1 Karat Diamant Altschliff Eigenschaften

Die Vorgänger des modernen Brillantschliffs nennt man zusammenfassend oft Altschliff Diamanten, weil sie im „alten“ Schliff geschliffen wurden. Konkret gemeint sind damit Schliffe, die vom modernen Brillantschliff (ab ca. 1910) und seinen standardisierten Maßen abweichen. Altschliffe haben meist mehr Feuer und dafür weniger Brillanz. Oft sind sie nicht ganz rund in der Form.

Was ist ein Altschliff Diamant?

Unter dem Begriff Altschliff werden alle Schliffe von Diamanten zusammengefasst, die in der Zeit vor dem Brillantschliff aus dem Jahr 1910, in den Jahren zwischen den Epochen des Jugendstils und Art Deco, kreiert wurden. Das Repertoire an Altschliffen ist sehr vielfältig, wobei im Handel mit den Namen Altschliff-Diamant hauptsächlich Diamanten mit antik-rundem Schliff gemeint sind.

Kurzer Ausflug in die Geschichte des Diamantschliffs

Die Anfänge der Kunst, Diamanten zu schleifen, reichen weit in die Vergangenheit zurück. Im 13. Jahrhundert wurden erstmals Diamanten bearbeitet. Angesichts der technischen Möglichkeiten waren die Schliffe verhältnismäßig simpel. Die Edelsteinschleifer orientierten sich an der naturgegeben Form von Diamanten: die doppelseitige Pyramide. Die Formengebung lag noch nicht im Fokus; vielmehr richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Politur der Steinoberfläche der sogenannten Spitzsteine.

Ein Jahrhundert später kam der Tafelstein in Mode. Die Kennzeichen: auf der Oberseite des Rohdiamanten wurde eine einzelne große, flache Facette herausgearbeitet, die am gegenüberliegenden Ende von der kleineren Kalettenfacette begrenzt wurde. Mit den Jahren und Jahrhunderten wuchs das Wissen um die Eigenschaften von Diamanten und wie diese am besten geschliffen werden. Zu den Fähigkeiten der Edelsteinschleifer gesellten sich Werkzeuge, die die Arbeit erleichterten.

Die Entwicklung der Schliffe im Laufe der Zeit

Das 16. Jahrhundert war vom Einfachen Gut geprägt. Ein Schliff mit 18 Facetten und einer mehreckigen Tafelfacette. Im 17. Jahrhundert wurde das Einfache Gut erweitert. Das Zweifache Gut zählte insgesamt 34 Facetten und die Rundiste - wie ein Gürtel gehaltene Facetten , die den oberen vom unteren Teil des Diamanten optisch trennen - wird erstmals erwähnt.

Lesen Sie auch: Wissenswertes über Goldkarat

Dem folgte das Dreifache Gut; zu Ehren des Erfinders auch Peruzzi-Schliff genannt. Der Schliff zeichnete sich durch eine quadratische Grundform mit abgerundeten Ecken aus - ähnlich dem heutigen Kissenschliff (Cushion Cut). Da zu dieser Zeit hauptsächlich Diamanten aus Brasilien und Indien verarbeitet wurden - die Vorkommen in Südafrika wurden gerade erst entdeckt - ging der Vorläufer des Altschliffs als Old Mine Cut in die Geschichte ein; in Anspielung auf die historischen altbekannten Minen.

In den Jahren um 1900 herum wurde das Quadratische immer runder und der runde Altschliff mit insgesamt 58 Facetten war geboren, wobei als Geburtsstätte Europa - allen voran die Hochburgen in Amsterdam/Niederlande, Paris/Frankreich, Antwerpen/Belgien und Idar-Oberstein/Deutschland - gilt und der Schliff im Englischen unter dem Eintrag Old European Cut geführt wird.

Merkmale eines Altschliff-Diamanten

Der Altschliff als Vorgänger des Brillantschliffs unterscheidet sich in vielen Punkten von Brillanten, auch wenn viele Altschliffe in der historischen Literatur bereits als Brillant bezeichnet werden. Altschliff-Diamanten sind in der Aufsicht von runder Gestalt bzw. mit den Worten des Mineralogen Max Bauer (1844 bis 1917), demzufolge der „Umriss der Rundiste sich sehr der Kreisgestalt nähert“.

Tatsächlich erfüllen nur wenige Altschliff-Diamanten die perfekte Geometrie des Kreises. Die Harmonie von Symmetrie und Proportionen weicht vom heutige Ideal ab, auch wenn Bauer schon 1896 betonte, dass bereits damals die Facetten „eines sehr guten Brillants sehr regelmäßig und symmetrisch gruppiert sind“, denn fehlt die richtige Anordnung der Facetten oder sind diese unterschiedlich groß „ist die Schönheit des Steines (…) weit geringer“.

Im Unterschied zu heutigen Schliffen gab es in der Vergangenheit keine spezifischen Maßgaben hinsichtlich der Anordnung der Facetten. Lediglich die Regel, dass auf den oberen Teil 1/3 und auf den unteren Teil 2/3 der Gesamthöhe fallen sollten, die Tafelfacette 5/9 der Gesamtfläche der Oberfläche einnimmt, während die Kalette 1/5 der Tafelfacette der Größe der Tafelfacette messen sollte, fand Bauer zufolge Beachtung.

Lesen Sie auch: Schlaganfall: Was Sie wissen müssen

Ein weiterer Grund: damals wurden Diamanten noch von Hand geschliffen und der Schliff hing wesentlich vom Geschick des Edelsteinschleifers ab. So können Altschliff-Diamanten auch schon mal leicht oval sein. Eine Gemeinsamkeit, die alle runden Altschliffe haben, ist die zentrale Tafelfacette, die größte Facette in der Mitte des Oberteils.

Diese gleicht einem geschwungenen Achteck, an das sich viele kleinere Dreiecke anschließen. Zur Rundiste hin sind weitere Facetten vorhanden, genau wie im Unterteil, das von einer runden Facette, die Kalette, ´abgeschnitten´ wird und in der Betrachtung von oben deutlich durch die Tafel zu erkennen ist. Betrachtet man Altschliff-Diamanten von der Unterseite, zeigt sich ein achtstrahliger Stern.

Im Vergleich zu Brillanten ist der `Körper´ von Altschliff-Diamanten deutlich höher. Damals galt die Devise, aus dem Rohdiamanten möglichst viel Feuer bei geringstmöglichem Materialverlust herauszuarbeiten. Sprich: das Feuer von Altschliff-Diamanten ist gegenüber Brillanten leuchtender, im Gegensatz zur Brillanz, der Intensität, wie das stark das Licht reflektiert wird.

Aufgrund der geringeren Brillanz wirken Altschliff-Diamanten deshalb oftmals dunkler; gräulich, beige, champagnerfarben bis hellbraun. Dennoch gab es zu dieser Zeit bereits Altschliff-Diamanten, deren Qualität des Schliffs als herausragend bewertet wurde.

Altschliff vs. Brillantschliff: Ein Vergleich

Zwei der wohl bekanntesten sind der Altschliff und der Brillantschliff. Doch was unterscheidet beide Arten? Was sind ihre typischen Merkmale?

Lesen Sie auch: Testbericht: Burg Wächter Karat MT 26 NE

  • Entstehungszeit: Der Brillantschliff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt, während der Altschliff aus dem 18. bis frühen 19.
  • Form und Facetten: Der Brillantschliff hat präzise, symmetrische Facetten und in der Regel 57 oder 58 Facetten.
  • Lichtspiel und Brillanz: Der Brillantschliff zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Lichtspiel und hohe Brillanz aus.

Außerdem unterscheiden sich Altschliff und Brillantschliff durch die fehlende Spitze bei Ersterem, die durch eine runde Facette ersetzt wurde. Das Erscheinungsbild eines Altschliff-Diamanten ist insgesamt etwas dunkler, als das bei modernen Diamantenschliffen der Fall ist, da die Lichtreflexion aufgrund der weniger stark ausgeprägten Facetten nicht so intensiv wiedergegeben wird.

Der Unterschied zwischen Altschliff und Brillantschliff ist optisch leicht zu erkennen. So erinnern die Old European Cut Diamanten an klassische Smaragd- und Baguetteschliffe, während die Brillanten im neuen Diamantschliff facettenreich und filigraner wirken.

Diamantenpreise und Wertfaktoren

Der Diamantenpreis unterliegt keiner zentralen Preisfestsetzung, er ist somit ein echter „Marktpreis“, welcher sich aus Angebot und Nachfrage ergibt. Langfristig ist der Diamantenpreis immer gestiegen. Das liegt daran, dass die weltweite Diamantenproduktion, die Nachfrage nach Diamanten, welche zu Schmuck- und Anlagezwecken geeignet sind, meist nicht decken kann.

Als weiterer ganz wichtiger Faktor für den Diamantenpreis, gilt die Diamantenqualität. Desto besser die Qualität eines Diamanten ist, desto seltener ist er. Neben der Größe/dem Gewicht ist das mit Abstand wichtigste Kriterium für den Preis eines Diamanten dessen Qualität.

Hier erfahren Sie wissenswertes bezgl. „4C“ ist die Abkürzung für die vier englischen Begriffe Carat (Gewicht), Color (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Schliff). Zusätzlich gibt es noch einige weitere Qualitätsmerkmale. Diese sind z.B. Politur und Symmetrie, Zertifikat (von welchem Institut stammt das Diamantzertifikat/die Diamantexpertise) und Fluoreszenz.

Wie viel kostet ein Einkaräter-Diamant?

Wieviel darf ein Einkaräter-Diamant kosten? € 5.000,00 oder € 30.000? Welcher Preis für einen Diamanten ist günstig? Welcher Brillant ist wertvoller und warum? Wie entstehen die Preise für Diamanten und wie wird die Qualität von Brillanten bewertet? Diese und ähnliche Fragen werden oft gestellt.

Eine sehr gute Möglichkeit, sich über den aktuellen Marktpreis von Diamanten zu informieren, bieten wir Ihnen exklusiv hier mit der Diamantenpreisliste der IDEX (International Diamond Exchange) an.Sie soll Ihnen als erste grobe Orientierung für den angemessenen Preis von Diamanten dienen.

Als eine international sehr bedeutende Diamantenbörse, führt die IDEX Angebot und Nachfrage der Diamantenhändler zusammen und sammelt jeden Monat die aktuellen Diamantenverkaufspreise. Da der genaue Preis eines Diamanten jedoch von vielen einzelnen Faktoren abhängt und diese den Rahmen einer Preisliste schnell unübersichtlich gestalten würde, kann sie nur als Orientierung dienen.

Beispiel zur Berechnung eines Einkaräter Diamantenpreises

Die IDEX (International Diamond Exchange) stellt die Preise für Diamanten im Brillantschliff in Ihrer Diamantenpreisliste in US-Dollar pro Karat und unterteilt den Diamantpreis bei gleicher Qualität (Farbe und Reinheit), in verschiedene Gewichtsklassen z.B. 1,00 ct. bis 1,24 ct. dann 1,25 ct. bis 1,49 ct. usw.

Als Beispiel soll nun ein 1 Karat Diamant Preis ermittelt werden. Dieser Einkaräter-Diamant liegt in der Range 1,00ct. bis 1,24ct. (siehe rechte Diamantenpreisliste oben). Einkarat Diamanten dieser Größe/dieses Gewichts kosten in der höchsten Qualität der Farbe D und der Reinheit IF 27.130 USD pro Karat (siehe rote Markierung).

Dieser Diamant 1 Karat Preis ist bei einem Einkaräter mit bspw. 1,03 Karat dann mit dem Faktor 1,03 zu multiplizieren. Unser Beispiel 1 Karat Diamant Preis liegt somit für einen Einkaräter mit 1,03 Karat bei 27.943,90 USD oder anders formuliert, hat der 1 Karat Diamant einen Wert von 27.943,90 USD.

In Euro umgerechnet: Sollte der aktuelle Dollar-/Eurokurs bspw. bei 1,20 liegen, teilen Sie 27.943,90 USD durch 1,20 und erhalten mit 23.286,58 Euro den 1 Karat Diamant Wert für unseren Beispieldiamanten. Nicht berücksichtigt sind hier die Mwst.

Diamantenpreis im Laufe der Zeit

Der Diamantenpreis für einen Einkaräter-Diamant in der besten Qualität lag 1960 bei ca. 2.700 $ und kostete 2010 bereits ca. 25.000 $! Die Diamantenvorräte bzw. Diamantenvorkommen sind endlich (begrenzt). Ähnlich anderen Rohstoffen, wie z.B. Rohöl, Gold, seltene Erden, sind auch Diamanten nicht unendlich zu fördern, da ihre Vorkommen immer geringer werden.

Die 4 C's der Diamantenqualität

Jeder kennt im Zusammenhang mit einem Diamanten oder Brillanten den Begriff „Lupenrein“. Einigen wird auch der Begriff der „4C“ im Zusammenhang mit Diamanten geläufig sein.

  • Carat (Gewicht): Das Gewicht eines Diamanten wird international in Carat (englisch) oder Karat (deutsch) angegeben. Die übliche Abkürzung lautet „ct.“. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm.
  • Color (Farbe): Ein Diamant ist umso teurer je farbloser/weißer und damit seltener er ist. Die höchste und seltenste Farbstufe ist die absolute Farblosigkeit (Farbstufe D, früher River).
  • Clarity (Reinheit): Der wahrscheinlich jedem bekannte Begriff „lupenrein“ bedeutet, dass unter einer 10-fachen Speziallupe durch eine fachlich versierte Person keinerlei Einschlüsse zu erkennen sind.
  • Cut (Schliff): Die Schliffqualität (nicht die Schliff-Form wie z.B. der Brillantschliff) ist auschlaggebend für die Brillanz und das Feuer eines Diamanten und machen aus ihm erst einen funkelnden und wertvollen, schönen Edelstein.

Zusätzlich gibt es noch einige weitere Qualitätsmerkmale. Diese sind z.B. Politur und Symmetrie, Zertifikat (von welchem Institut stammt das Diamantzertifikat/die Diamantexpertise) und Fluoreszenz (bei vorhandener Fluoreszenz kann der Diamant unter UV-Licht leicht schimmern/leuchten).

Diamant-Zertifikate und ihre Bedeutung

Als weiterer wichtiger Punkt der preisbildenden Kriterien ist das Zertifikat bzw. die Expertise des Diamanten zu nennen. Ein Zertifikat ist quasi der Pass des Diamanten. In ihm sind neben den genauen Maßen des Diamanten alle identitätsgebenden Merkmale enthalten, mit denen der Diamant zweifelsfrei identifiziert werden kann.

Der Wert eines Zertifikates ist dabei nur so gut, wie der Ruf des ausstellenden Institutes. Da Diamanten weltweit gehandelt werden und ihre Preise ebenso weltweit entstehen, sind auch nur Zertifikate von Diamantinstituten zu empfehlen, welche weltweite Anerkennung geniessen.

Diese sind das „GIA - Gemological Institute of America“, das „IGI - International Gemological Institute“ und der „HRD - Hoge Raad Voor Diamant“. Diese drei Institute sind weltweit anerkannt und ihre Zertifikate geniessen eine sehr hohe Wertschätzung in der Branche.

Generell ist bei höherpreisigen Diamanten von sog. Juwelierzertifikaten oder Schmuckpässen abzuraten, bei welchen der Juwelier selbst das Diamant-Zertifikat ausstellt. Hier soll in keinster Weise die vorhandene Fachkenntnis oder Seriösität der Juwelierbranche in Misskredit gebracht werden. Nur sind diese „Haus- oder Schmuck-Expertisen“, international gesehen, meist wertlos.

Der Altschliff-Diamant heute

Heute wird der Altschliff nicht mehr praktiziert. Dennoch sind Diamanten im Altschliff noch immer im Umlauf, wurde der Schliff vor mehr als einem Jahrhundert vorzugsweise als Hauptstein für Verlobungsringe verwendet. Mit viel Glück findet sich ein Altschliff-Diamant auf Trödelmärkten, in Antiquitätenläden oder auf Auktionen.

Dass Altschliff-Diamanten, nicht nur als Ringe mit Vintage-Charakter, aktuell besonders begehrt sind, erklären Gewicht und Größe der Steine. Denn: in den Steinen steckt viel Potential.

Alte Diamanten und ihre Bewertung

Alte Diamanten und die Bewertung - die größten Unterschiede liegen beim Schliff. Proportionen, Winkel und Maße wurden im Laufe der Jahrzehnte immer weiter verfeinert. Bessere technische Möglichkeiten führten zu immer präziseren Ergebnissen. Das Beispiel Zertifikat aus dem Jahr 1978 zeigt einen Zweikaräter mit sehr gutem Schliff. Dabei fällt sofort auf, dass die Schliff-Skala kein „exzellent“ kannte.

Warum ist es wichtig, ein aktuelles Diamant Zertifikat zu haben?

Es macht durchaus Sinn, bei alten Zertifikaten genau hinzuschauen und diese im Zweifel durch ein neues zu ersetzen. Andere Maßstäbe, Standards in der Bewertung und andere technische Möglichkeiten ergeben - trotz Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen seinerzeit - meist ein etwas anderes Bild. HRD beschränkt die Online Verifizierung ihrer Zertifikate auf 10 Jahre nicht ohne Grund.

Umschleifen alter Diamanten

Wir kaufen regelmäßig alte Diamanten und lassen diese auf moderne Standards umschleifen. Allerdings lässt das Karatgewicht bei manchen Diamanten wenig Spielraum zum Nachschleifen. Bei einem Brillanten von beispielsweise 1,01 ct. oder 1,08 ct. lässt sich nichts wegschleifen ohne das Etikett „Einkaräter“ zu verlieren. In diesen Fällen lassen wir den Diamanten so wie er ist neu zertifizieren.

Anlagediamanten: Worauf ist zu achten?

Bei Sachwerten hat es sich immer bewährt, auf Spitzenqualitäten zu setzen. Ein Diamant zur Wertanlage sollte lupenrein sein, von höchster weißer Farbe und in perfekter Ausführung als Brillant geschliffen sein. Seine qualitativen und technischen Eigenschaften müssen in einem international anerkannten Zertifikat (GIA) dokumentiert sein.

Das weltweite Ansehen eines Diamant-Zertifikates ist heute für die Wertbestimmung eines Diamanten von großer Bedeutung. Jeder gekaufte Diamant sollte mit einer handschriftlich unterschriebenen Bestätigung versehen sein, dass dieser Stein aus ethisch einwandfreien Quellen stammt und in vollem Umfang in Übereinstimmung mit den Compliance-Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft und den entsprechenden UN-Regulationen steht.

Warum ist ein weltweit gültiges Zertifikat für Ihren 1 Karat Diamanten so entscheidend?

Ein lupenreiner Diamant zur Wertanlage muss unbedingt über ein Zertifikat des international renommiertesten Diamantprüflabors GIA (Gemological Institute of America) verfügen - eine unabhängige Stiftung mit großer Tradition. Auf diese Beurteilungen verlassen sich Diamantprofis auf der ganzen Welt. Kein anderes Zertifikat reicht an die Bedeutung von GIA heran.

Der Preis eines Diamanten wird heute vor allem auch an seinem Zertifikat festgemacht. Zur Identifikation des Diamanten mit seinem GIA-Zertifikat sind die jeweilige Zertifikats-Nummer und das GIA-Logo direkt mit Laser auf dem Diamanten angebracht.

Darauf sollten Sie achten: Diamanten brauchen Erfahrung und Sachkenntnis

In der Welt der Diamanten haben Erfahrung und Fachwissen höchste Priorität. Schon kleinste, kaum wahrnehmbare Nuancen haben einen großen Einfluss auf den Preis und auch auf die Wiederverkäuflichkeit eines Diamanten. So sollten Diamanten auch nur bei Spezialisten erworben werden, die über eine langjährige Erfahrung in diesem speziellen Metier verfügen.