Karat bei Edelsteinen: Definition und Bedeutung

Jeder Schmuckliebhaber hat sicherlich schon einmal davon gehört: Diese Ohrringe haben 1 Karat, diese Halskette sogar 2! Der Diamantring für die Hochzeit wird mit 1,5 Karat bewertet. Aber auch die Goldkette hat 14 Karat. Schmuckhändler bieten ihre Waren in der Regel mit dieser Angabe an, wenn es sich um Gold und Diamantschmuck handelt.

Was bedeutet Karat?

Karat oder auch Carat, bezeichnet Maßeinheiten, die bei der Schmuckherstellung von größter Wichtigkeit sind. Zum einen bezeichnet Karat, das mit kt. oder C. oder ct. abgekürzt wird, den Gehalt reinen Goldes in einer Legierung und zum anderen wird mit dem metrischen Carat die Masse von Edelsteinen beziffert.

Ursprung des Wortes Karat

Das Wort Karat wurde aus dem französischen „le carat“ entlehnt. Seinen Ursprung hat das Wort allerdings im Griechischen, wo „kerátion“ der Diminutiv von Horn ist. Die für das Karat relevanten Hörnchen sind die Hülsenfrüchte des Johannisbrotbaumes, die früher als Maßeinheiten beim Wiegen genutzt wurden, weil sie angeblich über stets gleiche Größe und gleiches Gewicht verfügten. Ein Karat war nun das spezifische Gewicht von einem getrockneten Samenkorn dieser Frucht.

Karat als Maßeinheit für Edelsteine

Das metrische Karat entspricht heute 200mg. Das metrische Karat gilt als Maßeinheit, mit der die Masse von Edelsteinen angegeben wird. Das metrische Karat ist eine Einheit zur Bestimmung des Gewichts von Edelsteinen: ein Karat entspricht 0,2g.

Heute kann man den Begriff Karat oder Carat auf zwei Gebiete anwenden. Einerseits handelt es sich dabei um das Gewicht des verarbeiteten Edelsteins. Das metrische Karat wird dabei mit den Buchstaben Kt oder ct abgekürzt.

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Karat als Reinheitsgrad von Gold

Karat wird als Angabe des Feingehalts von Gold genutzt, wobei Gold mit einem Karat zu 1/24 des Gesamtgewichts aus Gold besteht. 24 karätiges Gold wird auch 999er Gold genannt und besteht zumindest theoretisch aus 99,9% reinem Gold. Gebräuchlich in der Schmuckherstellung sind 333er (8 Karat), 375er (9 Karat), 585er (14 Karat), 750er (18 Karat) Gold.

Eine weitere Einheit, die der Name definiert: Der Feingehalt des Goldes. Das Zeichen zur Abkürzung ist K oder kt. Seit der Antike wurden Goldmünzen danach bewertet, wie viel reines Gold in der Münze enthalten war. Handelte es sich um sogenanntes Feingold mit einem Anteil von 99,99% Gold, wird dieses mit 24 K bezeichnet. Die prozentuale Masse an Gold liefert dazu auch den Namen „Gold 999“.

Die Geschichte hinter der Maßeinheit

Hinter dem Begriff Karat, wie wir ihn kennen, verbirgt sich eine alte Geschichte. Das Wort ist zurückzuführen auf das Griechische „keras“, was so viel bedeutet wie „Horn“. Gemeint ist hiermit die Frucht des Johannisbrotbaums, die in ihrer Form an ein Hörnchen erinnert. Doch was hat das mit unserem Karat zu tun? Eben diese Frucht des Johannisbrotbaums soll vor vielen Jahren als Gewicht für das Abmessen von Edelsteinen und Gold gedient haben. Verbreitet war nämlich die Meinung, dass die hörnchenförmigen Schoten stets dasselbe Gewicht von 0,2 g aufwiesen und somit eine zuverlässige Hilfe bei der Ermittlung des Gewichts der edlen Substanzen sei. In unseren allgemeinen Sprachgebrauch soll das Wort Karat bzw. Carat übrigens über das lateinische Wort carratus oder das französische Wort le carat gekommen sein.

Die Bedeutung von Karat bei Diamanten

Bei Gold drückt Karat nicht das Gewicht, sondern den Anteil des reinen Goldes aus. Das Gewicht bei Diamanten wird in Karat angegeben. 1 Karat entspricht 0,20 Gramm. Hierbei spricht man auch vom metrischen Karat.

Das metrische Karat ist eine Maßeinheit für die Masse von Edelsteinen. Die Karatangabe gibt also nur Auskunft über das Gewicht eines Diamanten und nicht - wie oft angenommen - über seine Größe. Wie viel Karat ein Diamant hat, kann man mit einer Diamantwaage bestimmen. Bei geschliffenen Diamanten wie Brillanten lässt sich die Karatzahl auch durch Vermessen ermitteln.

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Karat gehört neben der Farbe, dem Schliff und dem Reinheitsgrad zu den wichtigsten Kriterien, wenn es darum geht, den Wert eines Diamanten zu bestimmen. Die Größe kann hingegen trügerisch sein, da der Schliff den Edelstein für das menschliche Auge oft größer oder kleiner erscheinen lässt, als er tatsächlich ist.

Wie erkennt man den Feingehalt von Goldlegierungen in Karat?

Goldlegierungen werden hauptsächlich mit Kupfer und Silber hergestellt. Anhand der auf Barren und Münzen angegebenen Promillezahlen lässt sich der reine Goldgehalt in Karat bestimmen. Grundlage ist immer die Regel, dass 24 Karat fast exakt 100 Prozent Feingehalt entsprechen. Der Feingehalt wird faktisch mit 99,9 Prozent angegeben, da es praktisch ausgeschlossen ist, kleinste Verunreinigungen vollständig zu eliminieren.

Ein Beispiel: Die Zahl „333“ bedeutet „333 von 1.000“, der Goldgehalt beträgt damit 33,3 Prozent. Und 33,3 Prozent von 24 (Karat) ergeben 7,992. Dies entspricht - aufgrund der „99,9-Prozent-Regel“ - 8 Karat.

Karat und die Reinheit von Gold

Da reines Feingold für die Schmuckverarbeitung zu weich ist, fügt man normalerweise Legierungspartner wie Silber oder Kupfer hinzu. Karat gibt an, wie viel reines Gold in einer solchen Goldlegierung vorhanden ist. Gewichtsanteil, das heißt 4.167%. Goldschmuck in Tausendteilen (Promille) angeben müssen.

als eine dreistellige Zahl ausgedrückt. Goldanteil von 333/1000, das heißt 33% Gold und entspricht 8 Karat. 24 Karat Gold ist das feinste Gold und besteht aus 99.9% Gold. 22 Karat Gold besteht aus etwa 91.6% Gold. Es ist ebenfalls sehr weich und weniger für Schmuck mit gefassten Steinen geeignet.

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18 Karat Gold hat einen Feingoldgehalt von 75% und hat einen schönen, warmen Glanz. 14 Karat Gold besteht etwa zu 58.5% aus Gold und hat einen warmen gelben Ton. 8 Karat Gold hat einen Gehalt von 33.3% Feingold und eine hellgelbe Färbung. Es ist die günstigste Goldvariante, außerdem macht es die Legierung mit anderen Metallen härter und widerstandsfähiger als andere Goldarten.

Karat bei Brillanten

Ein Brillant ist ein Diamant mit einem speziellen Schliff, der Brillantschliff heißt und um 1910 entwickelt wurde. Experten verweisen darauf, dass sich der Schliff eines Diamanten über seine Brillanz und sein Feuer bestimmt. Mit Brillanz ist die Reflexion des Lichtes und mit Feuer die Brechung des Lichtes in seine einzelnen Regenbogenfarben gemeint. Wie bei Diamanten wird der Wert von Brillanten in Karat gemessen. 1 Karat entspricht 0,20 Gramm.

Karat und Diamanten: Gewicht vs. Größe

In Karat wird das Gewicht eines Diamanten angegeben - nicht seine Größe. Tiffany misst Diamanten bis auf ein Tausendstel eines Karats. Ein Karat entspricht 0,20 Gramm.

„Tw“ (Total weight) ist eine Abkürzung, die für das Gesamtgewicht in Bezug auf das Karatgewicht von Diamanten steht. Online kann die Abkürzung „tw“ verwendet werden, um das Gesamtkaratgewicht aller in einem Schmuckstück enthaltenen Diamanten zu beschreiben.

Das Karatgewicht kann bei den verschiedenen Diamantformen unterschiedlich wirken, wie beispielsweise beim runden Brillantschliff, Prinzess-Schliff, Tropfenschliff, Ovalschliff, Cushion-Schliff, Marquiseschliff, Smaragdschliff, Radiant-Schliff oder Herzschliff.

Ein Diamant kann ein höheres Karatgewicht haben, ohne größer zu wirken, und zwei Diamanten des gleichen Karatgewichts können unterschiedlich groß sein, wenn einer tiefer geschliffen ist als der andere.

Diamanten werden in Karat gemessen, was das Gewicht eines Diamanten und nicht dessen Größe angibt. Tiffany misst Diamanten bis auf ein Tausendstel eines Karats.

Die 4C-Kriterien zur Bestimmung des Wertes eines Diamanten

Den wahren Wert z.B. eines Diamanten misst der Fachmann anhand der 4cs (Englisch: carat, color, clarity und cut). Der Karat-Gehalt ist von diesen vieren der einzige unsichtbare, da er durch das Gewicht des Edelsteins bestimmt wird.

  • Carat (Karat): Das Gewicht des Diamanten, gemessen in Karat (1 Karat = 0,2 Gramm).
  • Color (Farbe): Die Farbe des Diamanten, wobei farblose Diamanten als wertvoller gelten.
  • Clarity (Reinheit): Die Reinheit des Diamanten, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von Einschlüssen.
  • Cut (Schliff): Der Schliff des Diamanten, der seine Brillanz und sein Feuer beeinflusst.

Die Wahl der richtigen Karatzahl

Die Wahl der Karat-Zahl hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir Ihnen im Folgenden erläutern möchten:

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Trauringe mit einem höheren Karat-Gehalt haben einen höheren Goldanteil und sind daher teurer. 14 Karat Gold (585er) bietet einen guten Kompromiss zwischen Reinheit und Preis, während 18 Karat Gold (750er) ein luxuriöseres, intensiveres Gelbgold bietet.
  • Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit: Es besteht der Mythos, dass ein höherer Goldanteil Ringe weicher und weniger haltbar macht. Obwohl reines Feingold tatsächlich weicher ist, gleichen die Verarbeitungstechniken bei Fischer und die Beimischung anderer Metalle in der Legierung dies aus. Diese Kombination gewährleistet eine optimale Härte.
  • Farbe und Ausstrahlung: Der Karat-Gehalt beeinflusst auch die Farbe des Goldes. Höherwertiges Gold hat eine sattere, gelblichere Farbe. Wenn Ihnen ein intensiver Goldton wichtig ist, könnten 18 Karat für Sie die richtige Wahl sein.

Wie viel Karat sollte Ihr Verlobungsring haben?

Die Karatzahl ist einer der Faktoren, welche die Wirkung des Edelsteins am Ring beeinflussen. Wenn Sie den Kauf eines Eherings oder eines Verlobungsrings planen, fragen Sie sich daher vermutlich: „Wie viel Karat sollte ich für den Diamanten des Eheringringes oder Verlobungsringes wählen? Zudem haben Sie die Wahl zwischen dem Kauf eines fertigen Diamantrings oder dem eigenen Zusammenstellen eines Diamantringes und eines dazu passenden Rings. Doch was sind dabei die jeweiligen Vor- und Nachteile?

Ein Vorteil liegt auf der Hand: Entscheiden Sie sich für einen fertiggestellten Diamantring, haben Sie die Möglichkeit, den jeweiligen Ring direkt an Ihrer Hand zu betrachten und dessen Wirkung zu beurteilen. Denn je nachdem, wie groß die eigenen Hände sind, wirkt der Edelstein auf dem Ring auch etwas größer oder kleiner. Hier ist der direkte Vergleich zwischen mehreren Ringen eine echte Entscheidungshilfe. Darüber hinaus ist ein fertiger Ring mit Diamant eine einfache und zeitsparende Alternative - vor allem, wenn die Hochzeit naht und Sie es eilig haben. Haben Sie allerdings etwas mehr Zeit und wünschen sich ein individuelles, exakt auf Sie zugeschnittenes Schmuckstück, ziehen Sie doch die Zusammenstellung von Ring und Diamant in Erwägung. Hierbei können Sie die Diamant-Qualität genau unter die Lupe nehmen, sich für Ihr persönliches Lieblingsstück entscheiden und einen Ring kreieren, der perfekt zu Ihnen passt. Sie haben dabei einzigartige Möglichkeiten zur Gestaltung des Verlobungs- oder Traurings und konzentrieren sich auf die Qualität des Diamanten. Nicht zuletzt haben Sie die Chance, den Stein von allen Seiten zu begutachten, bevor er auf die Fassung des Rings montiert wird.

Wie viel Karat Ihr Verlobungsring haben soll, hängt auch von Ihrem persönlichen Budget ab. Der emotionale Wert des Schmuckstücks ist stets höher als der materielle. Sie finden beim Juwelier Verlobungsringe ab ungefähr 0,10 Karat. Hier ist der Diamant allerdings kaum zu sehen. Wenn Sie eine schlichte Variante suchen, ist dies jedoch vielleicht genau die richtige Wahl. Soll es etwas traditioneller sein? Dann wählen Sie den Klassiker, einen Einkaräter, also einen Diamanten mit einem Karat. Mehr als drei Karat sollten es allerdings nicht werden, wenn Sie oder Ihr Partner nicht der Typ für besonders exzentrische Schmuckstücke sind.

Größenvergleich von Karat

Die folgende Tabelle zeigt einen Größenvergleich von Karat und den entsprechenden Durchmessern:

Karat Größe (ca.)
0,01 kt 1,35 mm
0,02 kt 1,75 mm
0,03 kt 2,00 mm
0,04 kt 2,20 mm
0,05 kt 2,40 mm
0,06 kt 2,50 mm
0,07 kt 2,65 mm
0,08 kt 2,75 mm
0,09 kt 2,85 mm
0,10 kt 3,00 mm
0,11 kt 3,10 mm
0,12 kt 3,18 mm
0,13 kt 3,25 mm
0,14 kt 3,35 mm
0,15 kt 3,40 mm
0,18 kt 3,65 mm
0,20 kt 3,80 mm
0,25 kt 4,10 mm
0,28 kt 4,25 mm
0,30 kt 4,30 mm
0,38 kt 4,70 mm
0,40 kt 4,80 mm
0,45 kt 5,00 mm
0,50 kt 5,20 mm
0,65 kt 5,60 mm
0,75 kt 5,90 mm
0,85 kt 6,20 mm
1,00 kt 6,50 mm
1,50 kt 7,40 mm
2,00 kt 8,20 mm
3,00 kt 9,30 mm
5,00 kt 11,00 mm

Feingehalt von Gold in Karat

Wie bereits erwähnt wird mit der Einheit Karat aber auch der Feingehalt von Gold angeben. Mit diesem Feingehalt ist der Gewichtsanteil von reinem Gold gemeint, der in der gesamten Masse einer Legierung vorliegt. Typische Goldlegierungen sind Kupfer oder Silber, aber auch die Verschmelzung mit Palladium und weiteren Metallen ist möglich. Der Zweck hinter diesen Verschmelzungen ist hauptsächlich die Verhärtung des relativ weichen Goldes. Aber auch Farbgoldlegierungen sind beliebt, um dem Edelmetall eine besondere Farbgebung zu verleihen.

Wenn der Gold-Feingehalt in Karat angegeben wird, erfolgt dies in x/24 Teilen. So hat beispielsweise einkarätiges Gold einen Gewichtsanteil von 1/24 der Gesamtmasse, also knapp 4,2 Prozent. Hierbei ist zu beachten, dass es sich um eine theoretische Angabe handelt. In der Praxis sieht es etwas anders aus: Durch Verunreinigungen, die sich kaum vermeiden lassen, wird die Reinheit etwas beeinträchtigt. So kann man davon ausgehen, dass 24-karätiges Gold eine Reinheit von nicht 100, sondern 99,99 Prozent hat. Neben der Maßeinheit Karat ist auch die Angabe in 1/1000 Teilen bei Goldlegierungen üblich. In dem Fall hätte 24-karätiges Gold einen Anteil von 999,9 Teilen. Dieses wird auch als Feingold bezeichnet. Gold mit einem Feingehalt von 333 besteht zu 1/3 aus dem reinen Edelmetall.

Goldlegierungen und Karat

Die folgende Tabelle zeigt verschiedene Goldlegierungen und ihren Goldanteil in Karat:

Legierung: Karat: Goldanteil:
333 8 333/1000=33,3%
375 9 375/1000=37,5%
585 14 585/1000=58,5%
750 18 750/1000=75,0%
875 21 875/1000=87,5%
900 21,6 900/1000=90,0%
916 22 916/1000=91,6%
965 23,2 965/1000=96,5%
999,0, Feingold 24 999,9/1000=99,99%

Internationale Unterschiede beim Mindest-Reinheitsgrad von Goldlegierungen

In den verschiedenen Ländern gibt es unterschiedliche Definierungen des Mindest-Reinheitsgrades von Gold, die sich auf den üblichen Gebrauch oder auf den gesetzlichen Mindestwert beziehen können. Dieser Mindest-Reinheitsgrad muss eingehalten werden, damit Schmuck aus Gold auch als solches in den Handel gebracht werden darf.

In Deutschland regelt dies das sogenannte „Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren“. Das Gesetz besagt, dass die Reinheit des Edelmetalls mindestens 8 Karat, entsprechend eine 333-er Feinheit, haben muss, um als Gold verkauft zu werden. Dies gilt für Goldlegierungen. In Spanien beispielsweise liegt dieser Mindestwert mit 375 bzw. 9 Karat nur geringfügig höher, während etwa Italien, Frankreich und die Schweiz mit 750er-Feinheit bzw. mindestens 18 Karat vergleichsweise hohe Werte ansetzen. Im mittleren Bereich befinden sich Länder wie Holland (585 bzw. 14 Karat) oder die USA (417 bzw. 10 Karat).

Mindest-Reinheitsgrad von Goldlegierungen in verschiedenen Ländern

Land Feinheit Karat
Deutschland Gold 333 mindestens 8kt
Spanien Gold 375 mindestens 9kt
Großbritannien Gold 375 mindestens 9kt
USA Gold 417 mindestens 10kt
Niederlande Gold 585 mindestens 14kt
Frankreich Gold 750 mindestens 18kt
Italien Gold 750 mindestens 18kt
Schweiz Gold 750 mindestens 18kt