Kampfsport zu Hause lernen: Ein umfassender Leitfaden für Anfänger

Kampfsport lernen liegt im Trend! Doch oftmals fehlt einfach die Zeit, um an regelmäßigen Kursen in einer Kampfsportschule teilzunehmen. Daher wird Online-Training auch im Kampfsport immer beliebter. In diesem Artikel gehen wir näher darauf ein, wie du Kampfsportarten wie Karate, Kickboxen und Ninjutsu bequem von zu Hause aus erlernen kannst.

Ist Selbstverteidigung zu Hause lernen überhaupt möglich?

Selbstverständlich ist es besser, wenn man kompetente Lehrer hat, welche dich in Puncto Selbstverteidigung unterrichten. Das steht natürlich außer Frage. Denn ein Lehrer zeigt dir mit einem logischen Unterrichtskonzept, wie du Schritt für Schritt dich verbesserst. Dabei geht er/sie individuell auf dich ein. Willst du richtig Selbstverteidigung lernen, dann bevorzuge diese Variante.

Manchmal geht es aber nicht. Deswegen ist Selbstverteidigung zu Hause lernen dennoch möglich und auch sinnvoll. Manchmal hat man keine Kampfkunstschule in der Nähe oder aufgrund der Arbeitszeit ist es nicht möglich, am Unterricht teilzunehmen. Allerdings erfordert es sehr viel Selbstdisziplin, wenn man seine Fähigkeiten regelmäßig trainieren möchte. Ideal ist es auch hier, einen Trainingspartner / Familienmitglied zu haben, mit dem man gemeinsam trainieren und sich gegenseitig motivieren kann. In einer Kampfsportschule ist dies inbegriffen.

Wenn man sich aber erste Grundkenntnisse aneignen möchte, kann man dies ohne Probleme zu Hause tun. Zunächst theoretisch, mit Hilfe von Selbstverteidigungsbücher oder Lehrvideos. Und später auch mit praktischen Einzelübungen und entsprechenden Wiederholungen.

Allgemeine Vorteile, warum du Selbstverteidigung lernen solltest

Es gibt viele Gründe, Selbstverteidigung zu lernen. Du lernst, dein Selbstvertrauen zu stärken. Wer weiß, dass er sich im Notfall verteidigen kann, strahlt diese Sicherheit schon im Vorfeld aus. Du kannst auch in anderen Lebenssituationen auf dich selbst vertrauen. So kommst du auch aus der typischen Opferrolle heraus. Täter suchen sich potenzielle Opfer, um ihre Erfolgschancen zu erhöhen.

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Des Weiteren strahlst du automatisch mehr Lebensfreude aus. Denn wer selbstbewusst ist, der traut sich auch mehr zu. Sorgen und Ängste hemmen viele Menschen davor, ihre Ziele zu verwirklichen. Diese Sorgen schwinden, weil man sich mehr zutraut.

Auch wenn man sich überschätzt oder Fehler macht, dann hat man mit einem gesunden Selbstbewusstsein die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Denn niemand ist perfekt. Dennoch kann man an sich selbst arbeiten und sein Leben verbessern.

Selbstverteidigung zu Hause lernen

Jeder kann Selbstverteidigung zu Hause lernen. Unabhängig von Trainingszeiten oder Schulen, welche weiter weg sind. Anhand von Videos bekommst du klare Anleitungen zur Handhabung eines Selbstverteidigungsschirmes oder waffenlose Techniken, die für Jedermann/frau geeignet sind. Du kannst direkt loslegen und deine Motivation nutzen. Sprich du musst dich nicht auf Wartelisten eintragen lassen oder auf den Start von Anfängerkurse warten. Selbstverständlich bekommst du keine persönlichen Korrekturen.

Aber wenn du mit einem Familienmitglied Selbstverteidigung zu Hause lernst, dann kannst du die Selbstverteidigungstechniken gemeinsam erarbeiten. Auch monatliche Vereinsgebühren entfallen.

Kampfsportarten für das Training zu Hause

Karate

Mit dem einzigartigen TEACH ME System lernst du Karate von Anfang an. Mit leicht verständlichen Videos, ohne Vorkenntnisse und ohne Zubehör. Egal, ob du noch nie Karate trainiert hast oder ob du erfahrener Karateka bist: Das TEACHME KARATE System wächst mit dir. Techniken und Kombinationen werden nun anspruchsvoller und schneller. Karate ist viel mehr als nur Kampfkunst. Auch wenn du vorwiegend alleine übst, legt dein regelmäßiges Karatetraining die Grundlagen für eine solide Selbstverteidigung.

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Das TMK-System ist die perfekte Möglichkeit, Karate mit wenig Platz, von zu Hause aus, zu lernen und zu trainieren. Egal, welche Laufzeit du wählst, du startest immer mit einer kostenfreien Testphase. In diesen sieben Tagen kannst du unser Angebot testen. Mit deiner Mitgliedschaft hast du Zugriff auf jeweils 3 Gürtelstufen mit Erklär- und Trainingsvideos sowie Specials.

Kickboxen

Kampfsport besteht aus Bewegungsabläufen wie Tritte und Schläge. Diese Elemente des Kampfsport Trainings, lassen sich gut alleine zu Hause durchführen. Die Basistechniken wie Tritt- und Schlagkombinationen lassen sich sehr gut im Solotraining durchführen und erlernen. Man führt die einzelnen Techniken zunächst langsam aus.

In einem Onlinekurs können Trainingsmethoden und Techniken für das Training zu Hause erlernt werden. Dieses Training schult die Koordination und verfeinert die Technik. Im Online Training lernst du die Basis-Techniken des Kickboxens. Von der richtigen Grundstellung, über der Beinarbeit bis hin zur Deckung lernst du, wie du dich im Kampfsport richtig bewegst. Es werden Schlag- und Tritttechniken genauso wie Block-, Abwehr- und Kontertechniken gezeigt. Mit dem Onlinekurs erhältst du eine Vielzahl an Aufwärmübungen und Technikdrills. Auch Stretching und Übungen zur Verbesserung deiner Beweglichkeit (Stretch & Mobility Programm) sind Bestandteil einer Online Academy.

Ninjutsu

Ninjutsu ist ein Kampfsport, der sich aufgrund seiner Techniken und seines spirituellen Charakters einer großen Beliebtheit unter kampfsportbegeisterten Anhängern erfreut. Bereits nach wenigen Monaten erzielen Trainierende sichtbare Erfolge. Sie können sich im Alltag geschickter bewegen.

Ninjutsu gehört zu einer der Kampfkünste, die definitiv nicht zuhause erlernbar ist. Allerdings können Schüler zuhause die erlernten Grundtechniken üben und vertiefen. Sie haben die Möglichkeit, diese mit einem imaginären Partner durchzuführen. Trainierende stellen sich dabei in Gedanken einen Angriff vor und führen die vorgeschriebene Abwehrtechnik aus. In der Praxis fordern erfahrene Trainer von ihren Schülern hin und wieder diese Vorgehensweise. Dadurch können die Schüler ihre Ausführung der Technik perfektionieren.

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Darüber hinaus können die Ninjutsu-Anhänger zuhause sowohl ihre Beweglichkeit als auch ihre Kondition weiter ausbauen. Es ist notwendig diesen Horizont stets zu erweitern. Nur dadurch erzielen Kampfsportler eine kontinuierliche Verbesserung ihrer Leistung. Zudem fühlen sie sich besser. Ferner verstärkt sich dank dieser Vorgehensweise ihre Begeisterung für das Ninjutsu. Auch die intensiven Wahrnehmungsübungen des Ninjutsu können von den Schülern zuhause praktiziert werden. Nur wer mit vollem Herzen dabei ist, kann sich die Fähigkeiten eines Ninjas aneignen.

Die spezielle Gymnastik namens Jûnan Taisô können auch Anfänger zuhause trainieren. Sie tun sich und ihrem Körper damit sogar einen großen Gefallen. Diese dienen dem Erschaffen von Grundlagen eines waffenlosen Trainings. Zum Teil vermittelt diese Gymnastik den Eindruck, als würden die Trainierenden Stöße und Schläge üben, wobei diese Bewegungen die Muskeln stärken, lockern und dehnen. Atem- und Standübungen helfen beim Auffinden der Mitte.

Sicherheitspaket für Selbstverteidigung zu Hause

Das Sicherheitspaket bietet dir eine legale Selbstverteidigungswaffe und Lehr-DVD’s mit Anleitung. Diese Lehr-DVD’S sind insofern praktisch, weil du zu Hause im Wohnzimmer üben kannst. Anhand von ausführlichen Erklärungen und visuellen Beispielen wirst du Schritt für Schritt durch die Lernabschnitte geführt.

Mit dem Sicherheitspaket kannst du effektive Selbstverteidigung zu Hause lernen. Dabei ist wichtig, dass man mit möglichst wenigen Techniken viele potentielle Angriffe abwehren kann. Denn in einer hektischen und stressigen Situation, sollte man nicht viel Möglichkeiten zur Auswahl haben. Des Weiteren erleichtert es das Lernen. Lieber weniger Abläufe und Techniken und diese dafür intensiv üben.

In den Selbstverteidigungsvideos lernst du, wie du dich gegen Standardangriffe wie Schwinger, Würgen, Schwitzkasten, Schläge, Umklammerungen oder Tritte verteidigst. Die Selbstverteidigungstechniken wurden sorgfältig ausgewählt und auf den Regenschirm abgestimmt. Auch die waffenlose Verteidigung ist vielfach erprobt worden und wird auch von Sicherheitskräften angewandt. Du lernst dabei die Grundlagen und wie du diese effektiven Techniken üben und richtig trainieren kannst.

Das Sicherheitspaket beinhaltet einen Selbstverteidigungsschirm deiner Wahl. Hierbei gibt es verschiedene Schirmvarianten und Größen. Zusätzlich bekommst du zwei DVD’s. Auf der ersten DVD wird der Umgang mit dem Schirm erklärt. Auf der zweiten DVD lernst du Verteidigungstechniken ohne den Schirm.

Boxen lernen von zu Hause aus

Du fragst Dich, ob Boxen lernen von zu Hause aus geht? In diesem Beitrag zeige ich Dir 7 Tipps um sofort loszulegen. Doch bevor Du jetzt übermotiviert an das Boxen herangehst, solltest Du Dir über Deine Ziele im Klaren sein.

Als Anfänger im Boxen glaubte man jedoch, dass man unbedingt einen Boxtrainer, Trainingspartner oder ein Boxgym braucht, um das Boxen zu lernen. Heute, nach 16 Jahren Erfahrung, weiß man genau, dass man das Boxen auch wunderbar alleine von zu Hause aus lernen kann.

Tipps zum Boxen lernen zu Hause

  1. Schattenboxen: Im Schattenboxen kannst Du nämlich Deine Schlagtechnik, Ausdauer, Schnelligkeit, Deckung, Beinarbeit und Reflexe oder Reaktionen trainieren. Und um das Boxen zu lernen, brauchst Du alles davon. Schattenboxen hat den Vorteil, dass Du es theoretisch von überall machen kannst. Alles, was Du nämlich dafür brauchst, ist Dein eigenes Körpergewicht und ein bisschen Platz, wo Du Dich gut bewegen kannst. Das kann in Deinen eigenen vier Wänden sein, am Strand, im Büro oder in der freien Natur. Ein Spiegel kann Dir dabei helfen, mögliche Fehler zu erkennen und daraufhin zu korrigieren.
  2. Beinarbeit und Grundstellung: Wenn Du nämlich Deine Grundstellung und Beinarbeit vernachlässigst, wirst Du beispielsweise nie mit voller Härte zuschlagen können und keinen stabilen Stand haben. Also, mach Dich gleich an Deine Beine heran! 🙂Bevor Du Dich an die Grundstellung machst, solltest Du wissen, dass es zwei Auslagen im Boxen gibt. Und zwar gibt es die Links- und Rechtsauslage. Der Unterschied zwischen beiden Auslagen besteht darin, dass Du bei der Linksauslage mit der linken Körperhälfte etwas nach vorne gedreht bist und mit dem linken Fuß vorne stehst. In der Rechtsauslage ist es genau andersherum.
  3. Drei Schlagarten: Im Boxen gibt es nur drei Schlagarten, die Du kennen musst. Wenn Du diese einmal drauf hast, kannst Du sie zusätzlich miteinander kombinieren. Einige lassen sich sogar variieren. Egal, welchen Schlag Du bringst, achte darauf, dass Du es so ansatzlos wie möglich tust. Das bedeutet, dass Du dem Gegner so wenig wie möglich anzeigst, wann Du einen Schlag bringst. Das schaffst Du, wenn Du beim Schlagen Deine Ellenbogen nah am Körper lässt. Die Geraden, die Kopfhaken, die Aufwärtshaken.
  4. Die Deckung: Um die richtige Deckung zu lernen, gehst Du wie folgt vor: Stelle Dich in die Grundstellung und nehme beide Hände an Deine Wangenknochen. Auch hier gibt es wieder Varianten. Wenn Du beide Hände am Gesicht dran hast, nennt sich diese Variante "Peek A Boo Deckung". Mike Tyson ist ein Musterbeispiel für diese Deckung. Für die Standard-Deckung hältst Du die Schlaghand immer am Kinn. Die Führhand ist leicht vor Deinem Gesicht, etwa auf Augenhöhe. Achte darauf, dass Deine Ellenbogen dicht am Körper bleiben, um auch die Körpertreffer zu blocken. Insgesamt bleibst Du mit dem Oberkörper leicht eingerollt, wodurch die Trefferfläche insgesamt verkleinerst und es Deinen Gegnern schwer machst, Dich zu treffen.
  5. Ausdauer: Umso mehr solltest Du Deine Ausdauer beim Boxen lernen auch nicht vernachlässigen. Die Ausdauer kannst Du auf verschiedene Arten trainieren. Zum Beispiel kann Dir das Seilspringen dabei eine große Hilfe sein. Falls Du noch Anfänger im Seilspringen bist, dann wird Dir dieser Beitrag sicher weiterhelfen. Du kannst aber auch einen klassischen Zirkel aus verschiedenen Übungen bei Dir zu Hause aufbauen. Ich würde mich hier auf die für Boxer wichtigen Übungen konzentrieren. Die Übungen kannst Du auch mit Deinem eigenen Körpergewicht machen.

Trainingsplan für zu Hause

Für ein optimales Box Workout solltest Du als Anfänger etwa 30 bis 40 Minuten und als Fortgeschrittener und Profi etwa 60 Minuten einplanen. Ideal sind für Einsteiger drei Einheiten pro Woche. Wer schon einigermaßen fit ist, kann auch häufiger trainieren. Aber dann bitte darauf achten, nicht die gleichen Muskeln an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu beanspruchen. Beginnen solltest Du immer mit einem fünfminütigem Aufwärmprogramm. Das kann Laufen auf der Stelle sein oder Du machst paar aktive Dehnübungen.

Die Ausdauer trainierst Du dann mit Seilspringen. Schon zehn Minuten sind ebenso effektiv wie 30 Minuten Joggen. Aber bitte immer erst ganz ruhig beginnen. Auch mit dem Boxsack oder Sandsack lässt sich die Ausdauer trainieren. Hier gilt ebenfalls: Wärm Dich erst ein paar Minuten auf.

Für das Ganzkörpertraining und die Core-Fitness kommen dann Hanteln und Kettlebells sowie Medizinball und Gymnastikball zum Einsatz.

Kampfsportarten und ihre Schwerpunkte

Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung - diese drei Begriffe werden oft genannt, wenn es darum geht, verschiedene Sportarten und Methoden unter einen Hut zu bringen. Wer sich mit Karate, Kickboxen oder Kung Fu beschäftigt, um zu trainieren, muss nicht zwangsläufig an Kämpfen teilnehmen. Für viele Sportler steht das Training im Vordergrund, kombiniert mit dem Erlernen von Fähigkeiten, die in Notsituationen sehr hilfreich sein können.

Der Kampfsport dreht sich in erster Linie um den Wettkampf. Dabei gibt es viele verschiedene Sportarten, wie Boxen, Kickboxen, Krav Maga oder auch MMA - das Mixed Martial Arts. Es gibt viele verschiedene Arten, Kampfsport zu betreiben. Das Ziel dabei ist es, den Gegner im Rahmen der Regeln der Sportart zu übertreffen und entweder mehr Punkte oder ein K.O. Anders ist dies bei der Kampfkunst. Hier steht die Tradition im Vordergrund und Techniken und Etikette steht weit über einem Wettbewerb mit einem Gegner.

Die Selbstverteidigung kann ein Ziel sein, um sich mit Kampfsport und Kampfkunst auseinanderzusetzen. Kampfsport kann nicht nur genutzt werden, um in einer Wettkampfsituation oder einem Notfall eingesetzt zu werden. Viele nutzen die verschiedenen Disziplinen für ein normales Training.

Wo kann man Kampfsport trainieren?

Das Training kann man dabei an verschiedenen Orten finden. Viele Fitnessstudios bieten spezielle Kurse an, in denen man verschiedene Kampfsportarten in der Gruppe lernen kann. Daneben gibt es jedoch auch spezielle Studios, die auf bestimmte Kampfsportarten ausgelegt sind. Für Karate gibt es das Dojo und auch Boxstudios sind in jeder größeren Stadt zu finden. Zusätzlich zu den spezialisierten Studios gibt es auch welche, die eine Vielzahl an Sportarten anbieten.

Wenn du lieber intensiv trainieren willst und so schnell wie möglich neue Kenntnisse lernen möchtest, solltest du auf Einzelunterricht mit einem Trainer setzen. Besonders wenn man mit dem Gedanken der Selbstverteidigung das Training beginnen möchte, fragt man sich, welche Sportart dafür die effektivste ist. Das wichtigste Detail ist höchstwahrscheinlich, welche Kampfsportart zu dir persönlich passt.

Fazit

Es ist durchaus möglich, Kampfsportarten wie Karate, Kickboxen und Ninjutsu zu Hause zu erlernen, insbesondere für Anfänger, die die Grundlagen erlernen und ihre Fähigkeiten verbessern möchten. Online-Kurse, Lehrvideos und das Üben von Grundtechniken können eine solide Basis schaffen. Für fortgeschrittene Techniken und den Feinschliff ist jedoch die Anleitung durch einen qualifizierten Lehrer in einer Kampfsportschule unerlässlich. Mit Disziplin, Engagement und den richtigen Ressourcen kannst du deine Kampfsportreise bequem von zu Hause aus beginnen.