Judo Meistern Band 2 Inhalt: Ein umfassendes Lehrwerk

Ein »Jahrhundertwerk«: das mit Abstand umfassendste Judo-Lehrwerk, das jemals aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzt wurde, von der heute weltweit höchsten Autorität im Kodokan-Judo - Judo-Legende Toshiro Daigo (10. Dan).

Zum Buch:Das mit Abstand umfassendste Jud-Lehrwerk, das jemals aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzt wurde. In insgesamt drei Bänden werden auf rund 750 Seiten mit mehreren tausend Abbildungen die 67 grundlegenden Wurfprinzipien des Kodokan-Judo ausführlich erläutert - zusammen mit hunderten unterschiedlicher Ausführungen und Variationen.

Toshiro Daigo, der diese enzyklopädische Buchreihe zu den verschiedenen Techniken im Judo geschrieben hat, ist seit vielen Jahren einer der führenden Experten für das Techniktraining in seiner Sportart. Als Träger des 10. Dan hat er nachgewiesen, dass er dabei nicht nur die theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagen beherrscht, die in jahrelanger Arbeit erforscht hat, sondern dass er auch ein Meister der praktischen Umsetzung der Techniken ist - und das sowohl aus der Perspektive von Tori und Uke als auch als Trainer. Diese Expertise spürt man im ganzen Buch, das die Technikinteressierten Judoka und Judotrainer begeistern wird.

Von nahezu gleichrangiger Bedeutung ist aber für den Leser, dass Daigo nicht nur die einzelne Technik in ihrem Bewegungsablauf beschreibt und die unterschiedlichen Reaktionen der beiden Judoka auf eine Aktion des Konkurrenten erläutert, Strategien und Techniken vorstellt, wie in der Kampffortsetzung eine sich plötzlich ergebende neue Situation gelöst werden kann (und mit Grafiken und Fotos illustriert), sondern, dass er die Leser mitnimmt in seine weitgefächerte Gedankenwelt, die sich mit den Techniken auf einer weit umfassenderen Basis beschäftigt.

Angesichts der gerade in Japan außerordentlich langen historischen Entwicklung der Sportart und der einzelnen Techniken (zu der es teilweise jahrhundertealte Abhandlungen und auch Abbildungen gibt) stellt die Auseinandersetzung mit der Betrachtung einer bestimmten Technik und ihres Einsatzes im sportlichen Kampf in den unterschiedlichen Entwicklungsperioden dieser Kampfsportart einen Aspekt dar, dem der Autor immer wieder eine große Beachtung schenkt.

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Das beginnt schon mit der Wahl einer definitorischen Beschreibung einer "neuen" Technik, oder die unterschiedliche Bewertung einer Technik innerhalb der Wettkampfbestimmungen im Judo. Gerne werden auch praktische Beispiele für eine bestimmte Technik durch oder gegen einen der großen Judochampions vorgestellt.

Diese Beispiele dienen dann oftmals dem Zweck, Grundprinzipien des Judo zu veranschaulichen und zu vertiefen oder Judomeister vorzustellen, die durch eine bestimmte Spezialtechnik (oder ihre herausragende Rolle bei der Entwicklung von Würfen oder Wurfgruppen, wie beispielsweise Masahiko Kimura mit seinem O-soto-gari) bekannt und berühmt geworden sind.

Auf den mehr als 250 Seiten werden insgesamt 21 Fußwürfe sehr präzise in ihren Bewegungsabläufen der beteiligten Judoka vorgestellt und diskutiert. Es werden Handlungsoptionen und Bewegungsvarianten präsentiert, und damit der jeweilige Wurf sehr komplex behandelt.

Erfahrene Meister erläutern an zahlreichen Beispielen, worauf es bei den Kombinationen und Kontertechniken ankommt und wie man Finten wirksam in Randori und Kampf anwendet. Die judotechnischen Bewegungsabläufe werden ebenso ausführlich beschrieben, wie die Abwehrtechnik im Stand, d. h.

Das Lehrbuch für die gesamte Judo-Bodentechnik. Die im Kampf bewährten und bei Gürtelprüfungen geforderten Halte-, Würge- und Hebeltechniken werden ausführlich in ihrer Wirkungsweise beschrieben und exakt definiert - eine reich bebilderte Sammlung erfolgreicher Bodentechnik und zweckmäßiger Verteidigungsmethoden.

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Aus dem Inhalt:

  • Zeichenerklärung
  • Tabelle Haltetechnik
  • Kesa-gatama-Gruppe
  • Yoko-shiho-gatame-Gruppe
  • Kami-shiho-gatame-Gruppe
  • Tate-shiho-gatame-Gruppe
  • Verteidigung gegen Osae-komi-waza
  • Tabelle Würgetechnik
  • Juju-jime-Gruppe
  • Okuri-eri-jime-Gruppe
  • Kata-ha-jime-Gruppe
  • Ashi-gatame-Gruppe
  • Hara-gatame-Gruppe
  • Waki-gatame-Gruppe
  • Kannuki-gatame-Gruppe
  • Ude-garami-Gruppe uvm.

Alle bekannten Judowürfe (auch außerhalb der Gokyo!), ihre Prinzipien, Bewegungsabläufe und Unterschiede werden ausführlich und verständlich, mit zahlreichen Abbildungen und Fußdiagrammen beschrieben.

Der handliche Prüfungshelfer mit den aktuellen Prüfungsbestimmungen vom Anfangsgurt bis zum 5. Dan sollte bei jeder Gürtelprüfung benutzt werden.

Unterlegt mir hervorragenden Fotoserien werden komplexe Würfe, Hebel-, Würge- und Festhaltegriffe detailliert und nachvollziehbar erklärt.

Es beinhaltet eine umfassende Stoffsammlung der meistbekannten Stand- und Grifftechniken, die mithilfe von zahlreichen Farbfotos erklärt werden. In den dazugehörigen bewusst kurz gefassten Begleittexten wird auf die wesentlichen Merkmale und Besonderheiten sowie Unterschiede der einzelnen Techniken eingegangen.

Weiterhin gibt es viele Informationen und Anregungen zu den einzelnen Prüfungsfächern der Kyu- und Dan-Prüfungsordnung des Deutschen Judo-Bundes (Vorkenntnisse, Falltechniken, Stand und Bodentechniken, Übungsformen, Theorie, Randori und Kata). 13 anerkannte Judo-Katas werden detailliert aufgeführt und durch viele Zusatzinformationen ergänzt.

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Die Prüfungsinhalte des 8.-5. Kyu-Gürtelprüfungen sind ein zentraler Bestandteil des Judotrainings, vor allem in der Grundausbildung. Das Bestehen der Prüfungen schafft Selbstbewusstsein und Sicherheit bei der Technikausübung. Band I der offiziellen Prüfungsliteratur des Deutschen Judo Bundes gibt Judokas das nötige Wissen in die Hand, um Prüfungen vom 8. Bis zum 5. Kyu (weiß-gelb bis orange) zu bestehen. Trainer können anhand des Buchs Wege zur nächsten Gürtelprüfung planen und organisieren und auf fundiertes Wissen während der Übungsstunden zurückgreifen.

Alle Techniken werden mit professionellen Fotos dargestellt und sind daher sehr einfach nachzustellen.

Mit der Integration des RANDORI in die Ausbildungs- und Prüfungsordnung wurden im Jahr 2005 viele Trainer vor neue Herausforderungen gestellt. Da es bisher nur sehr wenig Literatur zum Thema RANDORI gibt, kann dieses Buch mit seiner bislang so nicht verfügbaren Stoffsammlung zu RANDORI-Formen Vereinstrainern als Leitfaden dienen und eine Hilfestellung für die Durchführung eines strukturierten RANDORI-Trainings im Sinne der Ausbildungs- und Prüfungsordnung bieten.

Schließlich soll mithilfe des RANDORI die "kämpferische Auseinandersetzung" als Kerngedanke des JUDO allen JUDOKA zugänglich gemacht werden.

Hier kannst du das, was im Training erlernt wurde, noch einmal in Ruhe nachschauen. Es gibt verständliche Erklärungen und viele Bilder. Die kleine Bärin Miyu wird dich durch das Buch begleiten. So wie du kämpft sie gern und weiß eine Menge über Judo.

Hier kommt die mühelose Selbstverteidigung mit Worten, mit der Sie jeden Gegner elegant auf die Matte legen.

Aus dem Inhalt:

  • Typische Situationen und dominante Handlungen
  • Judospezifische Druckbedingungen
  • Präzisionsdruck
  • Zeitdruck
  • Komplexitätsdruck
  • Situationsdruck
  • Belastungsdruck
  • Koordinationstraining grundlegender Teilelemente
  • Grundlegende Teilbewegung unter erhöhten Gleichgewichtsanforderungen
  • Beispiel 1: Einsatz des Spielbeins (O-uchi-gari)
  • Beispiel 2: Einsatz des Schwungbeins (Harai-goshi)
  • Beispiel 3: Einsatz des Zug- und Hubarmes
  • Übungsformen zur Entwicklung von Zeitgefühl
  • Beipiel 4: Einsatz des Spielbeins (O-uchi-bari)
  • Koordinationstraining von Teilelementen unter erschwerten Druckbedingung
  • Beispiel 5: Riesen werfen
  • Beispiel 6: Eindrehen aus unterschiedlichen Bewegungsrichtungen
  • Weitere elementare Trainingsbeispiele mit speziellen Übungsformen
  • Beispiel 7: Tandoku-renshu (O-uchi-gari aus der Seitwärtsbewegung)
  • Beispiel 8: Tandoku-renshu (Seoi-nagei mit untersch. Eingangsvarianten)
  • Beispiel 9: Kontakt Uchi-komi (Ippon-seoi-nage)
  • Komplexes Koordinationstraining Werfen unter erschwerten Gleichgewichts- und Orientierungsbedingungen
  • Beispiel 10: Werfen nach Drehung um die Längsachse
  • Beispiel 11: Werfen nach Drehung um die Querachse
  • Beispiel 12: Werfen auf der Schwabbelmatte
  • Ausgewählte Wurftechniken unter veränderten Informations- und Druckbedingungen
  • Beispiel 13: O-uchi-gari
  • Beispiel 14: Ko-uchi-maki-komi
  • Beispiel 15: Tiefer Kata-guruma
  • Beispiel 16: Yoko-sumi-gaeshi
  • Beispiel 17: Kushiki-taoshi
  • Beispiel 18: Te-guruma
  • Beispiel 19: Morote-seoi-nage
  • Beispiel 20: Uchi-mata
  • Übergang Stand - Boden unter veränderten Informations- und Druckbedingungen
  • Beispiel 21: Der missglückte oder teil-erfolgreiche eigene Angriff
  • Beispiel 22: Der missglückte Angriff des Gegners
  • Bodentechniken aus Standardsituationen unter veränderten Informations- und Druckbedingungen
  • Beispiel 23: Sankaku gegen die Bank oder die Bauchlage
  • Beispiel 24: Gerollter Juji-gatame gegen die Bankposition
  • Beispiel 25: Umdreher aus der eigenen Rückenlage
  • Beispiel 26: Bfreiung aus der Beinklammer

Die beschriebenen Übungsbeispiele umfassen sowohl das Koordinationstraining grundlegender Teilelemente (z. B. zum Einsatz des Spielbeins oder des Zug- und Hubarmes) als auch das komplexe Koordinationstraining mit dem Einsatz von Wettkampftechniken (z. B. Werfen unter erschwerten Gleichgewichtsbedingungen oder nach physischer und psychischer Vorbelastung).

Entdecken, erlernen und beherrschen Sie die verschiedenen Judotechniken mit der Hilfe von renommierten Judomeistern und Technikprofis. Profitieren Sie für jede Technik (Bein- und Fußwürfe, Hand- und Armwürfe, Hüftwürfe, Selbstfallwürfe, Haltegriffe, Armhebel und Würgetechniken) von: • einer detaillierten Beschreibung und einer Analyse der verschiedenen wesentlichen Punkte; • exklusiven technischen und taktischen Tipps von Frédéric Demontfaucon; • erläuternden Fotos, die von auf internationaler Ebene aktiven Judoka der französischen Nationalmannschaft realisiert wurden.

Das Buch befasst sich mit der grundlegenden Thematik des Judo und dem Aspekt, das diese Inhalte ohne den richtigen Lehrer für Judo schwer vermittelbar sind. Das Buch wurde mit der Absicht geschrieben, in diesem Bereich den Schülern Hilfe anzubieten, und ein grundlegendes Verständnis auch (noch) ohne geeigneten Lehrer zu erwirken. Die allgemeinen Züge des Judo wurden knapp und zugänglich analysiert, um so Komplikationen zu vermeiden, die durch wissenschaftliche Beschreibungen und Theorien entstehen könnten.

Viele Techniken in diesem Buch werden mit höchster Aufmerksamkeit erklärt, so dass der Leser leicht sehen kann, welche Techniken er anwenden muss, wenn der Gegner in einer bestimmten Position ist.

Viele Personen in dem tollen Buch haben nicht nur meine Wege im Kampfsport gekreuzt sowie geprägt, sondern auch in meinen Budo Spiele Bänden zu finden sind. Wer als Wettkämpfer einmal auf der Matte gestanden hat, der kann viele beschriebene Situationen nachempfinden.

Ich habe einen großen Respekt vor dieser Selbstreflexion und das Teilen der vielen Veränderungsprozesse, die den Wettkampf positiv beeinflussen. Besonders faszinierend ist, an wie viele Kämpfe sich Frank vor so langer Zeit erinnern kann.

Auch für jeden Trainer ein spannendes Werk, um die Denkweise sowie Handeln von Athleten besser verstehen zu können.

Klasse, daß Ulrich Klocke hier das Buch mit Frank gemeinsam auf den Weg gebracht hat. Uli ist ebenfalls eine sehr starke Persönlichkeit im Deutschen Judobund, der mich mit seinen Büchern inspiriert und auf meinem Judoweg begleitet hat.

Absolute Kaufempfehlung für diese Biographie - spannend vom Anfang bis zum Ende! Bitte nutzt einen der beiden Shops wie vom Deutschen Judobund oder von Klaus Kessler.

Die deutsche Sprache verwendet manchmal andere Vorrichtungen, um die Bedeutung von Wörtern zu verwirren, die gleich klingen, wie z.B. das Tor vs. die Taube vs. die Leiter vs.

Während japanische Wörter oft Homonyme haben, gibt es im Chinesischen viel mehr. Ein Unterschied besteht jedoch darin, dass das Chinesische auf eine sehr hörbare Weise Töne verwendet, die zur Unterscheidung von Wörtern verwendet werden, die sonst identisch klingen würden.

Ich habe ausführlich erklärt, was daran falsch war und warum es falsch war, was darauf hinausläuft, dass das "ha" in dem Wort "hane-goshi" ein ganz anderes "ha" ist als das "ha", das in der Kata-ha-jime verwendet wird.