UFC-Kampftermine: Wann steigen die nächsten Kämpfe?

Die UFC sucht nach neuen Champions im Oktagon - und Ihr könnt die Kämpfe live verfolgen! Goal erklärt Euch, wann das nächste Event stattfindet.

Bevorstehende UFC Events

Es wird wieder Zeit für eine Fight-Night! In der UFC steht das nächste Event vor der Tür, wenn sich die MMA-Kämpfer um die Gürtel duellieren. Das Coronavirus hat im letzten Jahr fast die komplette Sportwelt zum Stillstand gebracht hat, nun veranstaltet die UFC endlich wieder Live-Events. Die Kämpfe finden allerdings unter Einhaltung strenger Maßnahmen und vor leeren Rängen in Las Vegas statt. Zuletzt kämpften bereits die beiden namhaften Stars der Szene, Conor McGregor und Dustin Poirier, gegeneinander.

UFC Fight Night 260: Carlos Ulberg vs.

Der nächste UFC Kampf 2025 findet am Samstag, den 27. September statt. Am 28. September steigt die UFC Fight Night 260 mit dem Headliner Carlos Ulberg vs. Beginn ist in der Nacht auf Sonntag (28.9.) um 4:00 Uhr deutscher Zeit. Der Hauptkampf der Fight Night 260 lautet Carlos Ulberg vs. Die beiden Protagonisten sind im Halbschwergewicht beheimatet.

UFC 320: Ankalaev vs. Pereira

Der nächste der UFC Termine 2025 ist der 4. Oktober. Bei UFC 320 am 4. Oktober in Las Vegas (USA) steigt das Duell zwischen Magomed Ankalaev und Alex Pereira um die Krone im Halbschwergewicht. Ankalaev vs. Pereira ist direkt der Rückkampf von ihrem ersten Aufeinandertreffen im März dieses Jahres. Ankalaev ist seit 2018 in 14 Kämpfen unbesiegt und ist in Sportwetten Apps auch der große Favorit. In dieser Zeit holte er zwölf Siege bei einem Unentschieden und einer „No Contest“-Wertung. Pereira hatte vor seiner Niederlage eine Serie von fünf Siegen hintereinander.

Duell:

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  • Magomed Ankalaev (c) vs. Alex Pereira (Halbschwergewicht)
  • Merab Dvalishvili (c) vs. Cory Sandhagen (Bantamgewicht)
  • Jiří Procházka vs. Khalil Rountree Jr. (Halbgewicht)
  • Josh Emmett vs. Youssef Zalal (Federgewicht)
  • Abusupiyan Magomedov vs. (Titel nicht bekannt)

Am 11. Oktober findet in Rio de Janeiro die UFC Fight Night 261 statt. Der Headliner kommt aus dem Leichtgewicht und lautet Charles Oliveira vs. Oliveira liegt im Leichtgewicht-Ranking auf Rang 4, Fiziev wird an der 10. Charles Oliveira ist ein hoch dekorierter UFC-Veteran, der 2021 der Champion im Leichtgewicht war. Seit der Niederlage gegen Islam Makhachev im Oktober 2022 gab es für den 35-jährigen Brasilianer jedoch abwechselnd Höhen und Tiefen. Rafael Fiziev hat nach drei Niederlagen in Folge zuletzt wieder in die Erfolgsspur gefunden.

Comeback von Conor McGregor?

Das Comeback von Conor McGregor sollte bei UFC 303 in Las Vegas (USA) am 29. Juni 2024 gegen Michael Chandler stattfinden. Aufgrund einer Verletzung konnte der Ire aber nicht antreten. Nun wird sich das McGregor Comeback aber auf unbestimmte Zeit verzögern. Wann der Comeback-Kampf von McGregor vs. Chandler stattfindet, wurde noch nicht bekannt gegeben. Bei UFC 264 im Juli 2021 brach sich Conor McGregor im Kampf gegen Dustin Poirier kurz vor dem Ende der ersten Runde das Bein. Der Kampf ging verloren.

Ein Karriereende soll diese Niederlage nicht bedeuten, so will „The Notorious“ nicht abtreten. Das Datum für das Conor McGregor Comeback hätte der 29. Juni 2024 sein sollen. Doch daraus wurde bekanntlich nichts. Conor McGregor musste aufgrund einer Verletzung absagen. McGregor teilte in einem Instagram-Post mit, es sei „sehr hart, von meinem geplanten Rückkampf ausgeschlossen zu werden.

Wann der Comeback-Kampf von McGregor vs. Chandler stattfindet, wurde noch nicht bekannt gegeben. Es könnte aber 2025 endlich soweit sein.

Event: offen

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Kampf: Conor Mc Gregor vs. Michael Chandler

Schon zu Jahresbeginn 2022 gab es immer Spekulationen McGregor könne noch im Jahr 2022 in den Käfig zurückkehren. Doch daraus wurde nichts. Der Termin für das Comeback von Conor McGregor ist der 29. Juni 2024. Dies hatte Conor McGregor bereits am 31. „Meine Damen und Herren, ein frohes neues Jahr für Sie alle“, sagte McGregor. „Ich möchte den Termin für meine Rückkehr, den ‚Notorious‘ Conor McGregor, bekannt geben, das größte Comeback aller Zeiten wird in Las Vegas zur International Fight Week stattfinden, am 29. Juni… und der Gegner, Michael Chandler. Und das Gewicht, Mr.

Am 14. UFC 303 mit dem großen Conor McGregor Comeback war in Las Vegas, in der T-Mobile Arena, geplant. Ob das Käfig-Comeback von McGregor für 2025 auch in der Glücksspielmetropole geplant wird, ist offen. Möglich ist auch, dass Saudi Arabien der Ort für das McGregor Comeback wird.

Im Sommer 2024 wird es nun endlich die Käfig-Rückkehr geben. Wenn ein Giganten-Fighter wie Conor McGregor nach zwei Jahren (verletzungs-)Pause sein Käfig-Comeback gibt, dann wird es dazu auch eine Live-Übertragung geben.

Wo kann man die UFC Kämpfe sehen?

DAZN hat weltweit die Rechte für UFC-Kämpfe. Auch in Deutschland und Österreich laufen alle UFC-Events bei DAZN. Dafür braucht es beim Sportstreamer ein monatliches Abo. In den USA sieht die Sache etwas anders aus. Hier laufen die großen Fights als PPV-Event. Das heißt: Die Fans müssen sich extra ein „Ticket“ kaufen, um den jeweiligen Kampf sehen zu können.

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Die Liste der potenziellen Comeback-Gegner für McGregor war lang und prominent besetzt. In den letzten Monaten wurden immer wieder Namen wie Nate Diaz, Michael Chandler, Dustin Poirier, Justin Gaethje und auch Islam Makhachev genannt. Der US-Amerikaner, der sich bei UFC 268 eine epischen Kampf gegen Justin Gaethje geliefert hatte, brachte sich selbst als Option für das McGregor Comeback ins Spiel. Und auch in der Reality-TV-Serie The Ultimate Fighter, in der sich zwei Teams um einen Platz in der UFC duellieren, hatte McGregor gemeinsam mit Chandler als Trainer vor der Kamera gestanden. Seine letzten beiden Kämpfe gegen Poirier hat er verloren. Würde McGregor auch sein Comeback verlieren, wäre seine Käfig-Karriere wohl endgültig vorbei. Deshalb erscheint ein Szenario, wie zu Beginn 2020, sehr realistisch. Damals wurde ihm ein „Aufbaugegner“ zugeschoben.

McGregor Comeback: Sieg oder nächste Enttäuschung?

Gibt es beim McGregor Comeback 2025 den großen Sieg oder die nächste Enttäuschung für das MMA-Großmaul? Conor McGregor hat drei seiner letzten vier UFC-Kämpfe verloren. Zuletzt musste er zwei Mal gegen Dustin Poirier das Octagon als Verlierer verlassen. Allerdings ist Michael Chandler auch kein Seriensieger - im Gegenteil. Der US-Amerikaner hat ebenfalls drei seiner letzten vier Käfig-Auftritte verloren.

Ob man ihn mag oder nicht: Conor McGregor ist eine Ikone des MMA - der mittlerweile 35-järhige Ir(r)e hat den Käfig-Kampf weltweit populär und er war einer der besten seines Fachs. Er war 2021 sogar der meistverdienende Sportler der Welt. Es war die zweite Pleite in Folge für den einst unbesiegbar geltenden „Notorious“. Für viele UFC-Experten ist die große Zeit von McGregor deshalb vorbei. Er war ein großer Champion, aber das ist lange her. 2015 und 2016 war das. Das bräuchte es aber um die anderen aufstrebenden und erfolgshungrigen Käfig-Gladiatoren im Zaum zu halten. Die letzten Kämpfe gegen Poirier haben gezeigt: McGregor ist verwundbar und nicht mehr so gefürchtet wie früher.

Conor McGregor - Profil

  • Name: Conor Anthony McGregor
  • Geburtstag: 14. Juli 1988
  • Nationalität: Irland
  • Gewichtsklasse: Featherweight (2012-2016), Lightweight (2008-2012, 2016-2018, seit 2021), Welterweight (2016, 2020)
  • MMA-Kämpfe gesamt: 28
  • MMA-Siege gesamt: 22
  • UFC-Debüt: 6. April 2013

Wenn McGregor fit und selbstbewusst ist, gibt es keinen besseren Striker in dieser Leichtgewicht-Division. Im Stand hat er das außergewöhnlich gute Distanzgefühl. „Er ist in den frühen Runden sehr gefährlich, wenn er explosiv und noch die volle Power zur Verfügung hat. Die Hand-Auge-Koordination von McGregor ist einzigartig. Das zeigt auch Blick in die McGregor Statistik: Von seinen 22 Siegen holte er 19 durch Knockout - und von diesen waren es 14 in der 1. Zuletzt hat er zwar zwei Niederlagen gegen Dustin Poirier kassiert, aber er kann mit seiner noch immer vorhanden Schnelligkeit weiterhin jedem Gegner im Leichtgewicht gefährlich werden. Dazu kommt der unbändige Wille, es nochmal allen Kritikern und (Käfig-)Feinden beweisen zu wollen.