Wieviel Karat hat 999 Gold?

Sie haben Goldschmuck, in dem eine Karat Angabe gestempelt ist und würden nun gerne wissen, wie hoch der Feingehalt ist? Karat ist eine Einheit, mit welcher der Goldgehalt in Edelmetalllegierungen angegeben wird.

Wir haben hier die passende Gold Karat Tabelle, in der wir alle gängigen Karatzahlen in Feingehalt und Prozent angegeben haben. Wer wissen möchte, welche Gold Karatzahl welchen Feingehalt hat, kann unsere große Gold Karat Tabelle nutzen und den passenden Wert ablesen. Es sind auch einige eher selten vorkommende Goldlegierungen mit aufgeführt.

Um Sie gleich zu beruhigen, ja, wir gehören zu den seriösen Ankäufern. Das ist auch ganz leicht zu überprüfen, indem man mal im Internet nach Bewertungen von anderen Kunden sucht. Wie Sie bei uns feststellen werden, sind wir ein sehr gut bewertetes Unternehmen und dementsprechend auch als seriös einzustufen.

Was ist Karat?

Sie fragen sich, was Karat ist? Karat ist eine Maßeinheit, um die Reinheit von Gold in Goldlegierungen anzugeben. Je mehr Gold in der Legierung vorhanden ist, desto höher die Karatzahl. 24 Karat ist die höchste Karatzahl und steht für Gold mit einer Reinheit von 99,9%, also 999er Gold. Die niedrigste gängige Karat-Angabe ist 8 Karat und steht für 333er Gold, das vor allem in Deutschland zu finden ist.

Allerdings wird Karat auch als Gewichtseinheit verwendet. So steht 1 Karat für 0,2 Gramm und wird auch als metrisches Karat bezeichnet. Diese Angabe bezieht sich meist auf Edelsteine, wie Diamanten und wird abgekürzt als „ct“ angegeben.

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Gold Karat wird entweder als „K“ oder „kt“ abgekürzt und im Schmuck gestempelt.

Wie viel Karat hat 999 Gold?

Sie fragen sich, wie viel Karat 999er Gold hat? Bei 999 Gold steht die 999 für die Anteile an Gold auf 1000 Anteile. 999er Gold besteht also aus 999/1000 Anteilen Gold, was abgekürzt 999 entspricht.

In der Schmuckindustrie und dem Edelmetallhandel werden aber auch Gold Karat Angaben verwendet. So entspricht z. B. 333er Gold 8 Karat, 750er Gold 18 Karat und 999 Gold entspricht dann 24 Karat.

Was sind 24 Karat Gold?

Sie möchten wissen, was 24 Karat Gold sind? So besteht z. B. 585er Gold aus 58,5 % Gold, was 14 Karat entspricht. Bei 24 Karat Gold handelt es sich um 999er Feingold, was einem Goldgehalt von 99,9 % entspricht. 24 Karat Gold wird überwiegend bei Anlagegoldmünzen und Goldbarren verwendet. Für Schmuck ist der Goldgehalt zu hoch und die Legierung dadurch zu weich. Der Schmuck würde innerhalb kürzester Zeit beschädigt werden oder ganz kaputtgehen.

Was ist 999 Gold wert?

Wie hoch ist der 999 Goldwert? Der Wert von 999 Gold richtet sich natürlich auch danach, wie viel man dafür bei einem Verkauf erhalten würde. Klar kann man nach dem Börsen 999er Goldpreis suchen und so den ideellen Wert finden, aber der reelle Goldwert ist doch der, den jemand bereit ist dafür zu zahlen.

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Der 999 Goldpreis für Goldmünzen aus Feingold bzw. 24 Karat wird ebenfalls am Tagespreis von Gold gemessen und bestehen aus purem Gold. Feingold mit 999,9 Promille bzw. 24 Karat hat einen hohen Wert, denn es handelt sich um pures Gold.

9999 vs. 999 Feingold: Was ist Feingold?

Der Feingehalt eines Edelmetallobjekts (Goldmünze, Goldbarren, Goldrondellen usw.) gibt das Gewicht des darin enthaltenen Edelmetalls an. Er umfasst auch die unedlen Metalle und/oder andere Elemente in diesem Gegenstand. Bei Schmuck werden "unedle Metalle" hinzugefügt, um die Härte und Haltbarkeit des Goldprodukts zu erhöhen.

Wie wird Gold gemessen?

Es gibt zwei gängige Methoden, um den Feingehalt von Gold zu messen: die Millesimal-Feinheitsskala und das Karatmaß. Das Karatmaß wird eigentlich nur für Gold verwendet (Diamanten werden in Karat mit einem "C" gemessen). Der Feingehalt im Tausendstelbereich ist ein System zur Angabe der Reinheit von Platin-, Gold- und Silberlegierungen in Teilen pro Tausend der Masse des reinen Metalls in der Legierung. Das Karat ist ein gebrochenes Maß für die Reinheit von Goldlegierungen, das in Teilen Feingehalt pro 24 Teile Ganzes angegeben wird.

Der Feingehalt von Gold wird nach der Raffination bestimmt, und aufgrund unterschiedlicher Technologien und Standards auf der ganzen Welt geht nicht jeder auf dieselbe Weise vor. So beträgt der weltweit akzeptierte Mindestfeingehalt von Gold 99,5 %. Obwohl die meisten europäischen und nordamerikanischen Kunden einen Reinheitsgrad von 99,99 % und mehr erwarten, ist dies vor allem eine Folge der im Laufe der Zeit sinkenden Raffinierungskosten.

Das heißt, dass der Unterschied zwischen der Raffination auf 99,5 % und 99,99 % für die meisten Primärraffinerien unerheblich ist im Vergleich zu den Marktpräferenzen für ein reineres Produkt. Die Herausforderung besteht darin, einen Reinheitsgrad von 999,99 % und mehr zu erreichen. Diese "Five Nine"-Metrik wird nach wie vor nur bei Sammlerprodukten verwendet, die mit einem erheblichen Aufschlag auf ihren eigentlichen Rohstoffwert verkauft werden.

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Wie kann der Feingehalt von Gold überprüft werden?

Die erste Möglichkeit besteht natürlich darin, das Metall einzuschmelzen und zu untersuchen. Dies ist ein recht kostspieliges Verfahren, das ein sehr genaues Ergebnis liefert. Die "Feuerprobe", wie sie in der Branche genannt wird, gilt als die zuverlässigste Methode zur genauen Bestimmung des Goldgehalts in einer "Partie". Sie funktioniert auch für Silber und Platingruppenmetalle (PGMs).

Die zweite Methode ist die Verwendung eines Röntgenfluoreszenzgeräts (XRF), das auch für das nicht geschmolzene Produkt verwendet werden kann. In diesem Fall misst es nur den äußersten Teil des Metalls, aber das relativ genau. Dieses Gerät ist zu einem wichtigen Bestandteil der meisten Goldverarbeitungsanlagen (Goldrecycler, Raffinerien oder Bergbaubetriebe) geworden. Das Schöne am XRF-Gerät ist, dass die Goldkonzentration in etwa so bestimmt werden kann wie bei einer Brandprobe. Dennoch dauert es nur einen Bruchteil der Zeit (Sekunden und nicht Stunden).

Raffinierung von Gold

Bei der Raffinierung wird ein zweistufiges Verfahren angewandt. Zunächst wird das Miller-Chlorierungsverfahren, ein industrielles chemisches Verfahren, eingesetzt, um Gold auf einen hohen Reinheitsgrad von 0,995 zu raffinieren. Sobald dieser Standard erreicht ist, wendet die Münzanstalt das elektrolytische Wohlwill-Verfahren an. Mit diesem Verfahren wird Gold auf einen Reinheitsgrad von über 99,99 % raffiniert und kann zu Goldbarren und Sammlermünzen mit einem Reinheitsgrad von 99,999 % und 99,9999 % verarbeitet werden.

Wo also beginnt der Prozess? Das Raffinieren beginnt mit der Annahme von Doré durch die Raffinerie. Das ist ein neues Produkt, das von den Minen geliefert wird. Darüber hinaus erhalten Primärraffinerien wie die Münzprägeanstalt Schrott wie Schmuck und Münzen zum Recycling. In den nächsten Schritten wird das halbraffinierte Produkt, das mindestens die Hälfte unedles Metall enthält, zur Herstellung von Feinmetall verwendet.

  • Raffinieren zu 995 Gold: Geben Sie das Produkt in einen Tiegel und schmelzen Sie es bei hoher Temperatur in einem Ofen, während Sie Chlorgas in das geschmolzene Metall einleiten. Entfernen Sie das entstehende Nebenprodukt aus Chlor und unedlen Metallen (sowie Silber), das sich an der Spitze des geschmolzenen Metalls bildet, um das 995-Gold zu erhalten. Bewahren Sie diese "Schlacke" auf und lagern Sie sie ein, um zu einem späteren Zeitpunkt eventuelle Goldrückstände zu raffinieren. Gießen Sie das geschmolzene Gold in die Gussanoden, wenn Sie es weiter raffinieren wollen, und ansonsten in eine verkaufsfähige Form.
  • Raffinieren zu 999+ Gold: Legen Sie die gegossene Goldanode in den entsprechenden Elektrolyten auf Säurebasis ein. Stellen Sie dann eine Titan-Kathode auf, um das Gold zu gewinnen. Legen Sie an die Anode einen elektrischen Strom an, der das Gold und andere Spurenmetalle im Elektrolyten auflöst und das Gold an die geladene Kathode anlockt. Sammeln Sie das Gold, das sich um die Kathode herum gebildet hat, um es in Goldbarren zu gießen, und bewahren Sie alle Rückstände, die sich abgesetzt haben, für die zukünftige Goldrückgewinnung auf.

Wie verhält es sich mit farbigem Gold?

Reines Gold hat eine leuchtend gelbe Farbe, aber wenn es mit anderen Metallen gemischt wird, werden häufig Weiß- und Roségold hergestellt. Weißgold wird in der Regel mit Palladium oder Nickel vermischt, um ihm eine Farbe zu verleihen, die der von Silber oder Platin ähnelt. Roségold ist eine Legierung mit einem Kupferanteil von etwa 25 %, was ihm eine rosafarbene Farbe verleiht.

Da Farbgold wie Weiß- oder Roségold mit anderen Metallen gemischt werden muss, ist Farbgold niemals "rein". Aus diesem Grund wird Farbgold im Allgemeinen nicht als "Feingold" betrachtet und für Schmuck im Gegensatz zu Barrenprodukten verwendet.

Goldlegierungen

Bei einer Goldlegierung handelt es sich um Gold, dem mindestens ein weiteres Element beigemengt ist. Ausgedrückt wird der Goldanteil in Tausendteilen vom Gewicht. Eine ältere Kennzeichnung ist die Angabe in Karat, welche im Schmuckbereich noch gebräuchlich ist. Hiervon abzugrenzen sind Goldimitate. Diese enthalten entweder gar kein Gold oder der Anteil ist schwindend gering. Im letzteren Fall spricht man dann von einer Vergoldung. Um das zu erkennen gibt es diverse Testverfahren.

Vollkommen reines Gold gibt es nur in der Theorie. Auch bei der Goldförderung liegt Gold nur als mehr oder weniger gehaltvolles Erz vor. Streng genommen ist daher jedes uns bekannte Gold eine Legierung. Die bisher höchste Goldlegierung mit 999,999 Gewichtstausendteilen wurde 1957 erreicht durch die australische Münzprägeanstalt Perth Mint. Seither auch als Gold Reinheitsweltrekord bekannt.

In der Praxis gilt bereits 999,9 Gold als reines Gold. Diese Legierung ist daher sehr verbreitet bei Anlagegold. Viele bekannte Goldmünzen und fast alle gängigen Goldbarren besitzen diese Feinheit. Für viele Anleger ist dieses auch four nine fine genannte Gold deshalb die beste Goldlegierung. Reines Gold ist aber sehr weich. Für den alltäglichen Gebrauch eignet es sich nur bedingt.

Die Herstellung einer Goldlegierung erfolgt durch Schmelzen. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  • Physikalische Gründe: Durch gezielte Beigaben werden bestimmte Eigenschaften von Gold wie Härte, Formbarkeit, Leitfähigkeit oder Schmelzpunkt nach Wunsch verändert
  • Ästhetische Gründe: Gold ist von Natur aus gelblich. Durch Legierungen lassen sich Farbnuancen erzeugen
  • Kostengründe: Durch Beimengung kostengünstiger Metalle lassen sich Kosten einsparen
  • Medizinische Gründe: Hier kommen je nach Einsatz diverse Legierungen zum Einsatz. Entscheidend sind hier Verträglichkeit, Formbarkeit, Festigkeit, Säure- und Korrosionsbeständigkeit

Was die Zusammensetzung betrifft, so lassen sich viele Elementen zu einer Goldlegierung schmelzen. Gebräuchliche Beimischungen sind Kupfer, SiIber, Nickel, Palladium, Platin, Titan, Cadmium, Zink oder Zinn.

Von Umlegieren spricht man, wenn ein Goldschmied bei einer bereits bestehenden Legierung den Anteil an Feingold erhöht oder verringert. So lässt sich aus Altgold neues Gold schmelzen mit einer anderen Feinheit.

Goldfarben spielen vor allem bei der Schmuckherstellung eine große Rolle. Der Goldton kann rötliche, gelbliche, grünliche oder weißliche Farbtöne haben.

Typische Verwendungen

  • 333er Gold: Mindestuntergrenze für Goldanteil, um sich in Deutschland offiziell als Goldschmuck bezeichnen zu dürfen
  • 375er Gold: Mindestuntergrenze für Goldschmuck in Großbritannien
  • 417er Gold: Mindestuntergrenze für Goldschmuck in USA
  • 585er Gold: Populäre Schmucklegierung, da relativ hochwertig bei gleichzeitig hoher Kratzfestigkeit. Gern genommen für Goldohrringe, ein Goldarmband oder eine goldene Uhr
  • 750er Gold: Auch “Kronengold” genannt. 750er Schmuckgold wird gern verwendet für relativ hochwertigen Schmuck, etwa eine Goldkette. Auch für Zahngoldlegierungen
  • 833er Gold: Hochwertiger Schmuck
  • 875er Gold: Für besonders hochwertigen Goldschmuck, etwa ein Gold-Collier
  • 895er Gold: Historische Goldmünzen. Auch “Pistolengold” genannt (Pistole = historische spanische Goldmünze)
  • Feinheit 900: Diverse Goldmünzen wie etwa die Goldmünze Tscherwonetz. Auch “Münzgold” genannt
  • Feinheit 916,667: Diverse Goldmünzen, wie etwa der Kürgerrand. Aufgrund der Kupferbeimischung gilt der Kügerrand als weniger kratzempfindlich
  • Feinheit 965: Auch “Thaigold” genannt. Hier wenig gebräuchlich
  • Feinheit 986: Manche Goldmünzen wie etwa Kaiser Franz Joseph Dukaten aus Österreich. Auch “Dukatengold” genannt
  • Feinheit 995: Mindestgehalt für Goldbarren. Mehr: LBMA Good Delivery Standard
  • Feinheit 999: Manche Goldmünzen wie z.B. China Panda. Als 999er Goldschmuck in China populär
  • Feinheit 999,9: Gängig für viele Anlagegold-Produkte, also Goldmünzen und Goldbarren

Namentlich erwähnenswert ist das sogenannte Thai Gold mit einer Feinheit von 965 Tausendteilen. Diese Legierung ist bei uns praktisch unbekannt, in Thailand aber sehr populär. Daher auch der Name. Es handelt sich in der Regel um Goldschmuck. Die Feinheit von 965 bedeutet umgerechnet rund 23 Karat.

Goldfarben kurz erklärt:

  • Kupfer erzeugt Rot.
  • Palladium oder Nickel ergeben in Goldlegierungen Weiß. Zur Aufhellung wird häufig eine Rhodiumschicht aufgebracht.
  • Silber führt in Goldlegierungen zu Grün.
  • Cadmium liefert zwar ein sattes Grün, ist jedoch toxisch und heute weitgehend tabu.

Violette, blaue und schwarze Goldvarianten sind oft spröde und werden in der Schmuckindustrie überwiegend nur zur oberflächlichen Färbung eingesetzt.

Achtung Gesundheit: In der EU ist die Nickelabgabe aus Schmuck streng geregelt; bei älteren oder günstigen Stücken aus nickelhaltigen Weißgold ist Vorsicht geboten.

999er / 24 Karat Feingold

Wenn Sie einen hohen Verkaufswert in unserem Goldankauf erzielen möchten, sind Sie mit einer Anlagemünze aus 999er Gold sehr gut aufgestellt. Keine andere Goldlegierung bringt höhere Verkaufspreise als 999er Gold.

Im Gegensatz zu den meisten gängigen Goldlegierungen, kommt 999er Gold in Deutschland gar nicht oder nur sehr selten in der Schmuckproduktion zum Einsatz. Zwar sind die Farben von 24 Karat Gold sowohl für Uhren als auch für andere Schmuckstücke attraktiv, das Material eignet sich aber aus anderen Gründen nicht für die Schmuckproduktion. Das reine Gold ist zu weich und leicht verformbar, um daraus stabile Schmuckstücke zu fertigen. Vielmehr wird 999er Gold meist dafür verwendet, Anlagemünzen oder Anlagebarren herzustellen. 999er Gold wird allen voran als Gelbgold verwendet.

Durch den hohen Feingoldgehalt hat 999er Gold einen hohen Wert. Die Ankaufspreise liegen fast immer bei über 30 Euro pro Gramm und sind entsprechend sehr attraktiv, wenn Sie Ihr Gold verkaufen möchten.

999er Gold - weich und wertvoll Eine 999er Feingoldlegierung - entsprechend auch mit 24 Karat bezeichnet - ist sehr weich. Sie eignet sich deshalb nur bedingt zur Herstellung von haltbaren Dingen. In der Schmuckfabrikation wird sie aber besonders in östlichen Ländern wie der Türkei sehr geschätzt. Die Hochwertigkeit von Gold wird immer an der Feingoldlegierungsgröße festgemacht. Goldlegierungen werden also immer auch mit anderen Materialien vermischt.

Optisch kann man 999er Feingold daran erkennen, dass dessen goldgelbe Farbe sehr satt und kräftig ist.

Wenn Sie Ihr Gold verkaufen möchten, erzielen Sie natürlich mit der hochwertigsten Goldlegierung auch die höchsten Beträge. Jedem Ankaufsangebot unsererseits liegt der aktuelle Goldpreis zugrunde.

Mit dem Goldrechner 999er-Gold können Sie jeden Tag exakt ermitteln, wie viel Ihr Gold wert ist. Feingold ist die reinste Form des Goldes, daher bringt es mit seinen 24 Karat das meiste Geld ein, wenn man es an einen guten Goldankauf verkauft.

Geben Sie einfach das genaue Gewicht ein, das Ihr Gold aufweist und der Goldrechner zeigt Ihnen den genauen Preis des Goldes an. Unser Goldrechner wird täglich mit den neusten Informationen versorgt, damit er Ihnen immer den genauen Preis für Ihr Gold nennen kann. Er wird über den aktuellen Rohstoffpreis für Gold informiert und über den aktuellen Dollar-Kurs.

Welche Bezeichnungen für 999 Gold gibt es?

Gold mit einer Reinheit von 99,9 Prozent wird in verschiedenen Ländern und Regionen weltweit unter unterschiedlichen Bezeichnungen gehandelt.

  • 999 Gold: Dies ist die allgemeine Bezeichnung für Gold mit einer Reinheit von 99,9 Prozent.
  • 24 Karat Gold: In vielen Ländern wird 999 Gold auch als "24 Karat Gold" bezeichnet.
  • Feingold: Die Bezeichnung "Feingold" bezieht sich auf Gold in seiner reinsten Form, mit einer Reinheit von 99,9 Prozent.

Goldlegierungen Tabelle: Aktuelle Preise

Goldlegierung Goldpreis Ankaufspreis
333er Gold - 8 Karat (8 kt) 33,24 €/g 32,98 €/g
585er Gold - 14 Karat (14 kt) 58,39 €/g 57,93 €/g
750er Gold - 18 Karat (18 kt) 74,86 €/g 74,27 €/g
900er Gold - 21,6 Karat (21,6 kt) 89,83 €/g 89,10 €/g
916er Gold - 22 Karat (22 kt) 91,43 €/g 90,88 €/g
999er Gold - 24 Karat (24 kt) 99,72 €/g 99,22 €/g