Bremer Karate Verband Geschichte

Das Gürtelsystem ist in Kyu- und Dangrade untergliedert. Das Gürtelsystem ist in Kyu- und Dangrade gegliedert. Man bekommt den Gürtel durch eine Prüfung mit einer Urkunde (Kyu) oder einem Diplom (Dan) zugesprochen.

Kyu-Grade

Kyu - brauner Gurt mit Streifen - Zwischenstufe 2. Kyu - brauner Gürtel mit Streifen - Zwischenstufe 1.

Dan-Grade

Die Dan Grade unterteilen sich in die sogenannten Kriegergrade (Yûdansha) von 1 bis 4 und in die Grade von 5 bis 10 die den gereiften Meistern (Kôdansha) zugesprochen werden. Im Europäischen Raum kann ein Trainierender seinen Weg meist bis zum 9. Dan beschreiten.

Die Bedeutung der Dan-Grade

Oft spricht man im traditionellen Karate auch vom Prinzip des SHU - HA - RI - bzw. Ichi Dan - 1. Der Dan-Träger hat in mehrjähriger Karate-Praxis sein in der inneren Haltung sichtbar gewordenes Potential entwickelt und erkennt zunehmend, dass hinter den physischen Übungen der Weg zu etwas Höherem als der reinen Beherrschung der Technik steht. Dennoch bleibt er ein „Suchender", weil er bisher nur eine Vorahnung von alledem haben kann.

Doch besteht gerade für den Träger des 1. Dan eine große Gefahr, dass sein Geist sich ausruht und zufrieden ist, mit dem, was er schon ereicht zu haben glaubt.

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Nidan - 2. Der Dan-Träger weiss bereits, worauf es ankommt, was auch durch seine innere Haltung bezeugt wird. Noch warten viele Hindernisse auf seinem Weg, doch hat er noch nicht endgültig entschieden, diese Herausforderungen mit allen Konsequenzen zu meistern. Seine intensive Karate-Praxis und sein Studium des Weges lassen ihn über den Tellerrand des reinen Kampfsports blicken und ihn den Weg der Kampfkunst verstehen. Er kann sie auf seine täglichen Lebenssituationen übertragen.

Der 2. Dan sieht sich der Gefahr ausgesetzt, den Anforderungen auszuweichen, sich nicht mehr als Schüler zu begreifen und sein Verständnis zu überschätzen. Auch kann ihn sein gutes technischen Können dazu verleiten, sich zu profillieren. Wenn er diese Hürde jedoch nicht angeht, so vergibt er sich damit die Chance, wirklich weiterzukommen.

Sandan - 3. Hier beginnt der Eintritt in die HA - Form (Zweite Stufe des Shu-Ha-Ri): Das Karate ist wesentlicher und alles durchdringender Lebensaspekt geworden. Der Schüler ist unwiderruflich und fest entschlossen den Weg der Kampfkunst bis ans Lebensende zu gehen. Immer häufiger beginnt ein*e Karateka, den im Menschen verborgenen Meister zu spüren und zum Vorschein zu bringen.

Karate-Do ist ein wesentlicher Teil des täglichen Lebens geworden und verleiht innere Stärke und Kraft. „Der anerkannte Schüler“ zeigt nicht nur technische Expertise, Wissen und echtes Verstehen, sondern vor allem eine innere Haltung, die zur Entwicklung einer gewissen Unabhängigkeit und Freiheit, vielleicht sogar einer persönlichen Interpretation des Karate befähigt. Treue gegenüber dem Stil (Ryu), dem Weg (Do), der Schule (Dojo) und dem eigenen Lehrer (Sensei) haben Kopf, Herz und Hand gleichermaßen gestärkt.

Yon Dan - 4. Ab dem 4. Dan beginnt der "echte" Weg des Budo. Karateka haben nun technische und körperliche Grenzen erreicht und wissen, dass sie sich auf einer anderen Ebene des Weges neuen Herausforderungen stellen müssen. Die geistigen Aspekte der Kampfkunst werden täglich im Dojo und im Alltag gelebt und verinnerlicht.

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Ein Yondan verbindet die Karate Philosophie und die Budo-Technik so miteinander, dass Wege zur inneren Perfektion gesucht und gefunden werden. Kontrolle durchdringt Geist, Atmung und Ki-Fluß der körperlichen Übungen, so dass die Techniken die maximale Wirkung erreichen. Er ist in jeder Hinsicht kompetent, glaubwürdig und vorbildlich. Von nun an hat er nicht nur Autorität, sondern er ist Autorität.

Zwar ist er noch kein "Meister" an sich - aber er hat sich jetzt in den Besitz des Schlüssels zu wahrer Meisterschaft gebracht. Jede Übung, ob Kata, Khion oder Kumite führt zur Suche nach der inneren Wahrheit und Perfektion, denn nur dort liegt der Schlüssel zur Meisterschaft.

Angesichts dieser Einschätzung der schwarzen Gürtel wird klar, dass die Ansprüche zwar bescheiden, gleichzeitig aber auch sehr hoch sind. Vor den Trainierenden liegen nun die echten Grade des „Wissens" (5./6. Dan und der „Reife" 7.-10. Dan). Hier beginnt die Gabelung zum Weg des Geistes: Dem RI. Man spricht diesen Meistergraden die Seishin (geistige Reife) zu. Hier werden auch die Titel Renshi, Koshi und Hanshi oder Shihan vergeben. Sie werden in zwei Abschnitte unterteilt: Kokoro* (5. und 6. Dan) und Iro kokoro* (7. bis 10.

Godan - 5. Karateka mit dem 5. Dan Grad bekommen den Titel Renshi - Mensch mit reifem Bewusstsein. Dieser Grad kann frühestens im Alter von 50 Jahren erreicht werden. Die Voraussetzungen sind eine entsprechende Budo-Erfahrung und Lebenserfahrung. Der 5. Rokudan - 6. 6. Dan bezeugt ein hohes Maß an Wissen, Lebenserfahrung, Gefühl und eine starke innere Haltung.

Das Karate-Do ist mit seiner Tradition zum Lebensprinzip geworden. Der „Kodansha“ ist nun nicht mehr Schüler er ist ein wahrer Meister und identifiziert sich völlig mit dem Weg. Er hat Theorie und Praxis des Karate vollständig verinnerlicht und ist bestrebt, auch im Alltag nach diesen Prinzipien zu leben. Er ist in jeder Hinsicht kompetent, glaubwürdig und vorbildlich und kennt die philosophischen Aspekte des traditionellen Karate. Von nun an ist er eine bedeutende Autorität. Shichidan - 7. Dan bis Judan - 10.

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Karate in Bremen

Karate führte in der ehemaligen DDR bis Ende der 1970er Jahre ein Schattendasein in gesellschaftlichen Nischen. Der Mangel an Literatur und kompetenten Trainern verhinderte eine Popularisierung asiatischer Kampfkünste, mit Ausnahme des Judo. Während sich Karate im Westen als anerkannte Sportart für Freizeit und Wettkampf etablierte, fielen Karate und andere Kampfkünste in der DDR sportpolitischer und propagandistischer Doktrin zum Opfer und wurden untersagt.

Erst im Zuge der friedlichen Revolution in der DDR, als die Menschen sich politische und gesellschaftliche Freiräume zurückeroberten, wurde Karate wieder legalisiert -zunächst als Sportart unter Aufsicht des DTSB und dessen Judo-Verbandes.

Eloquent lädt uns Andreas Mischkewitz auf eine wunderschöne Zeitreise ein und vergleicht ohne zu polarisieren die beiden Deutschlands der damaligen Zeit. Und dies sportpolitisch aber auch - und das macht das Buch so lesenswert - gesellschaftspolitisch.

Passt Karate in das Angebot des GTV? Diese Frage musste sich der Vorstand beantworten, als 1984 mehrere damals schon erfahrene Kampfsportler nachfragten, ob sie nicht im Geestemünder TV eine neue sportliche Heimat finden können. Zugegeben, es gab damals einige Diskussionen. Denn darauf kommt es beim Budo-Sport, so nennt man die japanischen Kampfsportarten als Sammelbegriff, an.

Das Do ist das Ziel, nämlich der persönliche Entwicklungsweg eines Karatekämpfers. Nicht umsonst nennt sich die Sportart vollständig Karate-Do und ist vielmehr als nur ein reines Wettkampfsystem. Entwickelt hat sich die Karate-Abteilung, die von Anbeginn an von Manfred Schramm geleitet wurde, dabei beständig.

Wie bei Kindern, die zu Erwachsenen werden, steht in der Chronik der Karatekämpfer eine stark an Personen ausgerichtete Phase, die heute in einer sehr traditionellen, am alten und ursprünglichen Karate-Do orientierten Version mündet, ohne die früheren Ansätze aufzugeben. Diese waren nach der Gründung lange Jahre nicht nur auf dem Üben von Selbstverteidigungstechniken, sondern auch auf den sportlichen Vergleich ausgelegt.

Die ersten Gruppen, unter Leitung von Manfred Schramm bei den Erwachsenen und Manfred Schaade, der die Kinder als erster Trainer ausbildete, bis für viele Jahre Ursel Schmidt die Stunden leitete, trainierten auch für Turniere. Der in Bremerhaven ausgerichtete Nordsee-Pokal, der Kirschblüten-Pokal, der Bushido-Cup und das SAV-Pokal-Turnier gehörten in den Terminplan - durchaus erfolgreich.

So erfolgreich, dass der GTV auch auf Landesmeisterschaften teilnahm und sogar Sportler für die Deutschen Meisterschaften stellen konnte.

Doch neben dem Sportkarate, das eigentlich nur ein winziger Teil in der Vielfalt der Kampfkunst ist, lag der Fokus schon seit der Gründung auch auf dem traditionelleren Part - dem Beschreiten des Weges, der auch zur Persönlichkeitsbildung führt und dem Erlernen der Technik für die Selbstverteidigung. Schon immer waren es dabei nicht nur die Braun.- und Schwarzgurte, von denen die Abteilung bisher zehn hervorgebracht hat, sondern auch der Nachwuchs, der sich bei japanischen Meistern wie Teruo Kono und Shuzo Imai - auf selbst veranstalteten Lehrgängen - schulen ließ.

Die Karate-Abteilung hatte dabei immer eine hohe Anzahl von aktiven Mitgliedern sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen, und sie war immer in das Verbandsleben eingebunden. Nach der Gründung Mitglied in der Bremer Karate Union e.V. wurde sie 1986 Mitglied im neu gegründeten Bremer Karate Verband e.V.

Dazu gehört aber nicht nur der Besuch der Mitgliederversammlungen, sondern die aktive Mitarbeit auf allen Ebenen. Seit 1984 ist Manfred Schramm B-Prüfer bis zum braunen Gürtel, seit 2011 darf er, inzwischen 5. Dan, als A-Prüfer auch Schwarzgurte abnehmen. Diverse Mitglieder erwarben Trainer-Lizenzen, als Ursel Schmidt aufhörte und die hinterlassenen Lücken gefüllt werden mussten. Im Mittelpunkt stand aber immer auch der Gesundheitsaspekt, den Karate als Ganzkörpertraining innehat.

Noch heute sind in der Abteilung einige Urgesteine aktiv, die fast von Anfang an mitgearbeitet haben. Neben Manfred Schramm zählen heute Ullrich Hillebrandt, Trainer der Kinder und der Mittwochsgruppe, und Frank Miener dazu, der diese Gruppen als direkter Nachfolger von Ursel Schmidt ebenfalls über Jahre geleitet hat. Dazu kommen noch viele jüngere „Altgediente“, die alle teilen, was Karate ausmacht: ein lebenslanger Weg. Der eben genau in den GTV passt.

Erfolgreich verliefen die jüngsten Gürtelprüfungen in der Karate-Abteilung von Tura Bremen. Der Verein bietet nach Bedarf mehrmals im Jahr eine Gürtelprüfung an. So haben zuletzt insgesamt 29 Prüflinge ihre Gürtel zwischen der ersten Stufe Weiß-Gelb (10. Kyu) bis zum 2. Blaugurt (4.

Die Karate-Abteilung von Tura nimmt Kinder ab fünf/sechs Jahren auf. Mit vier Starterinnen und Starter nahm die Karate-Abteilung von Tura an den „Verden Open“ teil: Haneestan Singarasah, Cheyenne Ihlo, Janine Jojn und Nisa Yesilkaya. In der Karate-Abteilung von Tura werden Kinder ab fünf Jahren aufgenommen.

„Karate ist für die motorische Beweglichkeit gut geeignet und schärft Sinne, die geistige Fähigkeit und steigert das Selbstwertgefühl. Karate ist, trotz einer Kampfsportart, zugleich auch ein Gesundheitssport. Haneestan Singarasah wurde Bremer Karate-Vizemeister.

Tura richtete die Landesmeisterschaft des Bremer Karate Verbandes aus. Den herausragenden sportlichen Erfolg für die Karate-Abteilung von Tura erreichte der 11-jährige Haneestan Singarasah. In der Disziplin Kumite männlich (Kampf) bis 32 Kilogramm gewann der Turaner die Silbermedaille.

Das Jahr 2016 wurde mit einer Weihnachtsfeier im Dojo beendet. Geladen waren alle Mitgliederinnen und Mitglieder der Karate-Abteilung, um das Jahr in gemütlicher Runde zu beenden. Die Kinder und Eltern haben leckere kulinarische Köstlichkeiten aus ihrer Heimat vorbereitet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten Gebäcke, Kuchen und Salate aus verschiedenen Ländern dieser Erde probieren.

Die Karate Abteilung von Tura Bremen e.V. hat an dem Verbandstag des Bremer Karate Verbandes (BKV) teilgenommen und sich auf dem Lehrgang weitergebildet. An der größten Breitensportveranstaltung, die der Verband zu bieten hat, werden verschiedene Spektren des Karatesports angeboten und durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobiert.

So wurden für Kinder spezielle Trainingsblöcke wie Kinder-Karate, Sound-Karate und Gewaltschutz unter dem Motto „Kinder stark machen“ angeboten. Weiterhin sind für Kinder und für Erwachsene die Schwerpunkte Kata Formlaufen, Kumite-Kämpfen für Anfänger, Kumite-Taktik sowie verschiedene Varianten der Selbstverteidigung Bestandteil des Lehrganges gewesen. Der ganztätige Workshop, der zeitgleich in drei Sporthallen stattfand, ist ebenso als Trainer-Weiterbildung anerkannt.

In diesem Jahr wurde der BKV-Tag, der zuvor sechs Jahre in Bremerhaven stattfand, erstmals nach Bremen geholt und vom TuS Huchting ausgerichtet.

Die Karate Abteilung von Tura Bremen e.V., die derzeit ausschließlich aus Mitgliedern im Kinder- und Jugendalter bestehen, haben in diesem Jahr mit der Unterstützung vieler Eltern die Karate-Landesmeisterschaft in der Gesamtschule West Gröpelingen ausgerichtet.

Sportdirektor des Bremer Karate Verbandes und Tura-Abteilungsleiter der Karate-Abteilung Tobias Nickel lobte die gute Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen aus Bremen, die Helfer für die Tischbesatzung der Wettkampffläche bereitstellten. „Diese Meisterschaft zeigte, dass man sich in Bremen nah steht, die Wege kurz sind und man sich gegenseitig unterstützt“, so Nickel weiter.

Geplant ist in Bremen eine Bremen Open zu etablieren, die auch länderübergreifend für Starter aus ganz Deutschland zur Verfügung steht.

Bei der Gürtelprüfung der Karate-Abteilung von Tura haben alle 27 teilnehmenden Kinder und Jugendliche ihre Prüfung zur nächsten Gürtelfarbe bestanden. Erstmals wurden neben dem Standard-Prüfungsprogramm auch Zwischenprüfungen für Kinder abgenommen. Zwischenprüfungen führte der Deutsche Karate Verband für Kinder bis 14 Jahre ein.

In kleineren Schritten sollen sich die Karatekids der nächsten Gürtelfarbe nähern. „Der Vorteil ist offensichtlich, die Kinder bleiben motiviert und Wartezeiten zur nächsten Gürtelfarbe werden verkürzt“, so Trainer und Abteilungsleiter Tobias Nickel. Einige Kinder haben bereits von dem neuen Verfahren profitiert, die sonst mit der Gürtelprüfung noch etwas warten sollten.

„Die Trainer geben stets ihr Feedback an die Kinder und Eltern, ob die Leistungen der nächsten Gürtelfarbe entsprechen, um niemanden unvorbereitet in die Prüfung zu schicken“, ergänzt Trainerin Melanie Gehlhaar.

Erstmals wurde die Gürtelprüfung von Abteilungsleiter Tobias Nickel abgenommen.

Der Deutsche Karate Verband (DKV) führte auf Einladung des Tura-Abteilungsleiters Tobias Nickel im Vereinszentrum von Tura Bremen e.V. zum zweiten Mal nach 2011 einen Sound-Karate Basis-Lizenzierungslehrgang durch. Das "DKV-Sound-Karate-Konzept" sieht grundlegende Motorik- und Rhythmusschulungen sowie die Steigerung der allgemeinen Fitness bei Kindern vor.

Ein allgemeiner und ein kombinierter Parcours gehörten ebenfalls zum Ausbildungsstundenplan wie das Durchführen von Aufgaben am Ball bzw. Overball sowie die methodische Gestaltung eines Karate-Kindertrainings. Die Ausführung von 4er-Blöcken zum Rhythmus von 4/4 Takten ergänzte den erlebnisreichen Tag.

An der DKV-Fortbildungsveranstaltung nahmen Teilnehmer aus Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen teil. Mit dabei waren auch Tura´s Karate-Trainingsassistenten Ahsen Yesilkaya und Dennis Quicker.

Unter den kritischen Augen von Prüfer Rolf Haferkorn und Tura-Trainer Tobias Nickel bestanden 22 Kinder und Jugendliche ihre Karate-Gürtelprüfung bei Tura Bremen. Gürtelprüfungen dienen in asiatischen Kampfsportarten der Motivation der Teilnehmer.

Umso dunkler die Gürtelfarbe, desto genauer und perfekter die Technik-Ausführungen der Karate-Sportler. Trotz des Prüfungscharakters fanden die Prüfungen bei Tura in einer lockeren Umgebung statt. In der Karate-Abteilung von Tura werden Kinder ab fünf Jahren aufgenommen.

„Karate ist für die motorische Beweglichkeit gut geeignet und schärft Sinne, die geistige Fähigkeit und steigert das Selbstwertgefühl. Karate ist, trotz einer Kampfsportart, zugleich auch ein Gesundheitssport.

Die Karate-Abteilung von Tura nimmt Kinder ab fünf/sechs Jahren auf.

Alle gemeldeten Kinder und Jugendlichen der Karate-Abteilung von Tura bestanden ihre Prüfung zur nächsten Gürtelfarbe und durften sich nach gezeigter Leistung vor Prüfer Rolf-Peter Henschel über ihre neuen Gürtel freuen, zum Teil mit Auszeichnung.

Trainer und Abteilungsleiter Tobias Nickel ist erfreut über die erfolgreiche Nachwuchsarbeit seines Teams, in dem derzeit drei Trainer und Assistentinnen aus der eigenen Jugend mitwirken. Karate blickt auf eine mehr als 2000 Jahre alte Tradition zurück.