Fitness oder Kampfsport: Unterschiede, Vorteile und Nachteile

Viele Menschen zögern nach wie vor, sich auf Kampfsport einzulassen. Dabei hat diese Art von Training wirklich einiges zu bieten. Kampfsport vereint spielerische Elemente auf abwechslungsweise Art und Weise, hilft beim Fettabbau und hat auch noch soziale Vorteile zu bieten. Sie suchen etwas, mit dem Sie Ihre Ausdauer trainieren können, wollen aber auch etwas für den Muskelaufbau tun? Darüber hinaus wird ihnen beim Training schnell mal langweilig? Dann könnte Kampfsport genau das Richtige für Sie sein.

Überblick über Kampfsport

  1. Spielerisches Training
  2. Effektiv Stress abbauen
  3. Es kommt keine Langeweile auf
  4. Man trainiert Beweglichkeit und Koordination
  5. In einer Stunde bis zu 670 Kalorien verbrennen
  6. Respektvolles Miteinander
  7. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein steigern sich

Die Realität des Kampfsports

Beim Kampfsport heißt es Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau. Im Eins-gegen-Eins gilt es, den Gegner zu besiegen: zu ermitteln, wer stärker, schneller und geschickter ist. Richtig? Diese Vorstellung von Kampfsport ist nach wie vor geläufig und schreckt völlig zu Unrecht viele Menschen davon ab, mal eine Kampfsportart auszuprobieren. Denn das, was wir bei den Profis beim Boxen sehen, entspricht nicht der Trainingsroutine für den Freizeitsportler.

Beim Training gilt vielmehr das Motto „miteinander statt gegeneinander“. In der Regel trainiert man mit einem Partner, der ein ähnliches Trainingsniveau hat, und erlernt zusammen neue Techniken. Diese werden eher spielerisch statt mit Kraft und Aggressivität ausgeführt. Auch die Kommunikation spielt eine wichtige Rolle. Denn: Bei den meisten Techniken ist man auf das Feedback des Partners angewiesen. Nur so erfährt man, ob die Technik auch richtig und effektiv ausgeführt wurde.

Stressabbau durch Kampfsport

Wer beim Sport alles gibt, der entflieht dem stressigen Alltag und darf sich zusätzlich noch über eine ordentliche Portion Glückshormone freuen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, die nötige Motivation zu finden und sich regelmäßig allein bis zur körperlichen Leistungsgrenze zu pushen. Durch das Training mit einem Partner klappt das beim Kampfsport deutlich einfacher. Außerdem möchte man sich ja nicht vor dem wachsamen Auge seines Trainers blamieren. Aber damit nicht genug! Kampfsport hat noch weitere Vorteile, wenn es um den Stressabbau geht: Beim Laufen oder Gewichte stemmen kann man sich problemlos weiter in seinen Gedanken und Alltagssorgen verlieren, was für das Stresslevel leider nicht förderlich ist.

Beim Kampfsport geht das hingegen nicht. Wer einmal nicht aufpasst, der bekommt von seinem Trainingspartner schon mal eine verpasst, weil man vergessen hat, den Schlag zu blocken. Oder man verpasst den entscheidenden Technikhinweis vom Trainer. Und damit das nicht passiert, ist beim Kampfsport immer höchste Konzentration gefordert.

Lesen Sie auch: Mehr als Schlagen und Treten

Abwechslung und Vielfalt im Kampfsport

Kampfsport gehört zu den abwechslungsreichsten Sportarten überhaupt. Man kann etliche Techniken erlernen, außerdem gilt es, sich bei jeder Kampfsportart auf verschiedene Stile einzustellen. Entsprechend kurzweilig ist das Training. Zu jeder Basistechnik gibt es weitere Aufbautechniken, Abwehrtechniken und Kontertechniken. Hinzu kommen Kraft- und Ausdauerelemente und das sogenannte Sparring - also die Kampfsimulation bei 70 bis 80 Prozent der maximalen Intensität, wo man die erlernten Techniken testen kann. Langweilig wird das Training daher nicht so schnell!

Die nächste gute Nachricht: Die meisten Gyms bieten mittlerweile nicht nur eine, sondern gleich mehrere Kampfsportarten an.

Koordination und Beweglichkeit

Um den perfekten Tritt, Schlag oder Wurf auszuführen, ist ein hohes Maß an Koordination und Beweglichkeit gefragt. Leider werden diese Trainingsaspekte in vielen Sportarten vernachlässigt - vielmehr stehen häufig nur Kraft oder Ausdauer im Vordergrund. Die Folge ist häufig eine schlechte Bewegungsmechanik, die Verletzungen begünstigt. Durch gezielte Übungen, wie das Trainieren mit einer Boxbirne oder bestimmte Schlag- und Trittabfolgen, wird die Muskelansteuerung durch unser Nervensystem gezielt trainiert.

Man lernt automatisch das Aktivieren und das Entspannen - also das Zusammenspiel - vieler Muskelgruppen. Und genau dieses Zusammenspiel der Muskeln, neben gestärkten Stützmuskeln und einer Optimierung der Balance - ist ein elementarer Aspekt der funktionalen Fitness.

Kalorienverbrauch beim Kampfsport

Die Fettreduktion wird über die Kalorienbilanz gesteuert - sprich, man muss mehr Kalorien verbrauchen, als man über die Nahrung zu sich nimmt. Was das Ganze mit Kampfsport zu tun hat? Ganz einfach: Durch die vielen abwechslungsreichen Bewegungen von Tritten, Schlägen und Würfen bleibt der Puls konstant hoch und man verbraucht ordentlich Kalorien. Eine Stunde klassisches Boxtraining verbrennt zum Beispiel satte 670 kcal. Zum Vergleich: Beim Joggen verbrauchen Sie je nach Geschwindigkeit und Körpergewicht eher 400 bis 500 kcal pro Stunde. Allerdings verbrennen nicht alle Trainingseinheiten gleich viel Kalorien, manchmal steht auch weniger anstrengendes Techniktraining auf dem Programm.

Lesen Sie auch: Körper und Geist in Einklang bringen: Die Vorteile von Karate

Respektvolles Miteinander

Viele Kampfsportarten sind mehrere hundert - manche sogar tausend - Jahre alt und haben dementsprechend eine große Tradition. So legen viele Kampfsportzentren nach wie vor hohen Wert auf die Vermittlung von Werten und Disziplin. Ein respektvolles Miteinander wird hier von jedem Trainierenden erwartet. Der Beruf, der ethnische Hintergrund, die Religion, das alles ist beim Kampfsport egal, denn auf der Matte sind alle gleich. Respektvolle Begrüßung vor dem Karatetraining.

Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl

Muskeln aufbauen, Stress abbauen, Fortschritte und Erfolge erzielen oder positives Feedback erhalten: Das sind alles Charakteristika, die man im Kampfsport wiederfindet und die indirekt das Selbstbewusstsein stärken können. Und egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, das Tolle ist, dass jeder diese Erfahrungen macht. Die ersten Techniken sind nämlich schnell erlernt und motivieren einen, am Ball zu bleiben.

Anfänger merken nach den ersten harten Trainingseinheiten direkt die ersten körperlichen Veränderungen. Es zeichnen sich Muskeln an Stellen ab, wo man gar nicht wusste, dass es überhaupt Muskeln gibt. Man keucht nicht mehr beim Treppensteigen und fühlt sich generell fitter.

Ganzheitliches Fitnesstraining

Sowohl der muskulöse Bodybuilder als auch der gut trainierte Läufer kommen beim Kampfsport schnell an seine körperlichen Grenzen. Denn im Gegensatz zum Gewichtestemmen im Fitnessstudio oder zu langen Ausdauereinheiten werden beim Kampfsport mehrere Fitnesselemente gleichzeitig trainiert. Das Training fördert ein Zusammenspiel von Kraft, Geschwindigkeit, Explosivität, Ausdauer und Koordination und macht einen so zu einem super Fitness-Allrounder. Was viele nicht wissen: Neben dem Techniktraining bieten viele Gyms auch separate Kraft- und Ausdauerklassen an.

Kampfsportarten im Überblick

Kampfsportarten und Kampfkünste finden immer mehr Anhänger in allen Altersgruppen, denn auch als Freizeitbeschäftigung können sie eine lohnende Erfahrung sein, bei der man nicht nur an seinem Körper, sondern auch an seinem Geist arbeiten kann. Obwohl die Begriffe Kampfkunst und Kampfsport häufig synonym verwendet werden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Ansätze für die körperlichen Aktivitäten des Kampfes und der Selbstverteidigung. Das Hauptziel der Kampfkünste ist die Entwicklung von Selbstverteidigungsfähigkeiten, eines Kriegergeistes, einer Lebensphilosophie und der Harmonie zwischen Körper und Geist. Sie sind oft mit kulturellen und historischen Traditionen verbunden, und einige haben auch spirituelle und ethische Aspekte. Viele traditionelle Kampfsportarten wie Judo, Kung-Fu oder Aikido betonen die Entwicklung des Charakters, den Respekt vor anderen und die Selbstbeherrschung. Obwohl Kampfsportarten Regeln haben, können sie in Training und Praxis oft flexibler sein.

Lesen Sie auch: Kickboxen: Mehr als nur ein Workout

Bei Kampfsportarten hingegen stehen der Wettbewerb und die Anwendung bestimmter Regeln zur Ermittlung des Siegers im Vordergrund. Die Wettkämpfer kämpfen gegeneinander, um zu punkten, durch technischen K.o. zu gewinnen oder den Gegner zur Aufgabe zu zwingen, je nach den Regeln der Sportart. Kampfsportarten werden von Sportverbänden streng reguliert, die die Kampfregeln, die Gewichtsklassen, die erlaubten Schlagarten, den Schutz der Wettkämpfer usw. festlegen. Es ist erwähnenswert, dass einige Kampfsportarten auch Kampfsportarten sind, wie z. , Judo, Taekwondo, Muay Thai oder brasilianisches Jiu-Jitsu.

  • Boxen: Eine Disziplin, bei der sich zwei Wettkämpfer in einem Ring gegenüberstehen und nur mit ihren Fäusten kämpfen.
  • Kickboxen: Eine Kampfsportart, bei der Boxtechniken mit den für traditionelle Kampfsportarten charakteristischen Tritten kombiniert werden.
  • Wrestling: Eine der ältesten Kampfsportarten der Welt, eine olympische Disziplin, die Körperkraft, Ausdauer, Beweglichkeit und taktische Fähigkeiten erfordert.
  • Judo: Eine japanische Kampfsportart, die von Jigoro Kano im späten 19. Jahrhundert entwickelt wurde und sich auf den Einsatz von Wurf-, Fall-, Würge- und Hebeltechniken konzentriert, um einen Gegner zu überwältigen, ohne unbedingt große körperliche Kraft einzusetzen.
  • Karate: Eine japanische Kampfsportart, die auf der Matte ausgeübt wird und sich auf Schläge, Tritte (Rund-, Frontal- und Seitentritte), Blöcke und Ausweichen konzentriert.
  • MMA (Mixed Martial Arts): Eine Kampfsportart, bei der die Kämpfer eine Vielzahl von Techniken und Elementen aus anderen Kampfkünsten und -sportarten (Boxen, Muay Thai, Ringen, brasilianisches Jiu-Jitsu, Judo usw.) verwenden, was ihnen die Möglichkeit gibt, einen umfassenderen und umfassenderen Wettkampf zu bestreiten.
  • Thai-Boxen: Eine dynamische und herausfordernde Disziplin, die aus Thailand stammt und bei der Faustschläge, Tritte, Ellbogen und Knie eingesetzt werden.
  • Brasilianisches Jiu-Jitsu: Eine Kampfkunst und ein effektives Selbstverteidigungssystem, das sich auf den Bodenkampf konzentriert, d.h. hauptsächlich auf Wurftechniken, Hebel und effektive Techniken zum Würgen des Gegners.
  • Taekwondo: Eine aus Korea stammende Kampfsportart, die auch eine Form der Selbstverteidigung ist. Sie ist bekannt für ihre dynamischen Tritte, Handschläge, Blöcke und Bodentechniken sowie für die Entwicklung von Kraft, Flexibilität, Präzision und Schnelligkeit.
  • Capoeira: Eine einzigartige, aus Brasilien stammende Kampfkunst, die reiche kulturelle und historische Wurzeln hat und ein wirksames System der Selbstverteidigung darstellt. Es handelt sich um eine Kombination aus Tanz, Akrobatik und Musik.
  • Kung-Fu: Eine aus China stammende traditionelle Kampfkunst, die ein breites Spektrum an Stilen, Techniken und Philosophien umfasst, wobei der Schwerpunkt auf ethischen, spirituellen und moralischen Aspekten liegt.
  • Krav Maga: Eine israelische Selbstverteidigungsmethode, die sich auf die Wirksamkeit und Einfachheit der Techniken konzentriert.
  • Kendo: Eine aus Japan stammende Kampfsportart, bei der Bambusschwerter (Shinai) in simulierten Zweikämpfen eingesetzt werden.

Vorteile von Sport und Kampfsport

  • Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstdisziplin
  • Entwicklung zwischenmenschlicher Fähigkeiten
  • Stressabbau
  • Verbesserung der Stimmung
  • Förderung der kognitiven Fähigkeiten
  • Entwicklung von Entschlossenheit und Ausdauer
  • Aufbau von Vertrauen und Respekt für andere
  • Entwicklung kommunikativer und sozialer Fähigkeiten
  • Möglichkeiten für neue Freundschaften und Beziehungen

Wie wählt man die richtige Kampfsportart aus?

Bevor Sie sich für eine bestimmte Kampfkunst oder einen bestimmten Sport entscheiden, sollten Sie Ihre Ziele (Selbstverteidigung, Gesundheit, spirituelle Entwicklung oder sportlicher Wettkampf), Ihre Vorlieben und Ihr Maß an körperlicher Aktivität berücksichtigen. Einige Disziplinen konzentrieren sich stärker auf Schlag- und Tritttechniken, andere auf Würfe und Bodenarbeit und wieder andere auf die Harmonie zwischen Körper und Geist. Wollen Sie sich messen und nach sportlichen Trophäen greifen? Entscheiden Sie sich für Boxen, Ringen oder Thaiboxen. Sie legen Wert auf Abwechslung und Vielseitigkeit? Versuchen Sie MMA. Möchten Sie sich selbst weiterentwickeln, Ihre Fitness verbessern, Ihre körperliche Leistungsfähigkeit ausbauen oder an Ihrem Charakter arbeiten? Testen Sie sich in Kampfsportarten wie Karate, Judo oder Taekwondo. Möchten Sie Selbstverteidigungstechniken erlernen? Es ist hervorzuheben, dass jedes Training in Faustkampf, Karate, MMA oder Judo Regelmäßigkeit, Engagement und Kampfgeist erfordert, aber auch viel Befriedigung und Vorteile für den Ausübenden bietet, einschließlich der Entwicklung körperlicher und ...

Zusammenfassend lässt sich sagen: Kampfsport liegt voll im Trend: Spätestens seit den Fernsehauftritten von Kickboxerin Dr. Christine Theiss werden Kampfsport-Veranstaltungen immer öfter in den Medien übertragen, auch jenseits der Mega-Boxevents mit Wladimir Klitschko oder Arthur Abraham.

Kampfstil Beschreibung Art der Fitness und sportliche Aspekte
Aikido Aikido ist ein japanischer Kampfkunststil, bei dem es darum geht, den Angriff vom Angreifer abzulenken. Beweglichkeit, Flexibilität, Koordination
Boxen Boxen ist eine Kampfsportart, bei der es um kraftvolle Schläge mit den Händen geht. Ausdauer, Schlagkraft, Einsteckvermögen, Explosivkraft, aerobe Dauerbelastung
Brazilian Jiu Jitsu (BJJ) Brazilian Jiu-Jitsu ist eine brasilianische Kampfsportart, die sich auf den Bodenkampf konzentriert. Ausdauer, Kondition, Flexibilität, Haltekraft, Explosivkraft, aerobe Dauerbelastung
Capoeira Capoeira ist ein sehr flüssiger und akrobatischer Kampfkunststil aus Brasilien. Flexibilität, Kondition, Körperkraft, Koordination, Motorik, Gleichgewicht
Grappling Grappling steht für Bodenkampf oder Ringen mit Aufgabetechniken. Ausdauerkraft, Kondition, Haltekraft, Koordination
Hapkido Hapkido ist ein koreanischer Kampfkunststil, der sich auf Schläge, Tritte, Würfe und Hebel konzentriert. Beweglichkeit, Kondition
Jeet Kune Do Ist ein Kampfstil, der von Bruce Lee (Kampfsportler und Filmstar) entwickelt wurde. Schnelligkeit, Kondition, Beweglichkeit
Judo Judo ist eine japanische Kampfsportart, die sich auf das Greifen, das Festhalten von Gelenken und Würfe konzentriert. Beweglichkeit, Motorik, Gleichgewicht, Kondition, Koordination, Herz-Kreislauf wirksam
Karate Karate ist eine der bekanntesten Kampfstile aus Japan. Schlagkraft, Kondition, Beweglichkeit, Koordination
Kickboxen Die Kampfsportart Kickboxen verbindet Schläge und Tritte mit dem konventionellen Wettkampfsport Boxen. Schlagkraft, Kondition, Beweglichkeit, Herz-Kreislauf wirksam
Kung Fu Im Westen wird für chinesische Kampfkünste meistens der Begriff “Kung Fu” verwendet. Hohe Beweglichkeit, Haltekraft, Schnelligkeit
Luta Livre Bezeichnet einen brasilianischen Grappling-Kampfsport. Ausdauerkraft, Kondition, Haltekraft, Koordination
Muay Thai Muay Thai ist eine alte Kampfkunst, welche sich auf den Werten Respekt, Ehre und Tradition begründet. Schlagkraft, Kondition, Beweglichkeit, Einsteckvermögen, Ausdauer
Ringen Ringen ist ein Zweikampf ohne Tritte und Schläge mit dem Ziel beide Schultern des Gegner gleichzeitig auf den Boden zu drücken. Kondition, Beweglichkeit, Haltekraft
Sambo Sambo ist eine moderne Kampfsportart aus Russland. Schlagkraft, Kondition, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Durchhaltevermögen
Savate Die Kampfsportart Savate aus Frankreich, ähnelt dem Kickboxen oder Boxen. Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kondition, Herz-Kreislauf wirksam
Schwingen Schwingen (auch Hosenlupf genannt) ist eine Ringer-Variante in der Schweiz. Kondition, Beweglichkeit, Haltekraft
Sumo Ringen Das japanische Sumo Ringen verbindet Wettkampf mit Tradition. Kondition, Beweglichkeit, Haltekraft, Koordination, Herz-Kreislauf wirksam, Schnellkraft
Tae Bo Tae Bo ist eine Fitness-Konzept, welches sich aus den Techniken asiatischer Kampfsportarten bedient. Aerobic, Fitness, Kondition, Beweglichkeit, Herz-Kreislauf wirksam, Koordination
Taekwondo Beim weltbekannten und modernen Wettkampfsport Taekwondo wird vorzugsweise mit Fußtechniken gekämpft. Kondition, Schnellkraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Dynamik
Vovinam Vovinam ist eine vietnamesische Kampfkunst, welche auch mit Waffen trainiert. Beweglichkeit, Kondition, Koordination