UFC 4 Kämpfer Liste und mehr

EA Sports hat eine Übersicht aller Athleten des kommenden Titels EA SPORTS UFC veröffentlicht. Ganze 97 Kämpfer stehen euch zur Verfügung und somit sollten Fans voll auf ihre Kosten kommen. Erscheinen wird das Spiel am 18. August 2020.

In EA SPORTS UFC 4 definieren dein Kampfstil, deine Erfolge und dein Charakter, welche Art von Kämpferin oder Kämpfer du wirst. Ganz gleich, wie oder wo du EA SPORTS UFC 4 spielst - DU stehst in jedem Kampf im Mittelpunkt.

UFC 4 Kämpferliste nach Gewichtsklassen

Hier ist eine detaillierte Aufstellung der Kämpfer in den verschiedenen Gewichtsklassen:

Heavyweight:

  1. Cain Velasquez
  2. Fabricio Werdum
  3. Junior Dos Santos
  4. Travis Browne
  5. Antonio Silva
  6. Alistair Overeem
  7. Mark Hunt
  8. Roy Nelson
  9. Minotauro Nogueira
  10. Pat Barry

Light Heavyweight:

  1. Jon Jones
  2. Alexander Gustafsson
  3. Rashad Evans
  4. Teixeira
  5. Daniel Cormier
  6. Dan Henderson
  7. Phil Davis
  8. Maurício Rua
  9. Ryan Bader
  10. Antônio Rogério Nogueira
  11. Forrest Griffin
  12. Chuck Liddell

Middleweight:

  1. Chris Weidman
  2. Anderson Silva
  3. Chael Sonnen
  4. Lyoto Machida
  5. Vitor Belfort
  6. Ronaldo Souza
  7. Luke Rockhold
  8. Mark Muñoz
  9. Michael Bisping
  10. Francis Carmont
  11. Costas Philippou
  12. Gegard Mousasi
  13. Cung Le
  14. Royce Gracie

Welterweight:

  1. Johny Hendricks
  2. Robbie Lawler [MW]
  3. Rory MacDonald
  4. Carlos Condit
  5. Jake Ellenberger
  6. Demian Maia [MW]
  7. Tarec Saffiedine
  8. Georges St-Pierre
  9. Nick Diaz
  10. Martin Kampmann
  11. Josh Koscheck

Lightweight:

  1. Anthony Pettis
  2. Gilbert Melendez
  3. Benson Henderson
  4. Josh Thomson
  5. Khabib Nurmagomedov
  6. Donald Cerrone
  7. Jim Miller
  8. Joe Lauzon
  9. Nate Diaz

Featherweight:

  1. José Aldo
  2. Chad Mendes
  3. Frankie Edgar
  4. Ricardo Lamas
  5. Cub Swanson
  6. Chan Sung Jung
  7. Dustin Poirier
  8. Clay Guida
  9. Dennis Siver
  10. Conor McGregor
  11. B.J.

Bantamweight:

  1. Dominick Cruz
  2. Renan Barão
  3. Urijah Faber
  4. Michael McDonald
  5. Eddie Wineland
  6. Mike Easton
  7. Erik Perez

Flyweight:

  1. Demetrious Johnson
  2. John Dodson
  3. Joseph Benavidez
  4. Ian McCall
  5. Tim Elliott
  6. Brad Pickett
  7. Louis Gaudinot
  8. Scott Jorgensen [BW]

Women’s Bantamweight:

  1. Ronda Rousey
  2. Cat Zingano
  3. Alexis Davis
  4. Miesha Tate
  5. Sara McMann
  6. Sarah Kaufman

Bonus Fighter:

  1. Kuro in Gefahr!

Deutsche UFC-Kämpfer

Mixed Martial Arts (MMA) hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig an Popularität gewonnen. Besonders die Ultimate Fighting Championship (UFC) - als größte und prestigeträchtigste MMA-Organisation der Welt - bietet Athleten aus allen Ländern die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau zu messen. Obwohl Deutschland bislang keinen UFC-Champion hervorgebracht hat, haben einige Kämpfer bewiesen, dass deutsches MMA-Potenzial auf der größten Bühne des Sports existiert.

Hier ein Blick auf die fünf erfolgreichsten deutschen Kämpfer, die in der UFC gekämpft haben:

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  1. Dennis Siver: Geboren in Russland, aufgewachsen in Deutschland, trat ab 2007 in der UFC an. Er fiel durch sein vielseitiges Striking und seine spektakulären Spinning-Kicks auf. Er erzielte mehrere Siege, die ihn zeitweise in die Top-10 der Federgewichtsdivision katapultierten. Trotz eines hochkarätigen Kampfes gegen Conor McGregor blieb ihm ein Titelkampf verwehrt.
  2. Ottman Azaitar: Aufgewachsen in Köln, machte zunächst in regionalen Ligen auf sich aufmerksam, bevor er 2019 in der UFC debütierte. Sein explosiver Kampfstil und seine Knockout-Power verschafften ihm rasch einen Ruf als gefährlicher Finisher. Gleich in seinem ersten UFC-Kampf gegen Teemu Packalén gewann Azaitar mit einem krachenden K.o. und wiederholte das Kunststück im zweiten Kampf gegen Khama Worthy.
  3. Nasrat Haqparast: In Afghanistan geboren und in Hamburg aufgewachsen, ist ein weiterer aufstrebender Name im Leichtgewicht. Mit seinem aggressiven Boxstil und soliden Bodenkampf hat er sich in der UFC schnell einen Ruf als harter Gegner erarbeitet. Nachdem er anfangs einige spektakuläre Siege - darunter gegen Marc Diakiese - feiern konnte, wurde er auch als potenzieller Kandidat für einen Platz in den oberen Regionen des Rankings gehandelt.
  4. Abusupiyan “Abus” Magomedov: Geboren in Dagestan, besitzt aber die deutsche Staatsbürgerschaft und kämpfte lange Zeit in Deutschland. Nach Erfolgen in verschiedenen europäischen Promotionen gab er 2022 sein UFC-Debüt und sorgte direkt für Aufsehen: Mit einem spektakulären K.o. in der ersten Runde machte er auf seine Ambitionen in der Mittelgewichtsklasse aufmerksam.
  5. Nick Hein: Ein ehemaliger Polizeibeamter aus Köln, ging 2014 in der UFC an den Start und machte sich einen Namen als zäher und disziplinierter Kämpfer. Mit einem starken Judo-Hintergrund und guten Boxfähigkeiten konnte Hein mehrere Siege einfahren und begeisterte mit seinem Entertainer-Charakter sowohl die deutschen als auch die internationalen Fans.

Dennis Siver ebnete als Pionier den Weg für viele andere, während aufstrebende Talente wie Ottman Azaitar, Nasrat Haqparast und Abus Magomedov zeigen, dass der Traum vom UFC-Gold für deutsche Athleten längst nicht unerreichbar ist.

UFC Champions und Ranglisten

In der Ultimate Fighting Championship (UFC), der größten und besten Liga des Mixed Martial Arts, gibt es UFC Champions in insgesamt zwölf Gewichtsklassen: Acht für Männer und vier für Frauen.

Die acht UFC Gewichtsklassen der Männer von oben nach unten gereiht: Schwergewicht, Halbschwergewicht, Mittelgewicht, Weltergewicht, Leichtgewicht, Federgewicht, Bantamgewicht und Fliegengewicht.

Bei den Frauen wurden nach und nach auch eigene Ranglisten erstellt. Begonnen hat es mit der Bantamgewicht-Division. Es folgten danach das Strohgewicht, Federgewicht und zuletzt das Fliegengewicht.

Zehn Mal kam es in der UFC-Geschichte bislang vor, dass eine Person zwei Titel in unterschiedlichen Gewichtsklassen gewonnen hat.

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Randy Couture war der erste Titelträger in zwei verschiedenen Gewichtsklassen. In der jüngeren Vergangenheit kürten sich Alex Pereira und Ilia Topuria zu UFC Champions in zwei Gewichtsklassen.

Hier eine Liste der Kämpfer, die Titel in zwei Gewichtsklassen gewonnen haben:

  1. Randy Couture (Schwergewicht, Halbschwergewicht)
  2. B.J. Penn (Weltergewicht, Leichtgewicht)
  3. Conor McGregor (Federgewicht, Leichtgewicht)
  4. Georges St-Pierre (Weltergewicht, Mittelgewicht)
  5. Daniel Cormier (Halbschwergewicht, Schwergewicht)
  6. Amanda Nunes (Bantamgewicht, Federgewicht)
  7. Henry Cejudo (Fliegengewicht, Bantamgewicht)
  8. Jon Jones (Halbschwergewicht, Schwergewicht)
  9. Alex Pereira (Mittelgewicht, Halbschwergewicht)

Die längste Regentschaft in einem UFC Ranking hat Anderson Silva. Der Brasilianer regierte insgesamt 2.457 Tage im Mittelgewicht. Das schaffte er mit zehn Titelverteidigungen.

Hier die Top 5 der längsten Regentschaften:

  1. Anderson Silva (2.457 Tage, Mittelgewicht)
  2. Demetrious Johnson (2.142 Tage, Fliegengewicht)
  3. Georges St-Pierre (2.064 Tage, Weltergewicht)
  4. Amanda Nunes (1.981 Tage, Bantamgewicht - Frauen)

Jon Jones ist wiederum in der UFC Rangliste der meisten Titelfights die Nummer 1 der MMA-Königsklasse. Insgesamt 17 Mal trat er im Halbschwer- bzw. Schwergewicht an.

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Aktuelle UFC Champions (Stand Februar 2025)

  • Schwergewicht: Jon Jones
  • Halbschwergewicht: Alex Pereira
  • Mittelgewicht: Dricus du Plessis
  • Weltergewicht: Leon Edwards
  • Leichtgewicht: Islam Makhachev
  • Federgewicht: Ilia Topuria
  • Bantamgewicht: Sean O’Malley
  • Fliegengewicht: Alexandre Pantoja

Jon Jones ist seit dem 4. März 2011 im UFC-Ranking vertreten.

Die erfolgreichsten UFC-Kämpfer

Zu den erfolgreichsten UFC-Kämpfern aller Zeiten gehören:

  1. Anderson Silva
  2. Demetrious Johnson
  3. Georges St-Pierre
  4. Jon Jones
  5. Jose Aldo

Die längste Siegesserie in der UFC-Geschichte hält Anderson Silva mit 16 aufeinanderfolgenden Siegen.