14 Karat Gold Zusammensetzung und Eigenschaften

Gold präsentiert sich in vielfältigen Legierungen. Eine der beliebtesten Varianten ist das 585er Gold, auch bekannt als 14 Karat Gold, welches vor allem in der Schmuckbranche seine Anwendung findet.

Was versteht man unter einer 585er Goldlegierung?

585er Gold besteht zu 58,5% aus reinem Gold. Die verbleibenden 41,5% setzen sich aus anderen Metallen wie Silber und Palladium zusammen. Diese Kombination verleiht dem Gold nicht nur seine charakteristische Farbe, sondern auch eine gewisse Robustheit.

Der Hauptunterschied zwischen 585er Gold und anderen Legierungen liegt in der Reinheit. Im Vergleich zu 585er Gold, welches 58,5% reines Gold enthält, repräsentiert 24 Karat Gold eine Reinheit von 99,9%. Daher unterscheidet sich der 14 Karat Goldpreis von den Preisen reinerer Goldlegierungen.

Ist 585 Gold wertvoll?

Definitiv ja. Auch wenn 14k Gold nicht die höchste Reinheit besitzt, wird es dennoch für seinen einzigartigen Glanz und seine Eignung für Schmuckstücke geschätzt. Es mag nicht denselben Wert wie reineres Gold haben, aber in der richtigen Verarbeitung, wie bei einem Schmuckstück, kann es von erheblichem Wert sein.

Goldschmuck aus 585er Gold

Schmuck, der einen Feingoldanteil von 58,5 Prozent enthält, wird als 585 Goldschmuck (14k Goldschmuck) bezeichnet. Ob Ihre Schmuckstücke in diese Kategorie gehören, finden Sie am einfachsten heraus, wenn das Edelmetall gestempelt ist. Sind beispielsweise in der Innenseite Ihres Rings die Ziffern "585" oder das Kürzel "14k" eingeprägt, dann können Sie davon ausgehen, dass es sich um 585er Gold (14k Gold) handelt.

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Zur Herstellung von 14-Karat-Goldschmuckstücken können 14 Karat Weißgold, Gelbgold oder Rotgold in der 585er Gold-Legierung verwendet werden. Daraus werden 585er Goldketten, 14k Goldringe, 14-karätige Eheringe, Ohrringe und anderer Goldschmuck gefertigt: 585er Gold ist eine der beliebtesten Legierungen bei der Schmuckfertigung.

Es ist die Zusammensetzung, die 14 Karat Gold für die Schmuckherstellung so interessant macht. Der hohe Goldanteil von 58,5 Prozent stellt sicher, dass es sich um Schmuckobjekte von großem Wert handelt - der Goldpreis für 585 Gold ist stets beträchtlich.

Neben Feingold kommen in die 585er Goldlegierung auch andere Metalle hinzu wie beispielsweise Kupfer, Nickel, Silber u.a. Diese Mischung macht das 585er Gold widerstandsfähiger als höhere Goldlegierungen. Reines Gold mit 24 Karat hingegen wäre viel zu weich, um stabile Schmuckstücke daraus herzustellen.

Wie bildet sich der Goldpreis für 585 Gold?

Der Goldpreis für 14 Karat Gold bildet sich durch eine Kombination verschiedener Faktoren. Zunächst basiert der Wert auf dem aktuellen Marktpreis für reines Gold. Dieser Preis wird durch globale Angebots- und Nachfrageverhältnisse, geopolitische Entwicklungen, Zentralbanktransaktionen und viele andere wirtschaftliche Indikatoren beeinflusst.

Doch bei 585er Gold müssen wir auch die weiteren in der Legierung enthaltenen Metalle wie Silber und Palladium berücksichtigen. Diese Metalle haben ihre eigenen Marktpreise, die den Gesamtwert des 585er Golds beeinflussen können.

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Zudem spielt der Verarbeitungsgrad eine Rolle. Rohes 585er Gold in Barrenform kann einen anderen Wert haben als verarbeiteter Schmuck oder Münzen aus derselben Legierung.

Letztlich wird der Goldpreis für 585er Gold auch durch den lokalen Markt beeinflusst. Angebot und Nachfrage in einer bestimmten Region oder einem bestimmten Land können den Preis beeinflussen, ebenso wie lokale Steuern oder Gebühren.

Was ist mein Schmuck aus 585er Gold wert?

Sie besitzen Schmuck aus 585er Gold und überlegen, diesen zu verkaufen? Es ist natürlich wichtig zu wissen, welchen Wert Ihr Edelmetall tatsächlich hat, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Die 585er Gold-Legierung entspricht 14 Karat Gold (kurz 14k Gold). Der Goldanteil in einem 14 karätigen Schmuckstück liegt bei 58,5 Prozent. Somit hat diese Legierung einen höheren Wert als zum Beispiel die 333er Gold-Legierung. Für die Einschätzung des Wertes Ihrer Goldkette oder Ihrer Goldringe ist diese Information essenziell, denn 585er Gold wird am häufigsten in der Schmuckindustrie eingesetzt.

Warum lohnt es sich, 585 Gold zu verkaufen?

Jeder Schmuck, jede Münze oder jeder Barren aus 585er Gold ist mehr als nur ein hübsches Accessoire oder Sammlerstück - es ist eine Investition. Im Laufe der Zeit sammeln viele von uns Goldartikel an, sei es durch Erbschaften, Geschenke oder eigene Käufe. Leider liegen diese wertvollen Stücke häufig ungenutzt in Schmuckkästchen oder Tresoren, während ihr tatsächlicher Wert nicht erkannt wird.

Doch es gibt eine einfache Möglichkeit, Ihr 585er Gold in bares Geld umzuwandeln, insbesondere wenn Sie sich an einen seriösen Händler wenden.

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Immer aktuelle Goldpreise

Als seriöser Goldhändler legen wir großen Wert auf Transparenz. Auch der Goldpreis 585 im Ankauf orientiert sich stets am jeweils aktuellen Goldfixing am London Bullion Market.

Bei 585 Gold ist der Preis pro Gramm aufgrund des höheren Feingoldgehalts dabei deutlich höher als bei 333 Gold (8 Karat Gold) oder 375 Gold (9 Karat Gold) aber wiederum niedriger als bei dem 750 Gold.

Welche Goldlegierungen gibt es?

Hier findest du eine Karat-Tabelle, eine Farbübersicht und viele Informationen über das begehrte Edelmetall. Seit Jahrtausenden übt Gold eine große Faszination auf uns Menschen aus. Das Edelmetall mit dem satten, warmen Schimmer wurde erstmals in der Jungsteinzeit zu Schmuck verarbeitet und bis heute hat es nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt.

Heute wird Gold in der Schmuckherstellung immer als Legierung verwendet, um seine Eigenschaften zu optimieren, aber auch seine Farbe zu verändern.

Die verschiedenen Goldlegierungen werden mit einem Prägestempel, der Punze, versehen, um damit den Feingehalt an Gold zu kennzeichnen. Dabei gibt es die in Europa gebräuchlichen Angaben des Feingehalts in Teilen von 1000 und die Karat-Angaben, die in Teilen von 24 angegeben werden.

Eine Goldlegierung für Schmuckstücke sollte das Beste aus zwei Welten vereinen: Als Edelmetall reagiert Gold nur sehr träge und nur mit wenigen Stoffen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass es getragen werden kann, ohne anzulaufen und auf die Haut abzufärben. Allerdings ist reines Gold ein sehr weiches Metall und deshalb ohne weitere Beimischungen nicht für die Schmuckfertigung geeignet - der Goldschmuck würde leicht verbiegen und schon von geringen Belastungen Kratzer und Dellen davontragen.

Für Schmuckstücke liegt in unserem Kulturkreis dieser „Mittelweg“ bei einem Legierungsanteil zwischen 375er und 750er Gold. 375er Gold eignet sich aufgrund der höheren Härte sehr gut für Alltagsschmuck, der tagtäglich getragen wird. Allerdings sollte hier beachtet werden, dass wegen des verhältnismäßig geringen Feingoldgehaltes der Schmuck minimal nachdunkeln kann. 585er Gold ist ein guter Mittelweg, wenn man ein wertvolles Stück besitzen möchte, aber dieses auch regelmäßig tragen möchte. Gerade für Eheringe bietet sich diese Legierung an. 750er Gold ist eine sehr hochwertige Goldlegierung, die feine Schmuckstücke ergibt und edle Brillanten und Farbsteine und Goldschmiedekunst vervollkommnet, dabei aber noch widerstandfähig genug gegen übliche Belastungen bleibt. Noch höhere Legierungen werden hauptsächlich in außer-europäischen Kulturkreisen getragen, vornehmlich als Statussymbol.

Woraus besteht Gold? Was ist Gelbgold? Was ist Weißgold? Und woher bekommt Roségold seine Farbe?

Gold ist zunächst einmal ein Element, das in der Natur auch in Reinform vorkommt. Das Edelmetall mit der satt-orangegelben Farbe ist in purer Form allerdings sehr weich - zu weich, um es als Schmuck zu verwenden, denn es würde rasch verformen und durch Kratzer und Abdrücke unansehnlich werden. Deshalb wird Gold für Schmuckstücke immer mit anderen Metallen in einer Schmelze gemischt, um seine Eigenschaften zu optimieren.

Gelbgold ist die üblichste Gold-Legierung für Schmuckstücke. Hier wird das Feingold mit Silber und Kupfer vermengt, um die gelbe Farbe beizubehalten, aber eine höhere Härte und bessere Bearbeitbarkeit zu erreichen. Bei Roségold wird der Anteil von Silber zugunsten des Kupfers verringert. Die größere Beimengung von Kupfer gibt dem Gold eine zarte, pastellige rosenfarbene Tönung.

Rotgold enthält nur sehr wenig oder gar kein Silber mehr. Die Beimengung von Kupfer gibt der Legierung eine kräftig rötliche Färbung. Weißgold enthält kein Kupfer, stattdessen wird das Feingold mit Silber, Palladium und geringen Mengen Zink legiert. Oft wird Weißgoldschmuck rhodiniert, also mit einer dünnen Schicht Rhodium überzogen, um einen noch strahlenderen weißen Glanz zu erreichen.

Graugold ist eine Legierung aus Feingold und Palladium und Silber. Der Verzicht auf Zink verschiebt die Farbe durch den hohen Palladium-Anteil deutlich ins Graue.

Auch innerhalb einer Goldfarbe wie Gelbgold und Roségold gibt es feine, aber sichtbare Unterschiede im Goldton. Allerdings ist jede Legierung eine eigene Rezeptur des Herstellers, da lediglich der Goldgehalt festgeschrieben ist, nicht jedoch das Verhältnis der anderen Materialien. Daher sind die Färbungen der Goldlegierungen auch nicht einheitlich. Lediglich eine Tendenz lässt sich erkennen: Ein höherer Feingoldanteil in der Mischung ergibt eine deutlichere Gelbtönung. Der dunkel-orangegelbe Farbton gediegenen Goldes ist bei den Metallen einzigartig und beeinflusst die Farbe der Legierung umso deutlicher, je mehr davon beigemischt wird. So erkennt man beispielsweise eine Farbunterschied zwischen 585er Gold zu 750er, wenn man beide Goldlegierungen direkt nebeneinander betrachtet. Das 750er Gold ist etwas satter gelb, weil der Goldanteil hierin höher ist.

Woher kommt der Unterschied?

Der verschieden hohe Goldanteil beeinflusst auch den Preis von Goldlegierungen. Für reines Feingold gibt es tagesaktuelle Ankaufspreise (an der Börse gelten hierbei andere Preise als für den Goldschmied, aktuell liegt der Börsenpreis für Feingold bei rund 60 - 70 Euro pro Gramm) und von diesen abhängig ist dann auch der Preis der daraus gefertigten Goldlegierung: Je mehr Feingold enthalten ist, desto teurer ist auch die Legierung. So sind Schmuckstücke aus 375er Gold auf das Goldgewicht gerechnet günstiger als Schmuck aus 750er Gold, das durch die größere Goldmenge das hochwertigere Material ist. Dennoch eignet sich das 375er Gold gerade aufgrund der hohen Beimischungen anderer Legierungsmetalle hervorragend für Alltagschmuck: Da das Gold sehr hart ist, kann es Tag für Tag getragen werden und ist dabei verhältnismäßig unempfindlich, durch den relativ niedrigen Anschaffungspreis ist auch ein neues Trend-Piece absolut erschwinglich und durch geschickte Legierungstechniken strahlt auch dieser Goldschmuck wunderschön und edel. Die Legierungen mit deutlich höherem Goldanteil bis zu 750er Gold sind deutlich teurer und werden häufig für zeitlose Klassiker, die auch in etlichen Jahren noch stilvoll und edel wirken sollen, verwendet. Am wichtigsten ist aber immer die persönliche Bedeutung und der ideelle Wert, die dein Lieblingsschmuckstück für dich haben.

Wo finde ich Angaben zum Karat Wert?

GOLD.DE informiert - inklusive Karat-Rechner und Umrechungstabelle Karat-Feinheit.

Gold Karat Tabelle

Welcher Wert entspricht welcher Feinheit?

Karat (kt) Feingehalt in Tausendsteln Goldanteil in Prozent*
8 kt = 333er Gold = 33,3 %
9 kt = 375er Gold = 37,5 %
10 kt = 417er Gold = 41,7 %
14 kt = 585er Gold = 58,5 %
18 kt = 750er Gold = 75 %
20 kt = 833er Gold = 83,3 %
21 kt = 875er Gold = 87,5 %
22 kt = 916,66er Gold = 91,666 %
24 kt = 999er Gold = 99,9 %

*Anmerkung zur Karat Goldtabelle: Prozentangaben nur zur Veranschaulichung. Prozentwerte sind in der Edelmetallbranche unüblich

Ratgeber Karat und Feingehalt: Das Wichtigste in Kürze

  • Beides gibt Gewichtsanteil des höchstwertigsten Edelmetalls an
  • Karat: Angabe in 24er Teilen vom Gewicht
  • Feingehalt: Angabe in Tausendteilen vom Gewicht (Promille)
  • Beide Angaben können gegenseitig umgerechnet werden
  • Promilleangaben heute vorgeschrieben. Karat nur noch alte Schreibweise im Schmuckbereich

Was bedeutet Karat?

Karat (abgekürzt kt oder C) ist ein traditioneller Begriff, der im Schmuckbereich verwendet wird, um den Goldanteil in einer Legierung anzugeben. Dieser Anteil wird in 24tel Gewichtsanteilen ausgedrückt.

24 Karat entspricht reinem Gold. Ein Schmuckstück mit 8 Karat enthält etwa ein Drittel reines Gold, während 1 Karat einem Goldanteil von 1/24 des Gesamtgewichts entspricht, was ungefähr 4,167 Prozent reinen Goldanteil bedeutet. Heute wird die Angabe in Karat jedoch als veraltet betrachtet und häufig durch den Feingehalt in Promille ersetzt.

Was bedeutet Feingehalt oder Feinheit?

Der Feingehalt oder auch Feinheit bezeichnet den Anteil eines Edelmetalls in einer Legierung, angegeben in Tausendteilen (Promille) des Gesamtgewichts. Diese Angabe ist heute der Standard, auch im Schmuckbereich.

Zum Beispiel bedeutet 585er Gold, dass der Goldanteil 585 Promille des Gesamtgewichts beträgt. Der theoretische Maximalwert ist 1000, praktisch gilt 999er Gold als reines Gold.

Gibt es überhaupt einen Unterschied?

Praktisch gesehen gibt es keinen Unterschied. Sowohl Karat als auch Feingehalt beschreiben den Anteil von reinem Gold in einer Legierung. Während der Feingehalt in Tausendteilen (Promille) angegeben wird, erfolgt die Karat-Angabe in 24er Teilen. Beide Werte sind relative Angaben, die grundsätzlich ineinander umgerechnet werden können.

Allerdings ist die Umrechnung von Feingehalt in Karat nicht immer mathematisch exakt. Zum Beispiel entspricht 585er Gold genau genommen 14,04 Karat und nicht exakt 14 Karat. Nur 9 Karat, 18 Karat und 21 Karat lassen sich genau umrechnen. Diese kleinen Abweichungen werden in der Praxis jedoch kaum beachtet.

Wo finde ich diese Hinweise zum Goldgehalt?

Goldpunzierungen und Goldprägungen bei Schmuck

Der Goldgehalt wird bei Schmuckstücken durch eine Punzierung angezeigt - ein kleiner Stempel an einer unauffälligen Stelle des Schmuckstücks. Diese Punze war früher nicht zwingend vorgeschrieben, aber heute ist sie bei den meisten Goldwaren üblich. Die Angaben auf Schmuckstücken sind jedoch nicht immer einheitlich: Der Goldgehalt kann entweder in Karat oder als Feingehalt in Promille angegeben werden.

Beispiele für Punzierungen:

  • 333 / 8k = 333er Feingehalt / 8 Karat Gold
  • 375 / 9 ct = 375er Feingehalt / 9 Karat Gold
  • 585 / 14c = 585er Feingehalt / 14 Karat Gold
  • 0.750 / 18 kt = 750er Feingehalt / 18 Karat Gold

Barren und Münzen

Bei Goldbarren und Goldmünzen gibt in der Regel eine deutlich sichtbare Prägung Auskunft über den Feingehalt. Auch hier gibt es allerdings Besonderheiten bei der Schreibweise. So trägt zum Beispiel die Maple Leaf Goldmünze die Prägung „9999“, obwohl der Feingehalt korrekt als 999,9 Promille angegeben werden müsste. Diese Reinheitsangabe wird umgangssprachlich oft als „four nine fine“ bezeichnet.

Karat: Goldanteil in Gramm selber berechnen

Angenommen, eine Goldkette hat ein Gesamtgewicht von 15 Gramm. Wenn die Punzierung nur eine Karat-Angabe enthält, können Sie in der Goldtabelle nachsehen, welcher Karat-Wert welcher Feinheit in Promille entspricht. Um den reinen Goldanteil in Gramm zu berechnen, multiplizieren Sie das Gesamtgewicht mit dem entsprechenden Promille-Wert. So ermitteln Sie den exakten Anteil des reinen Goldes im Schmuckstück.

Goldanteil Berechnung am Beispiel von 15g Goldschmuck:

  • 8 Karat Goldschmuck
    • 8 Karat Gold entspricht einen Feingehalt von 333:
    • 15 g × 0,333 = 4,995
    • Der Goldanteil beträgt also 4,995 Gramm
  • 14 Karat Goldschmuck
    • 14 Karat Gold entspricht einen Feingehalt von 585:
    • 15 g × 0,585 = 8,775
    • Der Goldanteil beträgt also 8,775 Gramm
  • 18 Karat Goldschmuck
    • 18 karat Gold entspricht einen Feingehalt von 750:
    • 15 g × 0,750 = 11,52
    • Der Goldanteil beträgt also 11,52 Gramm

Landestypische Karat-Werte

Weltweit gibt es unterschiedliche Vorlieben bei den Reinheitsgraden von Gold. Auf dem nordamerikanischen Kontinent ist das eher blasse, aber kratzfeste 585er Gold (14 Karat) besonders populär. Im arabischen Raum bevorzugt man 21 Karat Gold für die Schmuckherstellung, während in Indien oft 22 Karat verwendet werden. In China findet man sogar 24 Karat Goldschmuck, der als „Chuk Kam“ (volles Gold) bezeichnet wird.

In Deutschland ist Goldschmuck zwischen 8 und 18 Karat typisch, was einem Feingehalt von 333 bis 750 in Tausendsteln entspricht. Außerdem gibt es hierzulande gesetzliche Regelungen, die einen Mindest-Goldgehalt vorschreiben, damit Schmuck als Gold verkauft werden darf.

14-karätiges Gold ist eine beliebte Wahl in der Welt des Schmucks und hat sich in allen Juweliergeschäften fest etabliert. Ob Sie ein leidenschaftlicher Schmuckliebhaber sind oder einfach Ihr Wissen über die Welt der Metalle erweitern möchten, hier sind Sie richtig.

14 Karat Gold vs.

Die Echtheit wird durch Punzierungszertifikate bestätigt, die den Identifizierungsprozess erheblich erleichtern.

14-karätiges Gold ist eine in der Schmuckindustrie weit verbreitete Legierung. Die Bezeichnung "14 Karat" bezieht sich auf den Anteil an reinem Gold, der 58,3 % der Gesamtzusammensetzung ausmacht. Der Rest (41,7 %) besteht aus anderen Metallen, häufig Zink oder Silber.

Es gibt verschiedene Methoden, um die Echtheit von 14 Karat Gold zu überprüfen.

  • Magnettest: Echtes 14-karätiges Gold ist nicht magnetisch. Wenn Ihr Schmuck von einem Magneten angezogen wird, enthält er wahrscheinlich kein Gold.
  • Säuretest: Eine kleine Menge Säure auf die Oberfläche auftragen und beobachten, ob keine Farbveränderung auftritt.
  • Punzierungszertifikate sind ein sicherer Weg zur Bestätigung der Echtheit von 14-karätigem Gold. Stempel wie "14K" oder "585" sind häufig verwendete Punzen. In einigen Ländern gibt es Produktkennzeichnungsvorschriften, die für den Export bestimmter Schmuckstücke das Stempeln des Herkunftslandes vorschreiben. Der Stempel "585" wird zur Angabe des Reinheitsgrades verwendet.

Gold kann verschiedene Farben annehmen, je nach Legierung. Gelbgold, eine der klassischsten Schmuckfarben, bleibt eine zeitlose Wahl. Ja, 14-karätiges Gold ist widerstandsfähig genug für feuchte Umgebungen, auch unter der Dusche.

14 Karat Gold vs.

Beide Optionen haben Vor- und Nachteile. Die Lebensdauer von 14-karätigem Gold ist bemerkenswert, vor allem bei sorgfältiger Pflege.

14 Karat Gold wird für eine Vielzahl von Schmuckstücken verwendet.

  • Verlobungsringe aus 14-karätigem Gold sind klassisch und zeitlos.
  • Ohrringe aus 14-karätigem Gold sind sowohl für den täglichen Gebrauch als auch für besondere Anlässe beliebt.
  • Ketten und Anhänger aus 14-karätigem Gold sind beliebt, um Hals und Dekolleté zu schmücken.
  • Neben Verlobungsringen sind auch modische Ringe aus 14-karätigem Gold sehr beliebt.

Ob 14k Gold für empfindliche Haut geeignet ist, hängt von den Metallen in der Legierung ab.

Zusammenfassend bietet 14-karätiges Gold eine gute Balance zwischen Reinheit und Haltbarkeit.

14-karätiges Gold ist eine faszinierende Wahl in der Welt des Schmucks. Die exquisite Farbpalette, die von strahlendem Gelb bis zu blendendem Weiß reicht, bietet vielfältige Möglichkeiten für unterschiedliche Geschmäcker und Stile. Außerdem haben wir häufig gestellte Fragen beantwortet und die begehrtesten Schmuckstücke aus 14-karätigem Gold vorgestellt.