Karate ist eine waffenlose asiatische Kampfkunst, die Schlag-, Stoß- und Tritttechniken zum Zwecke der Selbstverteidigung lehrt. Die asiatische Kampfkunst Karate bedeutet übersetzt: die Kunst des Fechtens mit der leeren, der unbewaffneten Hand.
Ursprünge und Entwicklung
Die Wurzeln des Karate reichen bis 500 n. Chr. zurück. Im 14. Jahrhundert wurde Okinawa vom japanischen König Sho Shin unterworfen. Im Jahre 1416 wurde Okinawa vom japanischen König Sho Shin unterworfen.
Was die Verbreitung des Karates betrifft, ist er der gleichen Meinung wie Meister Shima. Er hält es nicht für gut, das Karate für sich zu behalten und Geheimnisse zu verbergen, wie es früher auf Okinawa üblich war.
Keine andere der altjapanischen Leibesübungen, sieht man einmal vom Karate ab, hat bisher wie Judo die Grenzen Nippons zu überschreiten vermocht. Neben Japans weltweit praktizierten Urdisziplinen wie Judo, Jiu Jitsu, Karate oder auch Sumo sind die altertümlichen Schwimmstile in Vergessenheit geraten.
Im modernen Karate nimmt Kata eine entscheidende Rolle ein. Kata wird auch als "Meditation in Bewegung" bezeichnet und ist als aneinandergereihte Techniken aus dem Kihon. Einige davon sind mehrere hundert Jahre alt (z.B. Kushanku entstand).
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Techniken und Training
Karate wird leider oftmals gleichgesetzt mit Bretterzerschlagen. Das macht deutlich, dass diese Kampfkunst nur der Verteidigung dient. Das macht fit! Stufe um Stufe wachsen Geschicklichkeit und Leistungsvermögen. sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.
Beim Karate werden Fauststöße vor dem Auftreffen abgestoppt. Wer seinen Gegner aber absichtlich berührt bzw. ihn nicht rechtzeitig stoppt, wird disqualifiziert!
Karate ist nicht nur spannend für Jung und Alt, sondern fördert auch Gesundheit und Wohlbefinden. Viele junge und ältere Menschen haben sich für diesen Sport entschieden. Durch Karate wird die eigene Körperwahrnehmung und Beweglichkeit systematisch aufgebaut.
Die farbigen Gürtel der Budosportarten sind dabei Hilfe und Ansporn.
Selbstverteidigung
Karate ist eine praktikable Verteidigungsart, um sich verteidigen zu können. Die Karate-Selbstverteidigung spielt nur eine untergeordnete Rolle, da es wesentlich überwiegt, auf einen Angriff nicht in Panik gerät und sinnvoll reagieren vermag.
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Es geht darum, im Falle der Selbstverteidigung den Gegner kampfunfähig zu machen (nicht ihn zu töten) oder dem Kopf oder einem sonstigen Körperteil zu zerschlagen.
Bedeutung und Verbreitung
Karate ist nicht nur für Jung und Alt spannend, sondern auch für Mädchen interessant, da es ein breites Betätigungsfeld bietet.
Neben Funakoshi gab es noch andere Meister, die Karate verbreiteten. Gichin Funakoshi sah diese Entwicklung im Karate nicht gerne. Er präsentierte „sein“ Karate und änderte die Schriftzeichen vom chinesischen Kara in das japanische Kara.
Karate wird oft in Koordination mit anderen Kampfsportarten genannt: Karate und Judo; Karate und Taekwondo.
Es gibt verschiedene Richtungen, in denen man sich dem Karate nähern kann. Bunkai (Kata in Anwendung) wird mit einem Partner geübt, Meisterschaften ausgetragen, wobei nicht mit einem Gegner, sondern mit einem imaginären Gegner trainiert wird.
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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Karate weit mehr ist als nur eine Kampfkunst. Es ist ein Weg zur körperlichen und geistigen Stärkung, der Menschen jeden Alters und Geschlechts offensteht.
