UFC Fight Night: Eine Erklärung des Phänomens

Der Kampfsport MMA (Mixed Martial Arts) erlebt in Deutschland einen Hype. Wohl kaum eine Art von Kampfsport hat in der jüngeren Vergangenheit derart viele Anhänger dazugewonnen wie MMA. Hierbei steht MMA für Mixed Martial Arts zu Deutsch „Gemischte Kampfkünste“ und vereint folgerichtig die unterschiedlichsten Kampfsportarten.

Die UFC (Ultimate Fighting Championship) ist die weltweit bekannteste Organisation im Mixed Martial Arts (MMA). Mit spektakulären Kämpfen und Stars wie Conor McGregor, Jon Jones oder Islam Makhachev begeistert die UFC Millionen Fans rund um den Globus.

Was ist MMA?

Mixed Martial Arts (MMA) ist ein Vollkontakt-Kampfsport, der ein breites Spektrum an Kampftechniken erlaubt. Von einer Mischung traditioneller bis hin zu nicht-traditionellen Wettkampftechniken. Die Regeln erlauben Schlag- und Bodenkampf-Techniken wie zum Beispiel Boxen, Kickboxen, Muay Thai, Brazilian Jiu-Jitsu, Ringen, Kung Fu, Judo und Grappling, sodass Wettkämpfer mit unterschiedlichem Hintergrund aufeinandertreffen können.

Beim MMA (Mixed Martial Arts) kommen verschiedene Kampfkünste zusammen. Unter anderem Boxen, Muy-Thai und Karate. Die Mixed Martial Arts Spezialisten treten in mehreren MMA Gewichtsklassen gegeneinander an.

Beim MMA sind Einflüsse aus dem Boxen, Ringen, Judo und Muay Thai zu erkennen. Und jeder Sportler muss um seine eigenen Stärken und Schwächen wissen.

Lesen Sie auch: UFC 294: Alle Highlights

Die UFC als Dachorganisation

Die UFC wurde im Jahr 1993 in den USA gegründet und gilt als Dachorganisation der MMA (Mixed Martial Arts). Die Ursprungsidee der UFC war es, Kämpfer aus verschiedene Kampfsportarten gegeneinander antreten zu lassen. Etwa 10 Jahre nach der Gründung wurden UFC-Kämpfe auch in Europa immer beliebter. Ein wichtiger Charakter der UFC ist Dana White, der seit dem Jahr 2001 Präsident der UFC ist.

UFC steht für „Ultimate Fighting Championship” und hat seinen Hauptsitz in Nevada / USA. Ziel der Organisation ist die Durchführung von kommerziellen MMA-Kämpfen.

MMA ist eine Kampfsportart (Mixed Martial Arts) und UFC ist die Organisation (Ultimate Fighting Championship). Dementsprechend ist MMA wesentlich älter als die UFC, da die UFC aufgrund der Kampfsporttechnik entstand. Die UFC hat es sich zur Aufgabe gemacht, einheitliche Regeln beim UFC zu schaffen und Kämpfe zu promoten sowie die Sportart über die Grenzen der USA bekannt zu machen.

Das Regelwerk der UFC

Da sich einige Regelpunkte von Gewichtsklasse zu Gewichtsklasse und von Land zu Land unterscheiden, wurden die „Unfied Rules of MMA“ ins Leben gerufen. Das allgemeine Regelwerk gilt für alle ausgetragenen MMA-Kämpfe und werden während des Kampfes vom Schiedsrichter überwacht. Bei einem Verstoß droht die sofortige Disqualifikation.

Seit 2001 gibt es die Unified Rules of MMA - das Regelwerk ist bis heute gültig. Die strenge Einhaltung des von der US-Regierung genehmigten Reglements wird von der Grappling and Mixed Martial Arts Association e. V. (GAMMA) mit Sitz in Berlin überwacht. Hierfür zeigt sich das Kampfgericht, vertreten durch Ringrichter, Wertungsrichter, Zeitnehmer und Protokollführer, verantwortlich.

Lesen Sie auch: Alle Charaktere in AEW Fight Forever freischalten

Kampfablauf und Wertung

Ein UFC-Kampf geht über 3 Runden je 5 Minuten. Kämpfe um große Titel gehen hingegen über 5 Runden zu je 5 Minuten. Showkämpfe können in der Theorie auch über mehr Runden gehen.

Zwischen den Runden gilt eine „rest period“ von einer Minute.

Mixed Martial Arts Kämpfer können entweder nach Punkten, durch Knock-Out (K.O.) oder Technischen K.O. gewinnen.

Für professionelle MMA-Duelle stehen drei Kampfrichter zur Verfügung, vergleichbar mit Schiedsrichtern im Fußball. Als Regelwerk dient die "Unified Rules of Mixed Martial Arts".

Eine gewonnene Runde bringt dem Sieger zehn Punkte ein, während der Verlierer neun Punkte erhält. Bei Verstößen oder schwachen Leistungen können es weniger Punkte sein.

Lesen Sie auch: UFC Fight Pass: Lohnt es sich?

Bei einem Unentschieden in der Runde bekommen beide Kämpfer zehn Punkte. Die Kampfrichter richten sich nach Richtlinien der "Association of Boxing Commissions".

Diese Anleitung legt fest, worauf die Kampfrichter in Mixed Martial Arts Kämpfen zu achten haben. Dabei geht es um die Effizienz der Angriffe, Regelkonformität und mögliche K.O.-Situationen.

Zudem soll beurteilt werden, welcher Kämpfer intensiver auf einen Knockout hingearbeitet hat. Geht ein Duell über die komplette Kampfzeit, gibt jeder Kampfrichter sein individuelles Punkteergebnis für die Kämpfer ab.

Der Sieger ist derjenige, der die höchste Punktzahl von den Kampfrichtern bekommt. Ein Unentschieden ist möglich, wenn beispielsweise einer der Kampfrichter den Fight als gleichwertig einstuft und die anderen beiden jeweils unterschiedliche Favoriten benennen.

Ein Kampf endet vorzeitig durch …

  • Aufgabe des Gegners - verbale Aufgabe oder das mehrfache Klopfen mit der flachen Hand auf den Boden.
  • K.o. - Ein richtiger Knockout liegt erst dann vor, wenn der Gegner ohnmächtig bzw. bewusstlos ist. Dieser Zustand muss vom Ringrichter offiziell festgestellt werden.
  • Technischen K. o. - ein Kämpfer wird so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiter fighten kann. Dies entschiedet der Ringrichter, ggf. auch nach Rücksprache mit dem Ringarzt. Ein „stehendes“ K. o.
  • Disqualifikation - Ein Kämpfer greift den Gegner regelwidrig an. Selbst wenn er schwer verletzt ist, kann er dann noch zum Sieger ernannt werden.

Ausrüstung der Kämpfer

Die Männer kämpfen barfuß, mit nacktem Oberkörper sowie einem Zahnschutz, einem Tiefschutz und einem 110 Gramm schweren Faustschutz.

Gekämpft wird im Gegensatz zum Boxen mit Handschuhen (rund 113 Gramm schwer), die an den Fingern offen sind, um so Grifftechniken zu ermöglichen. Dennoch bieten die Handschuhe keine Dämpfung. Dazu Mundschutz und Tiefschutz. Gekämpft wird mit freiem Oberkörper und barfuß.

UFC Octagon

Gekämpft wird in einem Oktagon, einem Feld mit acht Ecken. Je nach UFC-Regel hat er einen Durchmesser von knapp 10 Metern. Das Oktagon wird in der Umgangssprache auch „Cage“ oder „Käfig“ genannt.

Beim MMA wird nicht in einem gewöhnlichen Ring gekämpft, sondern in einem UFC Octagon. Das Octagon ist ein Käfig mit acht Ecken und bietet dementsprechend keine Chance zum Entkommen.

Ein UFC-Octagon umfasst eine Innenlänge-breite von 9,14 Metern (30 Fuß) und dementsprechend eine gesamte Wettkampffläche von 69,7 Quadratmetern. Die Abgrenzung nach Außen ist zwischen 1,75 Metern und 1,83 Metern hoch. Nach oben ist das Octagon geöffnet. Um die perfekte Sicht zu ermöglichen, ist er in der Regel zwischen einem und 1,2 Metern über dem Boden angebracht.

Was ist verboten?

Hält sich ein MMA Kämpfer nicht an die Kampftechnik, droht die Disqualifikation durch die Kampfrichter

  • Keine Angriffe auf Wirbelsäule, Hinterkopf oder Nieren. Auch Angriffe auf Geschlechtsteile sind tabu.
  • Ebenso sind beim UFC heute Kopfstöße, Schläge und Griffe an die Kehle bzw. Schlüsselbein verboten.
  • Als Foul gelten unter anderem Beleidigung, Spucken, Kratzen, Kneifen, Hose festhalten und Angriffe in der Pause.

MMA Gewichtsklassen

In der UFC, wie in anderen Kampfsportarten, werden die Kämpfe in verschiedenen MMA Gewichtsklassen ausgetragen. Diese Klassen und die damit einhergehenden UFC Regeln Verbote tragen zur Wahrung der Chancengleichheit bei und sind sowohl für Männer als auch für Frauen definiert.

Derzeit gibt es neun offizielle MMA Gewichtsklassen, die vom Fliegengewicht bis zum Superschwergewicht reichen, wobei die Kategorien Super Leicht-, Super Welter- und Cruisergewicht nicht genutzt werden.

Die UFC nutzt ebenso neun Gewichtsklassen, allerdings beginnen diese beim Strohgewicht und enden beim Schwergewicht.

Die UFC Frauenmeisterschaften und die damit geltenden MMA UFC Regeln finden ausschließlich in den Gewichtsklassen Stroh-, Fliegen-, Bantam- und MMA Federgewicht sowie MMA Weltergewicht statt. Hierbei ist das Strohgewicht ausschließlich den Damen vorbehalten.

MMA / UFC GewichtsklassenKG
Atomweight / Atomgewicht47,6 Kg
Strawweight / Strohgewicht52,2 Kg
Flyweight / Fliegengewicht56,7 Kg
Bantamweight / Bantamgewicht61,2 Kg
Featherweight / Federgewicht65,8 Kg
Lightweight / Leichtgewicht70,3 Kg
Super Lightweight / Super Leichtgewicht74,8 Kg
Welterweight / Weltergewicht77,1 Kg
Super Welterweight / Super Weltergewicht79,4 Kg
Middleweight / Mittelgewicht83,9 Kg
Super Middleweight / Super Mittelgewicht88,5 Kg
Light heavyweight / Halbschwergewicht93,0 Kg
Cruiserweight / Cruisergewicht102,1 Kg
Heavyweight / Schwergewicht120,2 Kg
Super Heavyweight / Super Schwergewichtkein Limit

Info: Die MMA Gewichtsklassen beziehen sich jeweils auf das maximale Gewichts-Limit, um an der angegebenen UFC Gewichtsklasse teilnehmen zu dürfen.

MMA Kampftechniken

In der MMA geht’s mächtig zur Sache. UFC Kämpfer aus verschiedenen Kampfsportarten treten gegeneinander an, so kommt der Großteil aus dem Thai-Boxen, Karate oder dem Brazilian- Jio-Jitsu zum Mixed Martial Arts.

  • STAND UP
  • CLINCH
  • GROUND
  • Boxen
  • Judo
  • Judo
  • Kickboxen
  • Freestyle
  • Brazilian Jiu-Jitsu
  • Muay Thai
  • Ringen
  • Catch Wrestling
  • Karate
  • Sambo
  • Sambo
  • Taekwondo
  • San Shou
  • Submission Wrestling
  • Capoeira
  • Muay Thai-Combat Sambo
  • Savate
  • San Shou

Gekämpft wird im „Stand Up“, jeder Kampf beginnt dementsprechend im Stehen. Im Verlauf der UFC Kämpfe kommt es meistens zum Clinch, das bedeutet, dass sich beide Kämpfer mit Faustschlägen oder Tritten duellieren. Des Weiteren wird ebenfalls am Ground / Boden gekämpft. Eine Position, in der die meisten UFC Kämpfe durch K.O. beendet werden.

Was ist der beste Kampfstil in MMA?

Zunächst einmal sollte sich jeder (potenzielle) Kämpfer beim Mixed Martial Arts die Frage stellen, welcher Kampfstil für seine individuellen Fähigkeiten der Beste ist. Wenn der MMA Kämpfer den Standkampf bevorzugt, eignen sich Boxen oder Thai-Boxen hervorragend. Möchte der Kampfsportler eher flexibel agieren und sowohl auf dem Boden als auch im Stehen fighten, empfehlen sich Ringen und Judo. Brazilian Jiu-Jitsu, wie es Anderson Spider Silva wie kein Zweiter beherrscht, eignet sich super für den kompletten Bodenkampf, da die UFC Kämpfe meistens über Würgen und Hebelgriffe entschieden werden.

Generell können Sie die MMA in drei Hauptbereiche unterteilen. Einmal in Schlagen und Treten im Stand und die anderen Male in Ringen plus würgen und hebeln am Boden sowie werfen und hebeln im Stand.

MMA Begriffe

Um Ihnen die UFC etwas näherzubringen, haben wir einige wichtige Begriffserklärungen bereit:

  • Submission: In der Submission nutzt ein Kämpfer bestimmte Griffe, um den Gegner kampfunfähig zu machen. Unter anderem werden bestimmte Hebelgriffe im Bereich der Arme, der Beine oder der Schultern angewendet. Nicht selten beendet der Schiedsrichter den Wettkampf nach einer erfolgreichen Submission.
  • Knockout: Bei einem Knockout stoppt der Schiedsrichter den Kampf aufgrund Kampfunfähigkeit von einem der Kämpfer. Beispielsweise dann, wenn ein Kämpfer nach einem Schlag oder einem Kick zu Boden gestreckt wird. Als technischer Knockout (K.O.) wird die Situation beschreiben, wenn der Schiedsrichter den Kampf aufgrund eines zu großen Schadens bzw. einer zu großen Verletzung bei einem der Kämpfer abbrechen muss.
  • Takedown: Als Takedown wird eine Kampftechnik bezeichnet, die den gegnerischen Kämpfer zu Boden bringt. Beim MMA setzen die Kämpfer in der Regel dann zum Takedown an, wenn sie den Gegner überraschen können.
  • Ground and Pound: Als Ground and Pound werden Schläge von oben herab bezeichnet, wenn der Gegner bereits auf dem Rücken liegt. Nicht selten werden Wettkämpfe mit einem Ground and Pound beendet.
  • Judges: Als Judges werden die drei Punktrichter genannt, die neben dem Oktagon sitzen. Die Judges bewerten die Kämpfer und ihre Runden. Sollte ein Wettkampf nicht nach K.O. entschieden werden, entscheiden die Judges.
  • Decision (Unanimous & Split): Die Decision wird in Unanimous decision und in Split decision unterteilt. Bei der Unanimous decision haben alle drei Judges für den gleichen ...

Aleksandar Rakić über MMA

Der Österreicher Aleksandar Rakić hat es bis in die amerikanische Eliteliga UFC geschafft. Im Gespräch mit watson verrät er, warum es nicht so gefährlich wie Boxen ist und er Sportler und Influencer ist.

Aleksandar Rakić arbeitet nach seinem Kreuzbandriss aktuell an seinem Comeback.

Auf jemanden, der den Sport nicht kennt, wirkt es immer sehr aggressiv und man stellt sich bei dieser Bezeichnung immer eine Straßenschlägerei vor, aber das ist es nicht.

Wir sind Hochleistungsathleten, die alle drei bis fünf Kampfsportarten beherrschen, um auf dem höchsten Niveau performen zu können. Ein Boxer muss nur boxen können, ein Kickboxer nur Kickboxen, aber ein MMA-Kämpfer mindestens beides. Mir macht es einfach Spaß, mich mit anderen Athleten zu messen.

MMA ist noch sehr jung, Boxen hingegen hat eine lange Tradition, ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt und eine olympische Disziplin. Doch ich denke, dass MMA langsam Überhand nehmen wird. Der Boxsport wird nicht aussterben, aber immer weniger werden. Was viele Leute auch noch nicht sehen: Boxen ist viel gesundheitsgefährdender als MMA.

Du hast während der zwölf Mal drei Minuten im Boxen nur zwei Optionen: auf den Kopf oder Körper zu schlagen. 75 Prozent der Schläge landen am Kopf und wenn man eine lange Karriere hat, sind das einige Tausend - das ist natürlich nicht das Gesündeste. MMA wirkt auf eine Art brutal, ist es aber gar nicht so.

Wenn ich beim Boxen zu Boden gehe, gibt mir der Ringrichter die Möglichkeit, mich kurz zu erholen und den Kampf fortzusetzen. Dann kann ich in den nächsten Runden weiter Schläge kassieren und gehe eventuell immer wieder zu Boden.

Beim MMA gehst du zu Boden, ich schlage noch zwei, dreimal nach und wenn du dich nicht wehren kannst, ist der Kampf vorbei. Somit ist alles viel kürzer. Es schaut brutal aus, wenn jemand am Boden liegt und ich draufschlage, aber man kann bei weitem nicht die Kraft wie im Stehen entwickeln.

Der Sport verbreitet sich dort so rasant, dass es uns die Möglichkeit gibt, ihn noch populärer zu machen. Mittlerweile nutzt jeder Mensch Social Media und wenn er einmal in der Woche auf einen Beitrag stößt, ist das gut.

Es gehört einfach zum Sport dazu. Es gibt Athleten, die weniger von sich zeigen und andere mehr. Ich zeige auch nur das, was ich wirklich will. Aber wenn ich mal zurückgetreten bin und mein Name nicht mehr so häufig in den Schlagzeilen ist, wünscht man sich die Aufmerksamkeit.

Natürlich, denn es gibt auch ein Leben nach dem Sport und ich kann nicht kämpfen, bis ich 70 oder 80 Jahre alt bin. Ich hoffe natürlich, dass meine Karriere noch zehn Jahre lang geht, aber man muss sich ein zweites Standbein aufbauen, um seine Zukunft abzusichern. Wenn man ein bisschen intelligent ist, fängt man früh genug damit an, um im Ruhestand ein gutes Leben zu haben.

Mein Weg ist aber klar: ich will die Reha vollständig absolvieren und dann wieder angreifen. Ich kenne mein Potenzial und mit ein bisschen Glück werde ich meine Titelchance noch bekommen.

UFC Fight Pass

Mit dem „UFC Fight Pass“ könnt ihr als Kampfsportfans zahlreiche UFC-Events im Livestream auch in Deutschland sehen. Der „Fight Pass“ ist ein kostenpflichtiger Abo-Service der UFC und bietet euch verschiedene Video-Inhalte und Shows der MMA-Organisation.

Der UFC Fight Pass bietet Zugang zu zahlreichen Events, Berichten und Dokumentationen aus der UFC-Welt. Es handelt sich um ein Abo, das monatlich oder jährlich abgerechnet wird.