Kampfsportarten für Anfänger ab 30

Kampfsportarten bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich physisch und mental herauszufordern. Von Selbstverteidigung bis zur Verbesserung von Ausdauer und Koordination bieten sie eine ganzheitliche Erfahrung für Interessierte. Von traditionellen Stilen bis hin zu modernen Disziplinen gibt es für jeden etwas Passendes. Entdecke die aufregende Welt der Kampfsportarten!

Heutzutage wird aber ein viel breiteres Spektrum an Kampfsportarten oder Kampfstilen angeboten. Alle haben ihre eigenen Vorteile und verschiedene Ausrichtungen. Sei es nun eine Spezialisierung auf Kampfsport Selbstverteidigung, der Fokus auf sportliche Herausforderung oder das Ziel der geistigen Ausgeglichenheit.

Bekannte Kampfsportarten

Es gibt eine breite Auswahl an Kampfsportarten, zu den bekanntesten zählen Karate, Judo, Kickboxen, Boxen, MMA oder Krav Maga. Aber es gibt weitaus mehr Kampfsportarten, nicht nur aus dem asiatischen Raum.

Welcher Kampfsport passt zu mir?

Im Prinzip kann jede/r jeden Kampfsport ausüben, egal welches Alter oder körperlichen Voraussetzungen ihr habt. Euer Wille ist entscheidend. Allerdings sind manche Kampfsportarten härter als andere, erfordern mehr Beweglichkeiten etc. Daher eignen sich manche Kampfsportarten besser für manche Geschlechter bzw. Senioren sind zumeist in ihrer Beweglichkeit, Kraft und Schnelligkeit eingeschränkt. Daher gilt es hierbei einen geeigneten Kampfsport zu finden. Fokussiert auf Selbstverteidigung ist Krav Maga oder ein Selbstverteidigungskurs. Es gibt keine Einschränkungen bei Kampfsportarten für Frauen. Falls gewünscht, werden oft spezielle Frauenkurse angeboten, die ohne Männer stattfinden. Beliebt sind auch Kampfarten, die eine gewisse Härte mit sich bringen. Effektiv ist u.a.

Überlege dir was dein Ziel ist

  1. Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass Kampfsportarten teilweise andere Zielstellung haben: Verteidigung (für das Militär oder Bevölkerung), sportliche Ertüchtigung oder Training des Geistes/ Konzentration.
  2. Manche Kampfsportarten sind härter als andere: Kickboxen und MMA sind sehr hart, Tai Chi hingegen ist auf sanfte Abläufe ausgelegt. Und habt keine Sorge, bei einer Anfängergruppe im Kickboxen schlägt man sich nicht sofort die Zähne ein.
  3. Probiere es aus - nehmt an einem Probetraining teil: Es ist sehr empfehlenswert ein paar Schnupperkurse zu besuchen und sich einen Einblick zu verschaffen. Denn das Umfeld, eure Trainingspartner und der Trainer machen sehr viel aus. Sie entscheiden maßgeblich über den Erfolg.

Wie schwer ist welche Kampfsportart?

Wie komplex ist die jeweilige Kampfsportart zu erlernen, weichen die Bewegungsabläufe stark vom Alltag ab? - Grundsätzlich werden bei allen Kampfsportarten intuitive Bewegungsabläufe gelehrt und gesucht. Hervorzuheben sind hierbei ggf. Krav Maga, Sambo und ggf. Kickboxen. Denn diese Kampfsportarten wurden teilweise vom Militär entwickelt, mit dem Ziel, dass die Techniken schnell zu vermitteln und zu erlernen sind.

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Es gibt auch Kampfstile, die Jahrelange Übung erfordern. Bzw. Wie lange muss man Kampfsport üben bis man ihn beherrscht? In welcher Zeit lassen sich Grundtechniken erlernen und wie lange dauert es bis man die Sportart „beherrscht“. Die Grundbewegungen, -schläge, -tritte, -würfe und Hebel lassen sich bei allen Sportarten innerhalb von 12 Monaten erlernen. Vorausgesetzt, das Training wird zweimal die Woche besucht. Bis ihr allerdings schwierige Kicks gut beherrscht, vergehen Jahre.

Wie effektiv sind die einzelnen Kampfsportarten?

Kann die Kampfsportart im Ernstfall helfen sich gegen einen oder mehrere Gegner zur Wehr zu setzen. Hier schneiden letztendlich alle Kampfsportarten gut ab. Denn ihr Hintergrund ist die Verteidigung. Davon ausgenommen sind nur sehr wenige, wo es eher um Fitness und Beweglichkeit geht (bspw.

Wie viel Kondition braucht man für Kampfsport?

Wie viel Fitness ist notwendig, um die Kampfsportart auszuüben und wie wirkt sich das Training auf das Fitnesslevel aus. Wer schon einmal einen Trainingskampf hatte, weiß wie anstrengend das ist. Daher ist der Konditionspunkt ein wichtiger Faktor. Auch zur Selbstverteidigung ist es sehr sinnvoll eine gewisse Fitness mitzubringen. Das Gute an allen klassischen Kampfsportarten ist die Erhöhung der Fitness.

Wie hoch ist der Kraftbedarf bei Kampfsportarten?

Ist die Kampfsportart auch ohne hohen Kraftbedarf zu erlernen bzw. auszuüben - bzw. wie wirkt sich das Training auf das Training der Muskelkraft aus. Kampfkünste die explizit die Kraft des Gegners nutzen, um sie gegen diesen einsetzen sind für körperlich schwache Menschen gut geeignet. Das ist beispielsweise Judo sowie Jiu Jitsu. Aber auch sehr effektive Kampfsportarten gleichen diesen Faktor aus, so ist auch Krav Maga oder Sambo eine gute Wahl. Beim Training werdet ihr natürlich an Fitness zulegen. Allerdings werdet ihr dadurch nicht unbedingt Muskelpakete. Daher könnt ihr euer Kampfsport-Training noch um ein Muskeltraining ergänzen. Es ist jedoch selten entscheidend, wie viel Kraft ihr habt.

Wie beweglich sollte man für Kampfsport sein?

Die Anforderungen an die Beweglichkeit variieren innerhalb der Kampfsportarten mitunter erheblich. Das betrifft in erster Linie die Beweglichkeit für Würfe oder auch Fußtritte. In jeder Kampfsportart existieren beim Training für Fortgeschrittene Tritttechniken, die ein hohes Maß an Beweglichkeit erfordern. Jedoch kann das Anfängertraining auch mit geringer Beweglichkeit absolviert werden.

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Als effektivste Kampfsportart zur Selbstverteidigung können wir Euch guten Gewissens das Krav Maga empfehlen. Der Begründer legte großen Wert darauf, dass es effektiv ist, schnell erlernt werden kann und dabei keine allzu hohen körperlichen Anforderungen benötigt. Ihr erlernt hier gezielt jene Techniken, die Euch im Notfall helfen können.

Häufige Fragen rund um das Thema Kampfsport

Kann man einen Kampfsport zuhause erlernen?

Nein, eher nicht. Sicherlich könnt ihr eure Fitness verbessern und Grundtechniken zur Abwehr und zum Angriff üben. Fehler in der Stellung und Lücken in der Abwehr werdet ihr allerdings nicht bemerken. Zudem fehlt euch ein ganz wichtiger Baustein: Die Partnerübungen und Übungskämpfe. Im Verein oder mit erfahrenen Übungspartner lernt ihr die richtigen Grundlagen, macht schneller Fortschritte und schärft euer Auge für Bewegungen. Kurzum, zu Beginn solltet ihr auf alle Fälle in einen Verein gehen, Bewegungsabläufe können und sollten aber zuhause vertieft werden.

Wann ist man bereit für einen Wettkampf?

Es dauert mindestens Jahre bis man im Vollkontakt kämpfen kann, und nicht völlig untergeht. Je nach Kampfstil müssen Kampftechniken, Hebel, Faustkampf, Fußtechniken, Bodenkampf oder der Kampf mit Waffen lange geübt und perfekt beherrscht werden, bevor man für einen Wettkampf bereit ist. Man muss zwar keinen schwarzen Gürtel haben, bis man an einem Wettkampf teilnehmen kann, allerdings sollte man schon fortgeschrittener sein.

Wie oft sollte man Kampfsport trainieren?

Das ist ganz von eurem Ziel abhängig:

  • Wenn ihr an einem Wettkampf teilnehmen und euch mit den besten messen wollt, dann solltet ihr täglich trainieren oder mindestens 5-mal die Woche. Und das über mehrere Jahre.
  • Wenn ihr euch fit halten und im Ernstfall verteidigen möchtet, dann ist es ausreichend, wenn ihr zweimal die Woche trainiert. Und noch einen weiteren Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio…) ausübt.
  • Wenn euer Ziel ist, besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein, dann solltet ihr ein paar Intensivkurse besuchen (bspw.

Was kostet eine Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein?

Die Mitgliedschaft im Verein für Kampfkunst variiert sehr nach Region und beläuft sich auf 30€ bis 100€ im Monat. Das hängt ganz davon ab, wie viele Mitglieder es gibt, wie teuer die Miete ist, welche Ausrüstung vorhanden ist. Ein reiner Selbstverteidigungskurs, der einen Nachmittag lang geht, kostet meist um die 100€.

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Wie man am besten mit Kampfsport anfängt

Du willst dich sportlich herausfordern und etwas Neues ausprobieren? Dann fange mit Kampfsport an! Diese Sportart bietet nicht nur zahlreiche Vorteile für deine körperliche Fitness, sondern auch für deine mentale Gesundheit. Zuerst solltest du dir überlegen, mit welcher Kampfsportart du anfangen willst. Es gibt eine Vielzahl an mehr oder weniger etablierten Kampfsportarten in Deutschland. Die Wahl des richtigen Kampfsports oder der richtigen Kampfkünste hängt von verschiedenen Faktoren ab: deinen persönlichen Zielen, körperlichen Fähigkeiten und Vorlieben.

Kampfsport vs. Kampfkunst

Im Kampfsport stehen in der Regel Zweikämpfe im Fokus von Wettbewerben. Im Gegensatz dazu legt eine Kampfkunst den Fokus auf die strikte Einhaltung von Traditionen, Techniken und Etikette sowie das korrekte Verhalten innerhalb des Studios.

Verschiedene Kampfsportarten

Mixed Martial Arts (MMA)

Mixed Martial Arts (kurz MMA) gehört zu den am stärksten wachsenden Kampfsportarten weltweit. Der Sport vereint Elemente aus allen Kampfsportarten und ist damit die Königsdisziplin des Vollkontakts. In einem MMA-Kampf treten zwei Kämpfer:innen im Ring oder Oktagon gegeneinander an und versuchen, ihre:n Gegner:in zu besiegen. Im Stand werden Schlag-, Tritt- und Wurftechniken aus Kampfsportarten wie Boxen, Thaiboxen und Ringen eingesetzt. Am Boden sind Hebel- und Würgegriffe aus Sportarten wie Jiu-Jitsu oder Judo typisch. Der Sport zeichnet sich durch seine technische Komplexität aus. Der Kampf endet entweder durch K. o., Aufgabe, oder Entscheidung der Kampfrichter:innen. Das Training bringt dich in jedem Fall an deine physischen Grenzen. MMA erfordert ein hohes Maß an körperlicher Fitness, Koordination und Durchhaltevermögen.

Grappling

Grappling ist eine Kampfsportart ohne Schlag- und Tritttechniken, die sich auf den Bodenkampf und das Halten oder Würgen des Gegners oder der Gegnerin konzentriert. Grappling wird oft als Teil von MMA oder Brazilian Jiu-Jitsu praktiziert. Im Sport geht es darum, deinen Gegner durch verschiedene Techniken zu Boden zu bringen. Im Vordergrund stehen Hebel-, Wurf- und Würgetechniken, die Punkte geben oder den Gegner oder die Gegnerin zur Aufgabe zwingen. Grappling erfordert eine gute Körperbeherrschung, Kraft und Ausdauer. Es kann aber auch eine sehr effektive Form der Selbstverteidigung sein, da es dem Kämpfer oder der Kämpferin ermöglicht, einen größeren oder stärkeren Gegenüber zu besiegen. Darüber hinaus ist Grappling herausfordernd, da es strategisches Denken und schnelle Entscheidungen erfordert.

Brazilian Jiu-Jitsu

Brazilian Jiu-Jitsu ähnelt dem Grappling in seiner Form.

Thaiboxen oder Kickboxen

Thaiboxen oder Kickboxen ist eine Kampfkunst, die Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai und Taekwondo vereint und im Stand stattfindet. In der Sportart treten zwei Kämpfer:innen in einem Ring gegeneinander an und versuchen, ihren Gegenüber zu besiegen. Schlag- und Tritt- und Knietechniken gehören zum Standardrepertoire. Die Kämpfe entscheiden sich durch K. o., technischen K. o. oder Punktentscheid. Im klassischen Thaiboxen sind im Gegensatz zum Kickboxen Ellenbogentechniken erlaubt.

Boxen

Boxen ist der klassische Zweikampfsport im Ring mit den Fäusten. Es ist eine der ältesten und bekanntesten Kampfsportarten und erfordert eine hohe körperliche Fitness und mentale Stärke. Im Boxen gibt es verschiedene Techniken wie Jab, Cross, Haken und Uppercut, die es ermöglichen, den Gegenüber zu treffen und Punkte zu sammeln. Der Kampf entscheidet sich ähnlich wie beim Kickboxen durch K. o., technischen K. o. oder Punkte. Technisch und konditionell ist diese Kampfsportart sehr anspruchsvoll.

Ringen

Ringen gehört zu den ältesten olympischen Sportarten und du brauchst körperliche Stärke, Schnelligkeit und taktisches Geschick. Du nutzt keine weiteren Hilfsmittel, sondern vor allem Techniken wie Würfe, Haltegriffe und Beinangriffe. Es gewinnt die Person, die seinen Gegner oder seine Gegnerin als Erstes auf den Boden „pinnt“ - das heißt, beide Schultern auf den Boden bringt. Gelingt dir dies nicht, entscheidet sich der Kampf über Punkte.

Taekwondo

Taekwondo ist eine Kampfsportart, die ursprünglich aus Korea kommt und bei der du viele schnelle und kraftvolle Tritte nutzt. Du kannst es sowohl als Sport als auch als Selbstverteidigungskunst praktizieren. Im Training lernst du verschiedene Tritt- und Schlagkombinationen, Selbstverteidigung und Formen, auch Poomsae genannt. Außerdem werden Kraft, Ausdauer, Flexibilität und Koordination trainiert.

Karate

Karate ist eine japanische Kampfsportart, die heute weltweit praktiziert wird. Du nutzt schnelle und kraftvolle Techniken, wie zum Beispiel Schläge, Tritte, Blockaden und Stöße. Im Training praktizierst du unter anderem auch Katas, festgelegte Bewegungsabläufe. Dabei wird besonderer Wert auf die korrekte Ausführung der Techniken und die Schulung von Geist und Körper gelegt. Mit Karate steigerst du deine körperliche Fitness, Kraft, Ausdauer und Flexibilität. Durch das Training im Dojo (Trainingsraum) lernst du auch den Respekt und die Höflichkeit gegenüber anderer. Karate ist für jedes Alter geeignet.

Judo

Judo ist eine japanische Kampfsportart und wird ebenso als olympische Sportart ausgeübt. Judo ist bekannt für seine Würfe und Bodentechniken, bei denen der oder die Kämpfer:in seinen Gegenüber mithilfe von Hebeln und Würfen auf den Boden bringt und kontrolliert.

Tipps für den Einstieg

Du kannst, wie fast jede andere Sportart, Kampfsport ohne Vorerfahrung anfangen. In einem guten Gym wird das Training zwischen Anfänger:innen und Fortgeschrittenen differenziert. Anfänger:innenkurse sind methodisch aufgebaut und die Techniken werden von Grund auf vermittelt. Das Training ist konditionell sehr anspruchsvoll und Konditionseinheiten sind in der Regel fester Bestandteil der Trainingseinheiten. Bevor du mit dem Kampfsporttraining anfängst, ist es ratsam, eine gewisse Grundlagenausdauer aufzubauen (beispielsweise durch regelmäßiges Joggen). Viele fangen als Kinder an, bestimmte Sportarten zu praktizieren. Aber es ist nie zu spät, eine Kampfsportart oder Kampfkunst zu lernen - egal, wie alt du bist. Du solltest ab einem gewissen Alter darauf achten, zu Beginn nichts zu überstürzen. So vermeidest du Zerrungen, Überdehnungen und andere Verletzungen.

In den meisten Studios für Kampfkünste oder Kampfsport kannst du ein kostenloses Probetraining durchführen - so hast du die Möglichkeit, dir in mehreren Trainingseinheiten ein Bild vom Gym zu machen. Bei der Auswahl des passenden Studios solltest du zuerst darauf achten, ob das angeboten wird, was du suchst. Weiterhin ist es wichtig, dass dir die Kampfsportart Spaß macht. Das Probetraining hilft dir, dich selbst vom jeweiligen Kampfsportstudio zu überzeugen.

Kampfsportarten Liste

Mit unserer Kampfsportarten Liste hast du einen schnellen Überblick über nahezu alle bekannten Kampfkünste weltweit. Mittlerweile haben wir schon 200 Kampfstile aufgelistet. Die nachfolgende Kampfsportarten Liste ist alphabetisch sortiert.

Kampfsport im höheren Alter

Die körperliche Beschaffenheit sollte da aber kein Problem sein. Da gibt es auch Kung fu, Wing chun............. Klar kann man mit 50 noch mit Muay Thai anfangen.

Unser Trainer sagt ganz klar: "Von den Kindern will ich den Kick bis "hier hin" sehen, die erwachsenen üben das noch, klappt dann in zwei Wochen auch "so hoch". Ich würde jetzt zwar auch nicht unter lauter 16 - 25-jährigen Trainieren wollen, aber in ein Training "für Ältere Anfänger" gehe ich garantiert noch lange nicht, eine gemischte Gruppe ist da ideal, meiner Meinung nach. Die Kids und jungen spornen uns in dem Punkt an ("wenn "unsere Kleinen" das schaffen, schaffen wir das auch noch/wieder"). Wir machen keine Altersunterschiede. die allermeisten machen keine unterschiede in altersgruppen. ist das aber so sollte man mal nachdenken warum... vielleicht, weil in diesem verein dann stark wettkampforientiert trainiert wird. von mir auch nur der Tipp dich nach Vereinen umzuschauen.

Kampfsportart Fokus Körperliche Anforderungen
Krav Maga Selbstverteidigung Geringe körperliche Anforderungen, Effektivität
Judo Würfe und Bodentechniken Kraft und Technik
Kickboxen/Thaiboxen Schlag- und Tritttechniken Kondition und Technik
Karate Schläge, Tritte, Blockaden Kraft, Ausdauer und Flexibilität
MMA Kombination verschiedener Kampfsportarten Hohe Fitness, Koordination und Durchhaltevermögen