Olympia Judo Butkereit: Eine deutsche Erfolgsgeschichte

Miriam Butkereit, geboren am 08.05.1994, ist eine herausragende deutsche Judoka. Mit einer Größe von 1,80 m und einer Graduierung von 2. Dan ist sie seit 2001 aktiv im Judo. Sie ist Bundespolizistin und wird von Kansetsu Eguchi trainiert. Ihre ersten Trainer waren Swenja Krosien und ihr erster Verein war der TSV Glinde, aktuell startet sie für den SV Halle.

Frühe Anfänge und erste Erfolge

Im Alter von sieben Jahren begann sie mit Judo. Sie hatte damals mit ihrer Cousine Schnupperkurse in verschiedenen Sportarten gemacht, unter anderem Judo. „Da hat es mir überhaupt nicht gefallen“, sagt sie über die Anfänge. „Aber ein Jahr später ist eine Freundin von mir zum Judo gegangen und ihr Papa war der Trainer.“ Den kannte sie sehr gut, da er früher mit ihrer Mutter und dem Onkel zusammen Judo gemacht hat. „Also hab ich dem Ganzen eine Chance gegeben und bin hin.“

Ihr erstes Turnier war dann eine Bezirksmeisterschaft, in der sie von vier Kämpfen jeden verloren hatte. „Ich war super traurig und wollte mit Judo aufhören. Am Abend, als meine Mum mir dann sagte, dass sie mich abmelden könne, hab ich wieder geweint und hab ihr gesagt, sie solle das lassen und ich geh jetzt viel öfter zum Training.“ Aus einem Training in der Woche ging sie auf einmal in jede mögliche Trainingsstunde, die angeboten wurde und trainierte sieben Stunden in der Woche.

„Zwei Wochen später gab es bei uns im Heimatverein mit dem Obi-Cup einen großen Wettkampf. Dort gab es Pokale und ich wollte unbedingt einen haben. Als ich dann im Kampf um Platz 3 mit einem Waza-ari zurück lag, hab ich jede Sekunde, die ich hatte, angegriffen.“ Ihre Gegnerin ist dann irgendwann von der Matte gelaufen und wollte nicht weiterkämpfen. Somit hat sie gewonnen und die Freude war groß. Das war einst im TSV Glinde.

Später wechselte sie wegen der Vielfalt der Partner und der guten Trainingsbedingungen zum Stützpunkt in Köln. Mit diesem Umzug nach Köln war sie öfter mit der Nationalmannschaft unterwegs und damit begann für sie auch das Gefühl, Judo als Leistungssport zu sehen. Bis 2022 blieb sie ihrem Heimatverein in Glinde treu, ist jedoch im Jahr nach Olympia von Glinde zum SV Halle gewechselt und trat somit die Nachfolge von Luise Malzahn an.

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Der Weg zu Olympia

Bereits 2021 war Miriam Butkereit im Rennen um die Olympiaqualifikation. Damals fuhr jedoch Giovanna Scoccimarro nach Tokio, die ein paar Punkte in der Rangliste vor ihr lag. Für Paris dreht sie nun den Spieß um und hält das Olympiaticket fest in der Hand. Mit ihren Siegen bei den Grand Slam in Paris und Taschkent in diesem Jahr sichert sie sich das Ticket ab und geht nun als Siebte mit einem Setzplatz in die Spiele von Paris.

Auf dem Weg zu Olympia nennt sie den Grand Slam in Paris als einen besonderen Wettkampf. „Im olympischen Jahr in Paris gegen eine Französin zu gewinnen, war magisch.

Berufliche und persönliche Aspekte

2015 begann sie ihre Ausbildung bei der Bundespolizei. Damit hatte sie auch die Möglichkeit, ihre berufliche Entwicklung gut mit den sportlichen Zielen zu verbinden. Judo hat eine ganz besondere Bedeutung in ihrem Leben. „Es ist ein sehr großer Teil meines Lebens, den ich nicht missen möchte.“ Beim Judo sieht sie immer wieder neue Dinge, die sie entdecken kann. „Man kann sein Gefühl für gewisse Momente schulen und sich immer wieder aufs Neue auspowern. Mir gibt das alles so viel Energie und Freude“, sagt sie begeistert.

Nach der intensiven Zeit in der Olympiaqualifikation wird sie nach Olympia erst einmal viel Zeit mit ihren Liebsten verbringen. „Es ist in den letzten zwei Jahren vieles zu kurz gekommen und ich will nachholen, was liegen geblieben ist.“ Die Zeit in der Familie ist ihr auch im Alltag wichtig. „Ich verbringe meine freie Zeit mit meinem Freund und unserem Hund.“ Wenn es ihre Zeit zulässt, näht sie auch sehr gern.

Die ehrgeizige Sportlerin will nun alles dafür tun, um bestmöglich auf Olympia vorbereitet zu sein. Dabei möchte sie sich nicht mit hohen Erwartungen unter Druck setzen.

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Charakteristische Eigenschaften

Miriam Butkereit ist ehrgeizig und auch eine sehr zielstrebige Sportlerin. „Ehrgeiz ist meine größte Stärke - aber auch meine größte Schwäche“, schätzt sie ein. Und ergänzt gleich noch: „Ja, auch sehr zielstrebig, aber leider manchmal auch ziemlich ungeduldig.“

Fragen an Miriam Butkereit:

  • Was treibt Dich an? Meine Ziele
  • Wie schaffst Du es, Deinen inneren Schweinehund zu überlisten? Ich denke daran, dass mich dieses Training näher an meine Ziele bringen wird
  • Was gefällt Dir an Dir besonders? Meine verpeilte Art, sie sorgt immer für einen Lacher
  • Gibt es ein Ritual/Glücksbringer beim Wettkampf? Ich habe immer die gleiche Wettkampfkleidung an.
  • Was magst Du an Dir gar nicht? Dass ich manche Sachen auf die lange Bank schiebe.
  • Wie kannst Du am besten entspannen? Zu Hause auf der Couch und nichts tun
  • Was ist Deine Lieblingsspeise, die Du Dir wünschst, wenn Du nach Hause zu den Eltern kommst? Die brauch ich mir gar nicht wünschen, die gibt es immer, wenn ich nach Hause komme.

Olympische Spiele in Paris 2024

Judoka Miriam Butkereit hat bei den Olympischen Spielen in Paris am Mittwoch die Silbermedaille erobert. Dass sie sich über eine Medaille in der Gewichtsklasse bis 70 kg freuen kann, das wusste Butkereit bereits am Nachmittag nach dem Halbfinale gegen die Österreicherin Michaela Polleres. Die Hamburgerin ging als Außenseiterin in das Duell mit der Weltranglisten-3. Zu spüren war davon auf der Matte aber nichts. Es war ein ausgeglichenes und taktisches Duell, in dem keine der beiden Kontrahentinnen einen Fehler machen wollte. Ohne Punkt-Wertung ging es nach vier Minuten in den "Golden Score", die Verlängerung.

Im kurz darauffolgenden Finale gegen Europameisterin Matic lag Butkereit nach nur wenigen Sekunden mit dem Rücken auf der Matte. Die Führung brachte die Weltranglistenerste dann auch souverän über die Zeit. Die 30-jährige Hamburgerin kam kaum in den Angriff - und war nach dem Match tief enttäuscht. "Ich wollte den Kampf unbedingt gewinnen, aber leider hat mich die erste Aktion gleich die Medaille gekostet. Ich habe alles gegeben, aber konnte das nicht mehr drehen", so Butkereit im Sportschau-Interview. Über die Silbermedaille konnte sie sich direkt nach der Niederlage noch nicht freuen. Erst weit nach der Siegerehrung war Butkereit bereit zu sagen: "Die Freude kommt langsam.

Der Weg zu Silber war bei weitem kein einfacher für die Hamburgerin. Nach einem Freilos in der ersten Runde bekam es Butkereit im Achtelfinale mit der Australierin Aoife Coughlan zu tun. Die mehrfache Kontinentalmeisterin aus Down Under hatte schon einen Kampf absolviert und erwies sich als unangenehme Kontrahentin. Butkereit kämpfte kontrolliert, ohne dabei zu großes Risiko einzugehen und nicht in einen Konter von Coughlan zu laufen. Die 30-Jährige vom SV Halle hatte dort den Vorteil, dass die Australierin bereits zwei Strafen, sie selbst aber nur eine kassiert hatte. Dort traf sie auf die Belgierin Willems und versuchte wieder, mit Fußtechniken zum Erfolg zu kommen. Das führte aber zunächst noch nicht zum Erfolg. Zudem musste sie sich am Boden den Griffen ihrer Kontrahentin erwehren.

Miriam Butkereit hat bei Olympia 2024 die Silber gewonnen. Nach Ende ihres Finals kauerte sie wie versteinert am Boden, holte sich ein Küsschen von ihrem Freund - und kämpfte dann lange mit den Tränen. Die Silbermedaille sei "surreal", sagte die Judoka zwar nach ihrem mindestens überraschenden Vorstoß ins olympische Finale. Doch Butkereit wollte auf der ganz großen Bühne nicht weniger als alles.

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"Gerade habe ich eher Gold verloren und nicht Silber gewonnen. Ich hoffe, das wird sich in den nächsten Tagen ändern", erklärte die 30-Jährige nach der knappen Niederlage im Endkampf der Klasse bis 70 Kilogramm gegen die kroatische Europameisterin und Weltranglistenerste Barbara Matic mit brüchiger Stimme. Wenn sie nicht so sei, wie sie ist, "wäre ich nicht da, wo ich bin", beschrieb die Athletin vom SV Halle philosophisch ihren unbändigen Ehrgeiz.

Olympia-Silber ist der größte Erfolg ihrer Karriere, bei aller Enttäuschung im ersten Moment. Oft hatte die 1,80 m große gebürtige Hamburgerin auf der Matte um eine Medaille bei den großen internationalen Meisterschaften gekämpft. Der ganz große Coup aber ließ auf sich warten - bis sie am Mittwoch im Grand Palais Ephemere bei ihrem Olympia-Debüt den Wettkampf ihres bisherigen Lebens bestritt.

"Das kommt für mich nicht überraschend", sagte DJB-Leistungssportvorstand Hartmut Paulat: "Miriam ist in der Weltspitze, sie gehört mit dazu."

Auf dem Weg in den Endkampf passte alles: Nach dem Freilos in Runde eins bezwang die Bundespolizistin, die in der Olympia-Vorbereitung noch von einem Innenbandriss und einer Gehirnerschütterung ausgebremst wurde, jeweils per Ippon erst die Australierin Aoife Coughlan und dann Gabriella Willems aus Belgien. Im Halbfinale hatte Butkereit gegen die österreichische Fahnenträgerin Michaela Polleres die größeren Kraftreserven. Im Finale siegte Matic durch einen Waza-Ari, eine kleine Wertung.

Miriam Butkereit hat den größten Erfolg ihrer Karriere gelandet. Die Judoka erreichte bei den Olympischen Spielen das Finale in der Klasse bis 70 Kilogramm und unterlag dort der Weltranglisten-Ersten Barbara Matic aus Kroatien durch einen Waza-Ari, eine kleine Wertung.

Nach dem Kampf kauerte Miriam Butkereit wie versteinert am Boden, holte sich ein Küsschen von ihrem Freund - und kämpfte dann lange mit den Tränen. Die Silbermedaille sei "surreal", sagte sie nach ihrem mindestens überraschenden Vorstoß ins olympische Finale. Doch Butkereit wollte auf der ganz großen Bühne nicht weniger als alles. "Gerade habe ich eher Gold verloren und nicht Silber gewonnen. Ich hoffe, das wird sich in den nächsten Tagen ändern", erklärte die 30-jährige Athletin vom SV Halle nach der knappen Niederlage mit brüchiger Stimme.

Olympia-Silber ist der größte Erfolg ihrer Karriere, bei aller Enttäuschung im ersten Moment. Oft hatte die 1,80 Meter große gebürtige Hamburgerin auf der Matte um eine Medaille bei den großen internationalen Meisterschaften gekämpft. Der ganz große Coup aber ließ auf sich warten - bis sie am Mittwoch im Grand Palais Ephemere bei ihrem Olympia-Debüt den Wettkampf ihres Lebens bestritt.

Im Halbfinale hatte Butkereit gegen Michaela Polleres die größeren Kraftreserven, die Österreicherin wurde wegen Inaktivität disqualifiziert. Bronze ging an die Belgierin Gabriella Willems.

"Miriam ist in der Weltspitze, sie gehört mit dazu.

Weltmeisterschaft 2024

Miriam Butkereit gewinnt das Kleine Finale und damit WM-Bronze. Immer wieder versucht es Miriam Butkereit vom SV Halle (ST), in ihrem ersten Kampf gegen Irene Pedrotti aus Italien am Boden zu punkten. Nach fast drei Minuten dann nach längerer Vorarbeit bekommt sie ihre italienische Gegnerin in eine Haltetechnik und gewinnt damit den Auftaktkampf. Als nächstes kämpft sie gegen Aleksandra Samardzic aus Bosnien Herzegowina. Die beiden haben zwei Mal gegeneinander gekämpft, das letzte Mal 2024 und Miriam Butkereit hat gewonnen.

Im zweiten Kampf gegen Alexandra Samardzic aus Bosnien-Herzegowina gewinnt Miriam Butkereit im Golden Score nach einer halben Minute mit Yuko. Ihre Gegnerin war hervorragnd auf unsere Athletin eingestellt und wehrte alle Angriffe erfolgreich ab. Beide ehrhalten eine strafe für Greifen und Samardzic eine weitere Strafe. Auch sie sichtbar inaktiver, dann gehts ins Golden Score. Nach 31 Sekunden erkämpft Miriam Butkereit Yuko und ist eine Runde weiter im Viertelfinale.

Gegen die Japanerin Shiho Tanaka erhält Miriam Butkereit im Viertelfinale schnell eine Strafe, die Japanerin wird im Laufe des Kampfes zwei Mal bestraft. Die Japanerin versucht es immer wieder im Boden, Miriam Butkereit kann sich gut herauswinden, bringt aber keine eigene Aktion durch. Die einzige Haltetechnik, die die Japanerin schafft, wird nach vier Sekunden vom Kampfrichter gelöst, die Zeit lief jedoch weiter und wurde nach sechs Sekunden endlich gestoppt. Damit Yuko für die Japanerin. Trotz deutlich stärkerer Aktivität und vieler Wurfansätze schafft es Miriam Butkereit nicht, eine Wertung zu erreichen. Sie verliert dieses Viertelfinale und kämpft nun in der Trostrunde weiter gegen die Griechin Elisavet Teltsidou.

Gegen die Griechin Elisavet Teltsidou hat Miriam Butkereit bereits sieben Mal verloren und hat nun endlich diesen Fluch überwunden. Nach fast zwei Minuten bekommen die beiden Athletinnen eine Strafe für Greifen. Kurz danach wird die Griechin für Herunterzeihen bestraft. Eine Minute vor Ende des Kampfes gelingt es unserer Athletin, die Griechin in einen Haltegriff zu nehmen und gewinnt damit den Trostrundenkampf.

Um die Bronzemedaille kämpft sie gegen die Australierin Aoife Coughlan. Die beiden haben bisher acht Begegnungen gehabt, von denen sechs Miriam Butkereit gewonnen hat. Es wurde Sieg Nummer Sieben gegen die Australierin! Es war aber auch purer Stress am Mattenrand. Miriam Butkereit ließ grundsätzlich keinen Zweifel an einem Sieg, die Australierin machte es ihr jedoch sehr schwer. Am Boden kam weder die eine noch die andere durch, im Stand vereitelten beide alle Aktionen gegenseitig. Nach eineinhalb Minuten setzte Miriam Butkereit alles daran, eine Haltetechnik anzusetzen, die Kampfrichterin ließ sie auch gewähren. Aber die Australierin hatte das Bein so eng geklammert, dass es keine Chance gab. Es ging ins Golden Score, in dem es für beide eine zweite Strafe gab. Nach fast drei Minuten ein Angriff von Miriam Butkereit und die Australierin fällt auf Ippon. BRONZE!

„Ich bin superstolz auf Miriam“, sagt Frauen-Bundestrainer Claudiu Pusa nach dem Kleinen Finale. Miriam Butkereit hatte einen schweren Start nach Olympia. „Sie hat noch keine Medaille in diesem Jahr gewonnen, aber sie hat gezeigt, dass sie es kann. Hier hat sie sich von ihrer Schokoladenseite gezeigt. Miriam is back!“

Ganz besonders betont der Bundestrainer die Zusammenarbeit im gesamten Team. Mentaltrainerin Martyna Trajdos , Mannschaftsarzt Maxime Lambert und Physiotherapeut Enrico Berg machten sie nicht nur während der WM-Zeit fit, sondern halfen ihr in den vergangenen Monaten jederzeit, um heute diesen Erfolg feiern zu können. Auch Mario Schendel unterstützt Miriam Butkereit seit langem und auch hier ganz privat bei dieser WM. „Danke an das ganze Team für diesen Support“, betont Claudiu Pusa.

Miriam Butkereit ist superglücklich und stolz auf sich. „Natürlich wollte ich gern mehr, wie jeder andere auch. Aber nach zwei Mal Platz 5 habe ich nun endlich die erste WM-Medaille erkämpft. Ich bin happy. Nach Olympia auf dem Podium zu stehen ist einfach nur unglaublich schön“, sagt Miriam Butkereit nach der Siegerehrung.

Vergleichsweise dazu Giovanna Scoccimarro (MTV Vorsfelde - NS) kämpft gegen die Französin Margaux Pinot. Sie ist die aktuelle Weltmeisterin von Abu Dhabi. Die beiden haben bisher drei Kämpfe gegeneinander gehabt und alle hat die Französin gewonnen, zuletzt das Finale im Mai in Benidorm.

Nach einem großen Kampf verliert Giovanna Scoccimarro dennoch ihren Auftaktkampf. Sie war die Aktivere, hatten viele Angriffe, die sie jedoch nicht durchbrachte. Nach eineinhalb Minuten dann ein Konter der Französin und sie wirft auf Waza-ari. Diese Wertung kann sie nicht mehr aufholen und verliert trotz zwei Strafen für die Französin und weiteren Situationen für Strafen diesen Kampf.

„Ich bin schon sehr enttäuscht, es wäre mehr drin gewesen. Für mich fühlt es sich so an, dass sie die eine Chance hatte und die gnadenlos ausgenutzt hat. Und ich habs dann nicht mehr geschafft, den Rückstand aufzuholen“, sagt Giovanna Scoccimarro traurig nach ihrem schnellen WM-Aus.

Eduard Trippel (JC Rüsselsheim - HE) verliert gegen den Moldawier Vadim Ghimbovschi. Nach 40 Sekunden fällt er bei einem Ansatz des Moldawiers auf Yuko und kann diesen Rückstand nicht mehr aufholen. Damit verliert er seinen Auftaktkampf und scheidet aus.

Zusammenfassung der Erfolge

Miriam Butkereit hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Erfolge gefeiert. Hier eine Übersicht:

  • Olympia-Silber 2024
  • WM-Bronze
  • Siege beim Grand Slam in Paris und Taschkent

Diese Erfolge unterstreichen ihren Status als eine der besten Judoka Deutschlands und ihre Fähigkeit, auf internationalem Niveau erfolgreich zu sein.