Willkommen in der Welt von UFC 4, dem führenden MMA-Spiel auf PlayStation und Xbox! Hier definieren dein Kampfstil, deine Erfolge und dein Charakter, welche Art von Kämpferin oder Kämpfer du wirst. Egal, wie oder wo du EA SPORTS UFC 4 spielst - DU stehst in jedem Kampf im Mittelpunkt.
UFC 4: Das Spiel und seine Features
UFC 4 ist sicherlich nicht perfekt, aber dennoch wohl das beste Spiel des MMA-Genres. Die verschiedenen Austragungsorte wie der Backyard, das Kumite, oder Octagon bringen Abwechslung im Spiel. Wenn du noch keinen UFC-Teil gespielt hast, sei dir gesagt, dass das Spiel kein normaler Prügler wie ein Street Fighter, Tekken oder Mortal Kombat ist. Gerade hier sind dankbarerweise, gerade in der Karriere, eine gut Möglichkeit um sich mit dem Spiel vertraut zu machen. Wenn man vergessen hat, wie ein Move geht, dann kann man immer wieder in das Handbuch schauen, wo alles recht gut erklärt wird.
Allein die Optik des Spiels bietet uns geniales MMA-Feeling- und, sind wir mal ehrlich, es hat etwas befriedigendes nach einem gestressten Tag, dem Gegner windelweich zu prügeln, bis er blutet. Ja klingt, brutal, ist es aber auch: MMA (Mixed Martial Arts) ist kein normaler Sport. Dessen muss man sich bewusst sein.
Insgesamt kann sich die Präsentation sehen lassen, die Knockouts und das Schadensmodell sind sehr authentisch und „stimmungsvoll“ in Szene gesetzt. Die Auswahl an Kämpfern und Kämpferinnen lässt nichts zu wünschen übrig.
Die UFC 4 Kämpferliste
EA Sports hat eine Übersicht aller Athleten des kommenden Titels EA SPORTS UFC veröffentlicht. Ganze 97 Kämpfer stehen euch zur Verfügung und somit sollten Fans voll auf ihre Kosten kommen.
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Hier ist die vollständige Liste der Kämpfer in UFC 4:
- Heavyweight: Cain Velasquez, Fabricio Werdum, Junior Dos Santos, Travis Browne, Antonio Silva, Alistair Overeem, Mark Hunt, Roy Nelson, Minotauro Nogueira, Pat Barry
- Light Heavyweight: Jon Jones, Alexander Gustafsson, Rashad Evans, Teixeira, Daniel Cormier, Dan Henderson, Phil Davis, Maurício Rua, Ryan Bader, Antônio Rogério Nogueira, Forrest Griffin, Chuck Liddell
- Middleweight: Chris Weidman, Anderson Silva, Chael Sonnen, Lyoto Machida, Vitor Belfort, Ronaldo Souza, Luke Rockhold, Mark Muñoz, Michael Bisping, Francis Carmont, Costas Philippou, Gegard Mousasi, Cung Le, Royce Gracie
- Welterweight: Johny Hendricks, Robbie Lawler [MW], Rory MacDonald, Carlos Condit, Jake Ellenberger, Demian Maia [MW], Tarec Saffiedine, Georges St-Pierre, Nick Diaz, Martin Kampmann, Josh Koscheck
- Lightweight: Anthony Pettis, Gilbert Melendez, Benson Henderson, Josh Thomson, Khabib Nurmagomedov, Donald Cerrone, Jim Miller, Joe Lauzon, Nate Diaz
- Featherweight: José Aldo, Chad Mendes, Frankie Edgar, Ricardo Lamas, Cub Swanson, Chan Sung Jung, Dustin Poirier, Clay Guida, Dennis Siver, Conor McGregor, B.J.
- Bantamweight: Dominick Cruz, Renan Barão, Urijah Faber, Michael McDonald, Eddie Wineland, Mike Easton, Erik Perez
- Flyweight: Demetrious Johnson, John Dodson, Joseph Benavidez, Ian McCall, Tim Elliott, Brad Pickett, Louis Gaudinot, Scott Jorgensen [BW]
- Women’s Bantamweight: Ronda Rousey, Cat Zingano, Alexis Davis, Miesha Tate, Sara McMann, Sarah Kaufman
- Bonus Fighter: Kuro in Gefahr!
UFC Champions und Gewichtsklassen
In der Ultimate Fighting Championship (UFC), der größten und besten Liga des Mixed Martial Arts, gibt es UFC Champions in insgesamt zwölf Gewichtsklassen: Acht für Männer und vier für Frauen.
Die acht UFC Gewichtsklassen der Männer von oben nach unten gereiht: Schwergewicht, Halbschwergewicht, Mittelgewicht, Weltergewicht, Leichtgewicht, Federgewicht, Bantamgewicht und Fliegengewicht.
Bei den Frauen wurden nach und nach auch eigene Ranglisten erstellt. Begonnen hat es mit der Bantamgewicht-Division. Es folgten danach das Strohgewicht, Federgewicht und zuletzt das Fliegengewicht.
Stand Februar 2025 sind die aktuellen UFC-Champions: Jon Jones (Schwergewicht), Alex Pereira (Halbschwergewicht), Dricus du Plessis (Mittelgewicht), Leon Edwards (Weltergewicht), Islam Makhachev (Leichtgewicht), Ilia Topuria (Federgewicht), Sean O’Malley (Bantamgewicht) und Alexandre Pantoja (Fliegengewicht).
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Deutsche UFC-Kämpfer
Mixed Martial Arts (MMA) hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig an Popularität gewonnen. Besonders die Ultimate Fighting Championship (UFC) - als größte und prestigeträchtigste MMA-Organisation der Welt - bietet Athleten aus allen Ländern die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau zu messen.
Obwohl Deutschland bislang keinen UFC-Champion hervorgebracht hat, haben fünf Kämpfer bewiesen, dass deutsches MMA-Potenzial auf der größten Bühne des Sports existiert.
- Dennis Siver ist zweifellos der bekannteste Name unter den deutschen UFC-Kämpfern. Geboren in Russland, wuchs er in Deutschland auf und trat ab 2007 in der UFC an. Siver fiel durch sein vielseitiges Striking und seine spektakulären Spinning-Kicks auf. Er erzielte mehrere Siege, die ihn zeitweise in die Top-10 der Federgewichtsdivision katapultierten. Trotz eines hochkarätigen Kampfes gegen Conor McGregor blieb ihm ein Titelkampf verwehrt.
- Der in Köln aufgewachsene Ottman Azaitar machte zunächst in regionalen Ligen auf sich aufmerksam, bevor er 2019 in der UFC debütierte. Sein explosiver Kampfstil und seine Knockout-Power verschafften ihm rasch einen Ruf als gefährlicher Finisher. Gleich in seinem ersten UFC-Kampf gegen Teemu Packalén gewann Azaitar mit einem krachenden K.o. und wiederholte das Kunststück im zweiten Kampf gegen Khama Worthy.
- Nasrat Haqparast, in Afghanistan geboren und in Hamburg aufgewachsen, ist ein weiterer aufstrebender Name im Leichtgewicht. Mit seinem aggressiven Boxstil und soliden Bodenkampf hat er sich in der UFC schnell einen Ruf als harter Gegner erarbeitet. Nachdem er anfangs einige spektakuläre Siege - darunter gegen Marc Diakiese - feiern konnte, wurde er auch als potenzieller Kandidat für einen Platz in den oberen Regionen des Rankings gehandelt.
- Abusupiyan “Abus” Magomedov wurde in Dagestan geboren, besitzt aber die deutsche Staatsbürgerschaft und kämpfte lange Zeit in Deutschland. Nach Erfolgen in verschiedenen europäischen Promotionen gab er 2022 sein UFC-Debüt und sorgte direkt für Aufsehen: Mit einem spektakulären K.o. in der ersten Runde machte er auf seine Ambitionen in der Mittelgewichtsklasse aufmerksam.
- Nick Hein, ein ehemaliger Polizeibeamter aus Köln, ging 2014 in der UFC an den Start und machte sich einen Namen als zäher und disziplinierter Kämpfer. Mit einem starken Judo-Hintergrund und guten Boxfähigkeiten konnte Hein mehrere Siege einfahren und begeisterte mit seinem Entertainer-Charakter sowohl die deutschen als auch die internationalen Fans.
Dennis Siver ebnete als Pionier den Weg für viele andere, während aufstrebende Talente wie Ottman Azaitar, Nasrat Haqparast und Abus Magomedov zeigen, dass der Traum vom UFC-Gold für deutsche Athleten längst nicht unerreichbar ist.
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