keine Steroide oder sonstige Anabolenstoffe zu sich genommen haben so wie die alle aussahen. Es ist zudem bekannt, dass solche Stoffe sich irgendwann negativ auf die Gesundheit auswirken können und das ist wohl bei vielen der Fall gewesen - zumindest bei denen kann ich es mir vorstellen, die an einer "Heart Attack" gestorben sind.
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Natürlich ist es erschreckend zu sehen, dass so viele Wrester aus den 90ern meist mit +/- 40 sterben. Außerdem versucht die WWE ja bereits gegen den Missbrauch von Medikamenten vorzugehen.
Letztendlich spielt auch die Charakterstärke der Wrestler eine Rolle. Bei denjenigen bei denen diese nicht stimmt, kommt es dann häufig zum Drogenmissbrauch. Während fürher der Körperbau und extravagantes Auftreten für die Wrestling Promotions ausschlaggebend für eine Verpflichtung eines Wrestlers waren, so wird heute von den Promotions auch auf die Charakterstärke geachtet, denn Wrestler, die Skandale verursachen schaden auch der Promotion.
Früher war leider das Wrestling nicht so weit entwickelt wie heute, Entertainment-tecnisch wie auch drogentechnisch. Aber, bitte entschuldigt wenn ich mich irre, waren die Drogenkontrollen schon so scharf wie heute? und damit mein ich nicht bei der WWE sondern in den USA.
Auch die Wellness Policy ist kein Beweis für eine saubere WWE. Aber vllt. sind zumindest die Drogenprobleme, Schmerzmittelsucht etc. pp heutzutage etwas kleiner als in den 80ger und 90ger Jahren. Und darin liegt wohl auch der Grund warum die von Yahoo.com aufgelisteten Zahlen so dramatisch sind. Leider war damals unkontrollierter Missbrauch fast Gang und Gebe. Das bestreiten auch viele Stars von damals heute gar nicht mehr.
Die Tragödie der Familie Von Erich
Die Familie der Von Erichs war real - und von vielen Tragödien gezeichnet. Jack Adkisson (so der echte Name der Familie) leitete in Texas in den 80er Jahren eine eigene Liga, die WCCW. Fünf seiner sechs Söhne wurden selber zu Wrestlern und erlangten einen riesigen Bekanntheitsgrad. Der sechste Sohn (Jack Jr.) kam bereits im Alter von sechs Jahren bei einem Stromunfall ins Leben.
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Seine anderen Söhne (Kerry, Kevin, David, Mike und Chris) stiegen alle ins Wrestlinggeschäft ein und kämpften in der Liga des Vaters.
- David: Er wurde als einer der kommenden Superstars gehandelt, kämpfte u.a. mit Ric Flair. Im Alter von 25 Jahren reiste er für einige Shows nach Japan, am 10. Februar 1984 verstarb David im Schlaf. Todesursache: eine verschleppte Magen-Darm-Entzündung.
- Mike: Eigentlich wollte Mike kein Wrestler werden, sondern Kameramann. Durch den Tod seines Bruders David, drängte ihn sein Vater in die Rolle seines verstorbenen Bruders. Jedoch erlitt er im Ring eine schwerwiegende Schulterverletzung. Eine bakterielle Infektion führte zu einem schweren Kreislauf- und Organversagen. Davon sollte er sich nie erholen. Am 12. April 1987 setzte er im Alter von 23 Jahren seinem Leben mit einem Mix aus Medikamenten und Alkohol ein Ende.
- Chris: Er war der jüngste Sohn der Familie - und wollte unbedingt Wrestler werden. Mit 1,65 Meter war er sehr klein und litt unter chronischem Asthma. Dennoch versuchte er sich ab 1990 als Wrestler - mit wenig Erfolg. Im Alter von 22 Jahren nahm er sich am 12. September 1991 mit einem Kopfschuss das Leben.
- Kerry: Kerry war ein echtes Sport-Ass. So qualifizierte er sich im Diskuswerfen für die Olympischen Spiele im Jahr 1980. Doch der Boykott der USA der Wettkämpfe in der UDSSR vereitelte seine Pläne. Alternativ versuchte er sich im Wrestling und kämpfte sich von Erfolg zu Erfolg. Seinen Karriereaufschwung stoppte 1986 ein schwerer Motorradunfall, nach dem ihm ein Fuß amputiert werden musste. Trotz Prothese (von der kaum jemand wusste) kämpfte er sich zurück. Jedoch entwickelte sich durch die Schmerzen eine große Abhängigkeit von Medikamenten. Als einziger Sohn der Familie schaffte Kerry es in die WWE, in der er sogar den Intercontinental-Champion-Titel erringen konnte - unter dem Namen „Texas Tornado“. Seine Drogenprobleme führten jedoch zum Scheiterte seiner Ehe. Nachdem er wegen Drogenbesitzes auch noch verhaftet wurde, beging er im Alter von 33 Jahren auf der Farm seines Vaters Selbstmord.
- Kevin: Als einziger der Von Erich-Söhne lebt Kevin noch. Nach dem Tod seiner Brüder zog er sich 1995 vom Wrestling zurück. Zuvor trainierte er aber noch Steve Austin, der Ende der 90er Jahre in der WWE zum beliebtesten Wrestler aller Zeiten wurde. Kevin nahm die Ehrung seiner Familie bei der Hall Of Fame (Ruhmeshalle der WWE) entgegen.
Die Tragödie der Hart Foundation
Heute vor 25 Jahren formierte sich bei WWE die Hart Foundation. Inzwischen sind alle vier der damaligen Mitstreiter der Ikone Bret Hart verstorben.
Sie war ein legendärer Zusammenschluss einiger der größten Wrestling-Stars der Neunziger, trug entscheidend dazu bei, ihren Erzrivalen „Stone Cold“ Steve Austin als Topstar von WWE populär zu machen.
Innerhalb von fünf Jahren starben drei ihrer Mitglieder - Brian Pillman noch im Jahr 1997, Bret Harts Bruder Owen Hart durch einen tödlichen Sturz 1999 und der „British Bulldog“ Davey Boy Smith 2002 -, alle vor ihrem 40. Lebensjahr.
- Brian Pillman starb an Herzversagen, das durch eine angeborene Herzschwäche mitverursacht wurde, aber auch durch jahrelangen Medikamentmissbrauch.
- Owen Hart stürzte am 23. Mai 1999 mit 34 bei einem missglückten Einlauf-Stunt bei einer WWE-Show zu Tode.
- Am 18. Mai 2002 starb auch der British Bulldog mit nur 39 Jahren: Der mit Bret und Owens Schwester Diana verheiratete David "Davey Boy" Smith erlitt während eines Kanada-Urlaubs einen tödlichen Herzinfarkt. Auch der Bulldog hatte seinen Muskelaufbau nachweislich mit Steroiden und Wachstumshormonen unterstützt, ein direkter Zusammenhang mit seinem frühen Tod wurde zwar nicht festgestellt, die Herzprobleme dürften aber eine Folge der gesundheitsschädlichen Mittel gewesen sein.
- Jim Neidhart - verheiratet mit Brets Schwester Ellie und Vater von WWE-Wrestlerin Natalya - starb am 13. August 2018 im Alter von 63 Jahren, er litt an der Alzheimerschen Krankheit.
Auch Bret Hart leidet an den Spätfolgen seiner erfolgreichen Showkampf-Karriere: Im Jahr 2000 musste er sie wegen einer schweren Kopfverletzung beenden, zwei Jahre danach erlitt er einen Schlaganfall, der mit den diversen im Ring erlittenen Gehirnerschütterungen zusammenzuhängen schien.
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Weitere tragische Todesfälle
Neben den bereits genannten Tragödien gibt es noch viele weitere Wrestler, die viel zu früh aus dem Leben gerissen wurden. Hier eine kleine Auswahl:
- Andre the Giant (46): Er ist der einzige Wrestler auf dieser Liste, der einen natürlichen Tod gestorben ist, und trotzdem hat er die Welt viel zu früh verlassen. Andre litt seit seiner Geburt an Riesenwuchs. Diese Krankheit führte zu vielen gesundheitlichen Problemen. Am 27. Januar 1993 starb Andre an Herzversagen.
- Eddie Guerrero (38): Er steht wohl als Synonym für den frühen Tod einer WWE-Legende. Eddie Guerrero wurde am 13. November 2005 von seinem Neffen Chavo Tod in seinem Hotelzimmer gefunden. Die offizielle Todesursache lautete: Herzinsuffizienz.
- Umaga (36): Am 4. Dezember 2009 wurde Fatu aufgrund eines Herzinfarkts in ein Krankenhaus in Houston eingeliefert. Dort erlitt er einen zweiten Herzinfarkt und verstarb wenig später.
- Randy Savage (58): 2011 verunglückte Savage mit seinem Auto und prallte gegen einen Baum. Zunächst wurde der Zusammenprall als Todesursache vermutet. Dann stellte sich heraus, dass Savage einen Herzinfarkt erlitten hatte, der den Unfall überhaupt erst verursachte.
- Chris Benoit (40): Der gebürtige Kanadier war zu Lebzeiten einer der technisch besten Wrestler der Welt. Als Benoit am 24. Juli 2007 zur WWE-Veranstaltung nicht auftauchte, sorgten sich die Offiziellen und Wrestlerkollegen um das Wohlergehen von Chris Benoit und alarmierten die Polizei. Diese machte am folgenden Tag im Wohnhaus der Familie eine schreckliche Entdeckung: Chris Benoit, seine Ehefrau Nancy (43) und ihr gemeinsamer Sohn Daniel (7) waren tot. Wie die Ermittler bekannt gaben, beging Chris Benoit selbst die Tat.
- Terry Funk (79): Der Wrestler starb im Alter von 79 Jahren. Seine aktive Karriere begann er 1965. Zehn Jahre später holte er sich den Titel NWA World Heavyweight Champion.
Unfälle im Ring
Zwar sind die Kämpfe choreografiert und abgesprochen, dennoch ist Wrestling ein knallharter Sport, bei dem falsch ausgeführte Aktionen zu schweren Verletzungen führen können. Oder sogar zum Tod. Durch jahrelanges Training, wird das Risiko zwar reduziert - ganz ausgeschlossen können Verletzungen aber wie in jedem anderen Sport nicht.
Darren Drozdovs Wrestling-Karriere war leider nur von kurzer Dauer. 1998 trat er zum ersten Mal für die WWE an, bereits ein Jahr später musste er aufgrund eines Unfalls im Ring seine Karriere beenden. Es war der 5. Oktober 1999, als er gegen D-Lo Brown antrat. Dieser wollte an Drozdov eine Powerbomb ausführen. Leider ging die Aktion schief, Drozdov landete auf dem Nacken. Die Folge: Querschnittslähmung. Seit diesem Unglück sitzt Darren Drozdov im Rollstuhl.
Steve Austin traf beim SummerSlam auf Owen Hart. Vor dem Match einigten sich beide, dass Owen an Austin am Ende des Kampfes einen „Tombstone Piledriver“ ausführen würde - jedoch dabei nicht auf den Knien landen wird, sondern auf seinem Hintern. Nach 16 Minuten kam es zu der spektakulären Aktion - die Steve Austin das Genick brach. Da Owen Hart auf dem Hintern landete, krachte Austins Kopf direkt auf den Ringboden. Jedoch sorgte diese Verletzung für jahrelange Schmerzen bei Austin, weswegen er 2003 seine Karriere frühzeitig beenden musste.
Es war der Höhepunkt der 19. Ausgabe von Wrestlemania, als er gegen Kurt Angle um den WWE-Titel antrat - und Lesnar wollte das Match nach 20 Minuten mit einer besonderen Aktion abschließen: einer „Shooting Star Press“. Leider lag Kurt Angle zu weit weg von der Ringecke, sodass Lesnar sehr weit springen musste. Genau das wurde ihm zum Verhängnis. Zum Glück zog er sich „nur“ eine schwere Gehirnerschütterung zu und konnte das Match sogar nach wenigen Minuten wie vereinbart gewinnen.
Durch einen missglückten Move landete Sabu genau auf dem Kopf und brach sich das Genick.
Auf Anraten der WCW-Bosse sollte Sid einige neue Aktionen zeigen - also sprang er während des Kampfes vom zweiten Seil und trat mit dem rechten Bein ins Gesicht seines Gegners. Nur leider kam das linke Bein nicht auf dem Boden auf, wie es sollte - es knickte weg und brach entzwei. Sid brach sich das Bein an mehreren Stellen. Einer seiner Knochen stieß sogar durch die Haut.
Die Bedingungen im Wrestling-Geschäft
Die Bedingungen, unter denen professionelle Wrestler arbeiten, hat CM Punk vor einigen Jahren überaus deutlich beschrieben. Der ehemalige Wrestler, der acht Jahre lang für den Beinahemonopolisten WWE (World Wrestling Entertainment) in den Ring stieg, zog sich 2014 freiwillig aus dem Sport zurück; als Grund nannte er vor allem den brutalen Umgang mit der Gesundheit der Sportler.
Lance Cade, der 2010 mit nur 29 Jahren wegen des Missbrauchs von Schmerzmitteln an Herzversagen starb, wird in der Sendung mit den Worten zitiert: »Jeder weiß, wenn du eine Verletzung hast, arbeitest du trotzdem. Denn sonst verlierst du deinen Platz.«
Superstar Bret Hart kommt ebenfalls zu Wort, er sagt über den Vorstandsvorsitzenden der WWE, Vince McMahon: »Vince hat Wrestler immer wie Zirkustiere behandelt. Wenn die Karriere vorbei ist, haben viele nichts mehr. Dann entsorgen sie dich, das ist das Leben eines Profi-Wrestlers.«
Wrestler und Wrestlerinnen müssen bei ihrer Organisation offenbar unterschreiben, für niemand anderes zu kämpfen, und befinden sich faktisch im Besitz mächtiger Unternehmen, zumeist der WWE, sind aber trotzdem nicht fest angestellt. Auf dem Papier sind sie Freiberufler und damit ohne Ansprüche und Mitbestimmungsrechte. Es gibt für die Kämpfer weder eine Sommerpause noch eine automatische Gesundheitsversicherung oder eine Rente; sie müssen dort antreten, wohin der Boss sie schickt. In einer Welt ohne Gewerkschaft und externe Kontrollen sind sie dem Unternehmen schutzlos ausgeliefert.
In einer Studie von 2014 wurden die Todesfälle männlicher US-amerikanischer Profi-Wrestler zwischen 1985 und 2011 mit Sterbealter und Todesursachen der durchschnittlichen männlichen Bevölkerung abgeglichen. Dabei bestätigten die Forscher nicht nur das frühe Sterben der Sportler - 16 Prozent der Verstorbenen wurden keine 50 Jahre alt -, sondern verwiesen auch auf die Hauptursache: 38 Prozent der Tode wurden durch Herzprobleme verursacht. Insgesamt, so stellten die Wissenschaftler fest, hätten Wrestler eine 15 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Außerdem stürben sie um ein Vielfaches öfter an Drogenüberdosis oder Suizid als die Männer der Vergleichsgruppe.
Die gestählten Muskelberge im Wrestling entstehen zumeist nicht auf natürlichem Weg. In den achtziger Jahren wurden Anabolika eingesetzt; mit den Jahren bemühte sich die WWE zwar, diese und andere illegale Mittel durch Dopingkontrollen einzudämmen, kümmerte sich aber nicht um die Ursachen, nämlich das Idealbild des Wrestlers und die oft chronischen Schmerzen, die diese Art von Profi-Wrestling verursacht. Die Profis fanden Auswege: Muskelwachstum durch raffiniertere Mittel, Schmerz lindern durch legale Schmerztabletten und Alkohol.
»Alle in der Kabine helfen einander (mit Tabletten) aus«, schrieb der ehemalige Wrestler Hardcore Holly in seiner Autobiographie. »Das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Die Chefs wissen, dass das passiert, und verschließen die Augen.«
WWE-Gesundheitsprogramm
Zwar hat die WWE seit dem tablettenbedingten Herztod des Superstars Eddie Guerrero im Jahr 2005 ein eigenes Gesundheitsprogramm, zu dem neben Herztests auch verschärfte Dopingkontrollen zählen. Aber auch diese Kontrollen haben allerhand Schlupflöcher, wie es zu erwarten ist, wenn ein Veranstalter seine eigenen Stars kontrolliert.
Das derzeitige Programm der WWE hat die Fürsorge ausgeweitet, nach Angaben des Unternehmens gibt es mittlerweile bezahlten Urlaub, Lebensversicherungen, freie Tage im Krankheitsfall und eine Versicherung für den Fall einer Behinderung.
Liste von Wrestlern, die zu früh gestorben sind
Die folgende Tabelle zeigt eine Liste von Wrestlern, die in jungen Jahren verstorben sind:
| Name | Alter | Todesursache |
|---|---|---|
| Brian Pillman | 35 | Schmerzmittelmissbrauch, Herzschwäche |
| Eddie Guerrero | 38 | Herzinsuffizienz |
| Owen Hart | 34 | Unfall im Ring |
| Davey Boy Smith | 39 | Herzinfarkt |
| Umaga | 36 | Herzinfarkt |
| Randy Savage | 58 | Herzinfarkt |
| Chris Benoit | 40 | Mord/Selbstmord |
| Terry Funk | 79 | Unbekannt |
| David von Erich | 25 | Verschleppte Magen-Darm-Entzündung |
| Mike von Erich | 23 | Selbstmord (Medikamente und Alkohol) |
| Chris von Erich | 22 | Selbstmord (Kopfschuss) |
| Kerry von Erich | 33 | Selbstmord |
