Kickboxen und Budosport beim Polizeisportverein Gelsenkirchen

Willkommen auf den Internetseiten des Polizeisportvereins Gelsenkirchen e.V.! Der Polizeisportverein GE lud zu einem verbandsoffenen Budoseminar in die Turnhalle der Gesamtschule Buer-Mitte ein.

Kickboxen beim PSV Gelsenkirchen

Kickboxen als Wettkampfdisziplin ist auf das Jahr 1974 zurückzuführen und hat seinen Siegeszug durch Europa bis heute noch nicht unterbrochen. Ein Turnier folgt dem anderen. Semi-, Leicht- und Vollkontakt haben überall Respekt und Anerkennung gefunden. Die beiden Gründer, Mike Anderson und Georg F. Brückner, schlossen sich zusammen. Aus diesem Zusammenschluss entstand der Weltverband WAKO (World Association of Kickboxing Organitation), deren Förderer und Präsident Georg F. Brückner war. Noch heute erinnert der Georg F. Brückner - Pokal an die Entstehungsgeschichte des Kickboxens!

Diesem Verband ist der PSV Gelsenkirchen seit 1991 angeschlossen.

Verschiedene Wettkampfarten im Kickboxen

Es gibt vier verschiedene Wettkampfarten:

  • Semikontakt: Vergleichbar dem Fechten. Bei einem erkannten leichten Treffer wird der Kampf unterbrochen und die Wertung vergeben. Sieger ist, wer die meisten Treffer erzielt hat. Zu harte Treffer oder unsportliches Verhalten werden mit Minuspunkten oder Disqualifikation geahndet.
  • Leichtkontakt: Ist vergleichbar mit Sparring, bei dem Treffer mit leichten Kontakt erfolgen. Es werden Rundenergebnisse gewertet, bei denen korrekte Treffer addiert werden. Zu harte Treffer oder unsportliches Verhalten werden mit Minuspunkten oder Disqualifikation geahndet.
  • Vollkontakt: Ist vergleichbar mit dem Boxen. Auch hier werden Treffer nur mit sauberen Hand- und Fußtechniken gewertet. Hier ist ein KO des Gegners Regelkonform. Verstöße gegen das Regelwerk oder unsportliches Verhalten werden mit Disqualifikation geahndet.
  • Formenlauf: Vergleichbar mit der Kür beim Eislaufen oder Bodenturnen. Sie wird frei gestaltet und kann und sollte mit Musik untermalt werden.

Budoseminar des PSV Gelsenkirchen

Im Rahmen des Budoseminars wurden auch andere Kampfkünste vorgestellt:

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Judo mit Sensei Monika Heuer

Als Referentin für Judo konnte Sensei Monika Heuer (1. Dan), Leiterin der Judoabteilung im PSV, gewonnen werden. Sie zeigte in ihrer gewohnt souveränen Art Techniken für Jedermann und -frau. Von „einfachen“ Grundtechniken für Interessierte bis hin zu Würfen für Fortgeschrittene konnte man hier Judo (die sanfte Kunst) vom Feinsten erleben.

Aikido und Iaido mit Renshi Michael Bonn

Renshi Michael Bonn (5. Dan Aikido, 1. Dan Iaido) widmete sich zum einen dem Aikido, einer defensiven Selbstverteidigung. Aus dem Spektrum Aikiken (üben mit dem Holzschwert), Aikijo (üben mit dem Stab) und Taijutsu (Körpertechniken) konnten die Teilnehmer erleben, wie man sich mit und ohne Hilfsmittel gegen Angriffe aller Art wirksam zur Wehr setzen kann, auch wenn man dem Angreifer körperlich unterlegen scheint.

Des Weiteren vermittelte er in einer separaten Einheit eine Einführung in das Iaido (die Kunst, das Schwert zu ziehen). Das Ziel beim Iaido ist, sich auf die exakte und sichere Ausführung der Kata zu konzentrieren und die Einheit von Körper, Geist und Schwert zu entwickeln.

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Vorstand:
1. Vorsitzender: Kurt Horst, 02043-66491
2. Nicht vorhanden bzw. wird nachgereicht.

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