Es ist der Traum vom ultimativen Kampfsport: Mixed Martial Arts - MMA. Doch viele betrügen, spielen schmutzig oder zeigen sich außerhalb des Käfigs von ihrer schlimmsten Seite. Es ist die dunkle Seite eines Sports, der erst vor 20 Jahren geboren wurde und noch immer nach globaler Anerkennung sucht. Auch in Deutschland wird MMA immer beliebter.
Die übelsten Skandale und Vorfälle der MMA-Geschichte
Der schlimmste Tag der MMA-Geschichte
Im Oktober 2018 lieferten sich die Erzrivalen Conor McGregor und Khabib Nurmagomedow in Vegas eine der legendärsten Käfig-Schlachten in der Geschichte der UFC. Der Kampf war hochklassig, zu keiner Sekunde langweilig. Las Vegas erlebte die größte Massenschlägerei der UFC-Geschichte.
Khabib brachte zunächst Conor McGregor mit einem Würgegriff zum Schweigen. Unmittelbar nach seinem Triumph sprang der Russe aus dem Käfig und ging auf einen der McGregor-Trainer los. Ein Team-Mitglied von Khabib sprang derweil in den Käfig und attackierte Conor McGregor von hinten. Eine Massenschlägerei brach los: Fans prügelten sich an den Biertischen und in der Lobby, Stühle flogen. Es dauerte mehrere Minuten, bis das Chaos beendet werden konnte. Einige Teammitglieder von Khabib wurden vorläufig festgenommen.
Ein trauriger Tag für die UFC und den MMA-Sport. Der größte Kampf der Geschichte endete mit Gewalt und Chaos. Für beide Kämpfer wurde anschließend eine Kampfsperre sowie Geldstrafe verhängt. Khabib feierte vor wenigen Wochen sein Comeback und besiegte Dustin Poirier.
Conor McGregor - Bus-Attacke auf Khabib
Conor McGregor ist ein alter Bekannter, was Skandale betrifft. Im April 2018 wurde der Ire sogar festgenommen, nachdem er und seine Begleiter mit Absperrgittern und einem Handwagen einen Bus angegriffen hatten. Dabei durchschlug ein Objekt das Busfenster und verletzte Leichtgewichtskämpfer Michael Chiesa. Dieser musste mit Platzwunden behandelt werden. Nach der Festnahme wurde McGregor jedoch gegen eine Kaution in Höhe von 50 000 Dollar entlassen und durfte sogar seinen Reisepass behalten.
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Jon Jones - Doping und andere Vergehen
Die längste Skandal-Akte hat jedoch UFC-Star Jon Jones zu verbuchen. 2014 zettelte er eine Schlägerei mit seinem Gegner Daniel Cormier bei einer Pressekonferenz im Vorfeld ihres Kampfes an - Folge: 50 000 Dollar Strafe. Im Januar 2015 rasselte er schließlich durch einen Doping-Test, als er positiv auf Kokain getestet wurde. Im April 2015 geriet Jones in einen Autounfall mit einer schwangeren Frau und beging anschließend Fahrerflucht - er bekam 18 Monate auf Bewährung.
Im Juli 2016 kam es zum nächsten Skandal: Jones hatte bei UFC 214 den Titel im Halbschwergewicht gegen Daniel Cormier zurückerobert. Kurz darauf wurde Jones jedoch positiv auf das Steroid Turinabol getestet. Die Folge: Jones verlor den Titel an seinen Gegner, musste eine Strafe von 205 000 Dollar zahlen und ihm wurde die Kampflizenz in Kalifornien entzogen. Erst zuvor endete seine einjährige Sperre, die Jones erhielt, nachdem er positiv auf eine Errektionspille getestet wurde. 2018 feierte Jones sein Comeback und holte sich im Dezember in Los Angeles den UFC Light Heavyweight Championship zurück.
MMA-Kämpfer Cedric Marks flüchtet aus Knacki-Transporter
Weil er seine Ex-Freundin und einen Bekannten Anfang des Jahres ermordet haben soll, sitzt Cedric Marks aus Texas im Knast. Per Gefangenentransport sollte der langjährige MMA-Kämpfer (fast 60 Kämpfe) verlegt werden. Laut Polizei hatte eine Privat-Firma den Knacki-Transport übernommen. Marks sollte von Grand Rapids (Michigan) nach Bell County (Texas) gebracht werden. Bei McDonald’s in Conroe (Texas), 65 Kilometer nördlich von Houston, machten die beiden Fahrer eine Pause. Da ergriff Marks die Flucht! Nach einer neunstündigen Verfolgung konnte er jedoch wieder gefasst werden. Ihm droht bei einer Verurteilung die Todesstrafe. Er plädiert auf nicht schuldig.
„War Machine“ verprügelt Porno-Star
Der ehemalige MMA-Fighter Jonathan Paul Koppenhaver wurde im Juli 2017 von einem Gericht in Nevada wegen Geiselnahme, Körperverletzung und sexueller Nötigung zu lebenslanger Haft verurteilt. „War Machine“ brach 2014 in das Haus seiner Ex-Freundin, Porno-Star Christy Mack, ein. Er attackierte zuerst Thomas, biss und schlug ihn mehrfach. Nachdem der die Flucht ergriff und seine Freundin zurückließ, ohne die Polizei zu alarmieren, vergriff sich Koppenhaver an seiner Ex-Freundin. Über zwei Stunden schlug, biss und würgte er sie. Später versuchte er sie mit einem Messer zu vergewaltigen, schnitt ihr die Haare ab. Koppenhaver wird mit frühestens 72 Jahren den Knast wieder verlassen dürfen.
Brock Lesnar - Doping bei Comeback-Fight
Im Juli 2016 stieg Wrestlingstar Brock Lesnar nach fünf Jahren das erste Mal für einen richtigen Fight wieder in den Ring - ein Comeback-Kampf in der UFC, den er gewann! Doch kurz darauf wurde ihm dieser Sieg wieder aberkannt. In insgesamt zwei Urintests konnte man Clomifen nachweisen, was in erster Linie die östrogenbedingten Nebenwirkungen während beziehungsweise nach einer Kur mit anabolen Steroiden bekämpften soll. Lesnar wurde daraufhin für zwölf Monate von der UFC gesperrt.
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Danach gab es immer wieder Gerüchte, Lesnar würde ein weiteres UFC-Comeback anstreben. Mittlerweile haben sich diese Gerüchte aber als falsch herausgestellt. Er wird weiterhin in der WWE antreten.
Kimbo Slice gegen Seth Petruzelli - Bestechungsgeld!
4. Oktober 2008 - der berühmteste Straßenkämpfer Kimbo Slice stand kurz vor einem Kampf gegen MMA-Legende Ken Shamrock. Ein Sieg gegen Shamrock wäre für Kimbo Slice der endgültige Durchbruch in seiner MMA-Karriere gewesen. Doch Shamrock sagte den Kampf in letzter Sekunde wegen einer Trainingsverletzung ab. An seiner Stelle sprang No-Name-Fighter Seth Petruzelli ein. Und dann passierte, was niemand für möglich gehalten hätte. Petruzelli schlug Kimbo Slice in 14 Sekunden k.o.
Doch die eigentliche Überraschung folgte später: In einem Interview verriet Petruzelli nach dem Kampf, dass der Manager von Kimbo Slice ihm vor dem Kampf mit Geld bestochen habe, damit er sich gegen Slice geschlagen gebe.
Kuss-Eklat vor MMA-Fight
Ein Kuss-Eklat sorgte in der Kampfsport-Szene für Aufsehen! Beim obligatorischen Face-off vor dem MMA-Fight zwischen den Ji-Jitsu-Stars Gabi Garcia aus Brasilien und Craig Jones aus Australien drückte Jones seiner Gegnerin gegen ihren Willen einen Kuss auf die Lippen. Garcia reagierte zu Recht schockiert und wütend, beschimpfte Jones mit den Worten: „F*** dich, du hast eine Grenze überschritten!“
Der Übeltäter postete danach bei Instagram, dass der Kampf abgesagt wurde und schrieb: „Ich schätze Brasilianer verstehen keinen Spaß.“ Ob alles nur zur Show gehörte, weiß man natürlich nicht. Der Fight soll inzwischen wieder grünes Licht bekommen haben.
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Der außergewöhnliche Kampf Mann gegen Frau soll im Rahmen des „Craig Jones Invitational Tournament (CJI)“ stattfinden. Der australische Ringer und Schwarzgurtträger des „Brazilian Jiu-Jitsu“ hatte das Wohltätigkeits-Event ins Leben gerufen, um Kampfsportlern eine bessere Bezahlung zu ermöglichen.
Craig Jones und Garcia kennen sich gut. Beide haben in der Vergangenheit häufiger zusammen trainiert. Interessant: Die Brasilianerin hat keinen der gemeinsamen Übungs-Fights verloren. Den „Kampf der Geschlechter“ hält Garcia für eine gute Sache. Im Vorfeld des Duells sagte sie: „Er (Craig Jones) revolutioniert alles mit dieser Idee. Und für mich ist es gutes Marketing. Es ist viel mehr als nur gegen einen Mann zu kämpfen. Wissen Sie, die amerikanischen Zuschauer haben mich nie wirklich gemocht. Ich habe immer mit Hass zu tun gehabt.“
UFC-Chef schlägt seine Ehefrau vor laufender Kamera
Ein Video zeigt, wie Dana White seine Ehefrau auf einer Party schlägt. Der Chef der UFC und seine Partnerin beziehen im Anschluss Stellung zu den Aufnahmen. Vor einigen Jahren hatte sich White noch eindeutig zum Thema Gewalt gegen Frauen positioniert.
Die Aufnahmen zeigen White und seine Ehefrau Anne bei einer heftigen Auseinandersetzung in einem Nachtclub in der mexikanischen Stadt Cabo San Lucas. Laut des US-Portals „TMZ“ brach das Handgemenge des Paares am Neujahrstag kurz nach Mitternacht aus. In der Videosequenz ist zu sehen, wie White etwas zu seiner Gattin sagt, bevor sie ihm eine Ohrfeige gibt.
Im Gegenzug verpasst der UFC-Präsident seiner Ehefrau ebenfalls einen Schlag an den Kopf und setzt dann zu weiteren Hieben an, bevor das Ehepaar getrennt werden kann. Kurz nach der Attacke äußerte sich White zu dem Vorfall: „Ich gehöre zu den Typen, die sagen, dass es niemals eine Entschuldigung für einen Mann gibt, seine Hände an eine Frau zu legen. Und jetzt bin ich hier bei TMZ und spreche darüber.“
Der Unternehmer versuchte wohl auch ob der eindeutigen Bilder gar nicht erst, die Situation zu beschönigen: „Das ist eine dieser Situationen, die furchtbar sind. Das ist mir peinlich.“ Er gebe zu, dass vor der Ohrfeige viel Alkohol konsumiert habe, räume aber auch ein, dass das immer noch keine Entschuldigung dafür sei, jemanden zu schlagen.
Anne White nahm ihren Partner gegenüber „TMZ“ sogar in Schutz. „Zu sagen, dass dies für ihn untypisch ist, ist eine Untertreibung - so etwas ist noch nie zuvor passiert“, teilte sie in einer eigenen Erklärung mit: „Leider haben wir beide in der Silvesternacht zu viel getrunken und die Dinge gerieten außer Kontrolle, auf beiden Seiten. Wir haben das in der Familie besprochen und uns gegenseitig entschuldigt.“
Vor einigen Jahren hatte sich White noch eindeutig zum Thema Gewalt gegen Frauen positioniert. Auf eine Frage nach Ray Rice, Football-Profi der Baltimore Ravens, der seine Verlobte angegriffen hatte, antwortete White damals: „Es gibt eine Sache, von der man sich nie wieder erholt, und das ist, eine Frau anzufassen. Das ist in der UFC so, seit wir hier angefangen haben.“ Sätze, die der UFC-Chef durch seinen Gewaltausbruch nun selbst auf die Probe stellt.
Transgender-Kämpferin im MMA
Die 38-jährige MMA-Kämpferin Alana McLaughlin ist die zweite transgeschlechtliche Frau, die in dem populären Kampfsport auf Profiniveau kämpft. Seit Fallon Fox im Jahr 2014 Tamikka Brents besiegt hatte und einen transphoben Shitstorm über sich ergehen lassen musste, hatte es keinen Profikampf mehr mit einer transgeschlechtlichen Frau gegeben.
Schon im Vorfeld hatte Provost gesagt, man müsse zeigen, dass die Disziplin ein inklusiver Sport sei. Anlässlich der Anschuldigungen, McLaughlin sei physisch stärker als Cis-Frauen, hatte Provost sich demonstrativ gelassen gezeigt. Sie trainiere mit Männern, die jedes mal stärker als sie seien. McLaughlin hatte zur Wettkampffreigabe zunächst medizinische Tests bestehen müssen, bei denen unter anderem der Hormonstatus erfasst wird.
In einem kurzen Statement wies McLaughlin unter anderem darauf hin, dass ihre Gegnerin die erste Runde nach Punkten sogar gewonnen hätte. Erst in der zweiten von drei Runden hatte McLaughlin den Kampf durch den Aufgabegriff drehen können. Sportlich und technisch war der Kampf allerdings nicht besonders sehenswert.
Brutaler MMA-Fight: Männer verdreschen Frauen bei Käfigkampf
Bei einem MMA-Event in Polen traten männliche Kämpfer gegen Kontrahentinnen im Oktagon an. Es folgten verstörende Szenen: Die Männer droschen wild auf die unterlegenen Frauen ein.
Bei der dritten Auflage des Mixed-Martial-Art-Events (MMA) MMA-VIP stiegen am Freitag mehrere Promis und Influencer in das berüchtigte Oktagon, um gegeneinander anzutreten. Erstmals sollten sich auch Frauen mit Männern messen. Es folgten verstörende Szenen: In den insgesamt zwei ungleichen Kämpfen droschen die Männer wild auf die Kämpferinnen ein, die haushoch unterlegen waren. Im Netz sorgte das geschmacklose Event für Kopfschütteln.
Besonders deutlich war der Unterschied im Kampf zwischen Michal Przybyłowicz (genannt Polski Ken) und Wiktoria Domzalska. Sie hielt gerade einmal 40 Sekunden durch, ehe der Kampf abgebrochen wurde. Auch der zweite Kampf des Abends zwischen Mann und Frau bestätigte den negativen Eindruck. Zwar wusste sich Armdrückerin Ula Siekacz tapfer gegen Piotrek Muaboy zu wehren, allerdings konnte sie zur Mitte der zweiten Runde mehrere Schläge ins Gesicht nicht mehr verhindern. Erneut brach der Ringrichter den Kampf ab.
Kurios: Der polnische Buchmacher Fortuna hatte Wetten auf das per Pay-per-View ausgestrahlte MMA-Event angeboten und die privat kampfsporterprobte Wiktoria Domzalska vor ihrem Kampf gegen Polski Ken sogar als Favoritin geführt.
MMA-Nacht unter der Prämisse FSK 18
Willkommen bei Oktagon, einer Spielart des ultraharten Kampfsports Mixed Martial Arts (MMA): MMA, das ist mehr oder weniger eine Prügelei im Käfig hinter Maschendrahtzaun, die kaum Tabus kennt. Einen Kopfschutz gibt es nicht, die Handschuhe sind weitaus weniger gepolstert als beim Boxen, die Finger frei, damit man den Gegner greifen kann. Selbst am Boden darf noch geschlagen werden, auch mit dem Ellbogen gegen den Kopf. Tabu sind Kratzen, beißen, spucken, Griffe in den Mund und Gewalt gegen Weichteile, Kehlkopf und Nacken.
Für Oktagon MMA, den Veranstalter aus Osteuropa, der am Samstag immerhin 12 000 Zuschauer zu den Kämpfen im SAP Garden lockte, gehören Scharmützel wie jenes zwischen Moeil und Todev zum Spiel dazu. Die Nacht und ihr Drumherum, getragen im Käfig von unzweifelhaft hoch ambitionierten und maximal durchtrainierten Duellanten im Käfig, erinnert dabei eher an Gladiatorenkämpfe im alten Rom als an Boxen.
Spätestens da verstand man, dass diese MMA-Nacht unter der Prämisse FSK 18 stand. Jugendlichen war der Zutritt verboten. Den Fans, die Einlass bekommen hatten, schien es aber zu gefallen, was sie zu sehen bekamen.
Joaquin Buckley verblüfft die Welt
Joaquin Buckley, ein Kampfsportler mit schwieriger Kindheit, war als MMA-Fighter bislang nur mäßig erfolgreich. Nun verblüffte er bei der UFC die Welt.
Mit einer 360-Grad-Pirouette drehte sich Mittelgewicht Buckley um die eigene Achse, als Gegner Impa Kasanganay einen Trittversuch abfing, erwischte mit einem Spinning Back Kick mitten im Gesicht. Der völlig unvorbereitete Kontrahent sank in sich zusammen.
Es war erst sein zweiter Kampf auf der ganz großen Bühne, und er war nicht einmal Teil der Hauptshow. Aber am Ende hatte er die Aufmerksamkeit der ganzen Sportwelt.
Sheila Gaff: Deutschlands erste UFC-Kämpferin
Sheila Gaff ist die erste Mixed-Martial-Arts-Kämpferin (MMA) aus Deutschland, die es geschafft hat, zu einem Fight der US-amerikanischen UFC eingeladen zu werden, dem wichtigsten Ultimate-Fighting-Verband der Welt. Als sie die Nachricht erhielt, dass man sie mit einem Vertrag über vier Kämpfe ausstatten wolle, glaubte die 23-Jährige an einen Scherz. "Das war immer mein Traum, jeder Mixed-Martial-Arts-Kämpfer wünscht sich, einmal in der UFC antreten zu dürfen", sagt sie.
Etwa 20.000 Menschen werden dabei sein, wenn Gaff gegen die bisher ungeschlagene US-Amerikanerin Sara McMann ins Octagon steigt, so heißt achteckige Käfig, in dem die Fights stattfinden. In Deutschland sind selten mehr als 4000 Zuschauer bei einem Kampf.
Als zu brutal gilt der Vollkontaktsport, der Boxen, Jiu-Jitsu, Ringen, Judo, Karate, Kickboxen und Taekwondo verbindet. Der Gegner darf auch geschlagen und getreten werden, wenn er am Boden liegt.
Sheila Gaff ist eine Kämpferin durch und durch. Doch tritt die junge Frau von der Matte, ist sie schüchtern, fast mädchenhaft mit ihrem rosa Kapuzenpulli und den rotlackierten Fingernägeln. Warum sie einen so harten Sport macht? "Weil er mich an meine Grenzen bringt. Er verlangt alles von mir, im Kampf mobilisiere ich Dinge aus meinem tiefsten Inneren", sagt sie.
