Ist Taekwondo gefährlich? Eine umfassende Betrachtung

Taekwondo, frei übersetzt „die Kunst des Fuß- und Handkampfes“, ist eine fast 2.000 Jahre alte, waffenlos ausgeübte, schnelle und dynamische Kampfkunst, bei der sowohl Hände als auch Füße zur Verteidigung eingesetzt werden dürfen, wobei aber im Gegensatz zu anderen Kampfsportarten die Fußtechniken überwiegen (fast 80 %). Seit 2000 ist Taekwondo olympische Disziplin.

Logisch, ist auch im TKD, wie in nahezu allen anderen Sportarten, eine gewisse Grund-Verletzungsgefahr. Möglich, doch die Gefahr ist, wenn man wirklich gut ist, sehr gering, da zum "Gut sein" auch das Do (=die Philosophie) des Taekwondo gehört, nach welcher man den schwächeren Gegner möglichst nicht tötet, sondern nur unfähig macht, einen selber oder andere zu verletzen (bzw. ihn zur Ordnung anhält).

Je besser du bist, um so geringer die Verletzungsgefahr für Dich selber, da du dann eher weißt, was du wie tun kannst, ohne dich gleich zu zerren o.s.

Allen asiatischen Kampfsportarten gemeinsam ist, dass sie nicht nur physische Kampftechnik, sondern auch Philosophie und Lebensweise lehren. Diese sogenannte „innere Kampftechnik“ beschreibt eine besondere, in der jeweiligen Kultur und Tradition begründete geistige Haltung, die durch den Kampf gelebt und praktiziert wird.

Das Training basiert auf einer Kombination aus physischen konditionellen und koordinativen Fähigkeiten (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gewandtheit und Koordination) unter strikter Vermeidung einseitiger Belastung, gepaart mit der Vermittlung kultureller Grundwerte (Respekt, Gerechtigkeit, Ehrgefühl, Disziplin, Geduld, Stetigkeit, Bescheidenheit und Höflichkeit). Es fördert die Einheit von Körper und Geist und stärkt Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

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Einstieg für Kinder und Erwachsene

Da die meisten Knaben und Mädchen erst im Alter von 8 bis 10 Jahren ein ausreichend differenziertes Gewaltverständnis entwickeln, sollen im Normalfall Taekwondo und Karate erst ab diesem Alter praktiziert werden. In beiden Sportarten deckt das ganzheitliche Training das komplette Bewegungsausmaß sämtlicher Körperabschnitte in allen Raumebenen ab und beugt daher chronischen Schäden am Bewegungsapparat vor.

Die Durchführung des Kampfschreis soll schüchterne Kinder dazu motivieren, aus sich herauszugehen. Positive Erfahrungen im Vergleich mit Gleichaltrigen steigern das Selbstvertrauen sowie die Bereitschaft, vor die Gruppe zu treten und erlernte Techniken zu präsentieren. Aufgeweckte Kinder bauen ihre Aggressionen durch das Ausüben formalisierter Bewegungen ab. Sie werden ruhiger, drängen sich weniger in den Vordergrund, akzeptieren Regeln und lernen, sich in die Gruppe zu integrieren.

Neueinsteiger im Erwachsenenalter sollten sich auf jeden Fall einem sportmedizinischen Test unterziehen. Es sollte jene Kampfsportart gewählt werden, deren Anforderungsprofil aufgrund der körperlichen Voraussetzungen erfüllt werden kann, wobei generell die Intensität des Trainings dem jeweiligen Gesundheitszustand angepasst werden muss.

Wissenschaftlich nachgewiesene positive Aspekte

Taekwondo-Training führt bei präpubertären Knaben zu einer verbesserten posturalen und neuromuskulären Leistung. Kampfsport kann aber nicht nur bei gesunden Menschen, sondern auch als Ergänzung in der Rehabilitation zur Haltungskorrektur eingesetzt werden.

Byun et al zeigten an Volksschulkindern mit Fehlhaltungen, dass Taekwondo-Basisbewegungen, die dreimal pro Woche für insgesamt acht Wochen ausgeführt wurden, eine signifikante Verbesserung der Nacken-, Schulter- und Beckeninklination bewirkten.

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Eine Stunde Taekwondo-Training pro Woche im Zeitraum eines Jahres verbesserte sowohl Balance als auch kognitive Fähigkeiten der Studienteilnehmer. Dieser positive Effekt wird auch durch ein nicht erschöpfendes Training erzielt – eine wichtige Tatsache für alle Kampfsportler, die sich aufgrund von kardiovaskulären und respiratorischen Vorerkrankungen nicht ausbelasten können und sollen.

Wettkampfsport

Um im Wettkampf erfolgreich zu sein, sind daher ein ausreichendes Training der Grundlagenausdauer, das leider von vielen Sportlern als monoton und langweilig erachtet wird, und ein spezifisches anaerobes laktazides Training zur Verbesserung der Laktattoleranz unabdingbar.

Weitere Grundpfeiler des Erfolges sind Technik, Kraft, Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit, für deren Verbesserung ausreichend Zeit in der Trainingsplanung veranschlagt werden muss.

Akute Verletzungen

Während sich Freizeit-Kampfsportler im Allgemeinen nur relativ selten verletzen, steigen Anzahl und Schwere akuter Verletzungen bei Leistungssportlern deutlich an. Als häufigste Ursachen werden ein ungenügendes Warm-up (22,4 % ), ein Schlag des Trainingspartners (19,4 % ), ein ungenügender physischer Trainingszustand (8,9 % ) und eine ungenügende Schutzausrüstung (8,9 % ) genannt.

Asiatische Kampfsportarten weisen generell eine sehr hohe lineare Beschleunigung bei Fußtritten auf, die bis zu fünffach höher als jene bei Faustschlägen im Boxsport sein kann. Die kumulative Verletzungshäufigkeit bei allen asiatischen Kampfsportarten beträgt 41,8 % für die unteren Extremitäten, 28,0 % für die oberen Extremitäten, 15,0 % für Rumpf/Thorax/Wirbelsäule, 10,0 % für Kopf/Hals und 4,7 % für die restlichen Körperteile.

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Laut Altarriba-Bartes et al, die 48 Elite-Taekwondo-Athleten über zwei Olympiazyklen hinweg begleiteten, muss ein Hochleistungswettkämpfer mit vier bis fünf Verletzungen pro Jahr rechnen, wobei hauptsächlich die unteren Extremitäten – Knie (21,3 % ), Fuß (17,0 %), Sprunggelenk (12,2 % ), Oberschenkel (11,4 % ) und Unterschenkel (8,8 % ) – betroffen sind.

Übliche Empfehlungen der sportartspezifischen Verletzungsprophylaxe sind im Kampfsport nur bedingt zielführend, weil das Training propriozeptiver und koordinativer Fähigkeiten ohnehin den Grundstock der sportlichen Ausbildung darstellt. Da das Training variabel gestaltet wird und Dehnübungen ein integraler Bestandteil sind, treten muskuläre Verkürzungen, Dysbalancen und Verkettungssyndrome im Vergleich zu anderen Sportarten eher selten auf.

Im Wettkampf sollten nur ausreichend qualifizierte Kampfrichter eingesetzt werden, die bei Ungleichheit der Kontrahenten rechtzeitig erkennen, wann sie schützend einschreiten und den Kampf abbrechen müssen.

Chronische Überlastungserscheinungen

Überlastungssyndrome, die definitiv zu den Schattenseiten eines exzessiven Kampfsporttrainings zählen, sind bei fast allen langjährigen Leistungssportlern zu finden. Bei ihnen werden wegen ihrer normalerweise ausgezeichnet geschulten propriozeptiven Fähigkeiten chronische Band­instabilitäten, die hauptsächlich nach multiplen Distorsionen vor allem am Knie und am Sprunggelenk entstehen, meistens erst in höhergradigen Stadien klinisch symptomatisch und erfordern oftmals eine operative Behandlung.

Bedingt durch die regelmäßig durchgeführten hohen, mit maximaler Flexion und Abduktion im Hüftgelenk ausgeführten Tritte leiden Leistungssportler häufig auch an einem Hüftimpingement. Da die klinische Untersuchung oft nicht ausreichend aussagekräftig ist, erfolgt die Diagnosesicherung vorzugsweise mittels Magnetresonanzarthrografie. Bei mäßiger Manifestation sollte primär ein konservativer Therapieansatz versucht werden.

Weil Fußtritte zu einer endgradigen Hyperextension und Außenrotation im Knie führen, treten bei Kampfsportlern Meniskusläsionen vor allem im Bereich des Außenmeniskusvorderhorns auf. Die Diagnosesicherung mittels MRT ist nicht immer konklusiv und darf nur zusammen mit der Klinik interpretiert werden.

Im Bereich des Vorfußes findet man häufig einen Hallux rigidus, der zumindest teilweise durch erlittene Kapseldistorsionen bedingt ist. Auch hier sollte primär ein konservativer manualmedizinischer Therapieversuch (eventuell in Kombination mit einer Infiltration) durchgeführt werden.

Aufgabe des betreuenden Arztes

Generell sollte die medizinische Betreuung von Leistungssportlern Leistungstests und Ernährungsberatung beinhalten. Letztere spielt besonders vor Wettkämpfen eine wichtige Rolle, da der Erhalt einer Gewichtsklasse oft nur durch kurzfristiges und intensives Abnehmen erreicht werden kann.

Liegen Überlastungsverletzungen vor, ist in der Vorbereitungsphase eine geeignete Trainingsumstellung im Sinne einer Sekundärprophylaxe anzustreben. Um Verletzungen vor Turnieren möglichst zu verhindern, sollte das Vollkontakttraining nicht oder nur sehr gut geschützt durchgeführt werden.

Vor dem Wettkampf muss das medizinische Team grippale Infekte und gastrointestinale Probleme effizient und ohne Verletzung der Dopingrichtlinien behandeln. Während des Wettkampfes muss es im Falle einer offenen Wunde eine rasche und suffiziente Blutstillung gewährleisten, die Voraussetzung für die Fortsetzung eines Kampfes ist.

Es obliegt einzig und allein dem Sportarzt, den Grad und die drohenden Folgeschäden einer akuten Verletzung zu beurteilen, im Falle eines ernsthaften Traumas konsequent den Abbruch des Kampfes zu veranlassen und noch vor Ort eine adäquate Erstversorgung zu gewährleisten, auch wenn der Sportler wegen seines hochgefahrenen Adrenalinspiegels die Notwendigkeit einer Kampfaufgabe nicht unbedingt verstehen kann.

Taekwondo für Kinder

Viele Eltern stehen vor der Entscheidung Taekwondo für Kinder - oder auch andere Kampfsportarten - zu befürworten oder abzulehnen. Außerdem wird die bessere Motorik sehr positive Auswirkungen auf andere körperliche Aktivitäten haben, wenn er oder sie später noch etwas anders lernen möchte und die gezielte Förderung der körperlichen Fähigkeiten zieht auch eine Stärkung des Geistes nach sich.

Im Dojang lernen Eure Kinder nicht, wie sie am besten und am schnellsten zuschlagen, sondern vielmehr dient das gesamte System des Taekwondo dazu, Eurem Kind klarzumachen, dass die körperliche Gewalt die letzte Form der Auseinandersetzung ist. Die koreanische Kampfsportart schafft Selbstvertrauen.

Das Mindestalter kann je nach Verein bei 3 Jahren liegen, während andere Vereine bis zum 7. Lebensjahr warten. Generell gibt es keinen Nachteil bei einem geringeren Eintrittsalter. Der Effekt bei einem frühem Eintritt ist also, dass die Taekwondo Kinder gemeinsam mit ihren Erfolgen wachsen können.

Auch solltet Ihr Euch vor Augen führen, dass der Vollkontaktkampf, wie er bei den olympischen Spielen ausgetragen wird, nicht das Herzstück des Taekwondo Kindertrainings bildet, sondern den Wettkampfathleten vorenthalten bleibt. Empfehlenswert ist es für Eltern vorab mit dem Club bzw. dem Trainer zu sprechen.

Wie erkennt man einen guten Trainer?

Ein guter Trainer sollte nicht nur fachlich qualifiziert sein, sondern auch als Vorbild für eine gesunde und positive Lebensweise fungieren. Im House of Taekwondo wird nur sehr selten und unter besonderer Aufsicht mit Körperkontakt trainiert.

Unser Training legt großen Wert auf die Entwicklung von Kontrolle über den Geist und den Körper der Kinder. Ein transparentes Prüfungssystem: Im Taekwondo gibt es Gürtel, die erreicht werden können und sollten. Die Gürtelgraduierungen sind für Kinder oft ein großer Anreiz und eine Motivation.

Daher arbeitet das House of Taekwondo mit einem modernen Punktesystem. Die Kinder tragen beim Unterricht immer eine Schülerkarte bei sich. Wenn Eltern Fragen haben, dann können und sollten sie immer die Möglichkeit haben mit dem Hauptverantwortlichen zu sprechen.

Oftmals sind Kinder nach dem Training glücklich, erfüllt und stolz auf ihre erzielten Fortschritte.

Kampfsportarten für Kinder

Der kindlichen Lust am spielerischen Kräftemessen bietet das Kampfsporttraining einen idealen Raum. „Das beste Einstiegsalter dafür ist mit fünf, sechs Jahren“, sagt Kampfsporttrainerin Ana Yagües. „Es gibt Kids, die mit fünf Jahren schon recht groß und kräftig sind. Andererseits sind manche auch mit sechs Jahren noch eher klein und zierlich. Es kann auch sein, dass ein Kind im Alter von sechs Jahren noch sehr zurückhaltend und schüchtern ist, ein Fünfjähriges hingegen schon sehr forsch und mutig agiert.“

„Karate und Taekwondo sind für Schüchterne ein guter Anfang. Beides ist weniger körperlich.“Ana YagüesKampfsporttrainerin in Hamburg Für Kinder ab dem vierten Lebensjahr sei Budo-Turnen ein guter Einstieg. „Dabei lernen die Kleinen viel über Körperkontrolle, beispielsweise, wie man sich richtig nach vorn oder hinten abrollt und fällt, ohne sich wehzutun.

In ihren Gruppen kämpfen Schmale, Kräftige, Kleine, Große, Leichte und Schwere miteinander. Es sei wichtig für die Kinder zu erfahren, wie es ist, sich mit einem stärkeren oder größeren Gegner zu messen.

Daher werden die kleinen Sportler in den Gruppen immer wieder mit anderen Partnern zusammengewürfelt: „Der Kampf mit einem körperlich überlegenen Kind trainiert nicht nur die eigene Stärke und Technik, sondern man lernt auch, dass man nicht immer gewinnen kann und wie es sich anfühlt zu verlieren. Das bringt für die jungen Menschen automatisch mehr Respekt vor jeder weiteren Auseinandersetzung mit sich.“

Es sei ein gutes Training, im Kampf gegen einen stärkeren Gegner auch mal am Boden zu liegen: „Gerade beim Brazilian Jiu-Jitsu steht sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen der Selbstverteidigungsaspekt im Vordergrund. Dazu gehört die Erfahrung, in einer anscheinend aussichtslosen Situation nicht in Angst oder Panik zu verfallen, sondern dem ausgeübten Druck standzuhalten.“

Das Thema Fair Play ist Ana Yagües ohnehin besonders wichtig: „Es geht in jedem Alter darum, die Kontrolle über die Situation zu bewahren. Wutausbrüche lassen Kinder zum Beispiel sofort jegliche Konzentration und Technik vergessen.“

Während des Unterrichts gibt es klare Regeln: „Wer nach einem gewonnenen Kampf prahlt oder seinen Gegner gar auslacht, den lassen wir danach mit unserem Mat-Forcer, also dem besten aus der Riege, kämpfen. Es ist von vornherein klar, dass man gegen den nicht gewinnen kann.“

Demut und Respekt sind für die wettkampferprobte Lehrerin wichtige Werkzeuge im Kampfsport: „Wir sind vor einem Kampf Freunde und hinterher sind wir es auch wieder.“

Auch die körperliche Fitness profitiert vom Sport, denn in der Regel werden Muskeln in allen Bereichen des Körpers gefordert. Auf der psychischen Ebene verbessert das Kampftraining Achtsamkeit und Konzentration.

Verletzungshäufigkeit im Vergleich

Vergleicht man die Verletzungshäufigkeit mit anderen Kampfsportarten, so findet man beim Taekwondo widersprüchliche Aussagen. Raschka konnte in einer Verletzungsanalyse der Sportunfallstatistik eines Versicherungskonzerns ein geringes Verletzungsrisiko feststellen (Taekwondo 0,21 Verletzungen pro 1000 Stunden Sportausübung im Vergleich zu Karate 0,33/1000 oder Ringen 0,71/1000).

Zetaruk konnte in einer retrospektiven Kohortenstudie im Vergleich der Sportarten Taekwondo, Aikido, Kung Fu, Karate und Tai Chi bei Taekwondoathleten das höchste Verletzungsrisiko feststellen. Kazemi konnte eine Verletzungsrate von 62,9 pro 1000 Stunden Sportausübung attestieren und sieht im Vergleich zu Literatur-angaben der Sportarten Judo und Karate ein mittleres Verletzungsrisiko.

Die Vergleichbarkeit der Daten in den vorliegenden Studien ist durch die unterschiedliche Definition der Verletzung sicherlich nur eingeschränkt möglich.

Betrachtet man die Lokalisation der Verletzungen, so stehen bei Männern Verletzungen der unteren Extremität im Vordergrund, gefolgt von Verletzungen an Kopf und Hals. An dritter Stelle finden sich Wirbelsäulen-verletzungen. Bei Frauen dominieren die Verletzungen der unteren Extremität.

In einer Untersuchung über das Verteilungsmuster von Verletzungen über fünf Deutsche Meisterschaften fand sich folgende Verteilung: untere Extremität 55 %, Rumpf 20 %, obere Extremität 17 %, Kopf 8 %.

Die häufigste Verletzung ist die Kontusionsverletzung des Unterschenkels und Fußes. Taekwondo wird barfuß betrieben. Hautverletzungen und Luxationsverletzungen ereignen sich insbesondere im Vorfußbereich und an den Zehen.

Aufgrund zahlreicher Techniken mit Rotation des Körpers ist das Kniegelenk gefährdet. Neben Kapsel-Bandverletzungen (meist medial) kann es zu Meniskusrissen, Patellaluxationen und auch zu Kreuzbandrupturen kommen.

Hohe Beintechniken mit explosionsartigen Bewegungen können im Bereich der Oberschenkelmuskulatur zu Zerrungen bis hin zu Muskelbündelrissen führen. Durch Tieftritte können Blutergüsse und Prellungen auch am Oberschenkel auftreten.